Seite 1302 von 1794 ErsteErste ... 30280212021252129213001301130213031304131213521402 ... LetzteLetzte
Ergebnis 13.011 bis 13.020 von 17939

Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.938 Antworten · 762.510 Aufrufe

  1. #13011
    Avatar von wingman

    Registriert seit
    30.11.2004
    Beiträge
    14.064
    Warum verteidigen diese Millionen von überwiegend jungen Männern nicht ihr Land? Sie lassen grossteils ihre Frauen und Kinder schutzlos zurück........was versprechen sie sich hier?
    Ich würde meine Frau niemals allein zurücklassen.

  2.  
    Anzeige
  3. #13012
    Avatar von alder

    Registriert seit
    29.12.2010
    Beiträge
    5.536


    Man beachte den Kommentar weiter unten.

    Einen solchen Schwachkopf haben wir selbst hier wahrscheinlich nicht.


    robertbit05.02.2016
    Kann es auch zutreffen, das die Frau nicht me...

    Kann es auch zutreffen, das die Frau nicht mehr nüchtern war und gestürtzt ist? Aber welche Frau gibt zu, dass sie Besoffen war? Warum nicht gleich den Busfahrer informiert oder die Polizei gerufen? Plötzlich, nach drei Tagen waren es Ausländer. Fehlt noch die Bemerkung Migranten.

    Weitere Kommentare

  4. #13013
    Avatar von singto

    Registriert seit
    09.11.2007
    Beiträge
    1.045
    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Warum verteidigen diese Millionen von überwiegend jungen Männern nicht ihr Land? Sie lassen grossteils ihre Frauen und Kinder schutzlos zurück........was versprechen sie sich hier?
    Ich würde meine Frau niemals allein zurücklassen.
    Ich verstehe das auch nicht. Eigentlich müsste der Krieg alleine schon aus Mangel an Männern bald zu Ende sein, weil alle davonlaufen (11,6 Mio sind auf der Flucht). Eine Vielzahl nicht mehr eindeutig identifizierbarer Gruppierungen sind an diesem Krieg beteiligt, haben diesen Krieg angezettelt. Wo sind sie geblieben, die Ziele des arabischen Frühlings? Die Demokratisierung des Landes? Inzwischen sind es immer mehr Einzelkonflikte, die keiner mehr durchschaut. Wen bombardieren Die Russen, Amerikaner, Türken eigentlich? Nur den IS? Vor allem die Türken kooperieren doch oft mit dem IS, profitieren sogar (z.B. billiges Öl).

    Und die Hauptleidtragenden ist immer die Zivilbevölkerung, bei denen der größte Teil garnicht in der Lage ist, bzw. nicht über die finanziellen Mittel verfügt, sich auf den Weg nach Europa zu machen. Wir sollten vorwiegend denen helfen, die es nicht bis zu uns schaffen, und nicht denen, die bereits vor der Tür stehen.

  5. #13014
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    27.783
    V ergewaltigung in Wiener Hallenbad: Täter beruft sich auf 5exuellen Notstand - SPIEGEL ONLINE

    Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am 2. Dezember 2015 im Wiener Theresienbad ein zehnjähriger Junge vergewaltigt worden. Das Kind trug so schwere Verletzungen davon, dass es in einem Krankenhaus behandelt werden musste.

    Mal sehen, ob der Mann damit durchkommt.
    Wundern würde das mich nicht mehr.

    ... Dass man die Tat verschweigen wollte, um die Stimmung in der Bevölkerung nicht anzuheizen, weil der verdächtige Flüchtling erst seit wenigen Wochen im Land war, habe "auf keinen Fall eine Rolle gespielt", so der Sprecher.

    Logo, niemand hätte anderes vermutet.

  6. #13015
    Avatar von Ban Bagau

    Registriert seit
    24.11.2005
    Beiträge
    6.960

    Arrow

    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Warum verteidigen diese Millionen von überwiegend jungen Männern nicht ihr Land? ...
    Weil bei ca.95% alleinreisender junger männlicher "Flüchtlinge" in deren wahren Herkunftsländern gar kein Krieg bzw. annerkannter offener Konflikt zweier oder mehrerer Kriegsparteien herrscht.
    Gebürtige Syrier und mit wahrer syrischer Staatsbürgerschaft sind die allerwenigsten, die von der Menge der bis jetzt registrierten Flüchtlinge/Asylsuchende hier sind. Die meisten (Familien) davon hängen in den Lagern in der Türkei fest und schaffen den Weg gar nicht hierher.

  7. #13016
    Avatar von Ban Bagau

    Registriert seit
    24.11.2005
    Beiträge
    6.960

    Arrow

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    ...
    Mal sehen, ob der Mann damit durchkommt. ...
    Wäre dann eventuell auch eine Option für Clemens.

  8. #13017
    Avatar von hueher

    Registriert seit
    29.01.2014
    Beiträge
    4.881
    @strike...............stimmt so nicht ganz! die österr.Polizei gab "intern" zu, es hat eine Rolle gespielt, denn man wollte die Stimmung nicht aufheizen bei der Bevölkerung, lau österr.Aussagen in den Medien! Spiegel sollte genauer hinhören..................... siehe mein Post vor paar Seiten davor

  9. #13018
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    27.783
    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    ... Spiegel sollte genauer hinhören...
    Schon klar, @hueher.
    Ich glaub dem SPIEGEL ausser der Angabe des Preises auf der Titelseite eh nichts mehr unbesehen.

    Mich erinnert das Blatt immer mehr an eine bestimmte Zeitung aus der dunkelsten Vergangenheit Deutschlands. Aber wen wundert's?

    Screen Shot 2016-02-07 at 14.56.23.png

  10. #13019
    Avatar von Cedi

    Registriert seit
    25.08.2015
    Beiträge
    1.117
    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Warum verteidigen diese Millionen von überwiegend jungen Männern nicht ihr Land?
    Gegen welchen Feind/Feinde sollten denn nun, die angesagten "Millionen Männer" kämpfen ?

  11. #13020
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    27.783
    No Comment.

    Herr Buschkowsky, die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt ist eine zentrale Zukunftsfrage für Deutschland. Ist diese Aufgabe lösbar?

    HEINZ BUSCHKOWSKY: Das wird die Zukunft zeigen. Wehe uns, wenn wir wieder versagen. Im Moment kommt Gott sei Dank mehr Realismus in die Debatte. Integration in den Arbeitsmarkt geht nicht hopplahopp. Das ist ein mühevoller und langwieriger Prozess, zum Teil über Generationen. In Schweden lehrt die Erfahrung, dass es durchschnittlich sieben Jahre dauert, bis ein Migrant im Arbeitsmarkt Fuß gefasst hat.

    Die Prognosen für den Arbeitsmarkt sind eher düster.

    BUSCHKOWSKY: Ja, Arbeitsministerin Andrea Nahles rechnet mit bis zu 500.000 Flüchtlingen im Hartz-IV-Bezug. Es fehlen Basiskompetenzen und die Sprache. Diese Mängel kann man nicht in ein paar Monaten mit ehrenamtlichen Helfern wettmachen. Vor uns liegt ein langer Weg und kein gesellschaftlicher Schnupfen, den wir mit ein paar Tabletten verjagen.

    Kann der Mittelstand Fachkräfte aus der Gruppe der Migranten gewinnen?

    BUSCHKOWSKY: Als Endabnehmer sicher. Aber der Meister mit fünf Gesellen ist völlig überfordert, wenn er Sprache, Beruf und Kultur im Arbeitsprozess nebenbei vermitteln soll. Training on the Job, also Schrauben und Lernen, geht nur in der Industrie. Die Menschen müssen sich daran gewöhnen, dass auch eine Chefin sagt, wo's langgeht, und der Kollege ein Brot mit Leberwurst isst.

    Welche Erfahrungen haben Sie in Sachen Integration in Neukölln gemacht?

    BUSCHKOWSKY: Dass nichts von allein geschieht, schon gar nicht bei der Integration. Es ist Sozialromantik, zu glauben, dass alle Einwanderer von dem Gedanken beseelt sind, sich zu integrieren. Das ist harte Arbeit, und da leben manche nach dem Prinzip des Wassers: immer den leichtesten Weg nehmen. Doch das Leben nur untereinander in Parallelgesellschaften ist das Gegenteil von Integration. Viele Einwanderer haben sich eingerichtet, aber nicht angestrengt. Nahles sagt: Wo Anstrengungen bei der Integration unterbleiben, dort kürzen wir Sozialleistungen. Der Satz könnte von mir sein.

    Wo sind die Grenzen der Integrationsfähigkeit?

    BUSCHKOWSKY: In einem geordneten Verfahren sind sie recht weit gesteckt. Im Moment fehlt uns nicht die Fähigkeit, sondern wir haben ein Massenproblem. Unsere Behörden waren nicht darauf eingestellt, täglich Tausende Menschen logistisch zu versorgen und individuell zu erfassen. Deswegen wissen wir bis heute nicht, wer im Land ist. Hätten wir ein Einwanderungsgesetz, wäre alles leichter zu handhaben gewesen. Wahrscheinlich wären wir sogar dem Chaos entkommen.

    Wie groß ist das Problem der Kriminalität von Migranten?

    BUSCHKOWSKY: Natürlich gibt es auch da Kriminalität. Wie überall. Es kommen nicht 1,1 Millionen Menschen ins Land, und alle sind Mutter Teresas Enkel. Die Konsumverlockung in den Regalen ist groß. Zudem sind große Mengen von alleinstehenden jungen Männern immer ein Gefährdungspotenzial. Kommt dann ein Frauenbild gemischt aus Tradition, Kultur und Islam hinzu, dann laufen die Dinge schon einmal aus dem Ruder. Silvester in Köln war nicht in der Sache, sondern in der Dimension überraschend. Mich hat irritiert, dass unsere Staatsmacht vor 1.000 betrunkenen jungen Männern davonläuft. Die Schwindeleien und Reinwaschungen hinterher waren nur peinlich.

    Welche Rezepte können gegen Ghettobildung helfen?

    BUSCHKOWSKY: Stadtviertel wie Neukölln, Duisburg-Marxloh und wie sie alle heißen sind Opfer der Parallelgesellschaften und Ghettobildungen. Niemand hat früher den ethnischen Clustern entgegengewirkt. Staatliche Regulierung war verpönt. So entstanden soziale Brennpunkte, in denen die nachfolgende Generation so gut wie keine Chance hat. Ende der 1980er Jahre war man bei der Aussiedlerwelle schlauer und verteilte sie aufs Land. Wer Integration will, muss die Begegnung mit den Menschen organisieren. Keiner will aufs Land, aber wir müssen unsere Städte vor Überforderung und Verlust der Urbanität schützen. Eine erneute Wohnsitzauflage wie für die Spätaussiedler ist der richtige Weg, zumal er vom Bundesverfassungsgericht abgesegnet ist.

    Wo läuft die Integrationsdebatte in Deutschland in eine falsche Richtung?

    BUSCHKOWSKY: Ohne Zehntausende Freiwillige wäre es zu einer menschlichen Katastrophe gekommen. Aber man darf die Realität des Lebens nie aus den Augen verlieren. La Ola und Tausende von Selfies haben eine ungeheure Magnetwirkung. Wir müssen neue Strukturen schaf-fen. Allein für die Sprachausbildung fehlen 20.000 Lehrer, die es auf dem Markt nicht gibt. 350.000 schulpflichtige Flücht-lingskinder warten auf einen Platz in der Schule. Hunderttausende Wohnungen müssen gebaut und Arbeitsplatzqualifikationen vermittelt werden. Das kostet Geld. Im Moment geistert der Betrag von 25 Milliarden Euro im Jahr durch die Medien. Dagegen war die Griechenlandpleite ein Kindergeburtstag.

    Was muss sich also ändern?

    BUSCHKOWSKY: Frau Merkel erklärte den Grenzverzicht, und die Menschen kamen und kommen. Wir können aber nicht pro Woche Tausende aufnehmen, und keiner merkt was. Dieses Jahr wird vermutlich wieder eine Million Flüchtlinge kommen. Wir stoßen schon an unsere Grenzen. Der Zustrom muss eingedämmt werden. Entschleunigt, sagen die SPD-Innenminister. Doch 8 bis 10 Millionen sind noch unterwegs, lautet die Prognose von Entwicklungsminister Müller. Europa muss aufwachen aus der Isolation nationaler Interessen.

    Was raten Sie der Kanzlerin?

    BUSCHKOWSKY: Ich würde ihr sagen: Die Paste ist aus der Tube. Wir müssen aufhören, den Leuten weiszumachen, dass alles kein Problem ist. Wenn die Kanzlerin erklärt: Die Flüchtlinge müssen wieder zurück, wenn dort die Krisen vorbei sind, hält sich doch jeder den Bauch vor Lachen. Wann soll das sein? Menschen aus den ärmsten Winkeln der Welt sind gefühlt im Paradies angekommen. Ich habe mit einer 18-köpfigen Flüchtlingsfamilie im Zug gesessen. Das bedeutet rund 6.000 Euro Sozialleistungen. Glauben Sie, dass diese Familie je wieder in den Hunger zurückgeht? Egal, ob es uns passt: Wir müssen es hinbekommen, dass das mit der Integration klappt. Da gibt es reichlich Hürden, die man nicht mehr benennen darf, ohne Rassist oder islamophob geschimpft zu werden.

    Ist der Grund dafür eine fehlende Streitkultur?

    BUSCHKOWSKY: Neukölln ist heute kein sozialer Brennpunkt mehr, sondern "ein Stadtgebiet mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf". Schläger sind verhaltensindividuelle Menschen und Schulschwänzer schuldistanzierte Jugendliche. Wir verniedlichen alles. Probleme will keiner mehr hören. Das behindert Politik. Es wird nicht mehr gesagt, was Sache ist. Wo kein Problem ist, muss man auch keines lösen. Wer unsere Werte auf dem Altar der Beliebigkeit opfert, verschafft Kulturrelativismus und damit dem Werteverfall freie Bahn.

    Wie gelingt es, die Flüchtlingsdebatte wieder in sachliche Bahnen zu lenken?

    BUSCHKOWSKY: Das wird sehr schwer. Falsch verstandenes, aber grenzenloses Gutmenschentum gepaart mit aufopferndem Helfersyndrom auf der einen Seite und brandschatzende Rechtsradikale auf der anderen. Die Volksparteien beschließen Placebos, und die Grünen wollen ein anderes Land. Das Volk will das nicht. Die Kanzlerin hat uns ein Problem beschert, das uns die nächsten 10 bis 20 Jahre beschäftigen wird. Sie hat damit eins erreicht: Sie hat das Land gespalten. Über den Rest urteilt das Geschichtsbuch.


    Buschkowski: Die Bundeskanzlerin spaltet das Land | Pressemitteilung Neue Westfälische (Bielefeld)

Ähnliche Themen

  1. Thema : Auto
    Von Thaistar im Forum Treffpunkt
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 09.08.02, 19:15
  2. Engl. Webseite zum Thema Thailand
    Von Harakon im Forum Treffpunkt
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 07.08.02, 22:34
  3. RTL 2 Exclusiv Thema: Thailand
    Von Yala im Forum Treffpunkt
    Antworten: 34
    Letzter Beitrag: 16.02.02, 06:21
  4. Mein 1. Thema: Mein MOTOROLA .Handy
    Von Joopi im Forum Treffpunkt
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.01.02, 09:15
  5. Noch was zum Thema lächeln!
    Von Jakraphong im Forum Treffpunkt
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 06.11.01, 20:07