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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.950 Antworten · 763.040 Aufrufe

  1. #9381
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Das denke ich nicht,
    Mangels Masse ?

    ..wir leben schließlich im Rechtsstaat.
    Seit langem nicht mehr.Linksstaat trifft es besser.

  2.  
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  3. #9382
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Je nachdenklicher ich deinen Bericht über die armen Schweizer und ihre äußerst mickrige Wohneigentumsquote lese, um so mehr wundert es mich, dass ausgerechnet die ärmsten Länder die höchste Wohneigentumsquote haben.
    ...und wer hat den Begriff "Wohneigentum" und wie definiert? Eine Hütte im deutschen Schrebergarten vor der Stadt wird wahrscheinlich in Rumänien als Wohneigentum zu zählen sein.
    Auch hier bin ich überzeugt von: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst manipuliert hast!

  4. #9383
    Avatar von halbschlau

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    .....aber

    Ein Deutscher hat heutzutage nach wie vor grosse Chancen Geld zu verdienen. Warum ? Er spricht deutsch und hat eine gute Ausbildung.
    Er findet Arbeit und er wird von der Wirtschaft gebraucht.

    Nichtdeutschsprechende, ungebildete haben in der Schweiz keine Chancen.

    Ältere Menschen (Schweizer) werden in der Schweiz mit Ergänzungsleistungen unterstützt - sie haben in ihrem Leben etwas geleistet - früher war alles schwieriger und das wird honoriert.

    Zuwanderer aus bildungsfernen Schichten und alleinerziehende Emanzen leben am Ezistenzminimum. Arbeitsscheue ebenso.

    Bitte die Realität nicht mit irgendwelchen Links "verdrehen"

  5. #9384
    Avatar von Chumpae

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    Merkels Menschenhandel | Journalistenwatch.com


    Eine interessante Analyse aus schwedischer Sicht und mit einer leisen Vorahnung wohin uns die "Raute des Grauens"mit ihrer Politik hinbringt.

  6. #9385
    Avatar von Amsel

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    Noch eine interessante Analyse, zu Schweden.


    Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu

    Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in großem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder .... etikettiert zu werden.


    UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

  7. #9386
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von halbschlau Beitrag anzeigen
    .
    Zuwanderer aus bildungsfernen Schichten und alleinerziehende Emanzen leben am Ezistenzminimum. Arbeitsscheue ebenso.
    Bitte die Realität nicht mit irgendwelchen Links "verdrehen"
    Kommt ganz drauf an, wo du das "Existenzminimum" ansiedelst. Hier war doch schon von den 3000 SF ( =ca 2.800 Euro) -Hungerleidern am Existenzminimum die Rede. Dabei sind die meisten deutschen Altersrentner schon froh, wenn sie ungefähr 1000 Weicheuros im Monat bekommen. Da bleibt dann nur noch die Frage offen, ob in der Schweiz tatsächlich alles 3 x so teuer ist wie in Deutschland.

    Sehr teuer wäre das Leben in der Schweiz nur für uns Deutsche, denn mit Einführung des Weicheuros hat man unsere Ersparnisse und die Löhne einfach halbiert und im Laufe der Jahre nur äußerst unzureichend erhöht (bei Renten sogar viele Nullrunden) , während die Preise sich in kürzester Zeit wieder verdoppelt haben. Deshalb entspricht der Euro bei den Preisen heute wieder der DM. Der frühere DM-Preis wird heute in Euro fällig.
    Der ganze Mist der EU und der Währungsumstellung, zu welcher kein Deutscher gefragt worden ist, ging mit zusätzlicher Hilfe der SPD-Volksverräter-Agenda 2010 praktisch ausschließlich zu Lasten der Arbeitnehmer und Rentner.

    Dass es "Deutschland" lt. Statistik durchschnittlich trotzdem noch relativ gut geht, liegt eher daran, dass die Unternehmensgewinne sich insgesamt prächtig entwickelt haben, dank Lohndumping, Billiglöhnern und Erhöhung der Sozialbeiträge nur noch für die Arbeitnehmer , während die Arbeitgeberanteile "eingefroren" wurde.

    Mit den hohen Einkommen einiger Unternehmer können ..statistisch gesehen.. ganz locker die Einwohner einer Kleinstadt reich gerechnet werden. Statistische Berechnungen funktionieren in der Schweiz natürlich auch so und auch Schweizer Statistiken sind ebenfalls nur mit äußerster Vorsicht zu genießen.

    Aber zurück zu den Flüchtlingen und anderen Sozialhilfe-Beziehern. Dass den mit besonderer Hilfe ihrer sogenannten Arbeiterpartei SPD schwer benachteiligten deutschen Arbeitnehmern die Unterstützungszahlungen für Flüchtlinge und sonstige Sozialhilfeempfänger besonders hoch vorkommen, liegt u.a. auch daran, dass von Gerichten ein durchaus realistischer Mindestbedarf pro Person inklusive aller Nebenkosten festgestellt worden ist.

    Dabei ist dann für aufmerksame Kostenrechner ebenfalls ersichtlich geworden, dass eine Familie mit 2 Kindern schon mehr Geld kostet, als ein "normaler" , vollbeschäftigter deutscher Arbeitnehmer .. also der Familienvater als Alleinverdiener.. überhaupt verdienen kann.

    Angesichts dieser Sachlage sollte man also nicht unbedingt zu dem (von Arbeitgebern gern gezogenen..) Schluss kommen, dass die Sozialleistungen "zu hoch" sind, sondern mit Blick auf die tatsächlichen Lebenshaltungskosten deutlich erkennen, dass die (meisten..) Löhne in Deutschland offensichtlich viel zu niedrig sind.

  8. #9387
    Avatar von Siamfranky

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    Mir ist völlig klar - Fakten aus Links verdrehen und verwirren. Ich nannte übrigens
    Zahlen aus den staatlichen Quellen der Länder - Kritik bitte an die Behörden richten.

    Erwähnen möchte ich zudem noch, dass in der Schweiz auch die kleineren Pensionen
    versteuert werden müssen, so sind schnell mal 1 oder 1,5 Monats-Pensionen pro Jahr
    verloren. Ausserdem muss (bei Wohnplatz Schweiz) in die obligatorische Krankenkasse
    einbezahlt werden - damit sind, je nach Kasse und Selbstbehalt, weitere 300 bis 1000
    Franken im Monat flöten. Das sind dann Folge-Kosten, die der 1000 Euro-Rentner in
    Deutschland in dieser Form nicht kennt bzw. er bezieht, wenn man so sagen möchte,
    schon eine Netto-Rente. Äpfel und Birnen sind wahrlich schlecht zu vergleichen ...

  9. #9388
    Avatar von Cedi

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Seit langem nicht mehr.Linksstaat trifft es besser.
    Kommt wohl auf den eigenen politischen Standort an, wenn ich mich politisch am rechten Rand der Gesellschaft bewege, ordne ich alles links von mir, als politisch Links ein. Zumal, von einem "Linksstaat" habe ich noch nie etwas gehört, stell doch mal eine nachvollziehbare Definition, aus einer seriösen Quelle hier ein.

  10. #9389
    Avatar von chonburi

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    Mir ist völlig klar - Fakten aus Links verdrehen und verwirren. Ich nannte übrigens
    Zahlen aus den staatlichen Quellen der Länder - Kritik bitte an die Behörden richten.
    da stehen aber keine Links zu Fakten aus staatlichen Quellen in # 9372 .......oder muss man sich zur Aufloesung des Raetsels ueber ne Stunde lang das Gelaber aus dem Youtube Link reinziehen ?

  11. #9390
    Avatar von Cedi

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    Das sind dann Folge-Kosten, die der 1000 Euro-Rentner in Deutschland in dieser Form nicht kennt bzw. er bezieht, wenn man so sagen möchte, schon eine Netto-Rente. Äpfel und Birnen sind wahrlich schlecht zu vergleichen ...
    Da muss ich Dich korrigieren, auch ein dt. Rentner/in muss Steuern bezahlen, wenn er/sie über bestimmte "Freigenzen" hinaus Einnahmen erzielt bzw. eine Steuererklärung einreichen. Und Kranken-, Pflegebeiträge wird dem Rentner/in vorab von seiner Rente einbehalten.

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