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Ukraine - Ereignisse, Analysen

Erstellt von hueher, 22.02.2014, 08:23 Uhr · 2.307 Antworten · 120.595 Aufrufe

  1. #1331
    Avatar von J-M-F

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    die Freiheitskämpfer haben Michael Falkov erlegt, gut so

    Was hat eigentlich ein Israelischer Berater für geheimdienstliche Aufklärung und Propaganda in der Ukraine verloren?

  2.  
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  3. #1332
    Willi
    Avatar von Willi
    Wird auch endlich Zeit, das diese Hirnis von Politikern in D und Brüssel zur Einsicht kommen.

    ich vermute mal in einem Monat gibt es keine Russlandsanktionen mehr
    Das wäre sehr zu begrüßen. Die deutsche und europäische Wirtschaft leiden nur drunter. Wie kann man sich auch selber den Hahn zudrehen ? Da greift man sich an Kopp.

  4. #1333
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Wird auch endlich Zeit, das diese Hirnis von Politikern in D und Brüssel zur Einsicht kommen.
    Das wäre ja mal was Neues. Ich glaube trotzdem kein Wort davon. Gestern in den Radio-Nachrichten wurde berichtet, dass der ukrainischen Armee bis Ende nächsten Jahres weitere 2-3 Mrd. Euro für eine Aufrüstung zur Verfügung gestellt werden sollen.

  5. #1334
    Avatar von SED Chef

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    Ich glaube zwar auch nicht daran, dass diese Vollpfosten in Bruessel und Berlin mal Vernunft und Courage aufweisen, aber zumindest ansatzweise so etwas wie ein Lichtschimmer bei Frau Merkel

    Ceiberweiber - ArtikelÂ.»Â.PolitikÂ.»Â.EuropaÂ.»Â.Merkel bremst Poroschenko ein

  6. #1335
    Avatar von strike

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    Ein Einwurf, über den man mal nachdenken kann.
    Keiner der üblich hysterisch-fanatischen Kommentare.
    Und der auch noch aus der neutralen Ecke kommt.

    ... Poroschenkos Friedensplan, der eine entmilitarisierte Zone entlang der Grenze vorsieht, liegt schon seit Juni auf dem Tisch. Doch solange das Problem der Grenze von russischer Seite als inexistent betrachtet wird, kann darüber auch nicht offiziell diskutiert werden.

    Daraus kann sehr wohl der Schluss gezogen werden, dass Putin an einem Frieden gar nicht liegt. Die nach Kooperationsbereitschaft klingenden Erklärungen des Kremls scheinen für Empfänger bestimmt, die die Realitäten im Feld nicht sehen können oder sehen wollen.

    Warnsignal Transnistrien

    Für Kiew wiederum ist die von Putin formulierte Prämisse zur «Unterstützung eines politischen Prozesses», nämlich die Aufnahme von Gesprächen mit den Separatisten, inakzeptabel, mindestens solange diese nicht die Waffen niederlegen. Die von Poroschenko Ende Juni einseitig erklärte zehntägige Waffenruhe, um seinem Friedensplan eine Chance zu geben, hatte bloss eine Reorganisation der Rebellen und die nachfolgende Intensivierung des Konflikts zur Folge.

    In Kiew will man nicht, dass sich dies wiederholt. Mit dem moldauischen abtrünnigen Gebiet Transnistrien hat Kiew ein abschreckendes Beispiel eines «eingefrorenen Konflikts» vor seiner westlichen Haustür. Die Suche nach einer Lösung wird dort von Russland seit Jahren hintertrieben. Dass in der Führung der «Donezker Volksrepublik» jetzt der Russe Wladimir Antjufejew sitzt, der zuvor jahrelang als Sicherheitschef in Transnistrien fungiert hatte, ist für Kiew kein gutes Omen. Eine Waffenruhe um den Preis eines «eingefrorenen Konflikts» ist im Donbass für Poroschenko kaum erstrebenswert.

    Aus Putins Ausführungen am Gipfel der Eurasischen Zollunion in Minsk wurde ausreichend klar, dass er bereit ist, der Ukraine Schaden zuzufügen, wenn Kiew nicht gewillt ist, sich den Moskauer Vorstellungen von politischer und wirtschaftlicher Integration unterzuordnen.

    Die Frage, ob ein prosperierender Nachbar ökonomisch für Russland nicht vorteilhafter wäre, scheint Putin nicht zu beschäftigen. Sein zynisches Doppelspiel mit der Grenze passt in dieses Denkschema.
    Konflikt im Donbass: Kaum Chancen für Poroschenkos Friedensplan - Europa Nachrichten - NZZ.ch

  7. #1336
    Avatar von J-M-F

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ein Einwurf, über den man mal nachdenken kann.
    Keiner der üblich hysterisch-fanatischen Kommentare.
    Und der auch noch aus der neutralen Ecke kommt.
    das kann aber nicht mit Poroschenkos Aussage funktionieren, keine Waffenruhe mit den Separatisten

    "Aussage ohne Taten": Kiew lehnt Waffenruhe mit Separatisten ab - n-tv.de

    also alles nur Heuchelei

  8. #1337
    Avatar von uwalburg

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    Damit sich keiner mehr verläuft:

    Eine großartige Aktion der kanadischen NATO-Delegation: Damit russische Soldaten sich nicht mehr "verlaufen", gibt es jetzt diese simple Karte:




    NATO-Offizielle verhöhnen Russland
    Die kanadische NATO-Delegation hat einen kreativen Weg gefunden, um im Ukraine-Konflikt eine deutliche Haltung zu zeigen.
    Huffington Post Deutschland ? Nachrichten und Meinungen







  9. #1338
    Avatar von J-M-F

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    wer hat denn diese Karte gemacht??

    Seit wann gehört Kaliningrad nicht mehr zu Russland???

    Sind die bei der Nato so bescheuert oder tun die bloss so??

    Junge Junge müssen da Holbirnen sitzen, die Russen lachen sich bestimmt kapput.

  10. #1339
    Avatar von SED Chef

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    Was will man von denen denn erwarten?
    Praesident Nixon wusste seinerzeit auch nicht wo die Oder-Neisse Linie verlief.
    Uebrigens hatten sich bei einer Durchschlageuebung der Bundeswehr im Winter 1980 auch mehrere Kameraden vollkommen verfranst; zwei sind kurzfristig einige Meter auf tschechischem Gebiet gewesen.
    Es hat auch keiner auf Seite des Warschauer Paktes darin einen Angriff der NATO gesehen.

  11. #1340
    Avatar von joachimroehl

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    panzer_620x349.jpg

    "Ukrainische Soldaten auf russischem Gebiet" hieß die beunruhigende Schlagzeile von n24 Anfang August. Da es bereits klare Äußerungen des ukrainischen Verteidigungsministers gegeben hatte, nach Abschluss der Antiterroristischen Aktion (ATO) die Siegesfeier in Sewastopol auf der Krim zu feiern, nicht unlogisch. Aber auch hunderte Ukrainer, die aus dem direkt an der Grenze liegenden Kampfgebiet zeitweilig russisches Gebiet betreten haben, machen noch keinen Krieg. Ähnlich verhält es sich mit den 13 russischen Fallschirmjägern, die im russischen Grenzraum stationiert sind und bei Aufklärungstätigkeiten in die Ukraine gelangt sind. Deren Befehlshaber dürfte ab nun sicher härtesten Dienst in einem Militärstraflager schieben, hat er doch Kiew eine Steilvorlage geliefert, die nach dem öffentlichen Vorführen ukrainischer Gefangener am Wochenende nun propagandistisch ausgewertet wurde. Ein echte Beunruhigung dürfte aber das weitere Vordringen der Separatisten in Richtung Süden sein.

    Quelle: Flucht oder Manöver?: Hunderte ukrainische Soldaten auf russischem Gebiet - N24.de bzw. http://www.welt.de/politik/ausland/a...-Russland.html

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