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Rente mit 67!

Erstellt von Conrad, 18.11.2010, 09:17 Uhr · 707 Antworten · 27.115 Aufrufe

  1. #601
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Ich mach dir mal eine Rechnung auf.
    Jemand, der sein komplettes Arbeitsleben immer den statistischen Durchschnittslohn verdient hat, bekommt nach 45 Jahren genau 45 Rentenpunkte. Ein Rentenpunkt ist ca. 27,50 Euro Wert.
    Seine Rente beträgt also 1237,50 €. Davon geht noch Anteil der Krankenkasse ab.
    Jetzt sagst du, er kann sich weitere 3,6% Abzüge pro Jahr Früherverrentnung leisten?

    Also wieder einer, der mit 1.000 € in Thailand die Sau rausläßt.
    Ich weiß nicht was ein Durchschnittslohn ist - ich habe Gehalt bezogen - mit dem Begriff Rentenpunkte kann ich nichts anfangen - mein Ruhegenuss beträgt 1930 Euro - also ich beziehe bereits vermindert um 14 Prozent da ich früher ging. Zum Sau raußlassen gehe ich nicht nach Thailand.

  2.  
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  3. #602
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von RAR Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht was ein Durchschnittslohn ist - ich habe Gehalt bezogen - mit dem Begriff Rentenpunkte kann ich nichts anfangen - mein Ruhegenuss beträgt 1930 Euro - also ich beziehe bereits vermindert um 14 Prozent da ich früher ging. Zum Sau raußlassen gehe ich nicht nach Thailand.
    Da kann man dich nur beglückwünschen.
    Der Durchschnittsverdienst in D-Land lag in 2011 bei ca. 30.000 € brutto.
    Dafür wurde 19,..% an die Rentenkasse gezahlt. Der Gegenwert ist dann 1 Rntenpunkt oder 27,50 €.
    Den Rest kann jeder selbst ausrechnen.

  4. #603
    Avatar von Leipziger

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    Hallo franky

    Wieviele Jahre war den den Wanderungssaldo negativ? Für die nächsten Jahr dürfte er auch positiv sein.
    Ja ok aber woher nimmst du das ........ Zuwanderer wollen sich finanziell verbessern aber nicht um 20 oder 30% sondern um das 4-5 fache und das ist eben der Haken dass dieses extreme Einkommensgefälle zwischen den Staaten immer weniger wird .........

    In Europa gibt es das schon fast gar nicht mehr man lockt nur die ganz armen Schweine aus Schwellenländern und der dritten Welt und selbst da überproportional nur die Loser ........

    ....... "Unterschichtenimportweltmeister" wäre wohl D habe ich letztens mal gelesen !


    Früherer Eintritt ins Arbeitsleben, ein paar Jahre länger arbeiten und schon ist das Ganze kein großes Problem.
    Ja das machen die Japaner schon seid Jahren so ........ 10 Jahre länger malochen und man kann auf Zuwanderung verzichten , nicht ewig aber jedenfalls noch eine Weile !

  5. #604
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen

    Ja ok aber woher nimmst du das ........ Zuwanderer wollen sich finanziell verbessern aber nicht um 20 oder 30% sondern um das 4-5 fache und das ist eben der Haken dass dieses extreme Einkommensgefälle zwischen den Staaten immer weniger wird .........
    Deine Unterschichten verdienen dann in D mit 30 % unter Mindestlohn das 4 -5 fache? Naja, wir sind in der Karnevalszeit. Wenn sie zu Hause nichts verdienen, so kannst den Faktor ja noch beliebig erhöhen.

    Weshalb hat die Landwirtschaft bei ca. 5 - 6 Euro pro Stunde immer wieder mal Probleme mit geeigneten Saisonkräften? Da ist die Regelung klar, für ein paar Monate im Jahr dürften bestimmte osteurop. EU´ler nach D und legal hier arbeiten. Siehe da, die gehen tatsächlich wieder zurück!!!!!

  6. #605
    Avatar von Ban Bagau

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    Post

    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Weshalb hat die Landwirtschaft bei ca. 5 - 6 Euro pro Stunde immer wieder mal Probleme mit geeigneten Saisonkräften? Da ist die Regelung klar, für ein paar Monate im Jahr dürften bestimmte osteurop. EU´ler nach D und legal hier arbeiten. Siehe da, die gehen tatsächlich wieder zurück!!!!!
    Selbst die Osteuropäischen Erntehelfer kommen nicht mehr oder in ausreichender Anzahl nach Deutschland. Da sie mit dem lächerlichen Stundenlohn in ihren inzwischen an die Eurozone angepaßten Ländern und deren inzwischen gestiegenen Lebenshaltungskosten, auch nicht mehr leben können.
    Wart mal ab. Bis zur Handlese-/Erntezeit wie die hoch subventionierten deutschen Dummbauern wieder jammern werden.

  7. #606
    Avatar von Leipziger

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    Hallo franky

    Deine Unterschichten verdienen dann in D mit 30 % unter Mindestlohn das 4 -5 fache?
    Ja richtig ....... natürlich im Vergleich zu ihren Heimatländern bzw.dies hätte ich noch dazu schreiben können wenn ich gewust hätte dass du damit Schierigkeiten hast dies zu verstehen ......

    Wenn man z.B. zu Hause nur max. 200,-€ monatlich verdienen kann aber hier in D 1000,-€ dann ist das ein enormer Anreiz hier zu arbeiten obwohl diese Geld immer noch weit unter dem deutschen Durchschnittslohn liegt !

    So und wer verdient in der Heimat keine 200,-€ , ein Pole , ein Russe oder ein Tscheche sicher nicht , oder ?!

    Aber vielleicht ein Bulgare , Ostanatolier oder Dritteweltler aus der Unterschicht ........

  8. #607
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    ....... "Unterschichtenimportweltmeister" wäre wohl D habe ich letztens mal gelesen !
    wäre?!

    Ein CDU-Politiker hatte mal in einem Fernsehinterview die Ansicht zum besten gegeben, D bräuchte qualifizierte Zuwanderung und keine Zuwanderung in die Sozialsysteme.

    Da drängt sich doch die Frage auf, was denn diesbezüglich in den vergangenen 40 Jahren angestrebt wurde?
    Und hat schon einmal irgend eine Regierung etwas für dieses o. a. Ziel unternommen? Ich kann mich jedenfalls an keine Maßnahme erinnern.

  9. #608
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Micha

    Ein CDU-Politiker hatte mal in einem Fernsehinterview die Ansicht zum besten gegeben, D bräuchte qualifizierte Zuwanderung und keine Zuwanderung in die Sozialsysteme.
    Es wird aber auch viel übertrieben ........ die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo in der Mitte !

    Die überwiegende Mehrheit der Einwanderer arbeitet und wandert nicht in die Sozialsysteme ein das einfach nur Unsinn .......

    ....... richtig ist dass sie überproportional im Niedriglohnsektor anzutreffen sind und daher die Abgaben an Steuern und Sozialbeiträgen im Schnitt unter dem der Deutschen liegen !

    Sachlich sollte es schon zugegen , oder ?!

  10. #609
    Avatar von Doby

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    ALLERDINGS: Schon jetzt erreichen im Schnitt nur rund 36 % die "Regelaltersgrenze" von 65 Jahren!

    Die Bundesagentur für Arbeit hat für BILD ausgerechnet, in welchen Berufen der Anteil der über 55-Jährigen besonders hoch ist:
    Abgeordnete/Minister (48 % Altenanteil),
    Verbandsleiter/Funktionäre (38 %),

    Pförtner/Hauswarte (32 %),
    Real-/Volksschullehrer (29 %),
    Dienst-/Wachberufe (28,1 %),
    Raumpfleger (25,4 %).

    Sehr wenige Ältere arbeiten als
    Gastwirte/Hoteliers (5,8 %),
    Werber (6,3 %),
    Dachdecker (6,5 %),
    Friseure (6,8 %),
    Kellner (7,1 %),
    Masseure/Krankengymnasten (7,8 %) und
    Sprechstundenhilfen (8,1 %).


    Da kann ich die große Klappe haben und davon reden, das alle länger arbeiten müssen. Diese Leute sollten verpflichtet werden mindestens 1 Jahr auf dem Bau zu arbeiten, mal sehen ob sie dann noch die große Klappe haben.

    Es geht nicht darum, das viele nicht länger Arbeiten wollen. Sie können es einfach nicht und eine Berufunfähigkeitsrente gibt es nicht. Schon garnicht für Selbsständige.

    Antwort von der Rentenstelle: Wenn sie nicht mehr selber arbeiten können, dann müssen sie sich Angestellte nehmen. Solange sie Anweisungen geben können oder das Telefon bedienen, gibt es keine BU Rente.
    Meinen Einwand dazu: wann gibt es denn BU Rente???
    Antwort: Wenn sie zB einen Unfall haben und im Koma liegen, dann können sie keine Anweisungen mehr selber geben und nicht mehr selber telefonieren.

  11. #610
    Avatar von Micha

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    Und das mit dem "Unterschichtenimportweltmeister" ist auch Unsinn?

    Weiß nicht wie es anderen geht, aber ich sehe in der Umgebung sehr viele Menschen, bei deren Anblick ich mich frage, wer wollte die haben? Wer hat die her geholt und warum? Andere die ich gerne sehen würde, werden erfolgreich außen vor gehalten.

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