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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.953 Antworten · 763.289 Aufrufe

  1. #6191
    Avatar von xxeo

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    Die Kampagnen zu den bevorstehenden Parlamentswahlen in Oberösterreich, im Bundesland Wien, in der Schweiz und in Polen werden vom Thema Flüchtlinge beherrscht. Ich bin auf die Resultate gespannt.



    Weiß eigentlich jemand zuverlässig, wie die deutschen Behörden diesen Ansturm von entwurzelten und hilfsbedürftigen Integrationswilligen verwaltungsmäßig hinkriegen? Die Ersterfassung und alles weitere, da müssen doch Berge von Akten angelegt und verwaltet werden. Ich habe schlicht keine Ahnung, denke aber, sie werfen alles an die Front. Natürlich, ohne dies dem steuerzahlenden Bürger groß zu sagen, dessen Belange zwangsläufig zurückgestellt werden. Elektronische Akten können von Verwaltungsbeamten ja am eigenen Computer im Büro verwaltet werden. Es wurde berichtet, dass in den Jobcentern die Sachbearbeiter bereits bisher 200 Leutchen oder so zu betreuen hatten, was eine sinnvolle Betreuung nicht sein kann.

  2.  
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  3. #6192
    Avatar von Uns Uwe

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    Gastbeitrag von Klaus Kelle: Flüchtlingskrise: Sind wir wirklich bereit, unser Land ganz neu zu definieren? - Klaus Kelle - FOCUS Online - Nachrichten

  4. #6193
    Avatar von Kubo

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    N.azis..... rächen sich an Flüchtlingen, indem sie nach Syrien fliehen


    Berlin, Aleppo (dpo) "Jetzt sollen die Flüchtlinge mal sehen, wie sich das anfühlt, wenn ihre Heimat plötzlich überfremdet wird" - unter diesem Motto haben sich in den vergangenen Tagen mehrere tausend N.azis aus Deutschland auf den beschwerlichen Weg nach Syrien gemacht, um dort Asyl zu beantragen. Auch der Kosovo, der Irak und Afghanistan verzeichneten in den vergangenen Tagen ungewöhnlich viele Asylgesuche recht5extremer Deutscher.

    Bereits in den letzten Wochen wurde auf mehreren N.azi-Seiten und NPD-Foren im Internet immer wieder dazu aufgerufen, "Ausländer da [zu] treffen, wo es ihnen am meisten wehtut". "Aufrechte deutsche Patrioten" sollten sich daher demonstrativ in eines der Herkunftsländer der Flüchtlinge absetzen.

    Die Aufrufe blieben nicht ohne Erfolg: Tausende Asylgesuche mit Begründungen wie "Rache", "mir sind zu viele Ausländer in Deutschland" oder "ich hatte zu Hause weder Job noch Perspektive" beschäftigen derzeit die Behörden in Damaskus, Aleppo, Kabul und Prishtina.

    René F. aus Dortmund, der gerade mit rund 50 weiteren N.azis einen alten Fischkutter besteigt, erklärt, was ihn zur Flucht nach Syrien bewegt hat: "Proteste in Deutschland nützen nichts. Deshalb hab ich mich entschlossen, die Flüchtlinge ihre eigene Medizin schmecken zu lassen und nach Syrien zu fliehen. Dann kassiere ich dort üppige Sozialhilfe und nehm gleichzeitig einem Syrer den Job weg."

    Doch vorher muss René F. noch die riskante Überfahrt von Kos nach Bodrum überstehen. Von dort will er sich bis zur türkisch-syrischen Grenze durchschlagen und illegal einreisen. Ob er in Syrien letztlich im vom IS besetzten Teil oder in einer der letzten Assad-treuen Städte landen wird, ist René F. egal: "Ob Damaskus oder Beirut, Hauptsache Syrien."

    Anschließend möchte er zeitnah seine komplette Familie nachholen, um möglichst viel Geld aus dem syrischen Sozialstaat zu pressen. "Wahrscheinlich werden Uschi, Jason und die kleine Sieglinde aus finanziellen Gründen die Balkanroute nehmen müssen", erklärt F., der sein letztes Geld auf der Flucht irrtümlich für einen gefälschten bolivianischen Pass ausgegeben hat. Bis die Familie dann ankommt, werden wohl noch einige Wochen vergehen. "Aber wenn sie unterwegs nicht festgehalten werden, umkommen oder vergewaltigt werden, können wir schon bald gemeinsam die Gastfreundschaft Syriens gnadenlos ausnutzen."

    Bislang werden die deutschen Flüchtlinge in Syrien mit offenen Armen empfangen. Sie gelten allen beteiligten Bürgerkriegsparteien als "exzellentes Frontmaterial, das nicht viel hinterfragt".

    Quelle: http://www.der-postillon.com/2015/09/N.azis-rachen-sich-fluchtlingen-indem.html

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    PS: Saudi Arabien nimmt zwar keine Flüchtlinge aus Syrien oder Afghanistan auf, erklärt sich aber bereit,
    200 neue Moscheen in Deutschland für die muslimischen Neubürger zu finanzieren.

  5. #6194
    Avatar von Loso

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    Ich zitiere daraus mal den für mich interessanten Teil:
    Rund zehn Prozent der Asylbewerber werden strafrechtlich auffällig und begehen Taten aus dem Bereich der Eigentums-, Gewalt- und Drogendelikte....Sehr bemerkenswert dabei ist, dass so gut wie nie syrische Kriegsflüchtlinge unter den Tatverdächtigen sind. Die Täter sind in der Regel alleinreisende junge Männer aus dem Balkan, überdurchschnittlich häufig aus dem Kosovo, aus Georgien und Nord- und Zentralafrika.
    Einerseits muss man wohl zwischen Herkunftsländern unterscheiden, andererseits ist es auch Unsinn, alle wegen eines Zehntels unter Generalverdacht zu stellen.

  6. #6195
    Avatar von franki

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    *
    Wir gehen jetzt auch nach Namibia in den Urlaub. Leider reicht die Zeit nicht, um mit dem Gummiboot über das Mittelmeer zu schippern. Wenn die aus Afrika zu uns kommen und uns ärgern, dann fahren wir eben nach Afrika und ärgern die zurück! Irgendjemand muß ja mal damit anfangen!

  7. #6196
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Den Link kann ich nicht öffnen.

  8. #6197
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Loso Beitrag anzeigen
    andererseits ist es auch Unsinn, alle wegen eines Zehntels unter Generalverdacht zu stellen.
    Wer macht denn das? Ausserdem weiß ich nicht, ob es wirklich "nur" 10 Prozent sind. Warum soll man und doofe Bürger gerade damit mal nicht belügen? Sollten diese 10 Prozent stimmen, finde ich die Zahl auch nicht gerade niedrig. Davon mal abgesehen wird diese Zahl ansteigen, wenn die Leute weiter in katastrophalen Zelt, Hallen und Container-Ghettos untergebracht werden, sie keine Arbeit bekommen und auch nicht am sozialen Leben teilnehmen können. Da muss man kein Prophet sein, um das kommen zu sehen.

  9. #6198
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Loso Beitrag anzeigen
    Den Link kann ich nicht öffnen.
    Bei mir funzt er einwandfrei. Trotzdem, hier ist er nochmal.
    https://m.youtube.com/watch?feature=...&v=2geSipcqBnw

    Um nochmal auf die angeblichen Pöbeleien von Pegida Leuten einzugehen. Ist schon seltsam, dass eine harmlose Pöbelei einigen Kindern gegenüber in der Presse aufgearbeitetet wird, während V.ergewaltigungen en anscheinend nicht wichtig genug sind um darüber zu berichten. Tja, sind wohl halt andere Schwerpunkte zu diesem Zeitpunkt wichtiger.

  10. #6199
    Avatar von siajai

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    Wurde hier im Forum auch schon ``Vorausgeahnt´´ und Blind kritisiert!

    Stadtratsanfrage der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) München Wurden Asylanten-Begrüßer am Münchner Hauptbahnhof bezahlt?

    Wie viel von dieser Flüchtlingsbegeisterung echt war und wie viel womöglich „gekauft“ war, möchte nun der Münchner Stadtrat Karl Richter in einer Anfrage an die Stadtverwaltung wissen.

    „In Wien wurde mittlerweile bekannt, daß die vorgeblich engagierten ‚Flüchtlingshelfer‘ – zumindest zum Teil – von einer Zeitarbeitsfirma angeworben und für ihre PR-wirksamen Dienste entlohnt wurden. Demzufolge verschickte der Wiener Personaldienstleister ‚easystaff human & ressources GmbH‘ am Samstag, 05.09., eine E-Mail mit dem Betreff ‚Infopromotoren Westbahnhof und Hauptbahnhof‘, die folgenden Wortlaut hatte:

    Diesen Hirnlosen Winkern ist es ebenfalls egal, was sie mit ihrer Begrüssung anrichten, in Erster Linie auf die schnelle ein paar Eu verdient.

    Wurden Asylanten-Begrüßer am Münchner Hauptbahnhof bezahlt? - www.bayern-depesche.de

  11. #6200
    Avatar von xxeo

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    Das ist ja unfassbar. Bezahlte Jubler. Unglaublich. Wie zur Zeit des Politbüros.

    Diese Willkommenskultur in Deutschland - es gibt sie nicht! Definitiv nicht! Denn das Wort Willkommenskultur impliziert eine breite Bewegung. Es mögen durchaus hie und da Leute zusammengekommen sein und gegrüßt, äh: begrüßt, haben, aber eine breite Volksbewegung war das nie und nimmer. Keiner, den ich kenne, findet das gut. Auch hier wieder eine von den Medien hochgewuppte Sache, die mit der Realität nichts zu tun hat. Journalisten sollten, vor Scham tiefrot im Gesicht, ihren Beruf aufgeben.

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