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Russland

Erstellt von strike, 12.02.2015, 23:03 Uhr · 1.173 Antworten · 51.446 Aufrufe

  1. #1071
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    ...auf der annektierten Krim...
    Die Krim wurde rechtmaessig per Referendum integriert.

  2.  
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  3. #1072
    Avatar von Conte

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    Ein Referendum mit einer Woche Vorbereitungszeit.

  4. #1073
    Avatar von Chris67

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    Zitat Zitat von Amsel Beitrag anzeigen
    Die Krim wurde rechtmaessig per Referendum integriert.
    Auf Wikipedia liest sich das etwas anders:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Refere...tatus_der_Krim

  5. #1074
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von Conte Beitrag anzeigen
    Ein Referendum mit einer Woche Vorbereitungszeit.
    Gute Arbeit

    Wenn es darauf ankommt geht es zack zack.

  6. #1075
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Auf Wikipedia liest sich das etwas anders:

    Da gehen die Meinungen der Voelkerrechtler auseinander, wen wundert es?

  7. #1076
    Avatar von franki

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    Ja, ein 'Referendum' unter den Bajonetten der russischen Truppen. Das kann man ja in dem Wikipedia-Artikel gut nachlesen:

    Am frühen Morgen des 27. Februar 2014 besetzten schwerbewaffnete Kräfte das Gebäude des Regionalparlaments der Krim in Simferopol, hissten die russische Flagge und errichteten Barrikaden.[3]

  8. #1077
    Avatar von Amsel

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    Ich habe keinen Grund seine Worte zu bezweifeln...



    Krim-Referendum in Jalta, wo er zusammen mit anderen internationalen Kollegen am 16. März 2014 die Situation am Ort auf der Krim und den Vorgang des Referendums selbst persönlich mitverfolgt hat. „Westliche Medien zeigen uns pures Hollywood über die Krim."

    Zusammenfassung. Video in voller Länge:

    Ewald Stadler zur Wahlbeobachtung auf der Halbinsel Krim
    Erstellt am Sonntag, 16. März 2014 |
    Der EU-Abgeordnete Ewald Stadler (REKOS) war gemeinsam mit dem Nationalratsabgeordneten Dr. Johannes Hübner (FPÖ) und dem Klubobmann des Wiener FPÖ-Landtagsklubs, Mag. Johann Gudenus, zur Wahlbeobachtung auf der Halbinsel Krim. Die Autonome Republik Krim ist die südlichste Region der Ukraine und ihre einzige autonome Republik. Sie hat rund 2 Millionen Einwohner.


  9. #1078
    Avatar von Chris67

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    Zitat Zitat von Amsel Beitrag anzeigen
    Ich habe keinen Grund seine Worte zu bezweifeln...
    Gibt es einen Grund an diesen Aussagen zu zweifeln (s.u.)?

    [...] Das Krimparlament lud die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ein, das Referendum zu beobachten.[34] Die OSZE lehnte die Beobachtung ab, weil das Referendum verfassungswidrig sei und keine Einladung des ukrainischen Staates vorliege.[35] OSZE-Militärbeobachter waren zuvor an der Einreise auf die Krim selbst durch bewaffnete Kräfte gehindert worden.[36]
    Wahlmodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 16. März 2014 begann das Referendum zum Status der Krim. Rund 1,5 Millionen Wahlberechtigte konnten in 1200 Wahllokalen eine aus zwei Optionen (jeweils in den Sprachen Russisch, Ukrainisch und Krimtatarisch aufgeführt) auswählen:[40]

    1. Sind Sie für eine Wiedervereinigung der Krim mit Russland mit den Rechten eines Subjekts der Russischen Föderation?
    2. Sind Sie für eine Wiederherstellung der Gültigkeit der Verfassung der Republik Krim von 1992 und für einen Status der Krim als Teil der Ukraine?

    Dieses Vorgehen ignoriert erstens die Definition der Venedig-Kommission, deren Prinzip eine JA- oder Nein-Auswahl vorgibt. Zweitens verletzt die Fragestellung das Prinzip der Eindeutigkeit; Tatsache ist, dass während des Jahres 1992 zwei verschiedene Verfassungen in Kraft waren, womit die zweite Option doppeldeutig ist.[41] Ob die Halbinsel bei einer Rückkehr zu einer Verfassung von 1992 unabhängig bliebe oder ob es nur um eine Ausweitung der Autonomierechte bei Verbleib im ukrainischen Staatsverband ginge, geht aus den Fragen des Referendums nicht hervor. Wer aber eine Änderung der Verfassung ablehnen wollte, konnte dies nicht kund tun. Eine Wahlmöglichkeit für den Status quo, also für das Verbleiben in der Ukraine ohne die Wiederherstellung einer Verfassung von 1992, gab es nicht.[42][43][44]
    Umgang mit ausländischen Journalisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ausländische Journalisten wurden vor dem Referendum bedrängt. Die ganze Woche über kam es zu Zwischenfällen, bei denen Reporter von prorussischen Milizen angegriffen, geschlagen und ihrer Ausrüstung beraubt wurden. Am Abend vor der Abstimmung stürmten Bewaffnete das Hotel Moskva (in Simferopol) und durchsuchten Zimmer von Reportern.[1]
    Usw, usw...

  10. #1079
    Avatar von Amsel

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    Man koennte das endlos fortsetzen, jeder bringt seine Sicht vor und jeder bleibt bei seiner Ansicht, oder auch nicht...

    Ich fuer meinen Teil bin fuer viele Quellen zugaenglich, um mir ein Bild zu machen. Wie es wirklich ist koennen wir nur vermuten. Wenn es rumms macht sind wir schlauer, oder tot, oder verstuemmelt...

    Vor einer kriegerischen Auseinandersetzung in Europa muss ich mich nicht sonderlich fuerchten, weil ich nicht dort lebe.

    Macht was ihr fuer richtig haltet, es ist ja euer Leben.

  11. #1080
    KKC
    Avatar von KKC

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    Zitat Zitat von Amsel Beitrag anzeigen
    Man koennte das endlos fortsetzen, jeder bringt seine Sicht vor und jeder bleibt bei seiner Ansicht, oder auch nicht...

    Ich fuer meinen Teil bin fuer viele Quellen zugaenglich, um mir ein Bild zu machen. Wie es wirklich ist koennen wir nur vermuten. Wenn es rumms macht sind wir schlauer, oder tot, oder verstuemmelt...

    Vor einer kriegerischen Auseinandersetzung in Europa muss ich mich nicht sonderlich fuerchten, weil ich nicht dort lebe.

    Macht was ihr fuer richtig haltet, es ist ja euer Leben.

    Tja, so ist das. Es gibt halt Leute, die können sich von der Vergangenheit nicht lösen, für die ist der Russe bis in alle Ewigkeit ein Verbrecher.

    Aber wir kennen das ja, werden wir Deutschen doch immer noch als Na.z.i.es verleumdet, obwohl wir alles unternehmen um diesen Ruf los zu werden.

    Wobei, wenn ich mir das Gebaren von der Merkel oder dem Schäuble anschaue, wie da in der EU angeordnet wird, so ganz verstehe ich da schon den Argwohn der Rest-EU (freundlich ausgedrückt) vor der deutschen Vormachtstellung.

    Wie wir (besser die Regierung/Medien) ein Land beschimpfen und diskreditieren, welches das deutsche Volk im WK II 29 Mio Tote beschert hat ist schon erstaunlich.

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