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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.899 Antworten · 760.314 Aufrufe

  1. #11111
    Avatar von Cedi

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    Terroranschlag...(IS) !?

    Hatte ich hier schon mal angedeutet, es ist auch möglich, dass es sich hier, um ein breit angelegten, perfide organisierten Terroranschlag gehandelt hat, natürlich in einer ganz anderen Ausprägung, wie wir es noch nicht kennen, aber politisch und gesellschaftlich sehr wirkungsvoll.
    Was ist mit München? Gab es eigentlich keine Übergriffe in München? War die Terrorwarnung für München Ablenkungsmanöver von Täterseite oder wurden durch die Sperrung der Bahnhöfe dort die Übergriffe verhindert? Für mich steht fest, dass es sich bei diesen Übergriffen in Köln um einen terroristischen Akt handelte: Terror ohne Waffen, nur mit bloßen Händen. Ob die Täter tatsächlich besoffen oder berauscht waren, daran habe ich große Zweifel. Vielleicht war eine Berauschung auch nur vorgetäuscht.
    Vermerk: Kommentar entnommen aus meta.tagesschau.de

  2.  
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  3. #11112
    Avatar von Ban Bagau

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    Der Bericht der Bundespolizei im Wortlaut

    Ein leitender Beamter der Bundespolizei in Köln hat einen Bericht über die Vorfälle in der Silvesternacht verfasst. Wir veröffentlichen den Bericht in Auszügen. Die Bundespolizei hat die Echtheit des Berichts bestätigt.


    Redaktioneller Hinweis
    Die Auszüge aus dem Bericht wurden von der Deutschen Presseagentur (dpa) veröffentlicht.
    Grammatikalische Fehler wurden in dem dokumentierten Bericht belassen. Dies entspricht dem Grundsatz der dpa, bei der Dokumentation schriftlicher Vorlagen aus Gründen der Authentizität stets das Original zu verwenden, einschließlich etwaiger Fehler.
    Die - Auslassungen erfolgten zum Schutz von erwähnten, identifizierbaren Personen oder Personengruppen.

    "Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle an den HBF Köln wurden wir von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Domprobst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden unsere noch nicht abgestellten Fahrzeuge mit Böllern beworfen.


    Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.


    Am Parkraum angekommen, liefen viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstählen, 5ex. Übergriffen an Frauen usw. Die Einsatzkräfte befanden sich somit sofort in pol. Maßnahmen.


    Selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von Ihrem tun ab, sowohl vor dem Bahnhof wie auch im Bahnhof Köln.


    Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne «Spießroutenlauf» durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.


    Da der nicht sachgemäße massive Pyrogebrauch in Form von werfen und abschießen in die Menschenmenge zunahm (...).


    Wir kamen beide zu dem Entschluss, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen wenn nicht sogar zu Toten führen würde. (...) Nach Rücksprache mit der Gesamteinsatzleitung der Landespolizei entschlossen wir uns aufgrund der erheblichen Gefährdung aller Personen und Sachen, den Bereich der Domtreppe über den Bahnhofsvorplatz in Richtung Domprobst-Ketzner-Str. zu räumen.


    (...) Die Räumung begann ca. 23.30 Uhr oberhalb der Domtreppe in Richtung des Vorplatzes.


    (...) Im Verlaufe der Räumung wurden die Einsatzkräfte Land und Bund immer wieder mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen. Aufgrund dieser Situation unterstützen wir neben der Absperrung die Räumung des Einsatzraumes mit massivem Zwangseinsatz in Form von einfacher körperlicher Gewalt. Erschwerend bei der Räumung neben der Verständigung waren die körperlichen Zustände der Personen aufgrund des offensichtlichen massiven Alkoholgenusses und anderer berauschender Mittel (z.B. Joint).


    Ende der Räumung gegen ca. 00.15 Uhr


    Im weiteren Einsatzverlauf kam es immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzungen vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig. Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende uns schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von 5ex. Übergriffen durch mehrere männliche Migranten/ -gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich (siehe Punkt 8 u.a.)


    Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Her werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit.


    Aufgrund der Vielzahl der o.a. Taten beschränkten sich die Einsatzkräfte auf die Lagebereinigung mit den notwendigsten Maßnahmen. Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration. Zu spitzen Zeiten war es den eingesetzten Kräften nicht möglich angefallene Strafanzeigen aufzunehmen. Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:


    1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: 'Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen.'


    2. 'Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.'


    3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Person tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht.


    4. Bahnsteigsperrung aufgrund der Überfüllung. Reaktion: auf den Nebenbahnsteig, über das Gleis auf den überfüllten/abgesperrten Bahnsteig. Dies führte zu Gleissperrung da sich Personen im Gleis befanden, welche die Situation auf den Bahnsteigen nicht entschärfte


    5. Zustieg in die Züge nur über körperlichen Auseinandersetzungen - Recht des Stärkeren


    6. Im ganzen Bahnhof überall «Erbrochenes» und Stellen die als Toilette genutzt wurden.


    7. Viele männliche Personen (Migranten) die ohne Reisabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen ( Bankschalter, Warteraum usw.)


    8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen wurde ein einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?) z.B. durch verdichten des Personenringes/ Massenbildung daran gehindert an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.


    9. Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt. usw.

    Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete V.e.r.g.e.w.a.l.t.i.g.u.n.g.e.n verhindert werden.

    Auffällig war zu dem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich.


    Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.


    Der viel zu geringe Kräfteansatz (...) brachte alle eingesetzten Kräfte ziemlich schnell an die Leistungsgrenze.


    Die Einsatzkräfte absolvierten den ganzen Einsatz in schwerer Schutzausstattung und behelmt von 21.45 Uhr bis 07.30 Uhr ohne die Leistungsbereitschaft und den Leistungswillen zu verlieren.


    Diese chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht, führte zu einer zusätzlichen Motivation innerhalb der (...) Einsatzkräfte (...)."

    Stand: 07.01.2016, 14.55 Uhr
    Der Bericht der Bundespolizei im Wortlaut - Aktuell - WDR.de

  4. #11113
    Avatar von strike

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  5. #11114
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Ich habe bis jetzt noch keine dümmere Politikerin als diese Person gesehen. Eine Schande für die deutsche Politik.
    Nicht nur die dümmste, sondern auch die Hässlichste.

    Aber von der hat man nichts anderes zu erwarten, deswegen lässt mich das kalt.

    Viel mehr habe ich mich gestern über diesen Opportunisten Seehofer aufgeregt. Hat das jemand zufällig gesehen, wie der bei Heulsuse Klaus Kleber schleimt und beschwichtigt.
    Der hat ja bei jedem von uns so einen Funken Hoffnung geweckt, aber ich sags euch gleich - vergesst es.

    Betroffenheitskönig Kleber fragt zu Seehofers 200000 Grenze: " Und wie soll das dann laufen, die Mutter mit 3 kleinen Kindern schicken sie wieder in ihr zerbombtes Haus nach Aleppo....?

    "Naja...äh.....also, ähhhh.. da wird sich immer eine Lösung finden" so der Ars.chkriecher. " Und, äh.....200000....äh, darüber muss halt geredet werden....äh, wie haben uns bis jetzt immer geeinigt...."

    Will heissen, er hätte auch nichts gegen 500k.

    Die müssen alle weg. Und zwar ALLE! Das ginge aber nur, wenn die AfD 50% bekommt. Sind wir uns einig, dass das nicht passieren wird?

    Jetzt nach den Silvesterereignissen lacht die ganze Welt über uns und der ersehnte "Verteilungsschlüssel" ist in noch weitere ferne gerückt.

    Die werden ALLE ihren Laden zumachen!!!!!! Schweden und Dänemark haben angefangen, und ich schätze mal Holland und Belgien werden folgen.

    Mir graut es vor dem Sommer und ich hätte nie gedacht, das mal zu sagen....


    "Seien Sie mir nicht böse, Herr Kleber": Fahriger TV-Auftritt: Seehofer reißt im ZDF der Geduldsfaden - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

  6. #11115
    Avatar von singto

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    Zitat Zitat von Nero Beitrag anzeigen
    singto,
    Du findest den Aufschrei milde? Zur Zeit hört, sieht und liest man nichts anderes, ist aber nur mein Empfinden. Mich würde noch
    interessieren, wo Du die Erkenntnis her hast, nur aus der linken Ecke käme ein milder Aufschrei und vor allem wie belegst Du deine
    Behauptung, es würde auf bedauerliche Einzelfälle von traumatisierten Zuwanderern verwiesen?
    Ich habe geschrieben: "Heute ist der Aufschrei eher milde, vor allem aus der linken Ecke" und nicht " nur aus der linken Ecke käme ein milder Aufschrei". Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers betonte: "Es gibt keine 1000 Täter. Es gibt eine Gruppe von etwa 100 Menschen, aus der heraus Straftaten begangen wurden." Als wäre gaffen, anfeuern und dulden so viel besser als mitmachen.
    Das war am Dienstag. Heute ist die Empörung über die Vorfälle in der Tat wesentlich höher, da hast Du recht.

  7. #11116
    Avatar von strike

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    Achtung - bei allem Verständnis für das Hochkochen der Emotionen angesichts der Entwicklungen in unserem Land, bitte ich dennoch unbedingt darauf zu achten, dass hier Begriffe wie "Pack", "Gesockse", "Abschaum" und so weiter nicht erwünscht sind - selbst wenn sie bedauerlicherweise von unseren politischen Eliten gesellschaftsfähig gemacht werden.

    Desgleichen unterlasst bitte alle Andeutungen, in die man den Wunsch nach einer Wiederherstellung der Zustände wie im 3. Reich hinein interpretieren könnte.

    Wenn wir uns über fehlenden Anstand und Respekt beklagen, dann können wir dies glaubwürdig nur, wenn wir diesen nicht selbst missen lassen.

    Danke!

  8. #11117
    Avatar von noritom

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    @strike, sag mal???? Wir beklagen uns nicht über fehlenden Respekt oder Anstand. Hier geht es um Massenvergew.altigungen!!!! Und einen Prozess, der sich erst im Anfangsstadium befindet. Da kommst Du mir mit Anstand und Respekt??

  9. #11118
    Avatar von noritom

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  10. #11119
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von noritom Beitrag anzeigen
    ... Wir beklagen uns nicht über fehlenden Respekt oder Anstand. Hier geht es um Massenvergew.altigungen!!!! ...
    Vorhandener Respekt und Anstand würde solche Vorkommnisse wie in Köln und anderen Städten nicht ermöglichen.

    Insofern sehe ich da durchaus einen Zusammenhang und finde die Bitte, dass wir genau diesen Respekt und Anstand selbst wahren, sehr berechtigt.

  11. #11120
    Avatar von Kubo

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    [QUOTE=strike;1398536]Achtung - bei allem Verständnis für das Hochkochen der Emotionen angesichts der Entwicklungen in unserem Land, bitte ich dennoch unbedingt darauf zu achten, dass hier Begriffe wie "Pack", "Gesockse", "Abschaum" und so weiter nicht erwünscht sind - selbst wenn sie bedauerlicherweise von unseren politischen Eliten gesellschaftsfähig gemacht werden.[QUOTE]

    Für die erkannten ausländischen Täter bei den Massenbelästigungen und Überfällen auf Frauen gibt es doch keine passenderen Bezeichnungen. Mir fallen im Moment keine Ersatzworte dafür ein. Die würden doch nur wieder wie politisch korrekte Kosenamen zur Besänftigung der einzulullenden Leserschaft wirken.

    Desgleichen unterlasst bitte alle Andeutungen, in die man den Wunsch nach einer Wiederherstellung der Zustände wie im 3. Reich hinein interpretieren könnte.
    Die Zustände wie im 3. Reich wird wohl niemand als Gesamtpaket wieder zurück haben wollen. Genau so wenig, wie eine DDR. Trotzdem lässt sich nicht gleich alles als generell schlecht und verbrecherisch bezeichnen, was dort früher zur Kriminalitätsbekämpfung getan wurde. Wird aber häufig rein pauschal so gemacht. Aus lauter Angst davor, dass etwas "falsch interpretiert" werden könnte.
    Die Möglichkeit besteht natürlich immer.. Vor allem dann, wenn jemand genau das beabsichtigt..

    Wenn wir uns über fehlenden Anstand und Respekt beklagen, dann können wir dies glaubwürdig nur, wenn wir diesen nicht selbst missen lassen.
    Anstand und Respekt sollte man im Umgang und bei der Beurteilung von Kriminellen/Verbrechern nicht zu großzügig wie Perlen vor die Säue werfen. Diese Behandlung beruht dann nämlich leider nicht auf Gegenseitigkeit.

    Es ist z.B auch für gesetzestreue Polizisten schon ein besonderer Nachteil, wenn sie sich mit "gesetzlosen" Gangstern herumschlagen müssen. Kein Wunder, wenn bei solch ungleichen Voraussetzungen die gewünschten Erfolge häufig ausbleiben.

    Lass uns also ruhig mal etwas respektlos über Politiker schimpfen und die Verbrecher verbal in "Arbeitslager" verfrachten. Die haben das so verdient. Bei der Wahl 2o17 wird sich trotzdem nichts Wesentliches ändern, denke ich. Eher löst sich schon die EU auf, wenn Deutschland nicht mehr zahlt bzw. die Zahlungen von der Bereitschaft der Nehmerländer abhängig macht, mehr Flüchtlinge aufzunehmen und diese nicht einfach nach Deutschland weiter zu schicken.






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