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Russland

Erstellt von strike, 12.02.2015, 23:03 Uhr · 1.173 Antworten · 51.411 Aufrufe

  1. #991
    Avatar von khwaam_suk

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    Ich bin jedenfalls froh, dass die Eltern die Möglichkeit hatten, ihre beruflichen und privaten Vorstellungen verwirklichen konnten und mir somit die Grundlage zu meinem jetzigen Leben zu ermöglichen...

  2.  
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  3. #992
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von khwaam_suk Beitrag anzeigen
    Ich bin jedenfalls froh, dass die Eltern die Möglichkeit hatten, ihre beruflichen und privaten Vorstellungen verwirklichen konnten und mir somit die Grundlage zu meinem jetzigen Leben zu ermöglichen...
    Du hättest auch was draus machen können.

  4. #993
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von messma2008 Beitrag anzeigen
    ok, ist nicht viel was ich weiss...reicht mir aber um mir vorzustellen wer wirklich der aggressor ist. aber das ist auch nur meine kleine unbedeutende privatmeinung.
    Deine Überlegung mag zwar völlig richtig sein, ist aber politisch nicht korrekt. Der Aggressor ist nämlich ganz eindeutig Russland, wobei ganz egal zu sein hat, was der Russe macht..oder auch nicht macht. Wenn er nichts macht, wird das demnach korrekterweise als "versteckte Aggression" zu bewerten sein.

  5. #994
    Avatar von Micha L

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    Jedoch waren die Russen bis zuletzt eine wirkliche Besatzungsmacht, wie die Amis am Anfang, vor der Gründung der Bundesrepublik.
    Wenn unsere Regierung das wollte, müßten die Amis mittelfristig abziehen. Die Osteuropäer empfinden die US-Präsenz in ihren Ländern auch nicht als Besatzung. Im Gegenteil: Sie fordern und begrüßen deren Stationierung angesichts der "Eingefrorenen Konflikte" mit russischer Präsenz in einigen Nachbarländern.
    Wir sind nicht so nah dran, aber auch nicht weit weg von Rußland.
    Das Thema Kriegsschuld mal nicht betrachtet: Stalin wär gern bis Gibraltar marschiert. Nur die zweite Front und die anschließende Westpräsenz hat die Freiheit im Westen erhalten.
    Diejenigen, welche die Berlin-Blockade durch die Russen erlebten, die wissen was sie von Russen und Amis zu halten haben. Auch die, welche 1953 im Osten rollende Russenpanzer erlebten.
    Das ist scheinbar schon zu lange her.
    (der russische Imperialismus hat sich nach dem Ende der Sowjetunion im Grunde nicht geändert)

  6. #995
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    (der russische Imperialismus hat sich nach dem Ende der Sowjetunion im Grunde nicht geändert)
    Es hatte sich nicht mal nach dem Ende des zaristischen Russlands geaendert, bestand in der Sowjetunion unter dem Namen "Weltrevolution" fort und wurde von Putins Streben nach einstiger Groesse wiederbelebt.

    Russland strebt seit den Napoleonischen Kriegen nach der Weltmacht, bislang gluecklicherweise vergebens.

  7. #996
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von messma2008 Beitrag anzeigen
    zitat aus der faz: Man reagiere damit auf das aggressive Verhalten Russlands, heißt es.
    ...und die Geschichtsbewanderten wissen natürlich auch, wie oft Deutschland (und die USA) schon von Russland überfallen worden sind...
    "Normale" Beziehungen zwischen Deutschland und Russland stören die wirtschaftlichen Interessen der USA, kann man es noch einfacher ausdrücken?

  8. #997
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    (...)wie die Amis am Anfang, vor der Gründung der Bundesrepublik. Wenn unsere Regierung das wollte, müssten die Amis mittelfristig abziehen.
    Das solltest Du aber nicht weiter erzählen, denn die Amis wissen (noch) nichts davon! Der Ober-Ami hat bei seinem letzten Besuch in Ramstein klipp und klar gesagt (seine Rede findest Du im Netz), dass DE nach wie vor ein von den USA besetztes Land ist (bis 2099) und diese sog. "Kanzlerakte" gibt es tatsächlich (lt. Egon Bahr - findest Du auch im Netz)!
    Anders ist es auch nicht zu erklären, dass die Amis in DE nach wie vor "exterritoriale Gebiete" besetzen, wo sie ihren Drohnenkrieg abwickeln, ihre Abhöranlagen betreiben, oder Atom-Bomben lagern! Das deutsche GG gäbe das nämlich nicht her!

  9. #998
    Avatar von Micha L

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    Jede Sache hat zwei Seiten.

    Wobei bezüglich Rußland schon immer nur von Möglichkeiten die Rede ist und die wirtschaftlichen Beziehungen beim besten Willen nur einen geringen Teil des Gesamtvolumens ausmachen.

    Bedeutend ist der Energiehandel und da weiß jeder, daß wir uns dabei in Abhängigkeit befinden. Die Absicht, sich davon mittel- oder langfristig zu lösen, ist nur vernünftig. Bisher gibts nur Absichtserklärungen.

    ---------------

    Klar sind die Amis keine Engel.
    Aber in Westeuropa ist ihre Einflußnahme recht klug.

    Die ungleich drastischere Russenherrschaft muß man scheinbar erlebt haben...........

  10. #999
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    "Normale" Beziehungen zwischen Deutschland und Russland stören die wirtschaftlichen Interessen der USA, kann man es noch einfacher ausdrücken?
    Nein, kann man nicht..

    Man könnte nur noch hinzufügen.. "..auch die imperialistischen Interessen der USA würden gestört" , denn wenn denen der deutsche Vasall flöten geht, fehlt damit der zweitwichtigste europäische Dienstbote. Die Franzosen sind souverän und lassen sich nicht bevormunden, mit den Italienern und Spaniern ist sowieso nicht viel anzufangen und nur die Engländer rödeln unverzagt im Allerwertesten der USA weiter, wo sie nach dem Niedergang ihrer eigenen räuberischen Kolonialmacht weiter davon träumen können, wichtiger Teil einer imperialistischen Weltmacht zu sein.

  11. #1000
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    der russische Imperialismus hat sich nach dem Ende der Sowjetunion im Grunde nicht geändert
    Scheint aber ziemlich schwach ausgeprägt zu sein. Oder kannst du mit einigen Beispielen dienen ?

    Bis jetzt hat sich der Russe nur die Krim "zurückerobert", welche früher auch schon sein Gebiet war . Und das nicht einmal nach Ami-Muster durch Einmarsch zwecks angeblicher "Demokratisierung" von Ölförderländern bzw. im Fall Russland vielleicht zur Einführung von Kommunismus oder Sozialismus.., sondern schlicht und einfach per Volksabstimmung, deren Ergebnis nicht einmal geschönt zu werden brauchte.
    So blieb den Amis nur das Gelaber über die angebliche Völkerrechtswidrigkeit, weil "eigentlich" die von Amis längst nach üblichem Standard-Muster infiltrierte und destabilisierte Gesamtukraine darüber hätte abstimmen sollen, ob der Krim-Bevölkerung der Anschluss an Russland gnädigst erlaubt wird.

    Hätte der Russe die Krim nicht "heim ins Reich" geholt, dann wäre auch die strategisch wichtige Krim in amerikanische Hand gefallen mit der Folge, dass die Amis dort direkt an Russlands Grenze einen Militärstützpunkt errichtet hätten, wie sie es überall in der Welt möglichst dicht an Russlands Grenzen praktizieren. Putin hat es schon richtig gemacht.. Der weicht inzwischen keinen Millimeter mehr vor den Provokationen der Amis zurück, die zwar den 10-fachen Rüstungsetat der Russen haben, aber trotzdem kein Rezept gegen die russische atomare Gegenschlagsmöglichkeit bei einem direkten Angriff.

    Deshalb wird der "kalte" Krieg gegen Russland eben weiter in Form von Wirtschaftskrieg und weltweit angezettelten "Stellvertreterkriegen" geführt, wobei Vasall Deutschland dann die Aufgabe des Scherbenhaufen-Beseitigers zuteil wird, indem diesem bekloppten und zum devoten "Erbschuldner" gehirngewaschenen "Verbündeten" dann die Aufgabe zukommt, die finanziellen und humanitären Katastrophen der meist total misslungenen US-amerikanischen Invasionen so gut wie möglich abzumildern und diese Folgeschäden damit zu seinen eigenen Schäden zu machen.

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