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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.922 Antworten · 761.346 Aufrufe

  1. #15551
    Avatar von Toni962

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    Dänen geschockt durch Doku-Serie über Imame - Tichys Einblick

    in Dänemark sind die Leute geschockt über Mittelalterfantasien Ihrer neuen Bürger...
    Weiss man das nicht schon vorher ? dann ist der Schock ja bald Normalzustand

  2.  
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  3. #15552
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von Toni962 Beitrag anzeigen
    in Dänemark sind die Leute geschockt über Mittelalterfantasien Ihrer neuen Bürger...
    Weiss man das nicht schon vorher ? dann ist der Schock ja bald Normalzustand
    So ist es, dann ist es halt wie bei uns... Die V.erge.walt.iger bleiben hier bei uns, denn sonst würden sie ja die armen Frauen in der Heimat v.erge.walt.igen! Geschockt? Nein? Siehste, man gewöhnt sich an Alles.

  4. #15553
    Avatar von Uns Uwe

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    Wieder einmal ein lesenswerter Kommentar. Hier ein kleiner Auszug.

    Ich muss gar nix - Tichys Einblick


    Ich muss nicht einfach mitansehen, wie mein Land sich in eine Richtung verändert, die ich aus tiefster, liberaler Überzeugung ablehne. Ich muss keine fremde Kultur bedingungslos tolerieren und respektieren, die meine nicht achtet und die eine Gefahr für die Freiheit und Toleranz an sich darstellt. Ich muss nicht für Millionen illegal Eingereister aufkommen, die, wäre es nach mir gegangen, gar nicht da wären. Erst Recht, wenn mir niemand erklären kann, auf welcher rechtlichen Grundlage dies geschieht.


  5. #15554
    Avatar von peter1

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    tscha unsere politischen kulturbefremder meinen es gut , denn demnaechst sind islum und demokratie nicht mehr von einander trennbar. dann kommt die zeit allahs im wunderland, wenn ueber nacht der islum staatsreligion geworden ist.

    mfgpeter1

  6. #15555
    Avatar von singto

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Mehrmals wird jetzt täglich in den Nachrichten darauf hingewiesen, dass Ramadan ist. Der Flüchtlingsrat empfiehlt Rücksichtnahme im Ramadan zu nehmen.
    Ja, finde ich auch irre - endlich kriegt es jeder mit dass Ramadan ist.
    Und Özil kann ihn nachholen, damit er während der EM nicht zusammenbricht.
    Und außerdem war Özil auf Pilgerfahrt in Mekka. Topnachricht auf allen Kanälen.

    Das zeigt doch wirklich, wie gut wir uns integriert haben !

  7. #15556
    Avatar von Micha L

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    Fressen die in den Nächten des sogenannten Fastenmonats nicht mehr als sonst?

  8. #15557
    Avatar von Ban Bagau

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    Eine Fabel in die heutige Zeit portiert.
    Nach gefloppter Flucht zurück im Irak
    "Der Deutsche" träumt nicht mehr

    Von Issio Ehrich, Erbil
    Mit Mitte 20 noch bei den Eltern wohnen? Einen mies bezahlten Job machen, der einem nicht mal gefällt? Hankaw Mohammed wollte mehr als das. Er floh nach Deutschland. Das bessere Leben hat er dort nicht gefunden.

    In seinem Viertel nennen ihn jetzt alle "Hankaw Alemani" – Hankaw, den Deutschen. Der 26-Jährige, der in Wirklichkeit Hankaw Kdir Mohammed heißt, wendet seinen Blick ab, während er darüber spricht: "Ja, ich schäme mich", sagt er. "Immer noch."

    Hankaw sitzt auf einem Plastikstuhl vor einer Garage am Rande Erbils, der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion im Norden des Irak. Abgesehen von einer Spitzhacke und einer umgekippten Schubkarre ist die Garage leer. Noch. Der graue schattige Raum steht für den ersten Schritt in Hankaws neue Zukunft. Einen Eis- und Getränkeladen will er darin einrichten. "Abends kommen hier viele Leute vorbei", sagt er. "Das wird ein gutes Geschäft." Doch er weiß, wie bescheiden diese Geschäftsidee im Vergleich zu dem wirkt, was er noch vor ein paar Monaten vorhatte.
    Hankaw hat das getan, was viele in seinem Alter tun oder gern tun würden. "Selbstverwirklichung" ist das Stichwort unserer Zeit - "Lebe deinen Traum." Hankaw verband damit: Raus aus dem Irak, um das "bessere Leben" in Deutschland zu finden. Das ging schief.
    Seit gut einem Monat ist Hankaw zurück im Irak. Er bekommt zu spüren, dass zwar überall lauthals propagiert wird, nach dem Besten zu streben, dass aber Leute, die dabei scheitern, trotzdem Ziel von Spott und Belehrungen werden.


    Hochzeitsnacht im Elternhaus


    "Ich habe meine Arbeit gehasst", sagt Hankaw über sein erstes Leben im Irak. "Ich habe mich gehasst." Hankaw musste früh die Schule verlassen, um Geld zu verdienen. Er ackerte auf einem Markt ein paar Straßenecken weiter. Weil er nicht qualifiziert war, verdiente er wenig. Und weil er wenig verdiente, musste er bei seinen Eltern wohnen – auch als er heiratete. "Natürlich hat meine Frau genörgelt, als ich sie in unserer Hochzeitsnacht in mein Elternhaus gebracht habe", sagt er.
    Leute in Hankaws Viertel, Iraker, die während der Saddam-Diktatur in Europa Schutz fanden, vor allem aber Leute, die den Kontinent nur vom Hörensagen kennen, schwärmten von den reichen Deutschen, den sauberen Straßen und den feinen Häusern. "Meine Frau und ich wollten das auch", sagt Hankaw. Sie schmiedeten einen Plan. Sie würden Geld sparen und einen Schmuggler finden. Der sollte Hankaw nach Deutschland bringen. Dort angekommen, würde er seine Frau holen. Ein gutes Gehalt, ein eigenes Haus, ein Auto.
    Einige Freunde, aber vor allem Hankaws Familie warnten ihn. Er solle nicht zu viel riskieren, sagten sie. Doch im Sommer des vergangenen Jahres machte Hankaw sich auf den Weg. An die Worte seiner Kumpel und Eltern sollte er sich schnell erinnern - als dem Flüchtlingsboot, in dem er saß, auf halber Strecke zwischen der Türkei und Griechenland der Sprit ausging. Die griechische Küstenwache musste ihn retten. Da zweifelte er das erste Mal an seiner Entscheidung. Zum zweiten Mal stellte er seinen Plan infrage, als er vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin 32 Stunden auf einen Termin warten musste – im Schnee. "Das war nicht das Deutschland, das ich aus Erzählungen kannte", sagt Hankaw. In einem Café traf er auf Iraker, die ihm prophezeiten, dass er dort wohl noch oft stehen würde, weil er sicher noch zwei oder drei Jahre auf sein Bleiberecht und noch länger auf seine Frau warten müsste. Da wurde ihm endgültig klar: Er hatte sich in seiner Sehnsucht nach einem "besseren Leben" verrannt.


    Wie ein stürzendes Kind

    In gewisser Weise hatte Hankaw noch Glück. Es gibt Berichte über junge Flüchtlinge, die von ihren Familien auf diese Reise geschickt werden. Sorg gefälligst dafür, dass unser Traum Wirklichkeit wird, heißt es dann.
    Hankaw hat die Flucht nach Deutschland selbst gewählt. Und seine Familie war froh, als ihr Sohn anrief und sagte, dass er zurückwolle. Er sprach danach mit dem Manager seines Flüchtlingsheimes. Der informierte die Internationale Organisation für Migration (IOM), die Rückkehrern mit Mitteln des Bundes die Rückreise finanziert. Weil er nie ausgebildet wurde, jung ist und eine noch jüngere Frau hat, stehen Hankaws Chancen zudem gut, in das Reintegrationsprogramm der Organisation aufgenommen zu werden. Klappt alles, wird die Organisation ihm die Eismaschine für seine Garage und ein paar andere Geräte finanzieren.
    "Ich fühle mich wie ein stürzendes Kind, und die IOM ist die Hand, die sich nach mir ausstreckt", sagt Hankaw. Ohne die Hilfe hätte er seinen Neustart ohne echte Jobperspektive, aber mit einem Haufen Schulden beginnen müssen. 7500 US-Dollar zahlte Hankaw für den Schmuggler. Er plünderte seine Ersparnisse. Den Rest steuerte seine Familie bei, die sich das Geld irgendwo geliehen hat. Über die Schulden wird im Hause Mohammed nicht gesprochen.


    Teure Lehre


    Vater Kdir Mohammed sitzt im Wohnzimmer. Er trägt ein kurdisches Gewand samt Jamana, dem typischen schwarz-weißen Kopftuch. Kdir Mohammed ist ein traditions- und wertbewusster Mann. Lange Vorhaltungen macht er seinem Sohn nicht, obwohl es nicht leicht ist, die Familie zu ernähren, seit er seine Arbeit im Agrarministerium aufgeben musste und in Rente ging. Kdir Mohammed sagt nur: "Ich mochte seinen Plan von Anfang an nicht. Meine Frau hat geweint." Sein Sohn müsse jetzt die richtigen Lehren ziehen. "Gut. Er hat Europa gesehen. Jetzt muss er aufhören zu träumen." So behutsam wie der Vater geht nicht jeder mit Hankaw um.
    Während er vor seiner Garage sitzt, fahren immer wieder Autos vorbei. Die Leute hupen, einige winken. Die Leute sind freundlich. In diesem Viertel von Erbil kennt man sich. Aber jeder kennt auch die Geschichte von "Hankaw Alemani". "Ausgerechnet die, die mir von Deutschland vorgeschwärmt haben, fragen mich jetzt, wie ich nur so doof sein konnte", sagt "der Deutsche".
    Hat seine Odyssee ihn verändert? Hankaw wendet wieder seinen Blick ab, lässt ihn die Straße hinuntergleiten – in die Richtung des Marktes, auf dem er früher den Job machte, den er so hasste. "Ich hab überhaupt nichts gelernt. Ich hab nur Geld ausgegeben", sagt er. Doch dann fällt ihm doch eine Veränderung ein. Hankaw sagt: "Vorher bin ich nie auf die Idee gekommen, dass ich mich auch hier selbstständig machen kann."
    Die Eismaschine, die Hankaw für sein erstes eigenes Geschäft braucht, kostet 3000 Dollar. Genauso viel hatte er zusammengespart, um den Schleuser für seine Flucht in das "bessere Leben" zu bezahlen.

    Quelle: n-tv.de


    Das kosten die Rückkehrprogramme

    Jeder Flüchtling kann sich für eine finanzielle Unterstützung bewerben, wenn er wieder in seine alte Heimat will. Mit Mitteln des Bundes, der Länder und der Europäischen Union führt die Internationale Organisation für Migration (IOM) mehrere Programme durch.
    Ein Beispiel: Flüchtlinge aus dem Irak können mit der Erstattung der Rückflugskosten rechnen. Zudem stehen ihnen 200 Euro Reisebeihilfe und 500 Euro Starthilfe zu. Kinder unter zwölf Jahren erhalten die Hälfte. Für andere Länder gelten mitunter andere Sätze.
    Ergänzend zur Hilfe für die Rückreise bietet die IOM für den Irak ein Reintegrationsprojekt an. Besonders hilfsbedürftige Personen können bis zu 5000 Euro vor allem in Sachleistungen bekommen, um sich eine neue Existenz aufzubauen. Meist stellt die IOM die Ausstattung für Geräte und Werkzeuge.
    In früheren Programmen halfen Mitarbeiter des IOM Rückkehrern zudem bei der Suche nach einem Arbeitsplatz vor Ort.
    Nach gefloppter Flucht zurück im Irak: "Der Deutsche" träumt nicht mehr - n-tv.de

  9. #15558
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    tscha unsere politischen kulturbefremder meinen es gut , denn demnaechst sind islum und demokratie nicht mehr von einander trennbar. dann kommt die zeit allahs im wunderland, wenn ueber nacht der islum staatsreligion geworden ist.

    mfgpeter1
    Peter, lass mich mal deine Kommentare locker flockig kommentieren.
    Es geht dem gemeinem Leser (wie mich) ziemlich auf den Sack, wie du versuchst, über Wortfindungen den Musels was anzudichten.
    Es gibt da einige Ausdrücke, die mittlerweile zum Standard gehören, aber deine Interpretationen werden selbst von mir, als Kritiker des Istzustandes nicht goutiert.

  10. #15559
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Peter, lass mich mal deine Kommentare locker flockig kommentieren.
    Es geht dem gemeinem Leser (wie mich) ziemlich auf den Sack, wie du versuchst, über Wortfindungen den Musels was anzudichten.
    Es gibt da einige Ausdrücke, die mittlerweile zum Standard gehören, aber deine Interpretationen werden selbst von mir, als Kritiker des Istzustandes nicht goutiert.
    Ich kann´s zwar auch noch nicht glauben daß wir schon so weit wie im Beitrag von Peter1 sind, aber nachdem ich diesen Beitrag von Chumpae gleich anschließend gelesen hab????Die Türkei

  11. #15560
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Ich kann´s zwar auch noch nicht glauben daß wir schon so weit wie im Beitrag von Peter1 sind, aber nachdem ich diesen Beitrag von Chumpae gleich anschließend gelesen hab????Die Türkei
    Dein Link führt zu @messma 2008, was hat der alte @Chumpa damit zu tuen?

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