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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.890 Antworten · 759.731 Aufrufe

  1. #9221
    Avatar von Chris61

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    Komisch, wenn ich von 100 prügelnden Fußballfans von 60.000 schreibe fragt niemand nach einer Verifizierung. Wenn von DEM Islam gesprochen wird und nur wenige (auf die Gesamtzahl der Moslems berechnet) Idioten dafür als Beispiel herangezogen werden, wird hier mit Danksagungen nur um sich geworfen. Manche Menschen sind sooooo leicht zu durchschauen wie sie versuchen zu manipulieren.

    Apropos Meinungen manipulieren: Behörden werden immer öfter aktiv (bzgl.: Mehrere 8-10 Jährige Mädchen von ?Flüchtlingen? vergewaltigt?) - mimikama. Zuerst denken-dann klicken (ZDDK)

  2.  
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  3. #9222
    Avatar von Chris61

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    Zitat Zitat von Totolino Beitrag anzeigen
    Und jetzt überlege mal........
    Ich überlege ... und überlege ... und überlege. Hmmmm, sind wirklich reichlich viele. Also, wie schon geschrieben, erstmal alle Osteuropäer wieder zurück. Gerade Albaner fallen ja gerne mal durch Kloppereien in den Unterkünften auf. Und Flüchtlinge aus den Balkanländern machen ein knappes Drittel der Flüchtlinge aus. Sind dann schonmal eine halbe Million weniger.

    Ich finde einfach nur, dass man die bedauernswerten Kriegsflüchtlinge aufnehmen soll/muss (natürlich nicht alle in Deutschland). Sie im Bombenhagel verrecken zu lassen empfinde ich nicht als Alternative.

    Und die Afrikaner, Afghanen, Iraker, etc. Wenn ich nicht das Glück gehabt hätte in Deutschland sondern in z.B. Somalia geboren zu werden, würde ich auch zusehen, dass ich nach Europa komme. Aber ganz sicher! Und jeder von euch auch. Wie soll ich es jemandem übelnehmen, der genauso handelt, wie ich es in seinem Fall tun würde. Dass Europa nicht alle Armen dieser Welt aufnehmen kann, steht auf einem anderen Blatt.

    ABER: Alle Kriegsflüchtlinge dürfen gerne hier (hier = Westeuropa) bleiben.

  4. #9223
    Avatar von wingman

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    Ich bezweifele, das die Flüchtlinge gross Geld in die Sozialkassen spülen werden. Nicht in einem und nicht in zwei Jahren.
    Und warum hilft man mit diesem Aufwand nicht zuerst den Arbeitslosen und Obdachlosen in Deutschland?
    Die Schicksale der Flüchtlinge sind unbestritten, aber warum helfen ihnen ihre Glaubensbrüder nicht? Z.B. Saudi Arabien, für die es ein leichtes wäre mit ihren klimatisierten Luxuszelten?
    Und die EU? So einige Staaten weigern sich vehement Flüchtlinge aufzunehmen. So geht es nicht, der unkontrollierte tägliche Zugang geht auch nicht. Dann muss der Laden (die Grenze eben dicht, basta).
    Wir können nicht alle notleidenden Menschen der Welt aufnehmen, wenn die freiwilligen Helfer hinschmeissen weil sie die Belastung nicht mehr tragen können, was dann? Muss Merkelchen selber ran.

    @Chris61: ABER: Alle Kriegsflüchtlinge dürfen gerne hier (hier = Westeuropa) bleiben.

    Ja, solange bis der Krieg vorbei ist und das Heimatland sicher ist. So sagt es auch unser Asylgesetz.
    Von dauerhaften Aufenthaltsrecht ist da keine Rede.

  5. #9224
    Avatar von Totolino

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    Zitat Zitat von Chris61 Beitrag anzeigen
    Ich überlege ... und überlege ... und überlege. Hmmmm, sind wirklich reichlich viele. Also, wie schon geschrieben, erstmal alle Osteuropäer wieder zurück. Gerade Albaner fallen ja gerne mal durch Kloppereien in den Unterkünften auf. Und Flüchtlinge aus den Balkanländern machen ein knappes Drittel der Flüchtlinge aus. Sind dann schonmal eine halbe Million weniger.

    Ich finde einfach nur, dass man die bedauernswerten Kriegsflüchtlinge aufnehmen soll/muss (natürlich nicht alle in Deutschland). Sie im Bombenhagel verrecken zu lassen empfinde ich nicht als Alternative.

    Und die Afrikaner, Afghanen, Iraker, etc. Wenn ich nicht das Glück gehabt hätte in Deutschland sondern in z.B. Somalia geboren zu werden, würde ich auch zusehen, dass ich nach Europa komme. Aber ganz sicher! Und jeder von euch auch. Wie soll ich es jemandem übelnehmen, der genauso handelt, wie ich es in seinem Fall tun würde. Dass Europa nicht alle Armen dieser Welt aufnehmen kann, steht auf einem anderen Blatt.

    ABER: Alle Kriegsflüchtlinge dürfen gerne hier (hier = Westeuropa) bleiben.

    An sich eine menschliche Einstellung, die allerdings von falschen Voraussetzungen ausgeht.

    "Kriegsflüchtlinge", die auf dem Weg in das Land, wo es die größte Unterstützung gibt, zig Staatsgrenzen von Ländern überqueren, in denen gar kein Krieg herrscht, sind keine "Kriegsflüchtlinge".

    Für mich nicht & für immer größere Teile der Bevölkerung offensichtlich ebenfalls nicht, da langsam immer mehr Menschen, die staatlich verordnete Propaganda der Willkommensdiktatur durchschauen, die permanent diesen "Kriegsflüchtlings"-Schwachsinn verbreitet.

  6. #9225
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Obwohl die Kapazitäten genau so erschöpft sind wie die ehrenamtlichen Helfer, sind die SPD Politiker ganz heiss darauf noch mehr Flüchtlinge nach Deutschland einzuladen. Die Logik verstehe ich irgendwie auch nicht.
    Ist doch ganz einfach : Deutschland-Abschaffer- und Volksverräter-Logik..

    Jetzt kämpft die SPD für den uneingeschränkten Familiennachzug, damit aus der Vorhut von zur Zeit "nur" 1 - 1,5 Millionen Zuwanderern pro Jahr die 3 bis 4-fache Zahl wird. Volle Zustimmung dafür findet die SPD bei den Grünen und Linken, weil dank erlaubtem Familiennachzug die Nachzügler nicht Gefahr laufen, bei ihrer Anreise trotz hoher Schlepperkosten eventuell gesundheitlichen Schaden zu nehmen.

  7. #9226
    Avatar von peter1

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    komisch ist die regierung kennt nicht einmal die anzahl der einfaller, die in asyleinrichtungen untergebracht ist. Handelsblatt - Nachrichten aus Wirtschaft, Finanzen und Politik

    mfgpeter1

  8. #9227
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von Totolino Beitrag anzeigen
    An sich eine menschliche Einstellung, die allerdings von falschen Voraussetzungen ausgeht.

    "Kriegsflüchtlinge", die auf dem Weg in das Land, wo es die größte Unterstützung gibt, zig Staatsgrenzen von Ländern überqueren, in denen gar kein Krieg herrscht, sind keine "Kriegsflüchtlinge".

    Für mich nicht & für immer größere Teile der Bevölkerung offensichtlich ebenfalls nicht, da langsam immer mehr Menschen, die staatlich verordnete Propaganda der Willkommensdiktatur durchschauen, die permanent diesen "Kriegsflüchtlings"-Schwachsinn verbreitet.
    Die ganze Diskussion in Deutschland geht deswegen von falschen Vorrausetzungen aus.

    Das ist genauso unsinnig wie einen enttarnten Drogenhändler zur Einkommenssteuer ranzuziehen, anstatt alles zu beschlagnahmen.

  9. #9228
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von Chris61 Beitrag anzeigen
    Und die Afrikaner, Afghanen, Iraker, etc. Wenn ich nicht das Glück gehabt hätte in Deutschland sondern in z.B. Somalia geboren zu werden, würde ich auch zusehen, dass ich nach Europa komme. Aber ganz sicher! Und jeder von euch auch. Wie soll ich es jemandem übelnehmen, der genauso handelt, wie ich es in seinem Fall tun würde.
    Im vorletzten Jahrhundert sind in ähnlicher Situation Deutsche massenhaft nach Amerika ausgewandert.
    Der entscheidende Unterschied: Sie haben sich mit Dankbarkeit, Bescheidenheit und Fleiß ein- und hochgearbeitet.
    Leute mit diesen Eigenschaften könnten wir heute tatsächlich ne Menge vertragen.
    Hätte die alte Bundesrepublik damals lieber mehr Koreaner aufgenommen, statt nur ein paar Krankenschwestern.

  10. #9229
    Avatar von strike

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    Vielleicht einfach (noch) mehr miteinander sprechen?

    Vollzitat für die, die Facebook meiden
    Refugees Welcome Bonn e.V. und die Inititative für Flüchtlinge (IfF)
    möchten hiermit Stellung zu den Vorkommnissen auf der durch uns mit-organisierten Party am 7.11.2015 auf dem Township nehmen. Auf der Party wurden unserer Beobachtung nach, diverse Frauen von Männern belästigt, ungewollt angefasst oder unangebracht angegangen. Dafür möchten wir uns als Mit-Veranstalter in aller Form entschuldigen. Wir haben bereits auf der Party versucht, die Täter zu identifizieren und der Party zu verweisen; zudem haben wir Ansagen gemacht und darum gebeten, dieses Verhalten sofort zu unterlassen. Leider waren wir mit diesen Maßnahmen nicht erfolgreich. Das tut uns sehr leid. Diese Männer werfen mit ihrem Fehlverhalten ein schlechtes Licht auf unsere Organisation und alle Männer sowie männliche Geflüchteten, die auf der Party waren. Dabei spiegelt dieses Fehlverhalten keineswegs die Haltung der Mehrzahl der Geflüchteten wider. Es verleitet jedoch zu einer Verallgemeinerung, der wir uns nicht anschließen wollen. Männer, die nicht wissen, wie sie sich zu benehmen haben und patriarchale Denkweisen, die sich in solchem Fehlverhalten Bahn brechen, gibt es leider in jedem Land und jeder Kultur. Jedoch wollen wir an dieser Stelle nicht verleugnen, dass es kulturelle Unterschiede gibt. Statt jedoch nur despektierlich mit dem Finger auf patriarchale Verhaltensweisen zu zeigen, halten wir es für unser aller Aufgabe, solche Unterschiede in der täglichen Begegnung anzugehen.
    Aus diesem Grund wollen wir uns in Zukunft auch verstärkt auf unseren Partys und sonstigen Veranstaltungen darum bemühen, dass solchen Verhaltensweisen kein Raum gegeben wird. Wir halten es für zentral, dass der Umgang miteinander von gegenseitigem Respekt und dem Gedanken der generellen Gleichwertigkeit aller Menschen geprägt ist. Dazu gehört notwendigerweise, dass bei Annäherungsversuchen ein Nein akzeptiert wird, statt weiterhin zu versuchen, den eigenen Willen einer anderen aufzuzwingen.
    Dafür stehen wir als Gruppen ein. Solches Verhalten wird unsererseits nicht mehr hingenommen werden.

    Refugees Welcome Bonn e.V. and Initiative für Flüchtlinge (IfF) want to comment on the incidents that happened on party on the Township on Nov. 7th and was co-organized by our groups. On the party we observed that some men molested, touched and harassed women. As co-organizers we want to apologize. During the party we tried to identify the offenders and make the leave the venue; also we made announcements where we asked to stop this behavior immediately. However, these measures were not successful. We apologize for that! Those men cast a negative light on our organization as well as on all men and male refugees, who were at our party. This misbehavior does not, however, reflect the attitude of the vast majority of the refugees. But it entraps to a generalization that we do not want to follow. Single men, who do not know how to behave, exist in every country and society as well as patriarchal structures which come to light through such behaviour. However, we do not want to deny that there are cultural differences¬¬. But instead of just adversely pointing fingers at those who misbehave, we believe it's as important for everyone to tackle these differences in the daily integration.

    For that reason we will increase our efforts to give no space to such behaviour during our upcoming parties and other events. We believe it's essential to treat each other with respect and share the idea of a general equality between all human beings. That necessarily includes, akzepting a "No", when making advances to somebody, instead of forcing your will on another person.
    We as a group campaign for this. Still it has to be said clearly, that this kind of behavior is not acceptable and not tolerated in our groups.


    https://www.facebook.com/welcomebonn...957070?fref=nf

    Dies würde bestimmt auch hier helfen:

    ..... „Wir haben Bammel, darüber zu reden“, sagt Greil auf Nachfrage. „Wir wollen vermeiden, in eine bestimmte Ecke gestellt zu werden“, so Rest. Lange habe es gut funktioniert, dass Asylbewerber und Einheimische miteinander in dem Club feiern. Inzwischen häufen sich aber Beschwerden von weiblichen Gästen. „Manche Männer stehen vor der Damentoilette und gehen teilweise auch rein“, berichtet Rest. Ein anderer habe einer Angestellten 20 Euro auf die Theke gelegt – für eine gemeinsame Nacht.

    Konkret spürten die Wirte die Auswirkungen bei einem Special im Oktober. Beim „Mädelsabend“ mit besonderen Angeboten für Besucherinnen waren zur Hauptgeschäftszeit nur noch fünf junge Frauen im Club, dafür 15 Männer und die doppelte Anzahl von Flüchtlingen. Das macht sich in der Abrechnung bemerkbar: „Asylbewerber setzen drei, vier Euro in einer Nacht um, Deutsche mindestens das Dreifache“, sagt Greil.

    Da dies in den letzten Wochen extremer geworden sei, behielt der Türsteher die Situation im Auge. „Als das Verhältnis 50 zu 50 im Club war, wollte er keine Asylbewerber mehr reinlassen, damit die Situation nicht eskaliert“, erklärt Rest. Er könne seinem Türsteher bei dieser Entscheidung nicht in den Rücken fallen. Zumal: „Wenn zu viele drin sind, verschwinden die Mädels.“ ...



    Türsteher weist Asylbewerber: ab.Disco-Betreiber in Bad Tölz fühlen sich hilflos | Stadt Bad Tölz

  11. #9230
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von Chris61 Beitrag anzeigen
    @Ironman
    Viele der Jesiden finden in Jordanien, der Türkei und dem Libanon Unterschlupf. Und sie müssen ja nicht alle nach Deutschland - und schon gar nicht dauerhaft. Aber bist du tatsächlich dagegen ihnen zu helfen indem man sie vor Versklavung, .............. und Folter schützt? Dann lieber alle Serben, Kroaten, Rumänen, etc. wieder zurücksenden als wirklich Verfolgten die Hilfe zu verweigern.
    Bei Plusminus gab es gerade einen Beitrag über gewissenlose deutsche (ach so christliche) Spekulanten, die günstig Landgasthöfe aufkaufen um sie dann dem Staat gegen eine horrende Miete als Asylunterkünfte zur Verfügung zu stellen. Diie deutschen Christen (um auch mal so schön zu verallgemeinern) sind es also, die uns arme Steuerzahler so hohe Kosten aufbürden und sich eine goldene Nase verdienen.
    Du machst ja Gedankensprünge, alle Achtung...

    Wo habe ich bitteschön geschrieben das man den Jesiden nicht helfen soll? Natürlich soll man denen helfen, aber das kann nur der Anfang sein. Es muss eine Lösung her, die es ermöglicht das die wieder zurück in ihr Land können. Habe ich aber auch geschrieben, kannst du gerne nochmal nachlesen.

    Zu den Christen... Das ist sicherlich kein Problem der Christen, sondern zeigt wie sehr wir hier alle schon zu Kapitalisten geworden sind. Allerdings sehe ich es nicht als verwerflich an, wenn man versucht aus seinen Mittel das maximale Profit zu generieren. Wer würde das nicht tun? Verwerflich an der Geschichte ist eher, das der Staat auf Kosten der Steuerzahler es ermöglicht Wohnungen zu horrenden Preisen zu vermieten. Das heisst ein Flüchtling wird auf Kosten des Steuerzahlers untergebracht und dafür ein Deutscher auf die Strasse gesetzt. Ein anderer schlägt daraus Kapital. Ob das nun ein Christ, Deutsche, Moslem oder Türke ist kann ich nicht beurteilen. Aber mir gehen hier wieder deine Verallgemeinerungen auf die Nerven.

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