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Schockstarre Islam

Erstellt von Yogi, 12.07.2014, 03:20 Uhr · 1.392 Antworten · 74.739 Aufrufe

  1. #301
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Was hast Du erwartet ?
    Mal die Landkarte betrachtet ?
    Sieht aus wie Berlin die Karte

  2.  
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  3. #302
    Avatar von khwaam_suk

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    Dauergrinsender Islamistenprediger Kamouss aus Berlin führt völlig überforderten Jauch vor:
    "Ein Mann mischt die Jauch-Runde auf: Prediger Abdul Adhim Kamouss. Der 37-Jährige regt sich impulsiv über die Vorurteile vieler Menschen über den Islam auf. Er fällt den anderen Gästen häufig ins Wort, redet eindringlich auf sie ein und gestikuliert dabei nicht selten wild herum....
    Der Moderator schien sich auch mit den kruden Thesen des Iman nur sehr oberflächlich, jedenfalls höchst unzureichend beschäftigt zu haben.
    Während seine Gäste dem Hass-Prediger kräftig Paroli boten, blieb Günther Jauch blass, griff nicht ein, schien schlecht vorbereitet – ließ den Imam reden.
    Der Talk lief aus dem Ruder, Jauch wurde von Kamouss vorgeführt.
    Was für ein TV-Albtraum!"

    Sonntagabend bei Günther Jauch: Islam-Prediger mischt TV-Talk auf - Politik Inland - Bild.de

    Video "Gewalt im Namen Allahs ? wie denken unsere Muslime?" | ARD Mediathek | Günther Jauch

  4. #303
    Avatar von Eutropis

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    Ich hab das malwieder anders empfunden. Dieser Depp hat sich derart zum Löffel gemacht.
    Der hatte so was, da möchte sogar ich mal mein Kreuz bei der AfD machen.
    Solche Vollpatten wären mir als Muslim ganz furchtbar peinlich.

  5. #304
    KKC
    Avatar von KKC

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    Trotzdem fand ich es peinlich, das der Moderator nicht eingegriffen hat und dem Kerl die gelbe, und wenn das nix nutzt die rote Karte gezeigt hat.

    Der Jauch kam mir auch sehr unvorbereitet vor, da muß man eigentlich mehr erwarten.

  6. #305
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Trotzdem fand ich es peinlich, das der Moderator nicht eingegriffen hat und dem Kerl die gelbe, und wenn das nix nutzt die rote Karte gezeigt hat.

    Der Jauch kam mir auch sehr unvorbereitet vor, da muß man eigentlich mehr erwarten.
    das ist doch die Masche dieser Talkshows, ist immer irgend ein Depp dabei über den man sich aufregen soll, Streit statt Diskussion, Randale
    und Blödkommentare erwünscht.

  7. #306
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Eutropis Beitrag anzeigen
    Solche Vollpatten wären mir als Muslim ganz furchtbar peinlich.
    Ja echt ungewöhnlich für die sonst ach so moderaten, aufgeschlossenen und toleranten Imame. Die predigen sonst ja nur von der Freiheit und Individualität des Einzelnen und sind nach allen Richtiungen offen.

    Ich frage mich mal wieder, was soll noch alles im Namen des Islam auf der Welt passieren und auch in Deutschland passieren, damit die dummen in Deutschland mal aufwachen?

  8. #307
    Avatar von Loso

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    Wenn der Titel der Sendung nicht eine Verlegenheitslösung war, dann fand ich die Zusammensetzung der Truppe schon merkwürdig. Da hätten dann auch Imane der ganz normalen türkischen Glaubensrichtungen hingehört, die sich mit dem Ultra hätten streiten können. So entstand der Eindruck, als wenn dieser Spezi ein Vertreter der Muslime in Deutschland wäre. Absurd, 99% sind eben nicht solche Ultras. Diese werden von den Saudis finanziert und ideologisch gedrillt. Bevor die Saudis (und einige Golf-Staaten) von Amerikas Gnaden anfingen überall in der Welt radikale Islamisten zu finanzieren, sah die moslemische Welt nämlich anders aus.


  9. #308
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Trotzdem fand ich es peinlich, das der Moderator nicht eingegriffen hat und dem Kerl die gelbe, und wenn das nix nutzt die rote Karte gezeigt hat.Der Jauch kam mir auch sehr unvorbereitet vor, da muß man eigentlich mehr erwarten.
    Günther Jauch bezieht nur zehn Millionen Euro pro Jahr vom Staatsfernsehen. Für dieses lumpige Honorar braucht er sich nicht vorbereiten.
    "Er und seine 2000 gegründete Produktionsfirma sollten 10,5 Millionen Euro pro Staffel mit 39 Sendungen erhalten, meldet die Zeitung. Das seien 41 Prozent mehr, als bisher bei Vorgängerin Will angefallen seien. Jauch koste pro Minute 4487,18 Euro Gebührengeld, rechnet das Blatt vor."

    Es ist schon befremdend, wie die Totengräber Deutschlands hofiert werden und es sich leisten können diese dummen Deutschen noch zu verhöhnen.

    "Über weite Strecken gerät das Ganze zu einem veritablen Solo, inspiriert von einem geradezu euphorischen Bemühen, den Islam als eine "wunderbare, warmherzige Religion" darzustellen, Tötungsverbot, Toleranz und Gleichberechtigung der Geschlechter selbstverständlich inklusive."

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/guen...tml#ref=plista

    http://www.stern.de/kultur/tv/ard-en...e-1583294.html

  10. #309
    Avatar von khwaam_suk

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Trotzdem fand ich es peinlich, das der Moderator nicht eingegriffen hat und dem Kerl die gelbe, und wenn das nix nutzt die rote Karte gezeigt hat.
    Der Jauch kam mir auch sehr unvorbereitet vor, da muß man eigentlich mehr erwarten.
    Selbst der Stern hat mittlerweile begriffen dass Herr Jauch mit diesem heissen Eisen wohl komplett überfordert war.
    "....Jauch mag Publikumsliebling sein und kann drollige Quizfragen stellen, alles gut, alles prima, aber just an Themen dieser Couleur beweist sich, wer zu den Meistern seines Fachs gehört. Jauch tut es nicht...."
    TV-Kritik "Günther Jauch": Islam-Prediger überfordert Jauch - Kultur | STERN.DE

    Sein "Gast", der schon lange kein Unbekannter in der Szene mehr ist wird sich jedenfalls sehr über die ihm bereitete Plattform gefreut haben und es entsprechend positiv seinen jetzigen und kommenden potentiellen Anhängern verkaufen können. 4,82 Millionen Zuschauer (17,4 % Marktanteil), da darf jemand wie vom Kaliber Jauch gerade bei solch einer heiklen Thematik nicht so gnadenlos versagen.

    Aus einem Bericht der FAZ vom 24.02.2009:
    "Wie ein Popstar, mit Prophetenbart und Dolby-Surround-Anlage, feuert dort der umstrittene Prediger Abdul Adhim seine Zuhörer, meist unter dreißigjährige Muslime und Konvertiten, dazu an, sich in allen Belangen des Alltages auf ihre Religion und deren Gesetze zu verlassen und sonst nichts. Eines der erklärten Ziele der Gemeinde ist es, „insbesondere die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung der in Berlin lebenden Muslime“ zu übernehmen. Scharia für alle, die mit den Grundrechten in Deutschland an ihre religiösen Grenzen stoßen. Auch die Kinder sollen möglichst früh an ein Leben nach orthodoxen islamischen Regeln herangeführt werden, deshalb betreibt der Verein gleich noch einen Kindergarten und berät Eltern, wie sie mit Kniffen und Tricks die Teilhabe ihrer Töchter am Sport- und Schwimmunterricht verhindern können.

    Abdul Adhims Liste für die Vorgaben zur richtigen Kindererziehung ist lang, ganze fünfundsiebzig Punkte werden in einer Sitzung abgearbeitet. Kein einziger erwähnt das Miteinander mit Andersgläubigen als notwendig, um sich in die Gesellschaft zu integrieren. Statt dessen ruft Abdul Adhim die Eltern immer wieder dazu auf, die Kinder unbedingt in die Moschee zu bringen, „damit sie mit dem muslimischen Körper eins werden und immer drinnen sind und nicht draußen“. Draussen, das ist die nichtmuslimische Gesellschaft, von deren Feiertagen rät Abdul Adhim mit ermahnemden Zeigefinger, sich fernzuhalten und die Feinde zu verabscheuen und zu hassen.
    Feinde sind Israeliten, Zionisten, Kolonialisten und andere Übeltäter, die sich in muslimischen Ländern als Besatzer aufführen – das könnten Kinder nicht früh genug lernen. Am Schluss seiner Liste mit Erziehungsratschlägen empfiehlt der Marokkaner Schießübungen und Kampfsport. Als ein Zuhörer fragt, ob auch Fußball zu empfehlen sei, winkt der Prediger nur angewidert ab. Vielleicht sind ihm nackte Männerbeine zu unislamisch. Denn auch die Kleiderordnung der Salafiyya stammt aus der Zeit des Propheten: langer Mantel und Vollbart für Männer und bodenlange Schleier für Frauen sind nicht mehr wegzudenken aus Neuköllns Straßenbild...."
    Integration in Berlin: Im Schatten der Al-Nur-Moschee - Debatten - FAZ

  11. #310
    Avatar von Loso

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    Das ist doch nur eine Minderheit, die so sind. Die Mehrheit ist total friedlich.

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