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Thema "Flüchtlinge"

Erstellt von socky7, 07.05.2014, 18:02 Uhr · 17.959 Antworten · 763.868 Aufrufe

  1. #10331
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Ja, eine Religion steht für Gewalt weltweit, solange ich zurückdenken kann. Ein paar radikalisierte Juden wie den Rabin-Attentäter, ein paar radikalisierte Sikhs, wie Indira auf dem Gewissen haben, Hindus, Buddhisten, Christen, Mormonen - das kommt alles hinzu, ist aber im Vergleich kaum der Rede Wert.


    Wobei gegen die Religion an sich nichts zu sagen ist - solange man, wie gerade im Buddhismus, die Religion zu seiner privaten Angelegenheit macht, für sich lebt, aus ihr auch Lebensmotivation und durchaus auch ethische Verhaltensmuster schöpft und nicht den Anspruch hat, zu missionieren und andere von seiner Religion zu überzeugen.
    Buddhismus, so wie ich ihn verstehe, ist im Kern keine Religion sondern eine Philosophie und Lebensart. Der Budhismus wird höchstens als Religion mißverstanden.

    Das Problem mit den Religionen ist das sie sich darauf zurückziehen, göttliche Moral und Regeln zu predigen die dem Leben und dem Wunsch der Menschen nach Selbstverwirklichung entgegenwirken indem sie Regeln aufstellen die göttlich und damit unantastbar sein sollen.

  2.  
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  3. #10332
    Avatar von Uns Uwe

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    Flüchtlingskrise: Maas warnt vor "zündelnden Biedermännern bei Pegida" - DIE WELT

    Komisch, für mich entpsricht ein hetzende Politiker wie Maas, der das eigene Volk gegeneinander aufhetzen will, harmlose Demonstranten denunziert und diffamiert genau dem Bild dieser "zündelnden Biedermänner". Politiker die gegen das eigene Volk hetzen, es kriminalisieren und sich solcher Kampfrhetorik bedienen, gehören aus ihren Ämtern gejagd.

  4. #10333
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von singto Beitrag anzeigen
    Hätte es Mohammed nie gegeben und wäre er erst heute,
    2015, aufgetaucht und hätte er öffentlich verkündet, dass


    - Schweine und Hunde schmutzig und unrein sind
    - Schweinfleisch nicht gegessen werden darf
    - die Welt in "halal" und "haram" einzuteilen ist
    - Frauen von Kopf bis Fuß ihre Weiblichkeit verbergen müssen
    - die Vor.haut des Mannes abgeschnitten werden muss
    - Tiere geschächtet werden müssen
    - S.ex vor der Ehe mit dem Tode bestraft werden kann
    - die Kinderehe aber erlaubt ist
    - Männern die Vielehe erlaubt ist, Frauen aber nicht
    - An.alverkehr und GV während der Menstruatuion verboten ist
    - nur die Scharia als Gesetz gilt und Staat und Religion zusammen gehören
    - die Menschheit in Gläubige und Ungläubige (Kuffar) einzuteilen ist,
    - ein schwarzer Stein als die heiligste Stätte der Menschheit anzusehen ist,

    den hätte man sofort in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen.
    und wenn man einem aufgeklärten Menschen heutzutage erklären würde das es eine Sintflut gab, Adam und Eva, und das die Erde dem Menschen untertan sei und das wir die Krone der Schöpfung sind die sich ungebändigt vermehren soll, dann wäre auch all das lachhaft.

    Alle Religionen sind aus Unwissenheit entstanden, es handelt sich um Märchen.

    Für mich absolut nicht nachvollziehbar das heutzutage aufgeklärte Menschen über solchen Mumpitz überhaupt ernsthaft diskutieren wollen. Weibliche Priester, homophile Priester, Empfängnisverhütung oder was weiß ich, wen interressiert die Meinung der Kirche als Vertreter Gottes dazu ? Die Moral der Kirchen und Religionen sind untauglich im Kern um als Lösungsansatz heutiger Probleme zu taugen.

    Ich lehne sämtliche Religionen als totalen Mumpitz ab, da gibts nichts zu reformieren oder anzupassen an die heutige Zeit. Das einzig Zeitgemäße ist sie abzuschaffen und zwar komplett.

  5. #10334
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Ich lehne sämtliche Religionen als totalen Mumpitz ab, da gibts nichts zu reformieren oder anzupassen an die heutige Zeit. Das einzig Zeitgemäße ist sie abzuschaffen und zwar komplett.
    Amen Bruder

  6. #10335
    Avatar von singto

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Buddhismus, so wie ich ihn verstehe, ist im Kern keine Religion sondern eine Philosophie und Lebensart. Der Budhismus wird höchstens als Religion mißverstanden.
    Das Problem mit den Religionen ist das sie sich darauf zurückziehen, göttliche Moral und Regeln zu predigen die dem Leben und dem Wunsch der Menschen nach Selbstverwirklichung entgegenwirken indem sie Regeln aufstellen die göttlich und damit unantastbar sein sollen.
    Der Buddhismus kennt keinen Gott. Buddhas Lehre kennt keine Dogmen - nichts muss geglaubt oder ohne Prüfung vorausgesetzt werden. Das Ziel ist die volle Entfaltung der einem jeden innewohnenden Möglichkeiten. Zum Aufbau von Wissen kommt die Meditation hinzu, als das praktische Mittel, dauerhaftes Glück zu erreichen. Es ist ein Weg, den du gehen kannst, aber nicht musst.

    Die "göttlichen" Regeln der Religionen macht es den einfachen Gläubigen leicht. Statt sich auf die Suche nach Selbstverwirklichung zu begeben unterwirft man sich lieber diesen Regeln in der Hoffnung, "Gott" wird es schon richten.

  7. #10336
    Avatar von Siamfranky

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Wobei gegen die Religion an sich nichts zu sagen ist - solange man, wie gerade im Buddhismus, die Religion zu seiner privaten Angelegenheit macht, für sich lebt, aus ihr auch Lebensmotivation und durchaus auch ethische Verhaltensmuster schöpft und nicht den Anspruch hat, zu missionieren und andere von seiner Religion zu überzeugen.
    Eines von vielen Beispielen: Gewalt im Namen Buddhas « DiePresse.com

    Vielleicht sind alle Religionen besser, als die Antwort (einiger) Menschen darauf.

  8. #10337
    Avatar von crazygreg44

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    Religionen wurden lediglich dafür erstunken und erlogen, um ein zusammenleben zu lenken und um erklären zu können, dass manche besser und höher von Geburt sind als andere.

    ein reines Instrument, um die Peitsche schwingen zu dürfen und andere zu "unheiligen" zu erklären.

    Wer heute noch darauf rein fällt - leider die Mehrheit der Menschen auf der Welt - dem ist nicht zu helfen und der muss so weitermachen. Dummheit ist halt grenzenlos.

  9. #10338
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen

    Vielleicht sind alle Religionen besser, als das, was (einige) Menschen daraus machen.
    Ich mach da schonmal gar nichts draus. Dieser Hokuspokus dem Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind und noch immer fallen, passt nicht in eine realistische und aufgeklärte Welt. Wenn Allah und andere Götter alles so geil drauf sind, warum bringen sie denn soviel Leid über die Menschen die an sie glauben? Um sich die Frage zu stellen, reicht der Menschenverstand der religösen Menschen anscheinend nicht aus. Um so erschrekender ist es für mich, dass jetzt auch westliche Länder anfangen, sich den Hokuspokus des Islam unterzuordnen. Sollen die Leute glauben was sie wollen, aber die Gesellschaft hat sich einen Scheiss nach dieser Aberglauberei zu richten.

  10. #10339
    Avatar von crazygreg44

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Ich lehne sämtliche Religionen als totalen Mumpitz ab, da gibts nichts zu reformieren oder anzupassen an die heutige Zeit. Das einzig Zeitgemäße ist sie abzuschaffen und zwar komplett.
    religiöse Menschen machen leider an der Religion Ihre Hoffnung auf ein besseres Leben, auf Glück und Gesundheit, fest. Sie sind der Meinung, dass wer viel betet, dem auch geholfen wird zum Glück.

    Eine Hoffnung zu haben ist eine menschliche Eigenschaft, die ganz wichtig ist für unseren Zusammenhalt, für individuelles Glück und zur Herausbildung einer Motivation, etwas sinnvolles mit seinem Leben anzustellen.

    Leider gibt es wenig Ersatz für eine Religion, die Hoffnung machen hilft. Soweit sind wir noch nicht, geistig / psychisch und spirituell nicht. Im menschlichen Gehirn und in unserem Bewusstsein gibt es diesen befreienden Schalter, den man einfach nur umlegen muss, noch nicht.

  11. #10340
    Avatar von singto

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    Zitat Zitat von Siamfranky Beitrag anzeigen
    Eines von vielen Beispielen: Gewalt im Namen Buddhas « DiePresse.com
    Vielleicht sind alle Religionen besser, als die Antwort (einiger) Menschen darauf.
    Naja. Sogar unter den Buddhisten gibt es Volldeppen. Wer hätte das gedacht?

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