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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.894 Antworten · 760.121 Aufrufe

  1. #4981
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Bei dem, was man tagtäglich hört, was für Massaker und sonstige Verbrechen in Namen des Islam begangen werden, kann einem schon Angst und Bange werden, wenn hier in diesem Jahr um die 1 Million Moslems "einfallen" in Deutschland. Nächstes Jahr wird sich diese Zahl höchstwahrscheinlich verdoppeln, es werden also 2 Millionen Moslems kommen, womöglich sogar noch viel mehr.

    Jedes andere Land weltweit wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die Aufnahme von Moslems; warum wohl ?

    Diese Angst vor dem Islam und dem offensichtlichen Widerwillen der Bevölkerung gegen die Aufnahme von Millionen Moslems ist auf jeden Fall begründet. Das hat mit "Angstmachen" nichts zu tun !
    Nach de mehrfachen kategorischen Ansage "Der Islam gehört zu Deutschland" (Wulff, Merkel, Gauck) ist jeder Widerwille verboten, Widerwillige sind Böse, Rechts, Pack, und somit zum Abschuss freigegeben.

    Was ich immer und immer wieder jedem sage ist, die geistige Flachheit dieser Aussage, denn wenn jemand, nur weil es Einwohner eines bestimmten Glaubens oder Denkens gibt, darauf zu schließen das er damit zu Deutschland gehört, ist Dummheit.
    Damit wäre doch der Satz, weil es hier in D. ja auch Na zis gibt, der " Nat....ismus gehört zu Deutschland" auch nicht falsch, und somit zu tollerieren.

  2.  
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  3. #4982
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    ... in diesem Jahr um die 1 Million....
    Ich weiss nicht wie hoch der Anteil an Syrern davon derzeit ist. Aber klar ist auch, dass jeder von denen ca. 1-6 ganz legal nachholt, sobald er hier anerkannt ist, Wohnung und Arbeit hat. Auch die Eltern kann man aus einem Kriegsgebiet nachholen.

  4. #4983
    Avatar von strike

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    Versicherte zahlen für Flüchtlinge | Geolitico

    Noch so ein Ängstlicher.

    Ich gehe mal davon aus, dass die Einzahlungen der eintreffenden Fachkräfte die Ausgaben für diese bei weitem übersteigen und deshalb die Sorge, dass der kleine Beitragszahler zur Kasse gebeten wird, unberechtig ist, ja, diese Einzahlungen möglcherweise sogar zu einer drastischen Beitragsreduzierung führen könnten.

  5. #4984
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    .. wenn du erstmal Harzer bist, sind die jobs die angeboten werden meist am unteren Ende der Lohnkette angesiedelt, so das mit arbeit nicht mehr rauskommt als ohne .....
    Mit Arbeit kommt sowieso nie viel heraus. Dafür sorgen schon die Steuer- und Sozialbeitragsabzüge. Die fressen beim Ledigen über die Hälfte seines Lohns .. Bei Verheirateten mit Kindern sieht es mit den Abzügen schon besser aus, doch ein verheiratgeter Normalverdiener mit Nurhausfrau und 2 oder 3 Kindern ist überhaupt nicht in der Lage soviel Geld netto zu verdienen, wie der Gang mit der Gesamtfamilie zum Sozialamt bringen würde.

    Da summieren sich dann die Gesamtzuwendungen inklusive Barleistungen, Kindergeld, Miete und Heizung zu einem Gesamtbetrag, welcher nur mit einem hohen Bruttogehalt wie es vielleicht ein Abteilungsleiter hat oder ein Beamter in schon etwas höherer Besoldungsgruppe, netto zu erzielen wäre.

    In solchen ..und noch größeren.. Familienkonstellationen leben aber besonders viele "Zugewanderte" , d.h. die edlen Retter vor dem Aussterben der Deutschen . Und weil diese fortpflanzungsaktiven Familiengründer meist überhaupt nicht über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen, welche Voraussetzung zur Erlangung eines besonders gut bezahlten und die ganze Groß-Familie ernährenden Jobs sind, bleiben sie lieber mit ihrem ganzen Clan in der sozialen Hängematte liegen. Arbeit lohnt sich für sie absolut nicht mehr.

    Das ist allen bekannt; ..und die Gelehrten sind je nach Lagerzugehörigkeit (Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ) höchst unterschiedlicher Meinung, indem die einen meinen, die Sozialleistungen wären zu hoch...und die anderen sagen, die Löhne wären zu niedrig..

  6. #4985
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ich gehe mal davon aus, dass die Einzahlungen der eintreffenden Fachkräfte die Ausgaben für diese bei weitem übersteigen und deshalb die Sorge, dass der kleine Beitragszahler zur Kasse gebeten wird, unberechtig ist, ja, diese Einzahlungen möglcherweise sogar zu einer drastischen Beitragsreduzierung führen könnten.
    Was die Fachkräfte angeht, ok, wenn sie eine gut bezahlte Arbeitsstelle bekommen würden, ..aber du darfst das voraussichtliche Gesamtergebnis nicht aus den Augen verlieren. Das ist nur kalkulierbar, wenn du die eintreffende Million (..pro Jahr..) Flüchtlinge ganz sorgfältig in 2 Gruppen auseinander sortierst:

    1. Geldholer ( = mit Steuergeldern Dauer-Bereicherte)

    2. Geldbringer (= Bereicherer , d.h. die Arbeitgeber dank möglichst gedrückter Löhne bereichernde Fachkräfte)

    Ich als Pessimist habe irgendwie das ungute Gefühl, dass es sich bei der 2. Gruppe nur um eine Minderheit handeln wird, während die erste Haupt-Gruppe noch ständig durch ungebremsten Nachschub aus allen Krisen- und Armutsgebieten der Welt zu einer bedrohlich expandierenden Blase anwachsen wird, welche den Steuerkassenverwalter Schäuble schon einige Zeit vor ihrem Platzen vor Schreck aus dem Rollstuhl fallen lässt..

  7. #4986
    Avatar von tuxluchs

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Was die Fachkräfte angeht, ok, wenn sie eine gut bezahlte Arbeitsstelle bekommen würden, ..aber du darfst das voraussichtliche Gesamtergebnis nicht aus den Augen verlieren. Das ist nur kalkulierbar, wenn du die eintreffende Million (..pro Jahr..) Flüchtlinge ganz sorgfältig in 2 Gruppen auseinander sortierst:

    1. Geldholer ( = mit Steuergeldern Dauer-Bereicherte)

    2. Geldbringer (= Bereicherer , d.h. die Arbeitgeber dank möglichst gedrückter Löhne bereichernde Fachkräfte)

    Ich als Pessimist habe irgendwie das ungute Gefühl, dass es sich bei der 2. Gruppe nur um eine Minderheit handeln wird, während die erste Haupt-Gruppe noch ständig durch ungebremsten Nachschub aus allen Krisen- und Armutsgebieten der Welt zu einer bedrohlich expandierenden Blase anwachsen wird, welche den Steuerkassenverwalter Schäuble schon einige Zeit vor ihrem Platzen vor Schreck aus dem Rollstuhl fallen lässt..
    Da teile ich deinen Pessimismus, selbst wenn 90% in Arbeit kommen, dürfte der größte Teil im Niedrigstlohnsektor landen, wenn dann noch viele Kinder >2 in der Familie sind, dürften die Kosten höher sein als der Ertrag.
    Warum sollte sich der bisherige Trend denn auf einmal umkehren, wer daran glaubt, glaubt an Wunder.

  8. #4987
    Avatar von rolf2

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    Ich wurde gerade damit konfrontiert das meine Tochter jetzt nicht mehr umsonst mit dem Bus zur Schule fahren darf, jetzt 54 € fällig werden pro Monat. Da dachte ich mir so, toll......

    meine deutsche Tochter die tatsächlich Abitur machen wird und somit wohl hoffentlich zum gewünschten Nachwuchs zählt muss zahlen, während Kinder dusseliger Ausländer alimentiert werden von unseren Steuern. Irgendwie unlogisch das Ganze.

  9. #4988
    Avatar von Cedi

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    Finanzminister Schäuble hat im ZDF sinngemäß mitgeteilt, dass Deutschand in der Vergangenheit gut vorgesorgt hat, daher sind die Flüchtlingskosten kein Problem.

  10. #4989
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Finanzminister Schäuble hat im ZDF mitgeteilt, dass Deutschand in der Vergangenheit gut vorgesorgt hat, daher sind die Flüchtlingskosten kein Problem.
    Bei unbegrenzter Kreditverfügbarkeit lässt sichs gut stinken.

  11. #4990
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Finanzminister Schäuble hat im ZDF mitgeteilt, dass Deutschand in der Vergangenheit gut vorgesorgt hat, daher sind die Flüchtlingskosten kein Problem.
    Nach dieser Mitteilung habe ich auch tief und entspannt durchgeatmet.
    Ich hatte nämlich mindestens 2 Billionen (andere sprechen gar von 8 Billionen) Euro Schulden in Kopf, und zig Milliarden sollte GR ausfallen. Schön, dass diese Positionen unseren Haushalt - und damit die nachfolgenden Generationen - nicht mehr belasten.

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