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Trittin fordert macht fuer Taliban

Erstellt von Phommel, 09.08.2010, 08:04 Uhr · 81 Antworten · 4.366 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Clemens

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Einen Krieg zu gewinnen wäre also aus Deiner Sicht eine optimale Lösung?
    ...so blöd das klingen mag: Aus JETZIGER (!!!!!!!!!!) Sicht ja!! Das Fehler,auch schwere Fehler im Vorfeld gemacht worden sind,darüber sind wir uns ja einig!! Aber man kann die Zeit nun mal nicht zurückdrehen! SIE SIND JETZT NUN MAL GEMACHT!!!! Ergebnis ist-da sind wir uns wohl ebenfalls einig- eine vollkommen verkorkste Situation!! UND DA SIND WIR JETZT!!! Alles andere,was aus damaliger Sicht optimal gewesen wäre,ist nicht mehr zu wollen!! Da können wir uns auf den Kopf stellen oder nicht!! Da ist,wie man so schön sagt "die Katz den Baum droben"! Und aus der Sicht des JETZIGEN Zeitpunkt wäre das tatsächlich das beste,oder sagen wir besser: Das am wenigsten Schlechte... (ich komm Dir so weit entgegen,dass wir vielleicht den Ausdruck "optimal" weglassen),aber wenn ich zur Wahl hätte entweder wir gewinnen das Ding,oder wir setzen Trittins Forderungen um,dann ist aus meiner Sicht vollkommen klar,was besser ist....oder weniger schlecht....die ganzen politischen und auch moralischen Fragezeichen,die bei diesem Sieg blieben,seien NICHT vergessen! Das sind-und da sind wir uns auch wieder einig-eine Menge!!

    Nächster Gedankenschritt:
    Das,was ich im vorherigen Gedanken,als "optimal",oder "weniger schlecht" bezeichnet habe ist inzwischen AUCH in dem Stadium,DASS ES NICHT MEHR ZU WOLLEN IST!!! Hilft alles nix!! Aber ihnen jetzt die Macht zu geben heißt,sie aufzuwerten! Und das nicht nur auf (afghanisch) nationaler Ebene,sondern auch auf internationaler Ebene! Heute früh kam die Meldung von der Hinrichtung einer Schwangeren-UND SO JEMANDEN WILL TRITTIN AUFWERTEN??????? Dann sitzen plötzlich Leute,die aus unserer Sicht schlichte Mörder sind (und das mit der Schwangeren IST in meinen Augen schlichtweg ein Mord) mit am Verhandlungstisch!! Und dann geht es ja nicht nur darum,dass die Taliban das dann in ihrem Einflussbereich (den ihnen der Trittin großzügig zubilligen will) praktizieren,sondern es geht ja auch darum,so eine "Praxis" auch zu exportieren....es gibt ja auch schon genug verrückte europäische Politiker,die in manchen Gebietenin Europa sozusagen parallel zum hiesigen Recht die Scharia einführen wollen...

    Wir sollten doch etwas aus dem Malheur der Russen (genauer gesagt dem der damaligen Sowjetunion) lernen! Die sind damals einmarschiert,haben gemerkt (viel zu spät),dass sie da nicht gewinnen können! Besser gesagt,sie haben's erst gemerkt,als sie keine andere Wahl mehr hatten und sind dann Hals über Kiopf abgehauen! Die NATO darf jetzt (so problematisch das wie gesagt ist) da jetzt nicht raus,aber sie muss jetzt nach der Devise gehen "retten,was zu retten ist"! Denn auch ohne Trittins Vorstoss spielt die Zeit ja,wenn man nichts unternimmt für die Taliban!! Die müssen bloss warten,bis der Einsatz in den meisten NATO-Staaten innenpolitisch nicht mehr durchsetzbar ist! Und spätestens,wenn das in den USA der Fall ist,dann ham se gewonnen! Und die verbleibende Zeit gilt es dahingehend zu nutzen! Denn sonst gibt es da ein Gebilde,das international auch noch aufgewertet ist,das uns in Zukunft noch große Probleme bereiten wird!!

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Conrad

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    Hamburg schließt Moschee der Todespiloten

    Innenbehörde verbietet Trägerverein und untersagt Zutritt - Hasspredigten wurden nach 2001 fortgesetzt
    von Florian Hanauer
    Hamburg - Die Hamburger Sicherheitsbehörden haben gestern nach neun Jahren des Beobachtens zum Schlag gegen jene Moschee ausgeholt, in der die Todespiloten der Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 beteten. Im Morgengrauen wurde die Taiba-Moschee im Stadtteil St. Georg durchsucht und geschlossen. Der dazugehörige Arabisch-Deutsche Kulturverein Taiba ist ab sofort verboten. Damit ist eine der bekanntesten Keimzellen des Islamismus in Deutschland Geschichte.

    Hamburg schließt Moschee der Todespiloten - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE
    Die Hamburger "Todespiloten" waren vor 9/11 in Deutschland unantastbar, denn jeder, der etwas negatives über Ausländer gesagt hat u. vor Extremismus gewarnt hat, wurde sogleich als ...., Rassist und "Ausländerfeind" verleumdet. So hatten die Terroristen und Haßprediger ein geschütztes Biotop, wo sie sich prächtig entwickeln konnten.

    Toleranz gegenüber den Intoleranten ist nunmal generell falsch. Extremismus fängt an bei Haßpredigten und Aufruf zu Mord und Steinigung. Vor allem sollte Kritik an den Intoleranten nicht auch noch als Rassismus verleumdet werden. Im Übrigen ist der Islam auch keine Rasse, insofern trifft der Vorwurf "Rassismus" sowieso nicht.

    Demokratie, Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit muß nunmal verteidigt werden, und da sollte Null-Toleranz gelten. 52 Jahre Diktatur in Deutschland in den letzen 100 Jahren sollten eigentlich ausreichen, dass man von dieser "Krankheit" mal langsam mal geheilt ist.

  4. #13
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Conrad_reloaded Beitrag anzeigen
    ..... jeder, der etwas negatives über Ausländer gesagt hat u. vor Extremismus gewarnt hat, wurde sogleich als ...., Rassist und "Ausländerfeind" verleumdet.....
    "wurde" ist gut.

    Ansonsten nur nebenbei der Hinweis, dass eine Qualifizierung in der Regel durch den Sieger stattfindet.
    Partisanen waren fuer (fast) alle Russen Helden.
    Fuer (fast) alle Deutschen Verbrecher.

  5. #14
    Avatar von Extranjero

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    "wurde" ist gut.

    Ansonsten nur nebenbei der Hinweis, dass eine Qualifizierung in der Regel durch den Sieger stattfindet.
    Partisanen waren fuer (fast) alle Russen Helden.
    Fuer (fast) alle Deutschen Verbrecher.
    Richtig.
    Und man sollte nicht vergessen dass die Taliban von der CIA mal asugebildet und ausgeruestet wurden,
    eben als es gegen die russen ging.
    Da waren die auch hier im Westen Helden. Wie sich das oeffentliceh Bild oft rasant dreht ist schon immer wieder erstaunlich.

    Im uebrigen, gehtg es doch genau darum, naemlich Differenzierung. WEnn dann hier schon wieder gejammert wird, dass wenn man z.B. pauschal was gegen Auslaender nciht sagen duerfte oder durfte, wie extremistisch iost das denn dann schon wieder?!
    In einer differnzierten Debatte sieht das voellig anders aus, blos die kommt selten von der demokratischen Rechten.


    Was die Taliban heute und die Situation in Afghanistan angeht ste4llt sich die Frage gar nciht mehr ob man die Taliban beteiligenw ill oder nicht. Sie stellt sich vielmehr umgekehrt. Schafft man es noch, dass nicht einzig die Taliban den Ton angeben.
    Ob Afghanistan nun von Taliban oder vom Kruemelmonster regiert wird hat auf die sciehrheitslage in Deutschland und dem gesamten WEsten die BEdeutung wie der sAck Reis in China. Ausbildungslager fuer Terroristen gibts heute im Tschad, im Jemen, im Sudan und was weiss ich noch wo. 9/11 wurde ja in Hamburg geplant und nicht in Afghanistan. Eigentlich haetten die USA in ihrer Logik Hamburg und nicht Kabul platt machen muessen.

  6. #15
    Avatar von Conrad

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    /
    Zitat Zitat von Extranjero Beitrag anzeigen
    . Eigentlich haetten die USA in ihrer Logik Hamburg und nicht Kabul platt machen muessen.
    Weil man wußte, dass man in Deutschland eine Heidenangst davor hatte, von den Islamisten als ..... und Rassisten bezeichnet zu werden. In der damaligen Hysterie wurden (und werden) überhaupt keine Fragen nach Ausländerkriminalität und islamischen Extremismus geduldet. Es wäre das berufliche Todesurteil jedes Politikers u. Journalisten gewesen (und ist es teilweise heute noch), etwas derartiges auch nur anzudeuten.

    Nun ist es allerdings so, das im Afghanistan der Taliban und auch z.B. im Iran die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, Frauen werden gesteinigt und verstümmelt und das kann man nicht einfach als islamische Tradition und Folklore hinstellen. Deutschland hat sich ja dem Kampf für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Demokratie verschworen (Ex-Bundeskanzler Schröder nach 9/11) und da kann man eine derartige "Folklore" nicht mehr so einfach hinnehmen.

    Nachdem man in Deutschland allerdings voller Entsetzen festgestellt hat, das es Geld kostet, weltweit für Menschenrechte und Demokratie zu kämpfen, beginnt man zu entdecken, dass Deutschland ja bettelarm und pleite ist und die Bevölkerung in bitterer Not und Armut lebt. Das Volk will jetzt also doch lieber neue Autobahnen, billigen Strom, billige Klamotten und billige Autos und sagt sich, sollen die doch in Afghanistan u. Iran Schwule hinrichten, Frauen verstümmeln und hinrichten, was gehts uns an, das sind dort Volksfeste wie in Deutschland z.B. Kirmes und Oktoberfest........

    Es geht nicht darum, ob man die Taliban "beteiligen" will, sondern ob man es sich nicht lieber ganz einfach macht und ihnen einfach das ganze Afghanistan überläßt, wo sie dann wüten und hausen können, wie vor 9/11. Haben die Taliban erstmal wieder die alleinige Macht, wird als nächstes Pakistan an die Reihe kommen mit einer angestrebten Taliban-Regierung......

  7. #16
    Avatar von Dune

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    @Conrad_relaoded, gehe absolut konform mit dem letzten Absatz Deines Posts, wenn die Taliban wieder eine Nische angeboten bekommen, dann werden sie sie auch nutzen und zwar so, wie sie angefangen haben, jetzt noch mittendrin sind, machen sie einfach weiter. Man hat den Gegner unterschätzt und man hat nicht damit gerechnet, dass sie so einen langen Atem haben und diesen, so lange die Scharia dafür benutzt wird auch haben werden. Die Gültigkeit des Korans hat mehr Macht als es jemals für uns "Ungläubige" vorstellbar ist.
    Meiner Meinung nach ist es, wenn "wir" nicht in der Lage sind die Realitäten zu trennen, dass heißt Dinge die Deutschland damals gemacht hat (wie Judenverfolgung, Tötungsmaschinerien in den KZ etc..) und den heutig stattfindenden Terrorismus, werden wir immer wieder in diese "rassistische Ecke" gedrängt. An dieser Stelle sollten wir einfach mal eindeutig Stellung beziehen und deutlich sagen, dass unsere "Vergangenheit" nichts mit der aktuellen Situation zu tun hat. Wir sollten offen damit umgehen und nicht ständig versuchen uns in den Mantel der Toleranz zu schwingen.

    Terrorismus ist und beleibt auch ein Tritt gegenüber die Menschenrechte. Terroristen biegen, brechen und töten Menschen und alles im Namen der selbstinterpretierten Passagen des Korans. Fundamentalisten werfen der Welt, vor allem der westlichen vor, dass sie unterdrücken, missachten und feindlich sind. Komischerweise tun sie es nicht anders mit ihrer eigenen Bevölkerung... Selbstbestimmung ist für sie ein Fremdwort, Zugriff zu Bildung verwehren sie etc., somit laufen sie nicht Gefahr, dass ein Nach- oder Überdenken seitens ihrer Bevölkerung nicht stattfindet. Sie spiegeln ihnen immer wieder vor, dass das Endziel die Lehren ihres Gottes sind und daran sei festzuhalten. Aufgrund der Armut in Pakistan, Afghanistan usw. haben sie auch kräftig Aufwind, dort wird ihnen gezeigt, wie frevelhaft wir leben und wie "gottlos" wir sind und wir nur daran interessiert sind sie zu unterdrücken. Eine hoch manipulative und instrumentalsierende Ebene, welche wir niemals so durchbrechen werden, um eine Umkehr im Gedankengut zu bekommen.

    Leider werden wir durch "herausnehmen" aus der Situation den Kampf gegen Terrorismus ihn nicht besiegen, sie werden sich hinstellen und sagen, wir haben gewonnen... genau diese Botschaft kommt bei dem Volk an und genau an dieser Stelle werden sie bestätigt, dass sie alles richtig machen.

    @extranjero, zu der Unterstützung der Taliban seitens des CIA... stimmt war zu Zeiten des kalten Krieges so, explizit während die damalige Sowjetunion dort einmarschierte. Die Rolle des Bösen hatte damals der Russe, der auch keine Demokratie duldete und somit war es für die Amerikaner nur legitim den Afghanen zu helfen... danach, nach dem kalten Krieg wurden die Taliban fallen gelassen, wie eine heisse Kartoffel, denn es gab ja kein "Feindbild" mehr durch den Fall des eisernen Vorhangs... Machte man sich dann auf die Suche nach einem neuen???
    Grundlegende Diskussion darüber zu führen, vor allem mit den Amerikaner sind schwierig, denn das offen legen der Karten würde zu viel Staub aufwühlen... auch Deutschland wird aus der Nummer der Friedensmission nicht herauskommen, denn wir inklusive der NATO- Staaten stehen in einer Verpflichtung und an die werden wir immer erinnert, ob wir das wollen oder nicht...

    Meines Erachtens ist es so, wenn wir uns jetzt "ausklinken", dann wird der Terrorismus noch viel schlimmer als er jemals war, er wird wie eine Welle über sämtliche arabische Staaten schwappen und viele neue Menschen für ihre Zwecke missbrauchen. Natürlich alles unter dem Deckmäntelchen des Islams, denn wo sind Menschen leichter zu packen als an ihrem Glauben.
    Furchtbar wenn man sieht, wie eine so interessante Religion dafür missbraucht und wie falsch die Suren benutzt werden, um nicht Frieden zu bringen, wie es eigentlich angedacht ist, sondern Unterdrückung, Angst und Kriege...

    Dune

  8. #17
    Avatar von Extranjero

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    Der Haken ist nur, dass die selbstgerechten und nicht hinterfragenden Westler nieder gerechnet die zehnfache Zahl an Menschen umbringen als irgendwelche sogenannten Terroristen. Wird immer gerne uebersehen. Es gibt keinen Grund sich moralisch ueber irgendwelche Hinterwaeldler zu erheben. Bei dem ganzen Dreck den die USA und ihre Verbuendeten so an den Fingern haben koennen die Taliban noch einiges lernen.

    Wenn es eine Loesung gibt dann nur die, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen. Mit Kriegen und Besatzungen hat man noch nie Probleme geloest. Blos wird das immer und imemr wieder geglaubt und immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Wenn es nun darum geht sich mit den Taliban an einen Tisch zu setzen kann man das nur begruessen.

    Und wie ich schons agte, gerade die politische Rechtge ist doch an allem moeglichem interessiert aber niemals an einer offenen Ausalenderdebatte. Azsser Pauschalisierungen kommt da regelmaessig nichts.

  9. #18
    Avatar von Samuianer

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    Schwule hinrichten, Frauen verstümmeln und hinrichten, was gehts uns an, das sind dort Volksfeste wie in Deutschland z.B. Kirmes und Oktoberfest........
    So knallhart wie es ist... so pfanni ist es schon wieder!

    Das allergroesste Paradox in der gesamten Gutmenschen/Friedenstrallala Bewegung!

    Den Talebs wieder freie Hand und.... da gibt es keine "Gemaessigten" weil die alle der nur der Knute gehorsam sind, also Leuten die wie Mullah Omar ohne mit der Wimper zu zucken vorgehen und sich durch absolute Brutalitaet Gehorsam erzwingen.... die Sprache der Macht im Hindukush, die verstehen ALLE, selbst der wiederspenstigste westlich orientierte Intellektuelle, wenn nicht, wird denen halt die Scharia samt den fundamentalistischen Auslegungen des "heiligen Buches" eingepruegelt und wenn sie dann nicht spuren, geaechtet und letztendlich erschossen, gehenkt oder zu Tode gesteinigt!

    "Menschrechte" ist eine Wort das jeden Taleb in lautes Gelaechter ausbrechen laesst, es geht um Macht und das damit verbundene Geld!

    Zitat Zitat von Extranjero Beitrag anzeigen

    ....Mit Kriegen und Besatzungen hat man noch nie Probleme geloest. Blos wird das immer und imemr wieder geglaubt und immer wieder die gleichen Fehler gemacht..................

    .
    Sorry, ich muss dir hier mindestens einen Unterlassungsfehler einraeumen, was hat man NICHT?

    Bist du Deutscher?

    Wie war das mit den Alliierten und dem 3.Reich?

    Wann sind die de facto Besatzer abgezogen?

    Was haben die NICHT erreicht?


    hat halt Jeder so seinen Standpunk....

  10. #19
    Avatar von Extranjero

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    Wer hat denn den 2. WEltkrieg angefangen? DAs waren ja wohl die Deutschen, und mit diesem Krieg haben wir ganz sicher keine Probleme geloest.

    Dass es anch dem Krieg zumindest im westen aufwaerts ging kann man kaum als positives Beiispiel fuer Krieg selbst anfuehren.
    Denn die Alliierten hatten wohl kaum die Wahl ob sie nun den Krieg fuehren wollen oder nicht.

    Auch Afghanistan war ein Hippiparadiesund durchaus bluehendes Land bevor es lsoging mit dem Vasallenregime unter moskauer Fuchtel und dem spaeteren Einmarsch der Russen. Hier wurde ein ganzes Land in die Steinzeit gebombt. Was hat es gebracht? Die Menschen leben jetzt wie in der Steinzeit und fuehren sich auch so auf wie Steinzeitmenschen.

    Und jetzt glaubt man wenn man Bomben auf Frauen und Kinder schmeisst wuerde man ein Land befrieden koennen. Jede Bombe sind 50 neue Terroristen, andere nennen oder nannten sie Freiheitskaempfer, alles eine Frage der Wertung und zeitlichen Einordnung so sit doch die reale Rechnung.

    Ist noch nicht so lange her, da flimmerten hier die heroischen FErsnehbilder durch die deutschen Haushalte von den mutigen Maennern die die russischen Hubschrauber vom Himmel holen und der Michel im Wohnzimmer klatschte ob der tollen Verbuendeten.

    Im uebrigen, noch nie hat ein Afghane einen Anschlag im Westen veruebt. Kein einziges mal.

  11. #20
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von Extranjero Beitrag anzeigen
    Wer hat denn den 2. WEltkrieg angefangen? DAs waren ja wohl die Deutschen, und mit diesem Krieg haben wir ganz sicher keine Probleme geloest.

    Dass es anch dem Krieg zumindest im westen aufwaerts ging kann man kaum als positives Beiispiel fuer Krieg selbst anfuehren.
    Denn die Alliierten hatten wohl kaum die Wahl ob sie nun den Krieg fuehren wollen oder nicht.

    Auch Afghanistan war ein Hippiparadiesund durchaus bluehendes Land bevor es lsoging mit dem Vasallenregime unter moskauer Fuchtel und dem spaeteren Einmarsch der Russen. Hier wurde ein ganzes Land in die Steinzeit gebombt. Was hat es gebracht? Die Menschen leben jetzt wie in der Steinzeit und fuehren sich auch so auf wie Steinzeitmenschen.

    Und jetzt glaubt man wenn man Bomben auf Frauen und Kinder schmeisst wuerde man ein Land befrieden koennen. Jede Bombe sind 50 neue Terroristen, andere nennen oder nannten sie Freiheitskaempfer, alles eine Frage der Wertung und zeitlichen Einordnung so sit doch die reale Rechnung.

    Ist noch nicht so lange her, da flimmerten hier die heroischen FErsnehbilder durch die deutschen Haushalte von den mutigen Maennern die die russischen Hubschrauber vom Himmel holen und der Michel im Wohnzimmer klatschte ob der tollen Verbuendeten.

    Im uebrigen, noch nie hat ein Afghane einen Anschlag im Westen veruebt. Kein einziges mal.

    ja, gut ... strick das mal weiter ein GUTER Ansatz... was wurde DANN aus den Mudhjaheddin, wozu wurden die Camps die, die Saudis und die "dummen Amis" mit finanzierten, die Waffen das Wissen missbraucht, kann irgendjemand sich dann auf die Drahtzieher, die da hinter stehen und das Blatt gegen die gesamte westliche Welt wendeten, jemals wieder Vertrauen und Glauben schenken ?

    Die Drahtzieher sind zum Teil sehr wohl "Afghanen"... wen man da nicht ins Detail gehen will, wer nun "Afghane" ist, das sehen die meisten die in dem Staat leben naemlich ganz anders...das die sich fuer ihre Sache von dahergelaufenen Yemeniten hijacken lassen hat was mit dem Anspruch auf Macht zu tun und dem kriegerischen Sinn dieser Leute zu tun...

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