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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.899 Antworten · 760.223 Aufrufe

  1. #641
    Avatar von hueher

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    Wenn ich ein "Gewerbe" neu anmelde, dann muß man einen beruflichen Nachweis erbringen, zumindestens in Ö ! Denn so lange dies ohne jegliche Kontrolle, bzw. berufliche Qualifikation der Behörden geschieht, wird es immer Mißbrauch geben!!
    Als ich nach langen Auslandsjahren nach Ö zurückkam um mein Gewerbe auch in Ö auszuüben, "mußte" ich meine berufl. Fähigkeiten nachweisen, erst dann bekam ich die sogg. "Nachsicht" mit den nötigen Papieren.............
    Wenn man sich nun diese sogg. "Unternehmen" ansieht, wird man schnell merken, welche "Profis" ( Maurer, Mechaniker, Elektriker etc. ) diese überhaupt sind, nähmlich keine gelernten, sondern nur Pfuscher!!
    "Dank" der brüsseler Bürokratie wird sich nichts ändern wenn die Behörde in D dem nicht einen beruflich qualifizierten Riegel vorschiebt!!! Ein rumänischer Maurer ist noch immer ein Pfuscher der nichts gelernt hatte, im Gegensatz zu einem deutschen Maurer welcher 3 Jahre Lehrzeit hatte.................
    Unsere Lehrausbildung ist eine der besten weltweit, daher sollte die Behörde ( IHK, aber auch die Gewerkschaften ) darauf drängen, bevor diese "Zige...er" bei uns eine Firma gründen, diese auch mit Qualifikation nachweisen müssen!!!

  2.  
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  3. #642
    Avatar von socky7

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    Hamburg - und nicht nur Hamburg - bekommt ein zusätzliches Problem, dem die Altparteien und die Polizeibehörden völlig hilflos gegenüber stehen :

    "Auch von den 400 unbegleiteten jungen Flüchtlingen, die in Hamburger Erstaufnahmeeinrichtungen wohnen und zumeist aus afrikanischen Ländern kommen, werden etliche von der Polizei als Straftäter eingestuft. Rund ein Viertel der 115 bekannten schwerkriminellen jugendlichen Intensivtäter in Hamburg sind danach unbegleitete junge Flüchtlinge. Brennpunkte haben sich laut Polizei auf St. Pauli und in St. Georg herausgebildet. Eine Abschiebung der Kinder und Jugendlichen in ihre Heimatländer wird als "unmöglich" eingestuft."

    Ich kenne dieses Problem aus den Hauptstädten von Costa Rica und Honduras, wo kriminelle Jugendbanden das Sagen haben. Ein Teil dieser Jugendlichen schreckt auch vor grausamen Morden nicht zurück.

    http://www.welt.de/regionales/hambur...gskindern.html

  4. #643
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    Eine Abschiebung der Kinder und Jugendlichen in ihre Heimatländer wird als "unmöglich" eingestuft."
    Polizei kapituliert vor kriminellen Flüchtlingskindern - DIE WELT
    Wenn man den Bericht aus Socky's Link durchliest, kann einem die Galle hochkommen. Nicht so sehr wegen der skizzierten Zustände in Hamburg sondern wegen der Tatsache, dass ich selbst wegen 5 Minuten Überziehung einer Parkzeit 10 € bezahlen muss und mich darum nicht mal wehren kann.

  5. #644
    Avatar von hueher

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    Da würde nur noch einiges helfen, das STRAFALTER" herabsetzen, auf sagen wir 10 Jahren!!! Aber davor ist leider wieder mal Amnesty und CO, denn dies sind ja noch Kinder!! Dann gäbe es weniger "jugendliche Verbrecher", die würden sich in acht nehmen, aber heute lachen die unsere Justiz aus und klauen weiter!!
    In anderen Ländern kommen solche Jungs schneller in den Knast ehe sie gucken können!

  6. #645
    Avatar von Hermann2

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    Interessant auch, wie einige Medien "langsam" kritischer werden: FAZ
    Deutschland braucht eine neue Einwanderungspolitik

    Zitate:
    Die Bundesrepublik scheint zumindest ein Land zu sein, wie es sich Auswanderer wünschen – warum sonst sollten sie so zahlreich hierherkommen, warum sonst sollte jeder dritte EU-Migrant ausgerechnet Deutschland als sein Ziel wählen?
    Das passt nicht so ganz zu den Bildern, die viele Deutsche gerne von ihrem Land zeichnen oder gezeichnet bekommen: viel zu abweisend, noch immer integrationsfeindlich, diskriminierend, jedenfalls ohne wirkliche „Willkommenskultur“.
    Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Wer Arbeit finden will, dem haben sich selten so gute Möglichkeiten geboten wie jetzt. Wer sich einfügen will, dem werden keine Hindernisse in den Weg gelegt.

    Das Argument, sie würden wegen ihres Namens diskriminiert, scheint unwiderstehlich zu sein. Warum kommt nicht viel häufiger auch anderes zur Sprache, das wesentlich lebensnäher ist?
    Etwa, dass viele Jugendliche einfach nicht wollen, sondern lieber „hartzen“?
    Dass die Eltern ganz offenbar versagt und versäumt haben, ihren Kindern beizubringen, dass sie gutes Deutsch lernen müssen, um hierzulande eine Chance zu haben?
    Oder dass in den Schulen noch immer etwas grundfalsch läuft?
    Oder dass nicht politisches Mitleid oder willkommenskulturelle Streicheleinheiten zum Erfolg führen, sondern klare Anforderungen, gute Leistungen, konsequente Regeln und der Respekt vor Gesellschaft und Gesetzen?

  7. #646
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    Da würde nur noch einiges helfen, das STRAFALTER" herabsetzen, auf sagen wir 10 Jahren!!!
    Was würde das bringen? Die Justiz ist doch sowieso schon überlastet. Alleinstehende Kinder gehören in einem Heim untergebracht, wenn nötig in einem geschlossenen. Das Problem ist doch dass keiner die Verantwortung dafür übernehmen will, und der schwarze Peter (darf man diesen Begriff eigentlich noch verwenden?) von einer Behörde an die andere weitergereicht wird.

  8. #647
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    Wenn ich ein "Gewerbe" neu anmelde, dann muß man einen beruflichen Nachweis erbringen, zumindestens in Ö !
    Dazu der Fall meines bulgarischen Mieters, der in meiner 38qm-Wohnung im 1.Stock als Kfz-Mechaniker eine Reparatur-Werkstatt anmeldete!
    Das "dahinter" interessierte doch Niemand!!!!
    Auf den zus. Gewerbemüll-Gebühren (neben einigen Mieten und Heizkosten) blieb natürlich ich sitzen, denn auf meine gerichtl. Nachforderung hatte ich gern auf Anraten seiner Anwältin verzichtet! Bei ihm war nichts zu holen (u.a. wegen Familiennachzug).
    Seine Anwaltsgebühren übernahm die "Prozeßkosten-Hilfe"!

  9. #648
    Avatar von hueher

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    Nein nicht ins Heim, denn das belastet den Steuerzahler!!! Sondern unwiederruflich ABSCHIEBEN mit einem Transportflieger der aus mehreren Ländern diese unwillkommenden Asylanten zusammenfaßt!! So halten sich die Abschiebekosten im Rahmen...................

    Beispiel welches unnötig war: in Ö wurde ein eigenes Gefängnis, supermodern(!) für solche Abschiebungen gebaut, ca. um € 50mill. mit 40 Mann bewachung, zur Zeit sitzen nur 17 Häftlinge ein?! Unter anderem, sind trotz umfangreichen elektronischen Sicherungen plus meterhohem Zaun, mehrmals welche entwischt!! Soetwas ist sinnlos! Daher ist nur eine UNVERZÜGLICHE ABSCHIEBUNG sinnvoll denn diese kostet weniger Geld!!

    Ich hoffe, Cameron macht endlich was vor, die Franzosen eventuell auch, dann wird vielleicht unsere schläfrige Politik wach!!!

  10. #649
    Avatar von hueher

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    @Hermann2................hattest Du keine Mietkaution vorher verlangt??? Bei solchen schiefen Typen würde ich mindestens eine 5 Fache Mietkaution verlangen !!
    Oder überhaupt keine aus dem Balkanraum aufnehmen.............

  11. #650
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    ... wie ein Deutscher, der Jahrzehnte in Deutschland Steuern entrichtete und die "Solidargemeinschaften der Versicherten in Deutschland" mit Beiträgen unterstützte
    Ich will das niemandem persönlich vorwerfen, aber im Fall von Ostdeutschland trifft das mit abnehmender Tendenz auf niemanden zu. Bekanntlich ist durch die durchschnittlich höheren Rentenpunkte das Missverhältnis zwischen eingezahlten Sozialbeiträgen und Rentenansprüchen dort gravierend. Dass die Ostdeutschen natürlich ihr Leben lang gearbeitet haben und die DDR implodiert ist, war nicht Schuld ihre Schuld und nicht die der westdeutschen Sozialversicherungen und hätte steuerfinanziert werden müssen, bzw. mit deutlichen Abschlägen versehen werden müssen.

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