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Rente mit 67!

Erstellt von Conrad, 18.11.2010, 09:17 Uhr · 707 Antworten · 27.256 Aufrufe

  1. #291
    Avatar von Leipziger

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    Hallo franky

    Du weisst schon, dass der gute Borchert da u.a. Ammenmärchen verbreitet.
    Ohne den Borchert gebe es diese 3 Jahre Anrechnungszeit für Kinder ab 1991 gar nicht ........ ist quasi sein Verdienst , obwohl auch nur ein fauler Kompromiss denn er wollte viel mehr , oder ?!


    so werden im bis zum 3. Lebensjahr Rentenansprüche gutgeschrieben Rententechnisch ein gutes Geschäft für alle im Niedriglohnbereich, für Friseurinnen etc.
    Von den ca. 800,-€ was jeder dieser Kinder im Schnitt später monatlich an die Rentner abdrückt bekommen die eigenen Eltern 75,-€ zusammen bzw. 37,50€ pro Nase !!!

    ...... bitte mache dich nicht lächerlich !

  2.  
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  3. #292
    Avatar von franky_23

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    Die ganzen Rentenbeiträge sollen dann für den Anspruch für die 3 Jahre verwendet werden? Wird das überhaupt gesplittet? Was würde den Friseurin mit 4 Euro Stundenlohn für einen Anspruch in den 3 Jahren erwerben?

    Wenn die Eltern im Niedriglohnbereich sind, schaffen es die Nachkommen im Schnitt den durchschnittlichen Betrag zu zahlen? Die Erkenntnisse aus der Vergangenheit sprechen nicht unbedingt dafür.

    Die ersten Jahre des Kindes werden eh vom Staat finanziert.

    300.-- im Monat bekommt jede Familie eh für 14 Monate evt. bis 1700.--
    184.-- Kindergeld oder mehr auch noch,
    Steuervergünstigung bei Bedarf auch noch.

    Sag mir nicht, dass ein Kleinkind im den ersten Jahren einen höheren Bedarf hat.

    Später bekommt er auch noch eine ordentliche Ausbildung finanziert.

  4. #293
    Avatar von Leipziger

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    Hallo franky

    300.-- im Monat bekommt jede Familie eh für 14 Monate evt. bis 1700.--
    ca. die Hälfte aller Familien bekommt nur die 300,-€ für ein Jahr ..... den Höchstsatz bezogen gerade einmal 2% (zeigt auch gleich mal auf wer in D die Kinder bekommt )


    184.-- Kindergeld oder mehr auch noch,
    Kindergeld ist die verfassungsrechtliche Rückzahlung des Steueranteiles der monatlichen Kindekosten , man bekommt also nur quasi einen Teil seines eigenen Geldes zurück was man logischerweise gar nicht ausgeben müsste wenn man die Kinder nicht hätte , oder ?!


    Später bekommt er auch noch eine ordentliche Ausbildung finanziert.
    Bildung ist eine notwendige Investition für jede Volkswirtschaft , genau wie z.B. die Infrastruktur , davon haben die Eltern persönlich nichts ......... nochmal , bitte mache dich nicht lächerlich !

  5. #294
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    ca. die Hälfte aller Familien bekommt nur die 300,-€ für ein Jahr .....
    Selbst schuld! Dann hat die Frau vorher nicht gearbeitet, denn wenn sie gearbeitet hätte, dann gäbe es bis zu 1000.-- € Aufstockregelungen.


    den Höchstsatz bezogen gerade einmal 2% (zeigt auch gleich mal auf wer in D die Kinder bekommt )
    Es kann auch jemand reich sein, die Frau arbeitet nicht und dann bekommt auch nur 12 Monate 300 Euro wenn der Mann sagt, lass mal bei dem Verwaltungsaufwand, oder gehört gleich zu denen, die keine Anspruch haben, oder für die paar Kröten des Ehepartners einfach keinen Bock haben die ganzen Formulare auszufüllen. Ausländer bekommen es teilweise nur bedingt zB. eine Drittstaatenausländerehepaar bei dem keiner eine NE hat und das Kind nicht D ist.

    Mit deinem Kindergeld und des Ausbildungskosten. Schau dich mal in der Welt um, wieviele Staaten ordentliche Beträge für Kindergeld zahlen und dann auch noch die gesellschaftliche Aufgabe wahrnehmen eine hochqualifizierte Ausbildung auf Staatskosten zu bekommen.

    UK verlangt horrende Studiengebühren, gleichwohl das Kindergeld bei höheren Lebenshaltungskosten auch etwas höher ist. Frankreich hat bessere Bedingungen, steuert aber der Staatspleite entgegen. Sozialleistungen in den USA, in Asien, in Afrika, Lateinamerika???? Auch Chavez, Castro, Mao hat nichts vergleichbares hingebracht.

  6. #295
    Avatar von Leipziger

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    Hallo franky

    Selbst schuld!
    Ja richtig , selbst schuld ist wer sich überhaupt Kinder anschafft .........

    Und genau mit dieser psychologischen eintrichterung eines "Schuldgefühles" war die Transferausbeutung von Kindererziehenden zu Gunsten der Alten und der Kinderlosen überhaupt erst möglich , oder ?!

    Aber der Mensch lernt eben auch dazu und daher waren diese Almosen wie z.B. das gelobte neue Elterngeld nur ein Schuß in den Ofen und hat nichts gebracht ........

  7. #296
    Avatar von franky_23

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    Deine Ausbeutungsrhetorik ist ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Auch stimme ich dir zu, dass die derzeitige goldene Rentnergeneration nichts hat anbrennen lassen, doch zu sagen heutzustage kann man sich keine Kinder leisten ist ja schon ein Beleg die monetäre Sichtweise weiter zu pflegen.

    Dass es in einer Gesellschaft Entwicklungen gibt, die über das Ziel hinausgehen steht auch nicht zur Debatte. Der Versorgungsgedanke "Pamper die Rentner" hat das Zenit überschritten. Doch auch die Jüngeren schreien doch maßlos, gleichwohl häufig sponsert bei Opi und Omi, sei es beim Führerschein, dem ersten Auto, ....

    Ob es was brachte ist erst nach einem längeren Zeitintervall zu beurteilen. Auch die Debatte um Limitierung des Alimentationsgedankens begann nicht erst mit Harz, sonder war Ausdruck einer Debatte, bei der auch die Befürworter die Reißleine zogen.

    Auch heute regen sich immer noch viele über das maßlos ungerechte Sysem auf, wobei kein System es allen "gerecht" machen kann.

    Die Umsteuerung bei dem Gedanken Kindeserziehung stärker zu fördern kam erst nach der Debatte von Harz in Fahrt. Es heißt nicht, dass die derzeitige Regelung optimal ist, aber besser als die Regelung zur Wirtschaftswunderzeit im Westen.

    Viele in Deutschland sind halt der Meinung, dass 2 oder 3 Kinder bestenfalls eine Plage ist, was mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist. Wenn aber die nicht sich plagen wollenden Kinderlosen irgendwann mal noch schlechter gestellt werden, dann lernen sie halt spät, dass ihr Gedankengut nicht so richtig war.

    Ausserdem hat die Pflegeversicherung einen Kinderkomponente, denn Kinderlose zahlen mehr.

  8. #297
    Avatar von Leipziger

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    Hallo franky

    Deine Ausbeutungsrhetorik ist ein Relikt aus längst vergangenen Tagen.
    Genau das Gegenteil ist der Fall ...... da Leute mit 2 oder mehr Kindern mit nur noch 11% aller Wahlberechtigten eine Randgruppe darstellen muss man politisch darauf keine Rücksicht mehr nehmen !

    Noch nie war das Einkommensgefälle pro Kopf zwischen Kindererziehenden und Alten bzw. Kinderlosen so groß wie jetzt !

    Und diese Schere geht mit jeder Erhöhung der Verbrauchersteuern die man für die Alten benötigt weiter auseinander !

    Das Armutsrisiko durch Kinder ist mittlerweile um das Zehnfache höher als ohne ....... und eben dies war in den 60/70zigern nicht der Fall !




    Ausserdem hat die Pflegeversicherung einen Kinderkomponente, denn Kinderlose zahlen mehr.
    Ja richtig 3,50€ im Monat ......... es wird immer lächerlicher , lasse es lieber !

  9. #298
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Ausbeutungsrhetorik
    Leider ist es bei ihm nur Rhetorik, ein Klassenkämpfer ist er nicht.

  10. #299
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen

    Genau das Gegenteil ist der Fall ...... da Leute mit 2 oder mehr Kindern mit nur noch 11% aller Wahlberechtigten eine Randgruppe darstellen muss man politisch darauf keine Rücksicht mehr nehmen !
    ich weiss was meine Opas und Omas Ende der 60 er für eine Rente bekamen. Du erzählst Ammenmärchen. Ich weiss auch welche Unterstützung meine Eltern in Form von Kindergeld etc. bekamen. Insbesondere bei meinen älteren Geschwistern gab es noch keine Schulwegfreiheit. Auch hier erzählst du Ammenmärchen.



    Noch nie war das Einkommensgefälle pro Kopf zwischen Kindererziehenden und Alten bzw. Kinderlosen so groß wie jetzt !
    Auch das Verhältnis Pro Kopf war nicht besser, denn bei einem Alleinverdiener und 4 Kinder war es relativ viel schlechter als heute wenn man nur 2 Kinder hat.


    Rentner bekommen heutzutage ein Niveau, das sie früher nie zu denken wagten. Wenn sich allerdings heute ehemalige Maurer im Westen beklagen, dann sollten sie überlegen wieso sie die Zusatzeinnahmen am WE oder während der Schlechtwetterperiode nicht gewinnbringend anlegten.

    Ich stimme dir zu, dass unser Steuer- und auch Sozialsystem derzeit die Eheleute ohne Kinder bevorzugt.



    Und diese Schere geht mit jeder Erhöhung der Verbrauchersteuern die man für die Alten benötigt weiter auseinander !


    Das Armutsrisiko durch Kinder ist mittlerweile um das Zehnfache höher als ohne ....... und eben dies war in den 60/70zigern nicht der Fall !
    Was willst damit sagen. In den 60 ern waren die meisten Familien mit Kindern arm und hatten nicht nur ein höheres Risiko.



    Ja richtig 3,50€ im Monat ......... es wird immer lächerlicher , lasse es lieber ![/QUOTE]

    Wieviel % beträgt der Aufschlag? Ich wüsste nicht, dass es ein fixer Betrag ist.

    Ich würde es befürworten, wenn die Rentenerhöhung umgekehrt progressiv wäre, sprich kleine Renten werden normal erhöht. höhere Renten weniger so als ein Nachhaltigkeitsfaktor.

    Heutzutage kann jede Familie mit Kindern überleben. Klar ohne Kinder könnte ich mir auch mehr persönliche Dinge erlauben. Aber jeder der die 5 Klasse Volksschule erfolgreich absolvierte hat das nötige Rüstzeug um sich dies einfach ausrechnen zu können. Es ist eine private Entscheidung Kinder zu haben oder nicht. Freu dich, denn die reichen Single Rentner und Rentnerinnen führen ihr Vermögen ebenfalls in die Gesellschaft zurück, denn Seniorenwohnheime, Pflegeheime nicht nicht die billigsten. Bei Vermögen wird jedenfalls nicht der Steuerzahler belastet.

  11. #300
    Avatar von Leipziger

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    Hallo franky

    Es ist eine private Entscheidung Kinder zu haben oder nicht. Freu dich, denn die reichen Single Rentner und Rentnerinnen führen ihr Vermögen ebenfalls in die Gesellschaft zurück .......
    Wenn den "reichen Single" nicht die Möglichkeit geboten wäre sich im Alter von anderen Leuten Kindern gratis versorgen zu lassen dann wären sie nicht reich sondern ganz schön arm dran , oder ?!

    Dann müssten sie nämlich in ihrer Erwerbszeit einen Großteil ihres Geldes fürs Alter beiseite legen ...... eben genau das was andere in ihre Kinder investieren , oder ?!

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