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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.932 Antworten · 762.019 Aufrufe

  1. #15391
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen
    zynisch ..... diese Bemerkung.


    Man könnte sie mit massiver körperlicher Gewalt zurückdrängen -
    auf Menschen schießen zu lassen ist keine Option.
    Ja nee, is klar. Lies mal in div. Zeitungen die Berichte. 2-3 Streifenwagen Besatzungen von 50-60 aufgebrachten xxxxxxx angegriffen, Beamte (schwer) verletzt. Gibt es zuhauf.

    Oder anders gesagt, 80 Mio Deutsche, davon 2/3 Kinder und Alte gegen 300 Mio. hereinströmende Invasoren.

    Viel Glück !

  2.  
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  3. #15392
    Avatar von Socrates010160

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Um das eigentlich riesige Problem noch deutlicher zu machen:https://de.wikipedia.org/wiki/Armut#Unterern.C3.A4hrung

    Etwa 852 Millionen Menschen weltweit hungern. Davon leben 815 Millionen in den Entwicklungsländern. In den Entwicklungsländern sterben rund 11 Millionen Kinder unter fünf Jahren pro Jahr – das sind 30.000 Kinder pro Tag. Ungefähr die Hälfte der Kindersterblichkeit geht auf Unterernährung (von Mutter und Kind) zurück!

    Also ein riesiger Irrsinn der bei uns veranstaltet wird! Es wird nicht denen geholfen, die es nötig hätten sondern auch noch an der falschen Stelle!
    Denn vor Ort der wirklich Bedürftigen könnte zigmal mehr Menschen geholfen werden als hier verbrannt wird!


    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Die Wahrheit ist schlicht und einfach das es sich um Menschen handelt die aus unterschiedlichsten Gründen zu uns kommen wollen und davon gibts sicherlich noch ein paar hundert Millionen mehr. Ist nur die Frage wann wir einsehen das wir nur eine begrenzte Zahl
    davon in Arbeit bringen können und wieviele Millionen Menschen wir hier durchfüttern wollen.

    Wie groß das Herz und die Anteilnahme auch sein mag, es dürfte klar sein das irgendwann sowieso Schluß ist, jetzt nach 1 Million oder nach 2 oder 3 Millionen, oder 10 bis 30 Millionen, das ist ein grundsätzliches Problem und kein vorübergehendes durch Krieg ausgelöstes Problemchen was man mal so nebenbei schaffen könnte.

    Wenn Du diesen Gedanken zu Ende denkst, wird Europa überrannt von Flüchtlingen, die in ihren Ländern kein Trinkwasser und keine Nahrung mehr haben und von Kriegsflüchtlingen, denen die Großmächte Bomben auf die Häuser werfen.

    Wenn dann noch AfD, FPÖ und andere N.azis das Sagen haben, werden sich an den Grenzen Leichenberge türmen... weil man auf diese Flüchtlinge schießt.

    Die einzige, die versucht konstruktive Lösungen zu finden, ist Merkel. Die meisten anderen Länderchefs denken wirklich, sie könnten mit Zäunen und Soldaten die Milliarde Menschen aufhalten, die sich auf den Weg machen werden.... nicht gleich und nicht in den nächsten 10 Jahren... aber wenn sich die Lebensbedingungen für diesen Teil der Menschen nicht schleunigst ändern, haben unsere Kinder ein weiteres großes Problem.

  4. #15393
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Wenn Du diesen Gedanken zu Ende denkst, wird Europa überrannt von Flüchtlingen, die in ihren Ländern kein Trinkwasser und keine Nahrung mehr haben und von Kriegsflüchtlingen, denen die Großmächte Bomben auf die Häuser werfen.

    .
    stimmt, also bedeutet die Aufnahme von ein paar Millionen im Grunde keine allgemeine Verbesserung der Lebensumstände in diesen Ländern, sondern lediglich die Verschlechterung unserer Lebensbedingungen.

    Die Lösung kann nur in den Ländern erfolgen, wenn die sich dort aber wie die Karnickel vermehren dann müssen sie den selbst eingebrockten Drops auch lutschen.

    Ich empfinde keinerlei Verantwortung dafür.

  5. #15394
    Avatar von khwaam_suk

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    ....Die einzige, die versucht konstruktive Lösungen zu finden, ist Merkel....
    Die Frau ist in absehbarer Zeit Geschichte,....warum wohl?

  6. #15395
    Avatar von Uns Uwe

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    POL-DA: Darmstadt: Weitere Frauen melden sich nach 5exuellen Belästigungen während des Schlossgrabenfestes bei der Polizei / Ermittlungen dauern an | Pressemitteilung Polizeipräsidium Südhessen
    Darmstadt (ots) - Nach den 5exuellen Belästigungen während des Schlossgrabenfestes in der Nacht zum Sonntag (wir haben berichtet) haben sich bislang weitere fünfzehn Geschädigte bei der Kriminalpolizei in Darmstadt gemeldet, überwiegend Frauen in jugendlichem Alter. Drei weitere Geschädigte hatten sich schon während des Festivals unmittelbar an die dort eingesetzten Polizeibeamten gewandt, die daraufhin drei tatverdächtige pakistanische Asylbewerber festnehmen konnten. Nach den bisherigen Aussagen der Geschädigten gab es die unsittlichen Berührungen mit 5exueller Absicht überwiegend in der Nacht zum Sonntag im Bereich des gut gefüllten HR-Areals. Dabei sollen die Täter in Kleingruppen vorgegangen, die Frauen umzingelt und unsittlich angefasst haben. Die Frauen gaben an, dass es sich nach ihrem Eindruck um Männer aus dem südasiatischen Raum gehandelt habe. Die Ermittlungen dauern weiter an. Geschädigte und Zeugen können sich weiterhin unter der Rufnummer 06151/969 0 an das Kommissariat 10 wenden.

  7. #15396
    Avatar von Amsel

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    Viele verstehen es nicht, die Fluechtlinge sind nicht das Kernproblem, an dem sich die Gemueter entzuenden, sondern die Politiker, die Oel ins Feuer schuetten und behaupten sie wuerden Ursachen bekaempfen, dabei sind sie die Ursache fuer den Schlamassel.

    Naja, Schlafmichel kann man leicht verarschen...

  8. #15397
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen

    Die Frauen gaben an, dass es sich nach ihrem Eindruck um Männer aus dem südasiatischen Raum gehandelt habe.

    Soooooo haben das die Frauen ganz sicher nicht "angegeben" !

    Hier wäre ich eventuell etwas genauer in der Formulierung :
    Man sollte schon beibehalten, Pakistan und Afghanistan beim Namen zu nennen......... also bestenfalls nordwestliches "Südasien"


  9. #15398
    Avatar von xxeo

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    Zitat Zitat von noritom Beitrag anzeigen
    Bei den heute in der "Dritten Welt" vorherrschenden Reproduktionsraten laufen diese Länder auf den Supergau zu. So hart es sich anhört, über die Welt muss mal wieder eine Pandemie drüber laufen. Wenn sich danach die Menschheit auf 3-4 Mrd. Menschen eingestellt hat, sind wir auf einem guten Weg.
    Offeinbisschentopic. So hart und menschenverachtend es sich anhört: Es ist eine historische Tatsache, dass gerade in Europa die großen Kriege und die großen Seuchen über Jahrhunderte hinweg als Korrektiv gegen die Überbevölkerung wirkten. Survival of the fittest. Sehr viele Menschen starben, und die Überlebenden machten sich mit Kraft und Schwung an den Wiederaufbau.

    Ich denke oft an den verstorbenen Janez Drnovsek, ehemals Staats- und Regierungschef von Slowenien. Am Ende seines Lebens war er ein ziemlich seltsamer Vogel, das kann man googeln. Er sagte auch und gerade nach dem Tsunami 2004 sinngemäß, dass nur eine gigantische Naturkatastrophe mit unfassbar vielen Toten die Menschheit noch in einer Weise aufrütteln könnte, dass sie sich besinnt und ihren Kurs korrgiert, weg von Richtung Untergang. - Und lest mal "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome!

  10. #15399
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Survival of the fittest. Sehr viele Menschen starben, und die Überlebenden machten sich mit Kraft und Schwung an den Wiederaufbau.
    Genau so ist es !
    Die Natur regelt das von selbst und der Mensch sollte sich nicht so wichtig nehmen.
    Seuchen und übrigens auch Kriege, sind als Reaktionen auf den steigenden Bevölkerungsdruck ein "Naturgesetz".

    Ich selbst wollte mich eigentlich vorher noch galant "davonschleichen" -
    nun scheint es mich doch noch zu erwischen.

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    PS :
    Der "Club of Rome" lag allerdings mit seinen Prognosen schon häufig sehr daneben !

    http://www.pi-news.net/2007/12/club-...fehlprognosen/

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-16098361.html


    ZITAT :
    Nicht minder daneben lagen häufig die Künder nahenden Unheils. So hatten die Autoren des Club of Rome 1972 in ihrem Bestseller "Die Grenzen des Wachstums" ihre Prognosen zwar mit der Einschränkung versehen, sie würden nur dann zutreffen, wenn die Welt weitermache wie bisher. Doch obwohl die Ausbeuter der Erde nicht innehielten, waren um 1985 weder die Goldvorkommen noch die Lagerstätten von Silber oder Quecksilber, wie prophezeit, erschöpft.

  11. #15400
    Avatar von noritom

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Offeinbisschentopic. So hart und menschenverachtend es sich anhört: Es ist eine historische Tatsache, dass gerade in Europa die großen Kriege und die großen Seuchen über Jahrhunderte hinweg als Korrektiv gegen die Überbevölkerung wirkten. Survival of the fittest. Sehr viele Menschen starben, und die Überlebenden machten sich mit Kraft und Schwung an den Wiederaufbau.

    Ich denke oft an den verstorbenen Janez Drnovsek, ehemals Staats- und Regierungschef von Slowenien. Am Ende seines Lebens war er ein ziemlich seltsamer Vogel, das kann man googeln. Er sagte auch und gerade nach dem Tsunami 2004 sinngemäß, dass nur eine gigantische Naturkatastrophe mit unfassbar vielen Toten die Menschheit noch in einer Weise aufrütteln könnte, dass sie sich besinnt und ihren Kurs korrgiert, weg von Richtung Untergang. - Und lest mal "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome!
    @xxeo,

    Danke, dass Du meinen Beitrag sachlich gesehen hast und nicht direkt in gutmenschliches Hyperventilieren verfallen bist. Der spanischen Grippe fielen zwischen 1918 und 1920 rund 25 bis 50 Mio. Menschen zum Opfer. Die Weltbevölkerung lag damals bei ca. 1,86 Mrd. Menschen. 2015 sind wir bereits bei 7,35 Mrd. Menschen angekommen, also fast vervierfacht. Das würde für eine Pandemie mal locker an die 200 Mio. Opfer bedeuten (einfach mal hochgerechnet). Wenn man dann noch die Möglichkeiten in Betracht zieht, wie heute alles global vernetzt ist (Reisemöglichkeiten etc.), kommt man locker auf über 1 Mrd. möglicher Opfer.

    Man könnte eine weltweite Pandemie auch steuern (Ebola könnte ein "Versuchsballon" gewesen sein).

    Fakt ist, wir werden in max. 30 Jahren auf 9 Mrd. Menschen kommen, eindeutig zu viel. Es gab mal eine interessante Untersuchung, die ergab, dass sich die Welt (Umwelt) bei konstant 3- 4 Mrd. Menschen wieder erholen könnte und Wasser- und Nahrungsversorgung sicher gestellt wären.

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