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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.960 Antworten · 763.991 Aufrufe

  1. #6931
    Avatar von Dur_Farang

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    ..........
    Ansonsten ödes Gequassel von unfähigen, satten Menschen die in Kürze völlig schockiert sein werden, angesichts dessen, was sie angerichtet haben.
    Da hast du das richtige gesagt, diese unfähigen satten Menschen sehen gar nicht was im Volk passiert, die haben völlig den Bezug zur Realität verloren und warum ist das so....... Weil die völlig satt, und dadurch denen alles schei,ß egal ist. Normalerweise sollten die ganzen unnötigen abgeschoben werden, und schon von vorne herein an den Grenzen abgewiesen werden das bringen die satten Säcke nicht auf die Reihe, aber den Menschen etwas wegnehmen die Steuern und abgaben und dadurch den Fetten Säcken das auskommen sichern, da kann man Enteignung Gesetze über Nacht beschließen.
    Da sieht man wie sich 80 Millionen von ein paar fetten Säcken demütigen lassen.
    So jetzt hör ich auf......

  2.  
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  3. #6932
    Avatar von DisainaM

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    Das Berliner Regierungspolitiker den Bezug zur Realität verloren haben,
    und in einer Wohlstandsblase leben, der ihnen den Blick vernebelt,
    ist klar.

    Das Konzept von ihnen heisst,
    mehr als nötig Flüchtlinge aufnehmen, um beim Gezocke in Brüssel,
    wer welche Ansprüche aus dem Topf hat,
    so gut wie möglich abzuschneiden,

    wir haben es also mit Zockern zu tun.

    Das Problem,
    die Menschen, die jetzt belastet werden,
    wegen einer ungerechten Verteilung, die ihre Wohngegegend überprportional belastet,
    wollen von der Politik ein Konzept hören,
    wann ist Schluss, 1 Mio Flüchtlinge, 1,5, oder 2 Mio ?
    und wie ist dann Schluss,
    sichert das Militär die Aussengrenzen,
    und alle aufgegriffenden Flüchtlinge werden in Eisenbahntransporter verladen,
    um in ein Langzeitzwischenlager in der Ukraine verbracht zu werden.

    Die Frage ist dann natürlich,
    wie ist der momentane Zustand des Lagerausbaus in der Ukraine,
    die ja hier gewissermassen als Subunternehmer in der Flüchtlingsversorgung in Erscheinung tritt.
    (wir bezahlen dafür der Ukraine wohl ihre Gaslieferungen an Russland)

    Nur hier sollte man besser die Politik an die Bevölkerung verkaufen,
    vor allem,

    geht das Gezocke nicht auf,
    Osteuropa sagt nein, will aber auch keine EU Mittel verlieren,
    was passiert dann ?

  4. #6933
    Avatar von alder

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    Sachsen ist empört über einen kanadischen Sicherheitshinweis, dass in kleineren Städten Ostdeutschlands möglicherweise die Gefahr besteht, von Jugendlichen wegen ausländischen Aussehens angepöbelt zu werden.

    Naja, so ganz von der Hand zu weisen ist das ja nicht - ich hätte auch keine Lust mit meiner Frau dort in einem Kaff in die Dorfkneipe zu gehen.
    Dazu noch Bilder von Deppen, die gröhlend einen Bus mit Asylanten mit Flaschen bewerfen. Sowas machen nur geistg Behinderte - dumm und ekelhaft ist das.

    Allerdings frage ich mich halt was Touristen dort in Kleinstädten zu suchen haben - also viel geschrei um nix.


    Kanada warnt vor Reisen nach Ostdeutschland - SPIEGEL ONLINE

  5. #6934
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Das Berliner Regierungspolitiker den Bezug zur Realität verloren haben,
    und in einer Wohlstandsblase leben, der ihnen den Blick vernebelt,
    ist klar.

    Das Konzept von ihnen heisst, ...
    Ich denke, dass es überhaupt kein Konzept gibt.
    Hier wird zwar eines besprochen, aber auch die Hilflosigkeit der Entscheider beschrieben:

    ... Sein Ansatzpunkt war die Veränderung der europäischen Flüchtlingsrichtlinie, um in Europa zu einem System der Kontingentierung wie etwa in den Vereinigten Staaten zu kommen. Danach wären Asylanträge nur noch in den Konfliktregionen möglich. Jeder andere Weg zur Asylgewährung ausgeschlossen. Diese Botschaft verstände man auch in den Flüchtlingslagern im Nahen und Mittleren Osten. Die bisherige Praxis damit obsolet geworden, die das Erreichen eines EU-Staates zur Voraussetzung des Asylantrages macht.

    Die lebensgefährlichen Überfahrten über das Mittelmeer wären damit auch hinfällig geworden. Auf diesem Weg könnte man lediglich illegal in die EU einreisen - und wäre damit automatisch von jedem Zugang zu legalen Arbeitsmärkten und Sozialleistungen ausgeschlossen. Dieser Vorschlag von Kreuzer hat aber eine Voraussetzung. Das Eingeständnis der bisherigen deutschen Unehrlichkeit. Lediglich die Deutschen haben in Europa dieses Problem. Niemand anders hat Erwartungen geweckt, die er in Wirklichkeit nie einhalten konnte.

    Damit entfielen zwei Besonderheiten in unserer Debatte. Entweder wie Frau von Haaren den typisch deutschen Fatalismus zu predigen oder hinter der Willkommenskultur eine Abschottungspolitik zu praktizieren. Laschet wies nämlich auf die härteste Asylrechtsverschärfung der vergangenen 20 Jahre hin. Das war schon immer der deutsche Sonderweg gewesen.

    Den könnte man sich damit ersparen. Wie auch die tausenden neuen Sachbearbeiter, die aussichtslose Asylanträge bearbeiten sollen. Man muss nicht links oder rechts, reaktionär oder progressiv sein, um den Irrsinn dieses bisherigen Systems zu begreifen. Das gilt in gleicher Weise für die Bundeskanzlerin.

    Sie ist letztlich dafür verantwortlich, ob diese Planlosigkeit mit ihren desaströsen Folgen für die Funktionsfähigkeit von Staat und Gesellschaft beendet wird. Aber bis heute konnte sie noch nicht einmal eine einfache Auskunft geben. Sie hatte die Öffnung der Grenzen zu Österreich mit einer Ausnahmesituation begründet.

    Kreuzer stellte der CDU-Vorsitzenden eine einfache Frage: Wann diese vorbei sei? Er bekam bisher keine Antwort. Nur die 22.000 Flüchtlingen der beiden vergangenen Tage. Die Bundeskanzlerin hat nicht nur keine Zeit für Botschaften. Sie kann noch nicht einmal mehr solche existentiellen Fragen beantworten.
    Merkels Flüchtlingspolitik - FAZ

  6. #6935
    Avatar von noritom

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    Flüchtlingskrise im Liveticker: 200 Afghanen und Syrer gehen in Bergedorf aufeinander los - DIE WELT

    Ich habe mich noch nie so sehr auf den beginnenden Winter gefreut wie in diesem Jahr. Das wird richtig lustig, was wir dann über unsere Wirtschaftsreisenden täglich lesen können.

    Herzlich Wilkommen in Germoney!

  7. #6936
    Avatar von strike

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    Vielleicht sollte DIE WELT einfach mal noch ein paar Monate abwarten. Schliesslich werden die Fachkräfte an den verschiedensten Stellen im Land gesucht. Da muss erst geschaut werden wer passt, es muss Wohnraum gefunden (konfisziert), der Behördenkram abgearbeitet und sich eingelebt werden. Dann werden die Zahlen bestimmt auch wieder runter gehen.

    Mehr als 90 Prozent der Flüchtlinge brauchen Hartz IV
    Flüchtlinge: Immer mehr Arbeitslose und Hartz-Empfänger - DIE WELT

  8. #6937
    Avatar von alder

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    Manchmal denke ich: "Der Link zu dem Vorfall wurde doch hier schon 250 Mal gepostet..."

    Dann fällt mir aber ein, dass das jedes Mal tagesaktuell ist.

    Wie sollen wir diese Typen jemals wieder rauskriegen? Die schaffen es ja nicht mal einen einzigen abzuschieben, wenn er nur laut genug schreit, wie die 600 verfallenen Tickets beweisen.
    NGO's, Antifa und "Flüchtlingshelfer" geben exakte Anleitungen, wie man eine Abschiebung in diesem scheiss liberalen Deutschland verhindert.

    "Die Anreize einschränken..." Das will ich sehen, wenn die Million Aggressivos plötzlich nur noch Sachleistungen erhalten. Die drehen ja schon durch wenn eine "unreine" deutsche Frau an der Essensausgabe steht.
    Selbst mit Hilfe der Bundeswehr bekämen wir diese Halbstarken nicht in den Griff, wie denn auch mit einem bisschen Tränengas und Wasserwerfern.
    Es ist zu spät hier noch korrigierend einzugreifen und die Angelegenheit halbwegs friedlich und zivilisiert über die Bühne zu bringen zumal ja auch täglich Tausende dazu kommen.

    Es müssen also erst deutsche (Security, Polizisten, Angestellte....etc...)sterben, bevor geeignete Massnahmen (vielleicht) ergriffen werden.

    Das geht dann auf Ihre Kappe, Frau Merkel!!!!!!

  9. #6938
    Avatar von noritom

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    In unserer Kleinstadt wird nun eine leerstehende ehm. Schule (englisches Konversionsgelände) flott gemacht. Dort ziehen dann in den kommenden Tagen 700 Wirtschaftsreisende ein. Dummerweise liegt die Schule in einem schönen Wohngebiet. Dort stehen propere Häuser, neu errichtete Eigentumswohnungen sollen für 2400 Euro/m² an den Mann/Frau gebracht werden.

    Und nun so was..........

    In den nächsten Tagen ist eine Bürgerinformationsveranstaltung geplant. Mal sehen, werde vielleicht hingehen und mich belustigen lassen.

  10. #6939
    Avatar von noritom

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    Diese Schilderung der irren Zustände von heute im Vergleich zu damals spricht mir aus der Seele. Ist zwar etwas länger aber absolut lesenswert. Was einen fassungslos zurücklässt ist die Tatsache, das die Deutschen damals der Informationspropaganda ausgeliefert waren. Heute stehen den Deutschen alle Informationstore offen, aber Dummmichel glotzt nur dumm wie ein Schaf. Auf zur Schlachtbank.

    Quelle: PI Autor: Fidelio

    "Immer wenn ich eine Doku über die Zeit des Dritten Reichs sah, fragte ich mich, wie eine Mehrheit des deutschen Volkes sich blind bis lethargisch ins Verderben treiben lassen konnte. Ich habe nie wirklich verstehen können, wie es möglich war, dass sich selbst gebildete, gut informierte Bürger massenhaft und sehenden Auges von einer Bande krimineller Narren am Nasenring in den Abgrund zerren ließen. Das ging nicht in meinen Kopf. Bis jetzt.

    Heute erleben wir ein Déjà-vu. Es mussten nur ein paar Begriffe ausgetauscht werden, um einen neuen apokalyptischen Geisterzug in Bewegung zu setzen: Wo damals die „Volksgemeinschaft“ propagiert wurde, beschwört man heute die „bunte Vielfalt“ als allein seligmachendes Ziel. Wurde ehedem der „a..rische Volksgenosse“ zum Ideal überhöht, so wird anno 2015 der „Flüchtling“, der Deutschland und Europa vor dem allesverschlingenden demografischen Monster und dem Facharbeitermangel erretten wird, zur plakativen Heldenfigur für die naive Masse aufgebaut. Für meine Generation beschrieb das Wort „Integration“ zuallererst eine mathematische Methode. Heute steht der Begriff für das schemenhafte Fernziel einer Adaption von zumeist moslemischen Zuwanderern an teuer erkaufte europäische Werte, ohne dem Ziel in Jahrzehnten der Anstrengung jemals wirklich nahegekommen zu sein. Im Dritten Reich hatte man vergleichsweise vom „Endsieg“ gesponnen.


    Man glaubt es nicht, aber sie kommen damit wieder durch! Die üblichen Verdächtigen klatschen hysterisch Beifall angesichts des erfolgreichen Coupes. Folge uns kritiklos, mach mit, dann gehörst auch DU zu den Guten! Das verfängt, das will jeder, nicht nur der Mantafahrer. Die Mutter einer Porzellankiste will heute keiner mehr sein. Die breite Masse hat wohl wieder ein ungutes Gefühl in der Magengrube, verschafft sich aber lieber mit Alka-Seltzer Linderung, statt den neuen Verführern und Volksbeglückern zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat. Dass Ausländer- und Asylpolitik seit 50 Jahren zu Wahlkampfzeiten regelmäßig tabuisiert wird, also dem Votum der Bevölkerung entzogen, regt niemanden mehr auf. Wäre es das Hauptthema igendeiner Bundestagswahl gewesen, unserem Land wäre dieser bunte Schildbürgerstreich erspart geblieben.


    Die gleichen Gestalten, die heute euphorisch für die islamische Masseneinwanderung den Teppich ausrollen, wollten vor vier Jahren den Arabischen Frühling herbeifabulieren. Das blutige Ergebnis ist bekannt, dämpft aber nicht den Enthusiasmus dieser Realitätsverweigerer. Die brennenden Banlieues, London, Kurdenkrawalle, 9/11, IS-Kopfabschneider mit deutschem Pass, El-Ghriba und die anderen zahllosen Terrorakte seitdem – die nichts mit einem bestimmten südländischen™ Kulturkreis zu tun haben dürfen, geschweige denn mit einer Religion – werden ersatzlos aus dem Gedächtnis gestrichen. Neues Spiel, neues Glück! Dass Hamed Abdel-Samad, ein nicht so ganz dummer, geläuteter Islamist, so unschöne Wahrheiten verbreitet, wird generös als exotische Einzelmeinung erduldet, ohne im Denkapparat Spuren zu hinterlassen. Der erfolglose Feldzug zur Befreiung Afghanistans von den Taliban und der Burka wird als Versagen des Westens gedeutet, nicht als Folge einer fehlenden Zivilcourage der mehrheitlich tumben Afghanen und ihrer islamischen Kulturprägung selbst. Das will man nun wiedergutmachen, koste es Deutschland und Europa was es wolle.


    Die Qualitätspresse fungiert wieder als Schmiermittel in diesem Trauerspiel. Wo Journalisten so energisch auf die Bremse treten müssten, dass es quietscht, begnügen sich die meisten mit der Rolle eines Nachbrenners für die Parteiideologen. Wissend, dass ein Plan B nach einer einmal erfolgten Masseneinwanderung gar nicht existieren kann, schreiben und reden sie weiter, als gäbe es kein Morgen. Und wenn es wirklich schiefgeht: Man war ja nur Chronist der Geschehnisse, ohne jede persönliche Verantwortung und muss sich deshalb keinem Schuldgefühl hingeben. Hugenberg hätte seine Freude daran.

    Ich wünsche mir die Zeiten zurück, wo ich nicht verstanden habe, wie es damals soweit kommen konnte."

  11. #6940
    Avatar von Uns Uwe

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    Im ARD Nachtmagazin wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die meisten Flüchtlinge(Überraschung, Überraschung) allleinreisende junge Männer sind. Der Sprecher des Nachtmagazins sagte da zu, dass die jungen Männer fast alle verheiratet sind und ihre Familien in Auffanglager warten, weil die Reise zu gefährlich ist. Woher er das weiß und ob er persönlich mit fast allen Männern gesprochen hat, das weiß ich auch nicht. Es ist wohl jetzt mittlerweile in den Redaktionsstuben der ARD angekommen, dass die Bürger realisiert haben, dass diese Flüchtlingswelle hauptsächlich aus jungen Männern besteht. Da muss man natürlich schnell mal die Propagandastrategie ändern und den doofen Zuschauern die Angst nehmen und aus alleineinreisenden Männern mal eben schnell Familienväter machen.

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