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Trittin fordert macht fuer Taliban

Erstellt von Phommel, 09.08.2010, 08:04 Uhr · 81 Antworten · 4.359 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Extranjero

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    Zitat Zitat von Samuianer Beitrag anzeigen
    ja, gut ... strick das mal weiter ein GUTER Ansatz... was wurde DANN aus den Mudhjaheddin, wozu wurden die Camps die, die Saudis und die "dummen Amis" mit finanzierten, die Waffen das Wissen missbraucht, kann irgendjemand sich dann auf die Drahtzieher, die da hinter stehen und das Blatt gegen die gesamte westliche Welt wendeten, jemals wieder Vertrauen und Glauben schenken ?

    Die Drahtzieher sind zum Teil sehr wohl "Afghanen"... wen man da nicht ins Detail gehen will, wer nun "Afghane" ist, das sehen die meisten die in dem Staat leben naemlich ganz anders...das die sich fuer ihre Sache von dahergelaufenen Yemeniten hijacken lassen hat was mit dem Anspruch auf Macht zu tun und dem kriegerischen Sinn dieser Leute zu tun...
    Natuerlich geht es um Macht. Dass das bis in die Knochen skrupellose Jungs ohne jede Menschenachtung sindd arueber werden wir uns hier wohl alle einig sein. Aber es kann so einfach nicht immer weiter gehen.
    "Wir" werden mit denen genauso wenig fertig wie die Russen. Alexander der Grosse hats gleich kapiert und gesehen, dass er so schnell wie moeglich durch das Land durchkommt. Der wusste schon, dass man dort keinen Krieg gewinnen kann. Das war vor ueber 2300 Jahren.

    Terroristencamps wird man nie verhindern koennen. So viele Laender kann man gar nicht besetzen. Schon gestern geschrieben, der Jemen, Tschad, Sudan, Moeglichkeiten fuer solche kaliber gibts genuegend. Man wird frueher oder spaeter an die Ursachen ran muessen. Die leigen zuerst mal in Palaestina/Israel. Solange das nciht geloest ist kann man anderswo soviel Krieg fuehren wie man will. Es wird nix bringen sondern immer schlimmer werden.

    Terrorismus entsteht nicht im luftleeren Raum sondern ist die Waffe der Unterlegenen.
    Die Anfuhrer werden skrupellos bleiben, so einen Bodensatz gibt es in jeder GEsellschaft. So lange solche Extremisten nicht viele sind ist das verkraftbar. WEnn es Gruende gibt, dass solche Menschenschlaechter aber Zulauf bekommen faengt es an gefaehrlich zu werden.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Extranjero Beitrag anzeigen

    Im uebrigen, noch nie hat ein Afghane einen Anschlag im Westen veruebt. Kein einziges mal.
    Da wär ich mir aber nicht so sicher. Und die angebliche "Ausbildung" der Mudschahedin bestand nur darin, denen Stinger-Raketen zu liefern, sogenannte Shot-and-Forgot Raketen, da sie mittels Sensor jeden Hubschrauber und jeden Panzer treffen, auf den gerade gezielt wird. Da braucht es keiner Ausbildung. Jeder der eine Pistole mit beiden Händen halten kann und den Abzug betätigen, kann auch mit Stinger-Raketen Hubschrauber abschiessen.

    Als dann die Russen weg waren, kamen die radikalen Moslems an die Macht und es begannen Horrorgeschichten über afghanische Killing Fields zu kursieren. Dann kam 9/11, wo man die Taliban dann endgültig nicht mehr ignorieren konnte.

    Es handelt sich in Afghanistan nicht um einen Eroberungskrieg, genauso wie die Befreiung des Irak von der Diktatur kein Eroberungskrieg war. Der Irak hatte mit dem Saddan-Clan an der Regierung keine Zukunft mehr und so war es mit den Taliban in Afghanistan. Mittlerweile haben sich die Truppen der Allianz zurückgezogen, die US-Army ist gerade dabei, sich aus Irak zurückzuziehen....Tatsachen die man in jeder Zeitung nachlesen kann.

    Die Bundeswehr ist in erster Linie ohne Kampfauftrag nach Afghanistan gekommen, weil die Erbauer von Schulen und Kindergärten des technischen Hilfswerks geschützt werden mußten, die immer öfter von Taliban angegriffen wurden. Es geht weder den Deutschen, noch den Kanadiern, Engländern, Australiern darum, Afghanistan zu erobern. Das Land soll eine Zukunft in der Staatengemeinschaft dieser Welt haben und das ist mit Radikal-Islamisten nicht möglich.

    Die Mehrheit der Afghanen will kein erneutes Taliban-Regime, niemand will es, ausser den Taliban. Es ist so ähnlich wie Kambodia, wo niemand wissen wollte, was die Roten Khmer für ein Schreckensregime installieren, bis der Nachbar Vietnam nach Kambodia einmarschierte und das Land befreite von den Roten Khmer......nach Definition der politischen Linken also ein "klassischer völkerrechtswidriger Angriffskrieg", der allerdings allerding dazu diente, das Land von einer Diktatur zu befreien.

    Nur das die Linken leider vergessen haben, dass das Völkerrecht nicht erfunden wurde, um Diktatoren, Massenmörder und Kriegsverbrecher zu beschützen. Wäre ja noch schöner, wenn sich neuerdings Massenmörder u. Diktatoren hinter dem Völkerrecht verstecken können........

  4. #23
    Avatar von Extranjero

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    Lamai, Bin Laden damals zu bekaempfen war in Ordnung, da sagt niemand was dagegen. Nur haette man nicht dableiben duerfen.
    Zur damaligen Zeit haben die Hilfsorganisationen moeglichst wenig Kontakt zur Armee gesucht. Die haben sich ausdruecklich verbeten unter militaerischem Schutz zu arbeiten. Die Armee war damals dafuer nicht nuetzlich.
    Heute hat sich die Lage um Laengen verschlechtert, zumindest einigen Landesteilen.
    Zu behaupten, man haette die Armee gebraucht um die Hilfsorganisationen zuschuetzen ist historisch nicht richtig.

    GEnausowenig wie es eben richtig ist, dass die Taliban jemals irgend einen Anschlag im WEsten geplant oder durchgefuehrt haetten. Die haben auch heute daran null Interesse.

    Das waren immer die Jungs aus dem arabischen Grossraum. Und dort gibts, wie mehrmals geschrieben aktuell genuegend Terrorcamps". Wenn es tatsaechlich um deren Bekaempfung ginge waere heute Afghanistan der falscheste Ort dazu. Alles ander ist ein Aufsitzen auf der Kriegspropaganda.

    Koehler hat sich ja in seinem letzten Fehler verplappert umn was es wirklich geht.

  5. #24
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Extranjero Beitrag anzeigen
    Lamai, Bin Laden damals zu bekaempfen war in Ordnung, da sagt niemand was dagegen. .
    Wie großzügig von dir ! Und was ist damit:


    Zivile Opfer am Hindukusch

    Extremisten töten immer öfter afghanische Kinder


    AP
    Afghanisches Mädchen in Kabul: Immer öfter werden Kinder Opfer des Krieges



    Radikale Islamisten überziehen Afghanistan mit Terror und Gewalt - immer öfter werden Kinder Opfer der Anschläge. Hunderte Minderjährige wurden im ersten Halbjahr 2010 getötet oder verletzt, die Zahl hat sich dramatisch erhöht. Der Uno zufolge gibt es sogar öffentliche Hinrichtungen.
    Kabul - Der Wagen des afghanischen Politikers rollte heran, sein Konvoi fuhr durch die umkämpfte südliche Provinz Kandahar. Plötzlich explodierte eine Autobombe. Der Bezirksgouverneur hatte Glück, er wurde nicht verletzt. Doch dann die traurige Nachricht: Die Explosion tötete fünf Kinder.


    Es war ein schlimmer Tag in der vergangenen Woche in Afghanistan, aber kein ungewöhnlicher. Die Taliban hatten wieder zugeschlagen. Als die Polizei kam, um den Vorfall zu untersuchen, explodierte ein weiterer Sprengsatz am Straßenrand, mehrere Menschen wurden verletzt

    Zivile Opfer am Hindukusch: Extremisten töten immer öfter afghanische Kinder - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    .
    Diese Storys liest man Tag für Tag. Und du rechtfertigst das auch noch und verteidigst dieses Regime. Wenn die Nato abzieht, wird es tausendmal schlimmer und vorher war es das auch. Du weist anscheinend nicht, was das Regime der Radikal-Islamisten ist.

    Es handelt sich um ein reines Terror- und Mord-Regime, wie die Roten Khmer und wie die ..... es waren. Du erscheinst hier als der klassische deutsche Gutmensch, der linke Gewalt verharmlost und islamischen Terrorismus, wo Terroristen 20 Kinder mit in die Luft sprengen, weil ein GI ihnen Bonbons schenkt, als angeblichen "Widerstand" definiert.

    Immer wieder trifft es Unbeteiligte im umkämpften Afghanistan - und immer öfter sterben Kinder. In den ersten sechs Monaten 2010 töteten die Radikalislamisten bei Anschlägen 176 Kinder und verletzten 389 weitere - mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum.

    Zivile Opfer am Hindukusch: Extremisten töten immer öfter afghanische Kinder - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Und ich gehe jede Wette ein, wenn die Nato abzieht und die Taliban hunderttausende Afghanen abschlachten, weil sie sich daran beteiligt haben, Schulen und Kindergärten zu bauen, wirst du dafür auch wieder nur den USA die Schuld geben !!!

  6. #25
    antibes
    Avatar von antibes
    Auf jeden Fall ist nach einem Abzug der Truppen ein Rachefeldzug gegen "Mitläufer" zu erwarten. Die Ursache für dieses Verhalten liegt aber eher in der Verrohung der Menschen durch jahrzehntelangen Krieg.

  7. #26
    Avatar von Extranjero

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    Diese Storys liest man Tag für Tag. Und du rechtfertigst das auch noch und verteidigst dieses Regime.
    Conrad, das nimmst du bitte zurueck.

    Hab dir das in vielerlei Zusammenhang schon oft geschrieben, mit dir lohnt keine Diskussion, hat es noch nie. Dazu denkst du viel zu sehr in Stereotypen.
    Wir waren bevor du eingegriffen hast gerade bei Loesungsansaetzen. Bomben koennen das garantiert nicht sein.
    Hab aber keienrlei Hoffnung, dass von dir da was konstruktives kommt.

    Den Kindern ist es uebrigens egal ob sie durch Bomben der Westallianz oder durch die Taliban sterben. Das Ergebnis ist das selbe. Bei den Tanklastern und den toten Kindern dadurch hatte ich von Leuten wie dir aber nicht ein einziges Wort des Bedauerns gelesden. Sowas nenn ich zweierlei Mas.

    Dass gerade jetzt so verstaerkt die Meldugnen ueber tote Kinder und Verstuemmelungen kommen zeifgt mal wieder anschaulich wie Kriegspropaganda funktioniert. Die abgeschnittene Nase liegt z.B. moantelang zurueck, jetzt wo es um den Abzug geht wird das medienwwirksam inszeniert. Was die Verwerflichkeit solch niederen Handelns nicht besser macht aber die Oeffentlichkeitsarbeit in einem Krieg auch nicht.

  8. #27
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Extranjero Beitrag anzeigen
    Conrad, das nimmst du bitte zurueck.

    Hab dir das in vielerlei Zusammenhang schon oft geschrieben, mit dir lohnt keine Diskussion, hat es noch nie. Dazu denkst du viel zu sehr in Stereotypen.
    Wir waren bevor du eingegriffen hast gerade bei Loesungsansaetzen. Bomben koennen das garantiert nicht sein.
    Hab aber keienrlei Hoffnung, dass von dir da was konstruktives kommt.

    Den Kindern ist es uebrigens egal ob sie durch Bomben der Westallianz oder durch die Taliban sterben. Das Ergebnis ist das selbe. Bei den Tanklastern und den toten Kindern dadurch hatte ich von Leuten wie dir aber nicht ein einziges Wort des Bedauerns gelesden. Sowas nenn ich zweierlei Mas.

    Dass gerade jetzt so verstaerkt die Meldugnen ueber tote Kinder und Verstuemmelungen kommen zeifgt mal wieder anschaulich wie Kriegspropaganda funktioniert. Die abgeschnittene Nase liegt z.B. moantelang zurueck, jetzt wo es um den Abzug geht wird das medienwwirksam inszeniert. Was die Verwerflichkeit solch niederen Handelns nicht besser macht aber die Oeffentlichkeitsarbeit in einem Krieg auch nicht.
    Ich hab da nichts zurückzunehmen. Du relativierst hier die Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen der Taliban und machst dich noch lustig über die toten Kinder indem du sowas schreibst:

    Den Kindern ist es uebrigens egal ob sie durch Bomben der Westallianz oder durch die Taliban sterben
    Den Eltern dieser Kinder ist das sicher absolut nicht egal. Die Meldung kommen auch nicht "verstärkt gerade jetzt verstärkt", die kommen schon seit Jahren.

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat den radikal-islamischen Taliban in Afghanistan vorgeworfen, systematisch Zivilisten anzugreifen. Besonders Lehrer und Mitarbeiter von Hilfsorganisaitonen sind Opfer.
    Zivilisten seien „in wachsendem Maße Opfer von Selbstmordanschlägen, Entführungen und Enthauptungen“, heißt es in einem am Donnerstag in London veröffentlichten AI-Bericht. „Die Angriffe der Taliban sind weit verbreitet, systematisch und zielen darauf ab, Angst zu erzeugen und die Kontrolle über die Bevölkerung zu erlangen.“

    Regelwerk der Taliban erlaubt Töten von Zivilisten

    2006 seien mehr als 750 Zivilisten bei Bombenanschlägen ums Leben gekommen. Die Extremisten töteten insbesondere Lehrer und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, sagte AI-Forschungsdirektor Claudio Cordone. Das militärische Regelwerk der Taliban erlaube ausdrücklich die Tötung von Zivilisten. So heiße es dort in „Regel 25“, dass Lehrer zu töten seien, die nach einer Verwarnung weiterhin den Prinzipien des Islams zuwiderhandelten. In den Jahren 2005 und 2006 hätten die Taliban mehr als 180 Schulen zerstört.

    Amnesty International: Taliban greifen Zivilisten an - Ausland - FOCUS Online
    Kind muss Gefangenen köpfen

    Die Taliban haben ein Kind zum Henker gemacht. In einem Video zeigen die radikalislamischen Kämpfer, wie ein ungefähr zwölfjähriger Junge einem Mann den Kopf abtrennt. Der Hingerichtete war der US-Spionage beschuldigt worden.



    London/Kabul - Teile des Videos hat der Dubaier TV-Sender al-Arabiya übertragen, wie der britische Nachrichtensender BBC berichtete. Es zeige, wie der gefangene Ghulam Nabi mit einem Tuch vor den Augen eine Art Geständnis ablegt. Daraufhin habe ihn ein in Militärjacke gekleideter, ungefähr zwölfjähriger Junge als Spion bezeichnet und ihm mit einem großen Messer den Kopf abgeschnitten

    Taliban: Kind muss Gefangenen köpfen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    .
    Erstmals unterstützt eine Mehrheit der Pakistaner das Vorgehen der Regierung gegen die Taliban.

    Die Regierung muss jetzt die Flüchtlingsproblematik in den Griff kriegen.
    Bei einem Selbstmordanschlag im pakistanischen Lahore ist am Freitag ein Taliban-kritischer Geistlicher getötet worden.


    LAHORE taz | Die Attentäter kommen in einem Lieferwagen. Sie halten vor der Sicherheitsschleuse des Polizeinotrufgebäudes im Zentrum der ostpakistanischen Stadt Lahore. Wachleute gehen auf den Wagen zu, aus dem plötzlich vier Bewaffnete herausspringen. Zwei von ihnen erschießen die Wächter, zwei weitere stürmen auf die Straße und feuern auf Fußgänger und Autofahrer. Augenblicke später erschüttert eine gewaltige Explosion die gesamte Stadt. 27 Menschen sterben, hunderte werden verletzt.

    Die Taliban in Pakistan: Jetzt sind sie die Verbrecher - taz.de
    Taliban erziehen Kinder zu Selbstmordattentätern
    Soldaten der Regierungsarmee haben elf Jungen aus den Fängen der radikal-islamischen Tabliban befreit. Sie sollten für Selbstmordattentate eingesetzt werden.
    Bei Einsätzen der Armee gegen die Taliban fassten Soldaten neun Jungen im Alter von neun bis 18 Jahren, teilte ein Vertreter der Sicherheitskräfte im Swat-Tal, der nordwestlichen Grenzprovinz zu Afghanistan, mit. Zwei weitere ergaben sich freiwillig.


    "Die Jungen sind einer Gehirnwäsche unterzogen worden, so dass sie selbst ihre Eltern als Ungläubige bezeichnet haben", sagte ein Minister der Provinzregierung. Ihnen seien Filme über Unterdrückung von Muslimen in den Palästinenser-Gebieten und im indischen Teil von Kaschmir gezeigt worden. Zudem sei ihnen eingeredet worden, sie kämen direkt in den Himmel, wenn sie Feinde des Islam töteten.

    Pakistan: Taliban erziehen Kinder zu Selbstmordattentätern - International - Politik - Tagesspiegel
    Die Taliban sind einfach nur primitve Mörder, weiter nichts.

  9. #28
    Avatar von Pak10

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    einige hier sollten sich mal ganz genau ueberlegen, was sie hier von sich geben! alles was ihr schreibt suggeriert, dass der westen mehr wert sei als alles andere, die westler intelligenter als andere sind und unsere lebensweise das ultimum ist! ihr irrt euch! wir hatten die diskussion hier schonmal mal conrad, das du hier zum moderator gemacht wirst, wo doch allgemein bekannt ist, dass islam fuer dich gleich islamismus ist und du aus gläubigen terrotisten und moerder machst, spricht nicht fuer das nittaya!!!!

    alle, die bombem vom himmel schmeisen und dabei untertsuetzen, sind genauso moerder wie die taliban, sie töten unschuldildige und nehmen das wissentlich und billigend in Kauf! Das trifft nicht nur auf die USA sondern auch auf Deutschland zu! jeder westsoldat der sich dafuer proitituieren lässt sein arsch auf land zu setzen, wo er nicht hingehoert, verdient das schlimmste, sollen sich die familien derjenigen bei unserer deutschen regierung beschweren gehen, aber bitte nicht bei den einheimischen! was die da machen, ob demokratie, meinungsfreiheit oder nicht, das geht euch einen scheiss an!

  10. #29
    Avatar von Conrad

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    Ich bin wirklich Lichtjahre davon entfern,t Islam mit Islamismus gleichzusetzen. Die Moslems machen es einem nur nicht einfach, das auseinanderzuhalten. Und was die Taliban in Afghanistan anrichten, kann man nun wirklich überall nachlesen. Das sind nunmal Tatsachen. Und keine Behauptungen von mir.

    Und das der Westen mehr wert ist, als alles andere, hat hier auch niemand behauptet. Die Welt hat sich nur gewaltig geändert. Die Russen sind 1989 abgezogen aus Afghanistan, der ehemalige Ostblock ist fast geschlossen der Nato u. der EU beigetreten, da kann man nicht einfach so weitermachen, bloß weil "wir das ja immer schon so gehandhabt haben".

    Und eine eigene Meinung werd ich wohl noch haben dürfen, oder ? Schließlich bin ich hier nicht nur Mod sondern auch ein einfacher Member wie jeder andere auch. Nicht besser und nicht schlecht als alle anderen auch. Man kann hier über alles diskutieren, solange es nicht in Beleidigungen und Beschimpfungen ausartet. Argumente sind gefragt.

    Und im übrigen kann man nach wie vor auch alles und jedes kritisieren. Den Papst, die katholische Kirche, Israel, Deutschland, USA und sonstwas. Und natürlich auch den Islam, der nicht besser und nicht schlechter ist, als andere Religionen auch. Der allerdings mehr und mehr zu einer Ideologie umfunktioniert und mißbraucht wird.

    Nur Leute deshalb in eine bestimmte Ecke drängen zu wollen, läuft nicht, denn die die Masche ist nun wirklich abgedroschen. Und unfair.

    Ausserdem gehts jetzt im Moment um Afghanistan und nicht um eine Grundsatzdiskussion über den Islam.

  11. #30
    Avatar von Phommel

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    Zitat Zitat von Pak10 Beitrag anzeigen
    was die da machen, ob demokratie, meinungsfreiheit oder nicht, das geht euch einen scheiss an!
    Auch nicht schlecht dieser Beitrag. Misshandlung, Verstümmlung, Morde, Hinrichtungen etc.. in Verbindung mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu bringen. Also ihr Nichtgläubigen: Augen zu und Schnauze halten.

    Wie soll man Extreme von gemässigten Muslime unterscheiden? Alleine das Wort gemässigte ist schon ein Witz. Heisst dies, wenn ich von einem Gemässigten verurteilt werde er mir nur die Fingernägel rausreissen lässt und nicht gleich die ganze Hand abhakt? Wo sind denn all diese Muslime, die sich immer gegen die Radikalen äussern? Wäre es nicht längst an der Zeit dass diese Leute aktiv werden? Nicht mal jetzt wo Ärzte in Afghanistan nieder gemetzelt wurden passiert etwas. Was meint ihr, was in Deutschland abgeht, wenn die sich im Machtgefüge des Staates positioniert haben?

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