Seite 256 von 1795 ErsteErste ... 1562062462542552562572582663063567561256 ... LetzteLetzte
Ergebnis 2.551 bis 2.560 von 17950

Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.949 Antworten · 762.840 Aufrufe

  1. #2551
    Avatar von Loso

    Registriert seit
    14.07.2002
    Beiträge
    5.650
    Heute steht bei Spiegel online, dass sich die Bevölkerung Afrikas nochmal vervierfachen wird, manche Länder verfünffachen.
    Uno-Prognose: Weltbevölkerung im Jahr 2100 11,2 Milliarden - SPIEGEL ONLINE
    Also für Nachschub ist weiterhin gesorgt.

  2.  
    Anzeige
  3. #2552
    Avatar von Joerg_N

    Registriert seit
    26.04.2005
    Beiträge
    15.172
    Ist doch gut wenn Afrika waechst,
    so lange sie ihren Nachwuchs nicht in Hagenbeks Tierpark ausbrueten
    sondern bei sich in der Savanne

  4. #2553
    Avatar von siajai

    Registriert seit
    26.03.2005
    Beiträge
    1.123
    Präsident ‪#‎Obama‬ hat am Samstag in der kenyanischen Hauptstadt Nairobi die Verantwortung des freien Unternehmertums für die Entwicklung Afrikas hervorgehoben.
    @heidi

    Das die USA dort sicher nicht als Sozialhilfeverein agiert, steht in deinem Artikel weiter unten.
    Demnach sollen US Firmen wie Monsanto den Fuss in die Türe bekommen.

    Monsanto und Afrika

    Wir haben Ihnen berichtet, dass was Monsanto sich alles einfallen lässt, um sein genmanipuliertes Saatgut auch in Afrika los zu werden, ist unglaublich. Und das mit Hilfe der USA, der G7-Staaten, der Bill Gates-Stiftung und weiteren. Alle in einem Boot, nur damit die Staaten in Afrika, die sich gegen Monsanto ausgesprochen haben, nicht mehr genfrei bleiben können. Das ist die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert. Bereits auf auf dem 2012 abgehaltenen G7-Gipfel in Camp David in Maryland, traf sich die Obama Regierung mit privaten Industriebossen, um die Einführung der New Alliance for Food Security and Nutrition anzukündigen, eine fadenscheinige Grüne Revolution 2.0, die darauf abzielt, die autonomen landwirtschaftlichen Familienbetriebe überall in Afrika zu entwurzeln und sie durch toxische Monokulturen zu ersetzen, die von multinationalen Konzernen, wie Monsanto, kontrolliert werden.
    die autonomen landwirtschaftlichen Familienbetriebe überall in Afrika zu entwurzeln und sie durch toxische Monokulturen zu ersetzen, die von multinationalen Konzernen, wie Monsanto, kontrolliert werden.

    Wahnsinn oder ? Und von der US Regierung ist das Vorgehen gegen die ansässigen Bauern dort voll abgesegnet.

    Obama unterschrieb 2013 Monsanto-Protection-Act
    Obama in Kenia- die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert - New ?Monsanto Law? in Africa Would Force GMOs on Farmers - netzfrauen? netzfrauen

  5. #2554
    Avatar von Eutropis

    Registriert seit
    27.05.2014
    Beiträge
    6.133
    Uhhrrgg
    Joergi , Der war ( malwieder) unterirdisch

  6. #2555
    Avatar von Berti Bert

    Registriert seit
    13.02.2011
    Beiträge
    807
    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Uhhrrgg
    Joergi , Der war ( malwieder) unterirdisch
    Den Kern des Problems trifft er aber ( mal wieder). Gerade wenn die Bewahrung der eigenen Kultur und Identität hoch im Kurs steht.

  7. #2556
    Avatar von Joerg_N

    Registriert seit
    26.04.2005
    Beiträge
    15.172
    Ist auch immer wieder schoen zu lesen und zu hoeren wie Frauen
    die Herrschaften aus den muslemischen Laendern willkommen heissen, jahrelang haben die Maedels fuer ihre Gleichberechtigung gekaempft....... war wohl nix, sind wohl doch nicht so zufrieden mit der Situation , " Ein bisschen Haue schadet docht nicht"

    da wundert einen nichts mehr bei den Girls

    Irgendwann kaempfen sie auch noch auf das Recht von Beschneidung bei Jungfrauen

  8. #2557
    Avatar von Django

    Registriert seit
    06.03.2015
    Beiträge
    32
    Habe dazu gerade ein schönes Schreiben über facebook an die FAZ erhalten:

    Masseneinwanderung per Asyl Sehr geehrter Herr ... !
    Hinter der FAZ, so die Eigenwerbung, stecke stets ein kluger Kopf. Meinen nicht auch Sie, daß die klugen Köpfe zunächst bei ihrer Herstellung über sie gebeugt sein sollten? In Deutschland findet eine nie dagewesene Einwanderung in die Sozialsystem statt und alle Offiziellen und Möchtegern-Offiziellen jubeln. Nur: Seit ca. 10 Tagen kann bei der FAZ nicht mehr kommentiert werden, weil man weiß, daß öffentliche und veröffentlichte Meinung ein-ander diametral entgegenstehen. Eine von klugen Köpfen für kluge Köpfe gemachte Zeitung sollte also brisante Themen im Namen des Gemeinwohls aufgreifen. Das vermisse ich nicht nur bei der FAZ. Erinnern Sie sich, wann die Bundesrepublik vor vergleichbaren Problemen stand? Es war die junge, gerade gegründete Bundesrepublik, in die Deutsche aus polnischen und sowjetisch be-setzten Gebieten wie Ostdeutschland übersiedeln wollten, man aber die eigenen Landsleute per Gesetz daran hinderte – ich meine das „Gesetz über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet“ vom 22.08.1950 (BGBl. 1950, 367). Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) winkte dieses Gesetz mit der Begründung durch, es gehe von einer „Bedrohung der sozialen und wirtschaftlichen Lage innerhalb der Bundesrepublik Deutschland gerade durch die starke Zuwanderung aus der sowjetischen Besatzungszone“ aus (BVerfGE 2, 266 = NJW 1953, 1057). In genau dieser Lage befindet sich auch die Bundesrepublik im Jahre 2015, allerdings mit dem Unterschied, daß es sich nicht wie 1950 um kulturnahe Landsleute sondern kultur-fremde Ausländer handelt, von denen in großen Teilen hinlänglich bekannt ist, daß sie sich teils nicht integrieren können, teils nicht wollen und auch mit dem Grundgesetz nichts am Hut haben. Gestützt wurde das „Gesetz über die Notaufnahme von Deutschen in das Bundesgebiet“ auf Art. 11 II. GG, der die Freizügigkeit Deutscher „in das“ Bundesgebiet unter schwerwiegende Vorbehalte stellt, was deutlich macht, daß asylsuchende Ausländer grundrechtlich gegenüber Deutschen, die außerhalb des Gebiets der Bundesrepublik politsch verfolgt werden, in enormer Weise privilegiert und damit gegen den Gleichheitssatz des Art. 3 GG verstößt und damit nach hiesiger Sicht grundgesetzwidrig ist (übrigens kein Einzelfall der Inländerdiskriminierung). Solange die Gewährung von Asyl gemäß Art. 16a GG nicht unter die gleichen Vorbehalte ge-stellt wird wie sie für im Ausland politisch verfolgte Deutsche gemäß Art. 11 II. GG gelten, ist diese Ungleichbehandlung grundgesetzwidrig! Eine „Verfassungsnorm“ „verfassungswidrig“? Das BVerfG hat schon früh ausgesprochen, daß es ein überpositives Recht gibt und es auch be-rufen ist, das gesetzte „Verfassungsrecht“ selbt daran zu messen (vgl. den Überblick bei Leib-holz/Rinck, GG, Einführung RdNrn. 16, 18). Eine „Verfassungsbestimmung“ kann insbeson-dere dann selber nichtig sein, wenn sie grundlegende Gerechtigkeitspostulate, die zu den Grundentscheidungen des Grundgesetzes selbst gehören, in schlechthin unerträglichem Maße mißachtet (BVerfGE 3, 225 = NJW 1954, 65). Einschränkend meint das BVerfG allerdings, die Wahrscheinlichkeit, ein freiheitlich demokratischer Gesetzgeber werde diese Grenze irgendwo überschreiten, sei so gering, daß die theoretische Möglichkeit einer „verfassungswidrigen“ Norm einer praktischen Unmöglichkeit nahezu gleichkomme (BVerfGE 3, 225 [231] = NJW 1954, 65; BVerfGE 4, 294 [296] = NJW 1955, 1674). Hier ist die Möglichkeit nicht auszu-schließen, daß die sich zwischen 1955 und 2015 veränderten Verhältnisse zu dieser Grundge-setzwidrigkeit geführt haben und nun wiederum zu einer „Bedrohung der sozialen und wirt-schaftlichen Lage innerhalb der Bundesrepublik Deutschland“ führen. Vergleicht man die für Deutsche geltende Grundrechtslage einschließlich der darauf beruhen-den Notaufnahmegesetzgebung mit der sich aus Art. 16a GG hergeleiteten Rechtstellung asyl-suchender Ausländer, so fällt – wie beschrieben – ein gravierender Unterschied ins Auge: Asylsuchende Ausländer sind grundgesetzlich gegenüber Deutschen, die außerhalb des Gebiets der Bundesrepublik politisch verfolgt werden, in enormer Weise privilegiert. Während den Deutschen eine ganze Reihe schwerwiegender Gesetzesvorbehalte, insbesondere der Einwand mangelnder Lebensgrundlage, entgegengehalten werden kann, besteht das Einwanderungsrecht politisch verfolgter Ausländer schlechthin. Für diese Privilegierung der Ausländer gegenüber den Deutschen ist kein Grund ersichtlich. Es muß vielmehr als eine offensichtliche und sehr folgenreiche Fehlentscheidung des Grundgesetzgebers angesehen werden, daß er Gesetzesvor-behalte des Art. 11 II. GG nicht auch für das Asylrecht des Art. 16a GG vorgesehen hat. Ange-sichts der selbstverständlichen Pflicht eines jeden Gesetzgebers, in erster Linie die Interessen und Belange des eigenen Volkes zu wahren, hätte es nahegelegen, eher umgekehrt zu verfah-ren: Gesetzesvorbehalte beim Asylrecht, keine Gesetzesvorbehalte bei der Freizügigkeit. Der Umstand, daß ein Sowjetzonenflüchtling der Fürsorge (später Sozialhilfe) zur Last gefal-len wäre, hatte nach dem Grundgesetz (in der Regel nicht nach dem Notaufnahmegesetz) aus-gereicht, ihm selbst dann den Daueraufenthalt in der Bundesrepublik zu versagen, wenn er in der Sowjetzone politisch verfolgt war! Auch sollte man heute – abgesehen davon, daß Dublin-II.-Fälle und Ankömmlinge aus siche-ren Herkunfts- und Drittstaaten aufgenommen und ali-mentiert werden – im Hinblick auf die Aufnahme nicht hinter den Maßstäben zurückbleiben, die das BVerfG 1955 für politisch ver-folgte Deutsche anlegte. Seine Worte sind heute aktueller denn je: „Ein Flüchtlingsstrom kann nicht so reguliert werden, daß man zunächst allen die Auf-nahme gewährt und erst später den einzelnen über das Bundesgebiet sich zerstreuenden Zuwanderern nachgeht. Vielmehr ist es erforderlich, die Massenbewegung in einer Weise abzufangen, die die Möglichkeit gibt, zu einer Entscheidung über das Vorliegen der Vor-aussetzungen des Art. 11 II. GG im Einzelfalle zu kommen und diese gegebenenfalls auch durchzusetzen. Eine bloße Registrierungspflicht würde keinesfalls genügen; vielmehr muß die Freizügigkeit innerhalb des Bundesgebietes zunächst für die Dauer des Verfah-rens allgemein versagt, praktisch also suspendiert sein (BVerfGE 2, 266 = NJW 1953, 1057).“ Wie schon im Zusammenhang mit den Einschränkungen durch Art. 11 II. GG für politisch Verfolgte Deutsche gibt es keinen sachlichen Grund, heute hereindrängende Ausländer nicht „abzufangen“ um zu einer Entscheidung über das Vorliegen von Asylgründen zu kommen und diese gegebenenfalls auch durchzusetzen. Angesichts der Tatsache, daß heute in einer Vielzahl von Fällen nicht einmal der Registrierungspflicht nachgekommen wird, sei hier noch einmal darauf hingewiesen, daß diese nach Auffassung des BVerfG schon nur diese „keinesfalls genü-gen“ kann. Wie zu verfahren ist, stellte es fest. Von einer Zeitung von klugen Köpfen für kluge Köpfe erwarte ich eigentlich die Auseinander-setzung mit solch weitreichenden Fehlleistungen durch die Obrigkeit. Ist Ihnen übrigens aufgefallen: Im zweiten Halbjahr 1950 beschloß man das Notaufnahmege-setz, dessen Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz durch Karlsruhe 1955 festgestellt wurde. Daß hier ein Betroffener durch alle Instanzen geklagt hatte, dürfte unstreitig sein. Und im Dezember 1955 schloß man mit Italien das erst Abkommen über die Entsendung von Gastarbeitern, weil die Bundesrepublik kriegsbedingt keine Männer mehr hatte, die die anfallende Arbeit erledigen konnten. Für kluge Köpfe gibt es viel zu tun! Werden Sie sich des Themas annehmen? Mit freundlichen Grüßen

  9. #2558
    Avatar von Eutropis

    Registriert seit
    27.05.2014
    Beiträge
    6.133
    Zitat Zitat von Berti Bert Beitrag anzeigen
    Den Kern des Problems trifft er aber ( mal wieder). Gerade wenn die Bewahrung der eigenen Kultur und Identität hoch im Kurs steht.

    Vor dem Hintergrund der Völkerschauen durch C. Hagenbeck in der Koloniaslzeit
    bleibt es eine Geschmacklosigkeit die ich einfach nur unanständig finde.

  10. #2559
    Avatar von Joerg_N

    Registriert seit
    26.04.2005
    Beiträge
    15.172
    Naja Eutropis,

    als Farang in Thailand sind es doch einige auch gewohnt betrachtet zu werden.

    Und natuerlich braucht man solche Voelkerschauen nicht,
    drum bleibt das Volk auch besser dort wo es hingehoert, ausser es macht Urlaub
    oder kann es sicht leisten mal woanders zu leben.

  11. #2560
    Avatar von Eutropis

    Registriert seit
    27.05.2014
    Beiträge
    6.133
    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Naja Eutropis,

    als Farang in Thailand sind es doch einige auch gewohnt betrachtet zu werden.

    Ach so, und damit kamst Du nicht klar ?

Ähnliche Themen

  1. Thema : Auto
    Von Thaistar im Forum Treffpunkt
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 09.08.02, 19:15
  2. Engl. Webseite zum Thema Thailand
    Von Harakon im Forum Treffpunkt
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 07.08.02, 22:34
  3. RTL 2 Exclusiv Thema: Thailand
    Von Yala im Forum Treffpunkt
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 16.02.02, 06:21
  4. Mein 1. Thema: Mein MOTOROLA .Handy
    Von Joopi im Forum Treffpunkt
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.01.02, 09:15
  5. Noch was zum Thema lächeln!
    Von Jakraphong im Forum Treffpunkt
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 06.11.01, 20:07