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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.916 Antworten · 760.856 Aufrufe

  1. #2961
    Avatar von heidi

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Fakt ist, dass es mit Drogen dealende Afrikaner gibt, gegen die kaum etwas unternommen wird und, die das Image der gut integrierten Afrikaner runterziehen. .
    und fakt ist auch, dass dahinter weisse "pusher" das grosse geschäft machen..

  2.  
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  3. #2962
    Avatar von Berti Bert

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    Genauso sieht es aus @ Uns Uwe
    Und es gibt jahrelange Erfahrungen zu Inkompatibilitäten.
    Und ja eine Einzelfallbetrachtung ist nicht möglich und deshalb ist auch mit Pauschalen zu arbeiten.

  4. #2963
    Avatar von strike

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    Einen Beitrag, den ich via eMail von einem politischen Freund bekam.
    Ich fand ihn lesenswert.


    Asylantenflut! Ausländerhasser! Die Formulierungen des Kollektivismus sind so griffig wie entlarvend.

    „Die“ wollen es sich doch bei uns nur gut gehen lassen! Und „die“ wären im Dritten Reich auch schon mitmarschiert! – Mit meinen beiden Beiträgen zur Asyl- und Flüchtlingspolitik (hier und hier) habe ich versucht, ein notwendiges Maß an Differenzierung aufzubringen, insbesondere darauf hinzuweisen, wo die Verantwortlichen für die bestehenden Probleme eigentlich zu finden sind. Bei den meisten meiner Leser ist das offenbar durchgedrungen, aber auch nicht bei allen, was sich jedenfalls aus den Rückmeldungen schließen lässt. Dabei kann ich durchaus die Sorgen verstehen, wenn der Eindruck entsteht, die Politik kümmere sich nur um das Thema, um persönlich keinen Schaden zu nehmen – wer möchte schon gerne in die rechte Ecke gerückt werden?

    Darüber hinaus bestehen generelle Zweifel an offiziellen Meldungen zur Flüchtlingsproblematik: Wie viele sind es wirklich? Woher kommen die im Einzelnen? Sind es wirklich Menschen mit nachvollziehbarer Hoffung auf Asylanerkennung? Sind es Familien oder doch in der Mehrzahl Männer? Stehen massenweise Muslime vor der Tür, womöglich Islamisten, oder sind es Christen? Wie sehen die kulturellen Unterschiede aus? Jede Statistik in diese Richtungen steht unter dem Verdacht der politischen Manipulation. Und wenn man es nicht weiß, nimmt man halt das an, was einem am nächsten liegt. Da gerät dann schnell auch das von mir verlinkte Video zur Rettung syrischer Kinder in der Kritik, lediglich mit Sentimentalitäten zu spielen:

    Die Flüchtlingslager seien doch gefüllt mit Männern, noch dazu seien das in der Mehrzahl keine Flüchtlinge sondern „Scheinasylanten“, die recht sicher sein könnten, dass sie so schnell nicht wieder abgeschoben würden, egal wie sicher ihr Herkunftsland sei. Außerdem seien das doch überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge, die weder vor Verfolgung noch vor Krieg auf der Flucht wären, sondern lediglich die bessere wirtschaftliche Zukunft bei „uns“ sehen würden – immer mit der Option, einmal sesshaft geworden, die Verwandtschaft nachzuholen. So werden aus den aktuellen Flüchtlingszahlen mal schnell eine Million addiert, die, wenn sie ihre Großfamilien aus Afrika oder dem Kosovo nachholen, sich auf zig Millionen hochmultiplizieren. Vor dem geistigen Auge erscheint Jean Raspails „Heerlager der Heiligen“, in der Millionen Flüchtlinge aus Indien den Westen überrennen.

    Das Ergebnis ist Angst, und die ist in gewisser Weise immer berechtigt, auch oder gerade, wenn sie sich aus mangelnder Information speist. Mir geht es hier aber nicht darum, Zahlen zu korrigieren, die ich selbst gar nicht erheben kann, es geht nicht darum zu entscheiden, was mir realistischer erscheint. Eines sollte aber klar sein: Wenn hinter den Berichten über Wirtschaftsflüchtlinge und Krawallen unter Männern unterschiedlicher Religion und Kultur in Flüchtlingsheimen das Bild der verstörten Kinder aus dem Blick gerät, wenn dahinter selbst den „echten“ Flüchtlingen die Not nicht mehr abgenommen wird, dann hat das nichts mehr mit christlicher oder westlichen Kultur zu tun sondern mit echtem – Achtung: Keule! – Faschismus.

    Was ist denn das Kennzeichen des Faschismus? Traurigerweise gibt es dazu nur wenige Definitionen, die ohne den Verweis auf Mussolini oder ...... auskommen. Die – wenn man so will – Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, der Nationalsozialismus, ist schließlich nicht nur sozialistisch sondern auch faschistisch, in dem Sinne, dass der Einzelne nichts mehr bedeutet, nur noch die Masse zählt. Und als solche ist die Differenzierung der eigenen Masse – des „Wir“ – von „den Anderen“ wesentlich. Für den Nationalsozialisten in den 30ern der vergangenen Jahrhunderts war klar: Juden sind hinterhältig und verschlagen, slawische Völker, Farbige sowieso, sind der germanischen Rasse unterlegen. „Wir“ und „die“ – Kollektivismus in Reinform, egal ob von links oder rechts!

    Und so lesen sich auch heute die Kommentare: „Die meisten“ Flüchtlinge sind in ihrer Heimat doch gar nicht bedroht, „die“ kommen zu „uns“, um sich hier ein bequemes Leben zu machen. Man muss sich nur anschauen wie „die“ in den Lagern mit Tischen und Stühlen aufeinander losgehen, um zu sehen, dass „die“ nicht zu „uns“ passen. Gegen echte Flüchtlinge haben „wir“ ja nichts, aber „die“ da jetzt kommen, erfüllen dieses Kriterium doch gar nicht und können keinen moralischen Anspruch auf „unsere“ Hilfe geltend machen. Dann sollen doch diese Linken und Antifas (als solchen hat mich doch tatsächlich jemand bezeichnet, das sollte ich mir ausdrucken und den Gegendemonstranten beim Marsch für’s Leben unter die Nase halten um zu beweisen, dass ich einer von ihnen bin) „die“ doch bei sich aufnehmen, aber nicht „uns“ zwingen, für „die“ aufzukommen.

    Kein Wunder also, dass sich Demonstranten vor Flüchtlings- und Asylantenheimen versammeln um gegen „die“ zu demonstrieren. Kein Wunder aber auch, dass man auf dieser Seite zu keiner Differenzierung kommt, wenn aus anderer politischer Richtung auch nicht differenziert wird: „Die“ Asylkritiker seinen alles Rechte, Rassisten und Fremdenfeinde. Wer in Frage stellt, ob „wir“ Flüchtlinge aufnehmen sollten, der habe schon den Boden der Moral hinter sich gelassen. „Wir“ haben eine moralische Verpflichtung, mindestens aufgrund unserer deutschen Geschichte, und „die“, die das nicht sehen, sind Revanchisten und Populisten, die auf dem Rücken der Flüchtlinge Politik machen wollen. Wieder „wir“ und „die“!

    Natürlich ist die schiere Menge von weltweit flüchtenden Menschen, von denen nicht wenige ihr Glück gerne in Deutschland suchen wollen, ein Hindernis für eine Differenzierung. Alleine die Organisation der Unterbringung und der Prozesse der Prüfungen verbieten eine allzu detaillierte Unterscheidung nach dem Einzelfall. Man käme nicht nach. Wer sich aber nicht den Vorwurf des Faschismus gefallen lassen möchte, für den verbietet sich auch eine vereinfache Kollektivierung der Menschen in „die“ und „uns“. Der kann nicht mehr vor einem Flüchtlingsheim demonstrieren, von dem er nicht sicher weiß, dass sich dort kein einziger „echter Flüchtling“ aufhält, kein Kind, dass von der Flucht verstört ist und froh ist, endlich mal mit einen Teddy im Arm einschlafen zu können. Der kann aber auch nicht gegen Politiker und Mitmenschen polemisieren, die die Sorge umtreibt, inwieweit ein Land wie Deutschland, eine Gesellschaft wie unsere (hoppla, ganz ohne Kollektivierung komme ich auch nicht aus) überhaupt in der Lage sein kann, mit Flüchtlingen umzugehen, gerade wenn man eine persönliche moralische Verpflichtung für die wirklich Leidenden spürt.

    Die politischen Feinde stehen für mich insofern nicht rechts oder links, sie stehen da, wo mit dem Kollektivismus Politik gemacht wird. Der verführt zu einfachen („Alle raus!“) oder vermeintlich einfachen („Erstmal rein, es muss halt gehen!“) Lösungen. Differenzierungen werden – wie bei Raspail – als eher schöngeistig und dekadent abgetan. Die Tendenz zum Kollektivismus ist – nicht nur in dieser Frage – in allen politischen Lagern deutlich zu sehen. Und man könnte sehr plakativ fragen: Haben „wir“ tatsächlich nichts gelernt?

  5. #2964
    Avatar von Berti Bert

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    Zitat Zitat von heidi Beitrag anzeigen
    und fakt ist auch, dass dahinter weisse "pusher" das grosse geschäft machen..
    Selten dämliche Ansage.... Die Pusher haben alle südländisches Aussehen.

  6. #2965
    Avatar von heidi

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    Zitat Zitat von Berti Bert Beitrag anzeigen
    Selten dämliche Ansage.... Die Pusher haben alle südländisches Aussehen.
    da irrst du dich aber gewaltig.

  7. #2966
    Avatar von clavigo

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    @Alder, du würdest erstaunt sein wenn du wüsstest wie viel schwarze Südafrikaner vom AFC die Schnauze voll haben und die - immer noch weiß gelenkte -
    Opposition unterstützen. Von den "Coloured" ganz zu schweigen. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf!

  8. #2967
    Avatar von heidi

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    Zitat Zitat von Berti Bert Beitrag anzeigen
    Selten dämliche Ansage.... Die Pusher haben alle südländisches Aussehen.
    da irrst du dich aber gewaltig.

  9. #2968
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    ....
    Kannst du nicht mal einen appetizer/Kurzzusammenfassung geben? Mir brummt schon der Kopf, ich muss nicht nur hier im Forum lesen, und ich habe auch keine Lust, mich den ganzen Tag mit der Asylproblematik auseinanderzusetzen. Obwohl ich mich im Gegensatz zu MadMac gerne mal mit mehr als einem Zweizeiler auseinandersetze.

    Zitat Zitat von singto Beitrag anzeigen
    Was wäre wenn....

    Die DACHler würden nicht herumschweifen wie hungrige Löwen, sie würden nur dasitzen und sich ihrem traurigen Schicksal ergeben.
    Genauso ist es. Der liebe JR (hat nebenbei bei mir mit seinem Ölkännchen-Beitrag für den Brüller des Tages gesorgt) hat ja den Gunnar Heinsohn selektiv für seine Ansichten herangezogen. Wie von mir vor Monaten schon prognostiziert, müsste er daraus aber auch den Schluss ziehen, dass die im Schnitt (ohne Migranten-Kinder) bereits ca. 50 Jahre alte indigene Bevölkerung viel zu alt ist, eine von ihm herbeigewünschte Revolution zu bewerkstelligen. Es kann nur noch darum gehen, die Zukunft zu gestalten, dafür wird die Zeit evt. langsam knapp. Aufhalten kann sie keiner.

  10. #2969
    Avatar von joachimroehl

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    Die Situation in der Bundesrepublik ist sehr verfahren. Aber nicht hoffnungslos. Wie bereits hier im #2749 beschrieben, dürfte Hilfe für unser Volk wieder mal von Außen kommen.

    Diesmal von den mutigen Franzosen, welche schon seit Jahren von derModernen Pest heimgesucht werden und 2017 den Stein sicher europaweit ins Rollen bringen. Aber auch Russland darf man nicht vergessen, hat vitales wirtschaftliches Interesse an deutschem Werteerhalt.

    Inwieweit auch das britische Referendum eine Rolle spielen wird, möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einschätzen.

    Und schließlich gibt es im Lande ein aktuelles Protestpotential von bis zu 25% Wählerstimmen für die Allianz fD. Das wissen einige Aktive hier in der Runde besser als ich; das speist sich aus bürgerlichen Traditionalisten, breiten eurokritischen Schichten, Neuen Rechten und einem großen Schnitt quer durch die ganze deutsche Bevölkerung.

    Die Achillesferse ist und das hast Du ganz richtig erkannt unsere Alterung. Aber die Militärgeschichte kennt erfolgreiche Verteidigungsstrategien ab einem Kräfteverhältnis 1:3 Verteidiger Angreifer. Und Europa ist geschichtlich schon mit ganz anderen Bedrohungen fertig geworden.

    .
    .
    .


    Scherzkeks! den Prof. Heinsohn habe nicht ich herangezogen, der hat, das kann man nachlesen, schon in 2002 vor der Afrikanisch-Arabischen Jugendblase und ihren Gefahren für Europa gewarnt. Seinerzeit konkrete Zahlen von Eindringlingen benannt, die heute von der Realität leider belegt sind.

  11. #2970
    Avatar von Antares

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    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    @Alder, du würdest erstaunt sein wenn du wüsstest wie viel schwarze Südafrikaner vom AFC die Schnauze voll haben und die - immer noch weiß gelenkte -
    Opposition unterstützen. Von den "Coloured" ganz zu schweigen. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf!
    AFC? Gemeint ist der ANC oder ?

    Hab gerade mal was über diesen Zuma gelesen. Meine Fresse, was für ein "Held".

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