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Steuerliche Ungerechtigkeit im Euro-Raum ist nicht hinnehmbar

Erstellt von socky7, 08.09.2013, 05:03 Uhr · 104 Antworten · 6.630 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Doch es gibt wenige die noch gesetzlich versichert sind .
    Das ist aber nur ein Alibi , da sie sehr gute Zusatzversicherungen haben .
    Ist also gleich wie privat versichert !

    Sombath
    Du gibst mir also Recht, wenn ich behaupte, dass die Alibisozialdemokraten das Wohl ihrer Klientel eher am Popo vorbei geht.

    Ich kriege immer wieder einen Kackreitz, wenn Schwachmaten, die keine Beziehung zu der arbeitenden Bevölkerung haben, vollmundig über diese bestimmen wollen.

  2.  
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  3. #32
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Jetzt gerade entscheiden CDU , CSU u. SPD bei ihren Verhandlungen wieder über solch einen Raub .
    Die Mütterrente soll wieder nur von den Beitragszahlern finanziert werden , obwohl das eine Sozialpolitische
    Aufgabe ist und von Allen finanziert werden muß .
    Genau so sehe ich das auch. Eine Mütterrente ist eine gesellschaftsfähige Aufgabe und nicht nur der Beitragszahler in die RV.
    Letzten Sonntag im ARD Presseclub ging es auch um die Rente und Vorsorge.

    Das Erste Mediathek [ARD] - Was gegen die schrumpfende Altersvorsorge getan werden muss - Video zur Sendung Presseclub - Sonntag, 17.11.2013

  4. #33
    Avatar von sombath

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    Über die SPD brauchst du mir nichts zu erklären .
    Ich Blödmann war einige Jahre zahlendes Mitglied bei denen
    und habe auch die innerparteiliche Demokratie kennen gelernt .
    Als ich dann endlich die geheimen Machenschaften durchschaut habe ,
    habe ich den Bettel hin geworfen .
    Aber ich weiß von einem Bekannten , daß es in der CSU nicht besser ist .
    Als ich noch ein Junge war , hat mir mein Opa , der vor 33 in der SPD war ,
    immer u. immer wieder erklärt " die größten Gesinnungslumpen sind in der SPD "
    Ich habe nicht auf ihn gehört , bis ich es selbst gemerkt habe .

    Sombath



    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Du gibst mir also Recht, wenn ich behaupte, dass die Alibisozialdemokraten das Wohl ihrer Klientel eher am Popo vorbei geht.

    Ich kriege immer wieder einen Kackreitz, wenn Schwachmaten, die keine Beziehung zu der arbeitenden Bevölkerung haben, vollmundig über diese bestimmen wollen.

  5. #34
    Avatar von socky7

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    Parlamentsbeschluss: Griechenland besteuert das Eigentum - Griechenland - FAZ

    Sehr aussagekräftig ist die Lesermeinung von Heinz Fromm vom 21.12.2013 um 19.12 Uhr :

    "Den Schwachsinn, man wolle Leute besteuern, verbreitet Griechenland schon seit Beginn seines Überschuldungsdebakels. Nichts von den Reform-Ansagen seit Herrn Papadopoulos' schönem Spruch an die Gläubiger "Wir werden Ihnen jeden Cent zurückzahlen" hat bisher gestimmt. Auch Papadopoulos, von den deutschen Parlaments-Grünen ausgezeichnet, hat gelogen. Auch das neue, lächerliche Gesetz wird von den Finanzbeamten zerschossen werden. Ich kenne Leute in Griechenland, deren Ferienhaus schon 12 Jahre steht und die noch niemals eine Abgabe zahlen mussten. Als tatsächlich einmal ein Beamter vom Finanzamt in die Gegend der Häuser zwecks Steuerfestsetzung kam, erhielt er ein Bargeld-Fakelaki und meldete "Eigentümer nicht feststellbar". Damit hat es sich seit über 10 Jahren.

    Wer griechischen Feststellungen, die den Zufluss neuer Kredite anbahnen sollen, einen Funken Glauben schenkt, ist entweder Vollidiot, deutscher Finanzministerialer oder jemand aus der Troika."

  6. #35
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Genau so sehe ich das auch. Eine Mütterrente ist eine gesellschaftsfähige Aufgabe und nicht nur der Beitragszahler in die RV.
    Das sieht die neue Regierung wohl etwas anders. Da werden auch Beamtenmütter aus der Rentenkasse befriedigt.

    Leipziger, bitte übernehmen.

  7. #36
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen

    Leipziger, bitte übernehmen.
    Der übernimmt sich doch laufend.

  8. #37
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Das sieht die neue Regierung wohl etwas anders. Da werden auch Beamtenmütter aus der Rentenkasse befriedigt.
    Ich will hier keinen Ost-West Streit aufrufen!
    Aber:
    Auch deutsche Zuwanderer aus der ehemaligen Udssr haben genauso, wie die lieben Mitbürger der ehemaligen DDR nicht einen Cent in die Rentenkasse eingezahlt, belasten aber das Gesamt-System, welches von den Beitragszahlern finanziert werden muss. Sie bekommen aufgrund der "fiktiven" hochgerechneten Beitragszeiten (aufgrund der von der damaligen Regierung vorgetäuschten Vollbeschäftigung?) teilweise mehr Rente, als ein Normal-Rentner, der 45-50 Jahre seine Beiträge brav eingezahlt hat....

    Alle sozialen (Renten-) Leistungen, die von der DRV an diese (Nichtzahler-) Gruppen überwiesen werden, sollten fairerweise aus der allgemeinen Staatskasse finanziert werden und nicht allein von den Beitragszahlern der DRV.

    Das gilt auch für die Mütter-Rente......

  9. #38
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Ich will hier keinen Ost-West Streit aufrufen!
    Aber:
    Auch deutsche Zuwanderer aus der ehemaligen Udssr haben genauso, wie die lieben Mitbürger der ehemaligen DDR nicht einen Cent in die Rentenkasse eingezahlt, belasten aber das Gesamt-System, welches von den Beitragszahlern finanziert werden muss. Sie bekommen aufgrund der "fiktiven" hochgerechneten Beitragszeiten (aufgrund der von der damaligen Regierung vorgetäuschten Vollbeschäftigung?) teilweise mehr Rente, als ein Normal-Rentner, der 45-50 Jahre seine Beiträge brav eingezahlt hat....

    Alle sozialen (Renten-) Leistungen, die von der DRV an diese (Nichtzahler-) Gruppen überwiesen werden, sollten fairerweise aus der allgemeinen Staatskasse finanziert werden und nicht allein von den Beitragszahlern der DRV.

    Das gilt auch für die Mütter-Rente......
    Mir war das schon klar, Schnukki dem Leipziger aber wohl nicht. Der finanziert lieber Beamtenpensionen als rechtschaffende Rentner.

  10. #39
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Über die SPD brauchst du mir nichts zu erklären .
    Ich Blödmann war einige Jahre zahlendes Mitglied bei denen
    und habe auch die innerparteiliche Demokratie kennen gelernt .
    Als ich dann endlich die geheimen Machenschaften durchschaut habe ,
    habe ich den Bettel hin geworfen .
    Aber ich weiß von einem Bekannten , daß es in der CSU nicht besser ist .
    Sombath
    Die etablierten Parteien *(s.u.) werden in der Euro-Krise nichts Gescheites unternehmen. Die wollen das Problem aussitzen. Parteimitglieder dieser Parteien, die auf die wirtschaftliche Schieflage Europas hinweisen, werden als Querulanten diffamiert und mit Mobbing-Methoden vergrault. Bernd Lucke war 33 Jahre Mitglied in der CDU, bis er frustriert austrat.

    "Nach wie vor leben die Griechen weit über ihre Verhältnisse. "Die griechische Konsumquote – gemessen in Prozent des verfügbaren Einkommens – ist die höchste nicht nur im Euro-Raum, sondern in der gesamten Europäischen Union", kritisieren die Autoren. Schon seit 2002 liege sie kontinuierlich über 100 Prozent und sei im vergangenen Jahr sogar erneut angestiegen. Dies bedeutet, dass sich Griechenland immer stärker im Ausland verschuldet, um seine Konsumausgaben finanzieren zu können, wodurch sich die finanzielle Schieflage immer mehr verschärft."

    http://www.welt.de/wirtschaft/articl...e-Laender.html

    Das ist die Politik der etablierten Parteien in Deutschland:
    Die armen Leute in den reichen Ländern des Euro-Raums zahlen die Steuern für die reichen Leute in den armen Ländern.

    Das hätte ich nie geglaubt, dass gesunde Länder wie Finnland vom Sog der südeuropäischen Schuldenländer infiziert werden könnten. Als Finnland noch die Finnmark hatte, gab es diese Anzeichen nicht.

    * Thilo Sarrazin heute im Interview mit der Berliner Morgenpost :

    "
    Ihre Partei SPD kommt nicht so gut weg im Buch. Warum sind Sie immer noch in einer Partei, die für den Tugendterror doch überaus anfällig ist?
    Ich bin im Herbst 1973 in die SPD eingetreten und pflege nach wie vor viele Kontakte in der Partei, obwohl ich nicht mehr politisch aktiv bin. Viele haben mich unterstützt und tun dies weiterhin. Eine gewisse geistige Verarmung beobachte ich in allen etablierten Parteien. Da nehmen sich zum Beispiel SPD und Union gar nichts.

    Hat der AfD-Chef Bernd Lucke mal angefragt, ob Sie nicht Chefideologe der AfD werden wollen?

    Ich bin seit 40 Jahren in der SPD und werde mein Parteibuch nicht mehr wechseln. Es müssen ja auch vernünftige Leute in der SPD bleiben, wenn sie eine Volkspartei sein soll. Aber in Bezug auf die ökonomischen Fragen rund um den Euro versammelt die AfD gegenwärtig mehr Sachverstand in ihren Reihen als Union, SPD oder Grüne."


  11. #40
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    "Nach wie vor leben die Griechen weit über ihre Verhältnisse. "Die griechische Konsumquote – gemessen in Prozent des verfügbaren Einkommens – ist die höchste nicht nur im Euro-Raum, sondern in der gesamten Europäischen Union", kritisieren die Autoren. Schon seit 2002 liege sie kontinuierlich über 100 Prozent und sei im vergangenen Jahr sogar erneut angestiegen. Dies bedeutet, dass sich Griechenland immer stärker im Ausland verschuldet, um seine Konsumausgaben finanzieren zu können, wodurch sich die finanzielle Schieflage immer mehr verschärft."
    Passt dazu wie Faust aufs (Deutschen)-Auge:

    Papathanassiou ist den Griechen als jener Finanzminister in Erinnerung, der das Land 2009 in nur neun Monaten an den Abgrund des Staatsbankrotts führte. Jetzt ist er wieder da: Vergangene Woche berief ihn die Regierung an die Spitze des staatlich kontrollierten Ölkonzerns.
    Offenbar hält Ministerpräsident Antonis Samaras ungeachtet der Krise an der griechischen Gewohnheit fest, verdiente Parteifreunde mit lukrativen Jobs im Staatssektor zu versorgen. Dabei gelten gerade das Klientelsystem und die Vetternwirtschaft als Ursache der griechischen Schuldenkrise.
    Griechische Vetternwirtschaft: Die Rückkehr des Schuldenministers - International - Politik - Handelsblatt

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