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Schockstarre Islam

Erstellt von Yogi, 12.07.2014, 03:20 Uhr · 1.392 Antworten · 74.831 Aufrufe

  1. #1161
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Ich sehe das nicht so ! !
    Als ich vor 35 Jahren in Indonesien gearbeitet habe , war das Land zwar moslemisch ,
    aber sehr liberal [...]
    Ich habe zwar nie in einem moslemischen Land gearbeitet, aber einige wenige Urlaube in Indonesien waren es zwischen 1975 und 1985 doch. Ich empfand den Islam dabei nicht als dominant und den Alltag beherrschend. Frauen mit Kopftüchern gab es zwar, aber mindestens genausoviele ohne. Wenn sich das jetzt geändert haben sollte, dann ist das sicher kein gutes Zeichen.

    In Tunesien dagegen schien mir auch bei meinem letzten Besuch (2013) die Situation als ziemlich entspannt. Weder prägten Frauen mit Kopftüchern das Erscheinungsbild, noch war sonst irgend eine Dominanz der islamischen Religion zu erkennen.

  2.  
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  3. #1162
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    Solche Zustände wie in Saudi-Arabien und manchen anderen streng-islamischen Ländern wünscht sich sicher keiner. Aber auch dort wird es mit der Zeit liberaler werden, auf lange Sicht passen moderne Zeiten und Technologie und Internet einfach nicht zusammen mit rückständigen ultrareligiösen Gesellschaften. Auch wenn es vielleicht noch 10 oder 20 Jahre dauert.
    Ich glaube, Du unterliegst hier einem großen Irrtum. Das Gegenteil ist der Fall und auch nach Außen durchaus sichtbar.
    Google-Ergebnis für http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/02/kairo1978.jpg
    Die Mächtigen in der muslimischen Welt haben u.a. durch das Öl viel Geld eingesammelt in den letzten Jahrzehnten und ihre Chancen genutzt, ihre Völker in erster Linie durch mangelnde Bildung nieder zu halten (ist in TH ja annähernd auch so). Die Religionsführer sind auf dem gleichen Zug mitgefahren, denn auch hier ging und geht es um nichts anderes als den Machterhalt der "Eliten". Der Islam mit seinen mittelalterlichen Werten (eine Weiterentwicklung wurde bewusst verhindert) wurde und wird lediglich dafür ausgenutzt.

  4. #1163
    Avatar von sombath

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    Du kannst mir glauben , die Situation hat sich sehr verschlechtert .
    ZB , konnte mich 2006 unser Vertreter in Medan , mich nicht am Flughafen abholen ,
    da er als Chinese in der Zeit nicht auf die Straße konnte .
    Nur auf Bali ( Hindus ) ist die Lage noch einiger Maßen entspannt .

    Sombath



    Zitat Zitat von ccc Beitrag anzeigen
    Ich habe zwar nie in einem moslemischen Land gearbeitet, aber einige wenige Urlaube in Indonesien waren es zwischen 1975 und 1985 doch. Ich empfand den Islam dabei nicht als dominant und den Alltag beherrschend. Frauen mit Kopftüchern gab es zwar, aber mindestens genausoviele ohne. Wenn sich das jetzt geändert haben sollte, dann ist das sicher kein gutes Zeichen.

    In Tunesien dagegen schien mir auch bei meinem letzten Besuch (2013) die Situation als ziemlich entspannt. Weder prägten Frauen mit Kopftüchern das Erscheinungsbild, noch war sonst irgend eine Dominanz der islamischen Religion zu erkennen.

  5. #1164
    Avatar von franki

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    Gut, ich kann jetzt keine persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen von vor 30 Jahren beisteuern. Aber durch das Internet, durch Besucher aus westlichen Ländern oder vielleicht auch durch eigene Reisen sehen doch die jungen Leute in diesen Ländern, das es in anderen Ländern nicht so verklemmt wie bei ihnen zugeht und das nehmen sie doch als Vorbild, das erscheint mir nur logisch.

  6. #1165
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Du kannst mir glauben , die Situation hat sich sehr verschlechtert .
    ZB , konnte mich 2006 unser Vertreter in Medan , mich nicht am Flughafen abholen ,
    da er als Chinese in der Zeit nicht auf die Straße konnte .
    Nur auf Bali ( Hindus ) ist die Lage noch einiger Maßen entspannt .

    Sombath
    Wie darf ich das verstehen ? Ist da irgendwas, was ich noch nicht weiß ?
    konnte mich 2006 unser Vertreter in Medan , mich nicht am Flughafen abholen ,
    da er als Chinese in der Zeit nicht auf die Straße konnte .

  7. #1166
    Avatar von Loso

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    Ich war Mitte der 90er mal für 3 paar Tage in Medan. Die Stimmung da war subjektiv schon sehr krass. Nach der Asienkrise hat es da auch schwere Unruhen mit Toten gegeben. Medan ist aber sehr speziell, ein Moloch, mit vielen misstrauischen Blicken. Kann man gar nicht mit Thailand oder Malaysia vergleichen. Es gibt ein paar sehr unsichere Gegenden in Indonesien, von denen man abraten muss, zumindest abseits sicherer Hotels und nach Einbruch der Dunkelheit (war evt. die Abholzeit bei sombath). Medan und ganz Nord-Sumatra steht da ganz weit oben.

  8. #1167
    Avatar von sombath

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    Ganz Sumatra ist gefährlich !
    Da wir im Palmölgeschäft tätig waren , bin ich in Sumatra weit herum gekommen .
    Vor 30 Jahren bin ich mit unserer Vertretung von einer Palmöl-Raffinerie zur anderen gefahren ,
    ohne jegliche Probleme !
    Das ist heute nicht mehr so einfach möglich .
    Besonders auf indonesische Chinesen , die in der Regel keine Muslime sind , wird von Zeit zu Zeit ,
    immer mal wieder " Jagd " gemacht .
    Diese Ausschreitungen werden von der Regierung in Jakarta immer als soziale Probleme beschrieben ,
    es sind aber religiöse !
    In dem von mir beschriebenen Fall , konnten die Chinesen bei Tag und bei Nacht ca 2 Wochen nicht auf die Straße .
    Auch mir als Europäer schlug regelrechter Hass entgegen u. ich bin in der Zeit nicht aus dem Hotel .
    In den von mir besuchten Firmen , war die Situation allerdings völlig normal u. die Menschen waren freundlich .
    Heute bin ich froh , daß ich Rentner bin u. nicht mehr nach Aceh reisen muß .

    Sombath

  9. #1168
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Besonders auf indonesische Chinesen , die in der Regel keine Muslime sind , wird von Zeit zu Zeit ,
    immer mal wieder " Jagd " gemacht .
    Diese Ausschreitungen werden von der Regierung in Jakarta immer als soziale Probleme beschrieben ,
    es sind aber religiöse !
    In dem von mir beschriebenen Fall konnten die Chinesen bei Tag und bei Nacht ca 2 Wochen nicht auf die Straße .
    Hunderttausende Chinesen fielen im Jahre 1965 in Indonesien einem Völkermord zum Opfer. Das lag auch daran, dass sich Moslems in Indonesien gegenüber Andersgläubigen nicht unbedingt tolerant verhalten. Außerdem hatten und haben sich Chinesen in Indonesien als Händler und Geschäftsleute mit Geld unbeliebt gemacht. Man darf aber nicht annehmen, dass chinesische Händler und chinesische Arbeitgeber auf den katholischen Philippinen und im buddhistischen Thailand beliebt sind. Katholiken und Buddhisten sind jedoch meist toleranter als Muslime. Ausnahmen bestätigen die Regel !

    Völkermord an den Chinesen Indonesiens ? Enzyklopädie PlusPedia

  10. #1169
    Avatar von singto

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    Da gibt es muslimische "Menschenrechtsaktivisten". Dazu muss man eines wissen. Menschenrechtsaktivisten unter Muslimen setzen sich nicht für Muslime ein, die von islamischen Regierungen unterdrückt werden, auch nicht für Muslime, die von islamistischen Gruppen terrorisiert werden. Schon gar nicht für Frauen, die von erzkonservativen Muslimen unter das Kopftuch gezwungen werden.

    Muslimische "Menschenrechtsaktivisten" hassen einfach nur Juden. Wenn Saudi Arabien Moslems köpft: der Jude war's!

    Wenn ein Islamist Frauen und Kinder erschießt: Israel war's!
    Wenn muslimische Gesellschaften unfähig sind sich zu Demokratien zu entwickeln: der Jude, Jude, Jude, Jude war es! Wer sonst?
    Der Hass auf den Juden gilt als Menschenrecht.

    Asghar Bukhari ist auch so ein "Menschenrechtsaktivist". Eines Tages wachte er auf, sah nach seinem Schuh UND ER WAR WEG! In einem sehr emotionalen Video schildert er, dass der Jude dran schuld sei! Denn: der Mossad hätte als psychologische Kriegsführung seinen Schuh geklaut! Um ihn fix und fertig zu machen! Wie man sieht: es hat geklappt.

    Asghar Bukhari läuft nun Amok. Barfuß.

    Die Geschichte wurde zum Running Gag. Unter folgenden Hashtag macht die Geschichte und Satire darüber die Runde.
    ‪#‎MossadStoleMyShoe‬

  11. #1170
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von singto Beitrag anzeigen
    Da gibt es muslimische "Menschenrechtsaktivisten". Dazu muss man eines wissen. Menschenrechtsaktivisten unter Muslimen setzen sich nicht für Muslime ein, die von islamischen Regierungen unterdrückt werden, auch nicht für Muslime, die von islamistischen Gruppen terrorisiert werden. Schon gar nicht für Frauen, die von erzkonservativen Muslimen unter das Kopftuch gezwungen werden.

    Muslimische "Menschenrechtsaktivisten" hassen einfach nur Juden. Wenn Saudi Arabien Moslems köpft: der Jude war's!

    Wenn ein Islamist Frauen und Kinder erschießt: Israel war's!
    Wenn muslimische Gesellschaften unfähig sind sich zu Demokratien zu entwickeln: der Jude, Jude, Jude, Jude war es! Wer sonst?
    Der Hass auf den Juden gilt als Menschenrecht.

    Asghar Bukhari ist auch so ein "Menschenrechtsaktivist". Eines Tages wachte er auf, sah nach seinem Schuh UND ER WAR WEG! In einem sehr emotionalen Video schildert er, dass der Jude dran schuld sei! Denn: der Mossad hätte als psychologische Kriegsführung seinen Schuh geklaut! Um ihn fix und fertig zu machen! Wie man sieht: es hat geklappt.

    Asghar Bukhari läuft nun Amok. Barfuß.

    Die Geschichte wurde zum Running Gag. Unter folgenden Hashtag macht die Geschichte und Satire darüber die Runde.
    ‪#‎MossadStoleMyShoe‬
    Wie meinte schon Dieter Nuhr zur Erklärung warum in der gesamten arabischen Welt weniger Bücher veröffentlicht werden als im Saarland:

    "Die USA und Israel haben ihnen die Buchstaben geklaut...."

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