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Steuer-Oasen, Panama-Papers,

Erstellt von LosFan, 03.04.2016, 22:00 Uhr · 52 Antworten · 3.135 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Cedi

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    Putins beste fFeunde

    Wladimir Putin und seine Freunde: Spur in Panama Papers Auszug:
    Der US-Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman beschrieb Russland unter Putin einmal als „extreme Variante des Kapitalismus der Kumpane“. Das Land sei „eine Kleptokratie, in der loyale Anhänger gigantische Summen abschöpfen“ könnten. Der Moskauer Wirtschaftswissenschaftler Wladislaw Inosemzew sagt, Russland sei zu einem neofeudalistischen System geworden: Ganz oben stehe Putin, darunter seine Freunde, die seit Beginn seiner langen Regentschaft Reichtümer anhäuften, zu Lasten des Staates. Und unten das Volk. Die US-Politikwissenschaftlerin Karen Dawisha nannte ihr 2014 erschienenes Buch zum Thema, eine detailreiche Studie, „Putins Kleptokratie“. Das US-Außenministerium sprach intern gar von einem „Mafia-Staat“, wie aus Botschaftsdepeschen hervorgeht, welche die Enthüllungsplattform Wikileaks 2010 veröffentlicht hat.

  2.  
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  3. #42
    KKC
    Avatar von KKC

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    Ich gebe Dir mal nen guten Rat; lese den Fred hier mal von Anfang an, sind ja nur 40 Beiträge.

    Dann kannst Du deinen (#41) nämlich in die Tonne treten.

  4. #43
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Oder Du kommst, unter Putins-Russland bei einer Widerrede, gleich in den GULAG oder wirst sofort oder etwas später ...
    ... oder, wie bei Ayatollah Erdogan, schon wegen "Kurde" in den Knast.

    A pros pros, seid wann bist du eigentlich wieder raus und wie lange gedenkst du zu bleiben.

  5. #44
    Avatar von Yogi

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    Jetzt mal ehrlich, @Cedi.
    Sind die die Filter der Gutmenschenseite nicht aufgefallen?

  6. #45
    Avatar von Chumpae

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    Naja -gerade hat er nach seiner erneuten Speerung irgend jemand abgemahnt bezüglich des Einstellens von regierungstreuen RT-News.
    Nun isser halt wieder da und versucht uns seine einseitigen und nichtssagenden Copies & pastes an den Mann zu bringen." The same procedure at everywhere".Gerade wurde ja ein anderer Faden mit Titel"Einige Sperren aufheben" geschlossen, wo zwar genau diese Eigentümlichkeiten diverser Member eingeräumt wurden.Aber keiner ist unnütz-er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen bzw. den Traffic "ankurbeln".War gerade mal so eine schöne Zeit !!!

  7. #46
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Wem nützt es, wenn Du Putins finanzierte Staatspropaganda hier einstellst ? RT Deutsch: "Fast schon unfreiwillig komisch"
    Das komische bei dem Artikel ist (das ist wirklich Satire pur), dass die Schreibtante vielleicht selbst glaubt, was sie da von sich gibt: Das ist insofern fast schon unfreiwillig komisch, weil man zumindest in Deutschland und eigentlich auch in den anderen westlichen Ländern doch davon ausgehen kann, dass die Medien eine relativ große Bandbreite repräsentieren und dass dort ein relativ großer Pluralismus herrscht. Eines ist jedenfalls nicht der Fall: dass alle Medien mehr oder weniger an der gleichen Strippe ziehen und die gleiche Meinung vertreten würden. Wirklich nicht?

  8. #47
    Avatar von DisainaM

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    Da nun auch Spuren zum Bundesministerium für Finanzen führen,

    und die Betroffenden sehr verschnupft reagieren,
    scheint es wohl so zu sein,

    dass einige Scheinfirmen zum Netzwerk unseres Geheimdienstes gehört,
    um Informanten zu bezahlen.
    Die weiteren Firmen öffentlich zu machen, gefährdet im Mittleren Osten das Leben der Personen,
    die von diesen Firmen bezahlt werden,

    und wirft daher unsere Arbeit um Jahre zurück, da wir eine sichere Abwicklung nicht mehr garantieren können.

    Geschäfte der BundesdruckereiFinanzminister Schäuble ließ "Panama Papers"-Informanten abblitzen

    Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat nach „Spiegel“-Informationen den Kontakt mit einem Insider verweigert, der über angeblich dubiose Geschäfte der Bundesdruckerei auspacken wollte.
    Das Staatsunternehmen habe für Geschäftein VenezuelaeineBriefkastenfirma in Panamabenutzt, deren Name neben dem der Bundesdruckerei in den „Panama Papers“ auftauche, berichtet das Magazin. Der Whistleblower habe Schäuble und seinen Staatssekretär Werner Gatzer, der im Aufsichtsrat der Bundesdruckerei sitzt, angeschrieben. Beide hätten jahrelang nicht auf das Angebot reagiert. Das Ministerium wollte den Bericht am Samstag nicht kommentieren.
    Laut „Spiegel“ hatte sich der Informant 2012 und 2013 an den Aufsichtsrat der Bundesdruckerei gewandt, um diesem seine Erkenntnisse über mutmaßliche Scheingeschäfte und Betrügereien zu offenbaren. Statt ihn anzuhören, habe ein Anwalt im Auftrag der Bundesdruckerei geschrieben, der Whistleblower solle sich nicht noch mal beim Aufsichtsrat melden.
    Überprüfung des Venezuela-Geschäfts läuft

    Der „Spiegel“ zitiert das Finanzministerium mit den Worten, es sei „nicht angezeigt“ gewesen, mit dem Whistleblower zu reden, nachdem dieser die Bundesdruckerei verklagt habe. Bei zahlreichen internen wie externen Untersuchungen seien keine Gesetzesverstöße festgestellt worden. Allerdings laufe bei der Bundesdruckerei eine erneute Überprüfung des Venezuela-Geschäfts.

    Die Linken-Vorsitzende Sahra Wagenknecht forderte Schäuble auf, sich umgehend zu den Vorwürfen zu äußern. „Es ist unerträglich, dass der Finanzminister in der Öffentlichkeit gerade vollmundig angekündigt hat, gegen Steueroasen vorgehen zu wollen, und einen Tag später einräumen muss, Hinweise auf die Benutzung von Briefkastenfirmen in der ihm unterstellten Bundesdruckerei ignoriert zu haben.“ Ein Untersuchungsausschuss erscheine immer dringlicher.



    "Panama Papers": Schäuble ließ Informanten abblitzen - FOCUS Online

    es gibt nichts schlimmeres, wenn Buchhalter, naive jakobinische Journalisten mit Schrebergärtner-Moral, nun meinen,
    die Welt zu verbessern, und dadurch Morde und Unheil auslösen,

    weil sie die Folgen ihrer Handlungen nicht einmal im Ansatz erahnen können.

  9. #48
    Avatar von Ban Bagau

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    Arrow

    Ach @DisaanaM, Informantenbezahlung igendwelcher Geheimdienste kann nur vorgeschobener Grund sein wegen hoheitlicher Aufgaben und Gefahr für Leib und Leben in der Richtung nicht weiter zu ermitteln.
    ...und wer Informanten per Überweisung bezahlt, hat es nicht anders verdiehnt aufzufliegen. Finanzströme lassen sich immer nachweisen. Wenn es schon hin und wieder "Investigativen" Journalisten gelingt, dann gelingt es betreffenden befreundeten und nicht befreundeten Geheimdiensten mit ihren Möglichkeiten erst recht, nachzuweisen wo ein Informant sein Geld her bezieht und diese zu identifizieren.

  10. #49
    Avatar von Cedi

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Wem nützt es, wenn Du Putins finanzierte Staatspropaganda hier einstellst ? RT Deutsch: "Fast schon unfreiwillig komisch"
    Nachtrag: Putins RT, aus Panama der SZ
    Der Medienmann Michail Lessin ----- Der studierte Bauingenieur war von 1999 bis 2004 Minister für Medien und anschließend bis 2008 Medienberater von Wladimir Putin. Er war maßgeblich an der Gründung des russischen Propaganda-Senders Russia Today beteiligt, zudem wurde er 2013 Vorstandsvorsitzender der Medienholding Gazprom-Media. In den Panama Papers taucht er als Eigentümer einer auf den Britischen Jungferninseln registrierten Briefkastenfirma namens Gloria Market Ltd. auf. Lessin starb im November 2015 in einem Hotelzimmer in Washington, nach Angaben von US-Behörden durch einen „Schlag auf den Kopf".

  11. #50
    Avatar von xander1977

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    955
    ...von den 21 sind jetzt 16 bestätigt...

    Zitat:
    Bangkok - Bislang wurden die Namen von 16 Thais bestätigt, die mit den Panama Papers in Zusammenhang gebracht werden. Das teilte die Antigeldwäsche-Kommission AMLO gestern mit.

    Quelle:
    AMLO: Sechzehn Thais haben mit Panama Papers zu tun :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

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