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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.853 Antworten · 756.495 Aufrufe

  1. #9691
    Avatar von Cedi

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    Sozialer Aufstieg: Kinder von Einwanderern sind ehrgeiziger

    Weiter zu kommen als die eigenen Eltern - dieser Wunsch gehört zu den Grundpfeilern des Wirtschaftswunders. Eine Umfrage zeigt nun: Menschen mit ausländischen Wurzeln ist sozialer Aufstieg weit wichtiger als dem Rest der Deutschen. ----- Kinder von Einwanderern sind ehrgeiziger - SPIEGEL ONLINE

  2.  
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  3. #9692
    Avatar von uwalburg

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Weiter zu kommen als die eigenen Eltern - dieser Wunsch gehört zu den Grundpfeilern des Wirtschaftswunders. Eine Umfrage zeigt nun: Menschen mit ausländischen Wurzeln ist sozialer Aufstieg weit wichtiger als dem Rest der Deutschen. ----- Kinder von Einwanderern sind ehrgeiziger - SPIEGEL ONLINE
    Zunächst gibt es ja mal einen gewissen Unterschied zwischen Flüchtlingen und Einwanderern.
    Tätsächlich sind Einwanderer, vor allem aus dem ost- und südost-asiatischen Kulturkreisen, deutlich ehrgeiziger, als ihre deutschen Altersgenossen/innen.

  4. #9693
    Avatar von Berti Bert

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Weiter zu kommen als die eigenen Eltern - dieser Wunsch gehört zu den Grundpfeilern des Wirtschaftswunders. Eine Umfrage zeigt nun: Menschen mit ausländischen Wurzeln ist sozialer Aufstieg weit wichtiger als dem Rest der Deutschen. ----- Kinder von Einwanderern sind ehrgeiziger - SPIEGEL ONLINE
    Sagen und Wünschen ist das eine....
    Die Realität sieht aber so aus, das gerade arabische und muslimische Migranten es nicht packen, weil sozialer Aufstieg mit Bildung, Leistung und Toleranz verbunden ist. Seltsamerweise packen es andere Migranten deutlich besser.....

    https://www.google.de/url?sa=t&sourc...HaDnXBbN_cJPFg

  5. #9694
    Avatar von xxeo

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    Wenn sie sich integrieren und alles richtig machen, können uns die Flüchtlinge von Vorteil sein. Sofern sie sich integrieren können und integrieren wollen. Das ist eine Kernfrage. Wollen wir diese Menschen haben, wollen wir sie in unsere Gesellschaft integrieren, und wollen sich diese Menschen anpassen, anstatt unsere Gesellschaftsform mit aller ideologischen und religiösen Entschiedenheit abzulehnen, unsere Werte, unseren Lebensstil, all das gar zu zerstören?

    Ich vermute allmählich, die Ehefrau von Herrn Sauer denkt auf eine spezielle Art. Wohl wahr: Ohne Einwanderer bewegen sich die Sozialstaaten Westeuropas auf eine demographische, möglicherweise existenzgefährdende Krise zu. Aber wir haben ja keine geordnete Einwanderung wie in Kanada oder Australien. Die femme fatale denkt vielleicht, ich mache alles richtig und sorge für den dringend nötigen Zuzug. Ähnlich wie einst Margaret Thatcher kann sie sich sagen: Ich tue das Richtige, wohl wissend, dass es etliche Jahre dauern wird, bis man mein Wirken anerkennen und mich wertschätzen wird.

    Wenn ich all die Jahrzehnte meines Lebens zurückblicke, in denen Moslems immer und überall für Krieg und Terror und Gewalt sorgten, dann habe ich wenig Hoffnung, dass sich Moslems hier gut integrieren. Araber und Afghanen zumal. Es sind beileibe nicht alle, aber viel zu viele, die ein für uns unfassbar rückwärtsgerichtetes Denken haben und ein Frauenbild aus dem Mittelalter, für die Frauen und Ungläubige und Schwule und Juden richtig minderwertige Geschöpfe sind, weniger als Tiere, die intolerant, militant und gewalttätig sind, einer widerwärtig menschenverachtenden Ideologie anhängen und alles tun wollen, um uns ihre Lehren, ihr Denken und Handeln mit blutiger Hand aufzudrängen. (Nicht umsonst ziert das Schwert die Staatsflagge von Saudi-Arabien. Wahhabiten sind auch so ein Thema.)

    Weil ich gerade das letzte Buch von Peter Scholl-Latour lese: Sein großes Interesse am Islam interpretierte man lange falsch. Der Islam interessierte ihn, aber nie wandte er sich vom Christentum ab, er wollte nie konvertieren und blieb ein, wenn auch passiver, Christ. Mit dem Interesse verbanden sich sehr früh klare Warnungen. Vor 1979 interessierte sich unsere Öffentlichkeit doch kaum für den Islam. Heute, ich bin überzeugt, würde PSL der Merkel ein Bombardement von Fakten, Zahlen und schärfsten Warnungen vor dem massenhaften Zuzug von Moslems um die Ohren hauen, dass die Bundesfemmefatale mit hochrotem Kopf und verbal in den Boden gehauen dasitzen würde.

  6. #9695
    Avatar von singto

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Weil ich gerade das letzte Buch von Peter Scholl-Latour lese: Sein großes Interesse am Islam interpretierte man lange falsch. Der Islam interessierte ihn, aber nie wandte er sich vom Christentum ab, er wollte nie konvertieren und blieb ein, wenn auch passiver, Christ. Mit dem Interesse verbanden sich sehr früh klare Warnungen. Vor 1979 interessierte sich unsere Öffentlichkeit doch kaum für den Islam.
    Schon damals - in den 70er Jahren - prophezeite Peter Scholl-Latour: Der Islam drängt mit Macht nach Europa

  7. #9696
    KKC
    Avatar von KKC

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Weiter zu kommen als die eigenen Eltern - dieser Wunsch gehört zu den Grundpfeilern des Wirtschaftswunders. Eine Umfrage zeigt nun: Menschen mit ausländischen Wurzeln ist sozialer Aufstieg weit wichtiger als dem Rest der Deutschen. ----- Kinder von Einwanderern sind ehrgeiziger - SPIEGEL ONLINE
    Wunsch und Realität!!
    Aus dem Artikel von Berti Bert:
    Ein Drittel der jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund verfüge über keinen beruflichen Abschluss, heißt es in dem Bericht "Bildung in Deutschland 2014", der am Freitag in Berlin vorgestellt wurde. Unter den 30- bis 35-Jährigen haben demnach Migranten fünf Mal so häufig keinen allgemeinbildenden und drei Mal so häufig keinen beruflichen Bildungsabschluss wie gleichaltrige Deutsche.

  8. #9697
    Avatar von singto

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Ich vermute allmählich, die Ehefrau von Herrn Sauer denkt auf eine spezielle Art. Wohl wahr: Ohne Einwanderer bewegen sich die Sozialstaaten Westeuropas auf eine demographische, möglicherweise existenzgefährdende Krise zu. Aber wir haben ja keine geordnete Einwanderung wie in Kanada oder Australien. Die femme fatale denkt vielleicht, ich mache alles richtig und sorge für den dringend nötigen Zuzug. Ähnlich wie einst Margaret Thatcher kann sie sich sagen: Ich tue das Richtige, wohl wissend, dass es etliche Jahre dauern wird, bis man mein Wirken anerkennen und mich wertschätzen wird.
    Nun, wie es in etlichen Jahren aussehen wird, sieht man immer wieder in Schweden. Viele prophezeien den Abstieg von der "humanitären Supermacht" zum 3.Welt-Land. Anders als Merkel mit ihrem "Wir schaffen das" erkennen die Behörden in Schweden's Städten immer häufiger: "Wir haben die Lage nicht mehr richtig im Griff". Am Beispiel von Malmös Stadtteil Rosengard zeigt sich, dass der wachsende Zustrom von Syrern, Irakern, Somaliern und Afghanen mit einer zunehmenden Armut und einer Verschlechterung der Wohnbedingungen einhergeht. Rosengard ist dabei keine Ausnahme.

    Die Arbeitslosigkeit ist hoch - laut Statistik hat die Hälfte der Einwanderer nach sieben Jahren noch keinen Job, nach 15 Jahren verfügen etwa nur 60 Prozent über eine Arbeit. Von Integration keine Spur!

    Migrationsbehörde in Schweden hat die "Lage nicht mehr im Griff" - Wiener Zeitung Online

  9. #9698
    Avatar von chrissibaer

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Wenn sie sich integrieren und alles richtig machen, können uns die Flüchtlinge von Vorteil sein. Sofern sie sich integrieren können und integrieren wollen. Das ist eine Kernfrage.
    Mit dem Können ist das so eine Sache, ist halt schwer, wenn bereits der Vorname dafür ausschlaggebend ist, ob man eine Lehrstelle (resp. Arbeitsplatz) bekommt. Kein Wunder, dass so mancher mit Migrationshintergrund irgendwann nicht unbedingt Sympathien gegen Deutsche empfindet.

    Ausländische Vornamen Migranten-Diskriminierung durch Firmen bestätigt - SPIEGEL ONLINE

    Die Zahl der Türken und türkischstämmigen in D ist auch seit Jahren rückläufig, angegebener Grund: Diskriminierung.

  10. #9699
    Avatar von xxeo

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    Wir machen es Ausländern nicht einfach, keine Frage. Dasselbe Problem in Frankreich und in anderen Ländern. Auch die deutsche Gesellschaft muss sich öffnen, wenn Integration funktionieren soll. Muss/sollte akzeptieren, wenn im Schnepfenweg mit seinen gepflegten Vorgärten plötzlich eine islamische oder chinesische oder serbische Großfamilie einzieht

    Wir sind kein melting pot wie die USA, wo generell ausländische Namen häufig sind. O'Leary oder Schmidt oder Gustafsson dürften eher akzeptiert werden als García oder Fernández - und auch dort ist ein islamischer Name inzwischen suspekt. (Erinnert mich an die beiden Deutschtürken, die vor mir an der Immigration an einem US-Flughafen standen und, wie zu erwarten war, sofort zur Befragung weggebracht wurden.)

  11. #9700
    Avatar von strike

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    Die Nachricht des Tages: Aus Angst vor der Bundeswehr – IS gibt auf!

    Nach der Ankündigung, dass sich die Bundeswehr am Kampf gegen den IS beteiligt, hat sich die Terrormiliz für besiegt erklärt. Gegen einen so unberechenbaren Gegner habe man keine Chance, so der IS.

    Keine Flüchtlinge mehr, endlich Frieden auf Erden!
    Danke, Muttis!

    Deutschlands Ankündigung, bis zu sechs Aufklärungstornados und eine Fregatte in den Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) nach Syrien zu schicken, hat den gewünschten Erfolg: IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi gab die sofortige Kapitulation der Terrormiliz bekannt.

    "Es hat alles keinen Sinn mehr", so der Terrorfürst in seiner Stellungnahme, "gegen einen derart unberechenbaren Gegner haben wir einfach keine Chance."


    Aus Angst vor der Bundeswehr - IS gibt auf :: DIE WELT


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