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Reichtum ist teilbar!?

Erstellt von strike, 08.09.2012, 16:28 Uhr · 120 Antworten · 5.272 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von strike

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    Reichtum ist teilbar!?



    Solche und aehnliche Plakate sind mir heute beim Gang durch die Stadt aufgefallen.
    Mir ging dann so die Frage durch den Kopf, wie man Reichtum definiert.

    Ein solche Forderung steht ja auch im Widerspruch zur Forderung "Leistung muss sich lohnen.".
    Wie differenziert man Leistungen?

    Ja, mir ist klar, dass manche Vorstaende, Chefs, Manager - vor allem wenn das von Ihnen geleitete Unternehmen vor der Pleite steht - ueberbezahlt sind.
    Aber Reichtum faengt ja fuer manche schon bei 80.000, 90.000 oder 100.000 Euro Brutto Jahreseinkommen an.
    Das sind in der Regel Gehaelter, die Abteilungsleiter oder wirkliche Fachexperten bekommen, die dafuer aber auch Verantwortung uebernehmen, keine 35-Stunden-Woche kennen und oft wirklich deutlich mehr leisten als der "normale" Arbeiter.

    Wo also faengt Reichtum an, der unverdient ist, den man dann auch einfach so teilen kann?
    Vielleicht hat ja einer von euch eine Antwort?


  2.  
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  3. #2
    ILSBangkok
    Avatar von ILSBangkok
    Die Linken...pfff

    Reichtum ist eigentlich nicht definierbar. Nur bei euch (wie bereits geschrieben), fängt es bei EUR 200'001 an und wird komplett mit 20% besteuert ab 2013. Reichtum teilen heißt nichts anderes als hohe Steuern für Wohlhabende, was dazu führt, dass diese sich in andere Steueroasen verdrücken.Ob der arme Hartz4ler vom "teilen" profitiert, bezweifle ich stark.

    Gerechte Löhne wäre ein lustiges Thema. Naja, top Manager sollen Ordentlich verdienen, da sie auch VERANTWORTUNG tragen. Ein 1500 Verdiener kann Mist bauen und es ist vergessen. Topverdiener (im Angestelltenverhältnis) landen schnell mal im Knast!

    Die Privatwirtschaft ist ganz ok wie sie ist, nur die Politik ist es nicht.

  4. #3
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Wo also faengt Reichtum an, der unverdient ist, den man dann auch einfach so teilen kann?
    Scheinbar dort, wo man beginnt, Steuern zu zahlen.
    Armut ist im Übrigen auch teilbar.

    Ist doch wieder mal nur eine reine Neid-Propaganda-Aktion einer Partei, die eh nie in eine Regierung kommt. Die können dann auch solche Dinge sagen wie "Auch der Weihnachtsmann hat ein Recht auf Ostereier-Verteilen".

    Übrigens interessant:
    letztes Mal hatten die noch den Slogan "Reichtum für alle". Jetzt, wo alle reich sind, wollen sie also die Hälfte davon abhaben. Raffinierte Taktik!

    Und jetzt noch meine persönlich Definition von Reichtum: ab 100 Quantast-Tillionen aufwärts.

  5. #4
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Aber Reichtum faengt ja fuer manche schon bei 80.000, 90.000 oder 100.000 Euro Brutto Jahreseinkommen

    das sind in Ö bei 14 Gehältern nicht einmal 4000 netto monatlich ,wenn das Reichtum ist ,möchte ich wissen was der verdient ,der das glaubt.

    und wie du schon sagtes ,das sind meist Jobs weit jenseits der 40 Stundenwoche ,oder vielleicht jedes WE freiverfügbar.

  6. #5
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von ILSBangkok Beitrag anzeigen

    Nur bei euch .
    dann sollte man aber auch nicht vergessen, wie reiche Deutsche vorgehen,
    wenn sie sich steuerlich aus Deutschland absetzen,
    ihre deutschen Immobilien werden hinter dem schweizer Stiftungsrecht so geparkt,
    dass niemand sie pfänden kann.
    Nachdem sie sich rechtlich in Deutschland komplett entreichert haben,
    müssen sie nur noch darauf achten, dass sie nicht länger als 6 Monate in Deutschland sind,
    und ihren steuerlichen Status als Auslandsdeutscher nicht gefährden.

    Im amerikanischen Steuerrecht kann ein Ami auch nicht durchs Leben im Ausland der Steuer entkommen,
    eine Vergünstigungsvorschrift eines AuslandsAmi gibt es nämlich nicht.

    Die deutsche Klientelpolitik der fetten Jahre hat man doch relativ weit ins 21.Jahrhundert hinübergerettet,
    was schon erstaunlich ist.

  7. #6
    ILSBangkok
    Avatar von ILSBangkok
    Also ich hätte noch einige Schweizer AG-Mäntel mit Domizilierung in Luzern. Keine Altlasten, Inhaberaktien und schon für EUR 10'000.- zu haben. Sobal die DE Regierung ernst macht, gibt es einen Run. Also, schlägt zu solange ihr noch könnt. ;)

  8. #7
    Avatar von waanjai_2

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    Nehmen wir die Spitzenverdiener im Westen. Warum verdienen die das, was sie verdienen? Die Ärzte, die Manager, halt alle. Weil Ihr Beitrag zur Gesellschaft so wichtig ist, dass eine weitaus hoehere Bezahlung gerechfertigt erscheint. Gesellschaftlich gesehen, nicht von Gott verordnet.

    Und deshalb verdienten auch nicht alle Spitzenverdiener im Westen im Osten das Gleiche. Dort verdienten die Helden der Arbeit - die produktiven Menschen - das meiste Geld. Die Ärzte? Nein. Ihre gesellschaftliche Funktion war ja nur sekundär. Sie kümmerten sich um die Reproduktion der Poduktivkräfte. Einfache Gehälter. Sie gehoerten zu den ersten, die zum Westen wollten.

  9. #8
    Adi
    Avatar von Adi

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    Zitat Zitat von ILSBangkok Beitrag anzeigen
    ...einige Schweizer AG-Mäntel....schon für EUR 10'000.- zu haben
    Interessantes Geschäft, wenn man bedenkt, dass die Neugründung einer AG oder GmbH ca. EUR 1'000.- kostet.... Der einzige Sinn für einen mehrjährig bestehendem Mantel besteht darin, wenn es um Kredite oder Hypotheken geht. Aber dazu braucht es gute Bilanzen der letzten paar Jahre stabil waren und genügend Umsatz resp. Gewinn nachweisen... Es gibt dann noch die Schlaumeier, die Scheingeschäfte betreiben und zwei Firmen haben um sich gegenseitig Rechnungen zu stellen - aber die Banken aber auch die Steuerbehörden sind nicht so dumm...

  10. #9
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Nehmen wir die Spitzenverdiener im Westen. Warum verdienen die das, was sie verdienen? Die Ärzte, die Manager, halt alle. Weil Ihr Beitrag zur Gesellschaft so wichtig ist, dass eine weitaus hoehere Bezahlung gerechfertigt erscheint.
    Wer wirklich glaubt, dass Gehälter irgendwas mit Gerechtiugkeit zu tun haben, wurde wohl als Kind mit nem Vorschlaghammer gepudert.

    Ärzte sind gesellschaftlich wichtig, flüchten aber massenhaft ins Ausland, da so ein 18 Stunden Tag für 2500 Euro netto im Monat in irgendeinem Provinzkrankenhaus doch nicht ganz den Vorstellungen dieses Jobs entspricht.

    Warum viele Manager Gehälter so hoch sind, ist doch offensichtlich: es ist Schweigegeld, damit nicht allzu viele Informationen von der ganzen Abzocke ans Tageslicht kommen.

    Ehrliche Arbeit lohnt in Deutschland schon lange nicht mehr, man muss schon ziemlich abgezockt sein bzw. das schmutzige Spiel durchschauen und seine eigenen Vorteile daraus ziehen, um in Deutschland als Profiteur dazustehen.
    Früher lohnte sich ehrliche harte Arbeit noch, das findet man heute kaum noch. In Australien kann man noch viel Geld verdienen, wenn man bereit ist, harte körperliche Arbeit zu bewältigen. Arbeit muss sich lohnen, auch für weniger Gebildete,
    nur dann kann eine Gesellschaft vernünftig funktionieren.

  11. #10
    Avatar von Jarga

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    In jeder Arbeit und Ware steckt Zinsanteil

    Von Babylon ausgehend, ginge die Kenner von Winkel, Geld und Kredit um die Welt.

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    die-linke/politik/aktionen/umfairteilen/
    Mir ging dann so die Frage durch den Kopf, wie man Reichtum definiert.

    Wie differenziert man Leistungen?

    Aber Reichtum faengt ja fuer manche schon bei 80.000, 90.000 oder 100.000 Euro Brutto Jahreseinkommen an.
    Wo also faengt Reichtum an, der unverdient ist, den man dann auch einfach so teilen kann?
    Komplett falsche Fragen aufgrund dieser Neid & Hetzkampagne und der Linken.

    Dem Schuldenberg der Kommunen steht ein großes Privatvermögen gegenüber: Nur zwei Prozent der deutschen Bevölkerung verfügen über ein Vermögen, das genauso hoch ist, wie die Gesamtschulden der Bundesrepublik zusammen. Diese Vermögen werden kaum oder gar nicht besteuert und während die Mehrheit der Bevölkerung durch Sparmaßnahmen oder hohe Steuersätze für die Bewältigung der Krise herangezogen wird, lässt die Bundesregierung den Reichtum der Wenigen unangetastet.

    DIE LINKE widersetzt sich dieser Politik und setzt sich ein für eine gerechtere Verteilung des Reichtums. Durch Einführung einer Millionärsteuer und einer Vermögensabgabe könnten die Haushaltslöcher gestopft und so die Finanznot der Kommunen bewältigt werden.
    Fie -LINKE- steht genauso für das politische Verbrechen auf Machtbesitz, Unterdrückung, schmarotzender, parasitärer und mafioser Wegelagerer ein wie alle anderen BlockParteien auch.

    Idioten hoch drei.

    Gerade die -Sarah Wagenknecht- und der -Oskar Lafontaine- sollten dies besser wissen,



    ja doch, SIE wissen es auch, wo der Fehler im System liegt.

    Vermögen und Schulden wachsen duch Zins und Zinseszins Exponential einseitig bei den Vermögenshortern.

    Die Einkünfte aus Zinsen bzw. die Pflicht der Unterprivilegierten, den Zins durch Steuerabgaben zu bezahlen ist gegen die Natur.

    Geld hat die rätselhafte Eigenschaft, dass es "von allein" mehr wird: durch Zins und Zinseszins.
    Wer (Schuld)-Geld "besitzt", hat also einen Konkurrenzvorteil gegenüber demjenigen, der den gleichen Wert in Form von Arbeit in (ungerecht verteilter) Lohnabhängigkeit erhält. Infolgedessen wird Geld gern gehortet und so dem Wirtschaftskreislauf entzogen.

    Eine natürliche Wirtschaftsordnung würde beinhalten, dass Geld wie jedes Naturgut mit der Zeit an Wert verliert.

    Weshalb setzen sie (die LINKE) sich nicht endlich für eine natürliche Oekonomie ein?

    "Natürlich" ist, wenn sich jeder seinen Kräften gemäß entfalten kann, was Chancengleichheit voraussetzt. Diese wird jedoch durch Privilegien verfälscht, wie Zinseinahmen auf Grund des -fiat Money- Systems.

    Sollten sich mal mit -Wilhelm Reich-, dem Naturforscher -Viktor Schauberger- und dem Oekonom -Silvio Gesell- auseinander setzen.
    Alle drei kamen unabhängig voneinander zu dem gleichen Ergebnis.

    Energie muss frei fließen!

    Die Gesundheit in einem System setzt freies Fließen von Energien voraus. Blockaden führen zur "Erkrankung", die Aufhebung dieser Blockade ist die Lösung.
    -Wilhelm Reich- geht von einer Identität von (auch politischer) Freiheit und 5exueller Gesundheit aus. Für ihn bedeutet natürliche Oekonomie zunächst, dass die wirtschaftlichen Verhältnisse der menschlichen Natur, speziell: seiner 5exualität entgegen kommen.

    -Victor Schauberger- fand das gleiche Prinzip bei der Beobachtung der Fließbewegungen von Gewässern. Verhindert eine Flussbegradigung das natürliche Schlängeln und Wirbeln, so verlieren Flüsse ihre Lebendigkeit und Selbstreinigungsfähigkeit.

    -Silvio Gesell- vertrat eine ähnliche Auffassung beim Geldsystem. Auch Geld dürfe sich nicht stauen, es müsse weiter fließen. Geldhortung bewirkt, dass etwas zum Stocken kommt. Die Volkswirtschaft wird krank.

    „Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der erfahrungsgemäß mit unheimlicher Schnelligkeit zur Barbarei zurückführt. …Wer es aber vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen, statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen…“
    -Silvio Gesel-l (Geld oder Krieg)
    „Wenn jemand nicht zuerst das Wasser kennt, kennt er nichts. Denn was nützt es ihm, wenn er darin getauft wird? Wenn jemand nicht weiß, wie der wehende Wind entstanden ist, wird er mit ihm hinweggeweht werden. …Jemand, der nicht kennen wird die Wurzel der Schlechtigkeit, ist ihr kein Fremder.“
    -Jesus von Nazareth- (Nag Hammadi Library / Dialog des Erlösers)
    Das "Wasser" der originalen Heiligen Schrift (die Bibel nur bis Genesis 11,9) ist das Geld (Liquidität),
    der "Wind" (auch „wehender Wind“, „Hauch“ oder „Geist“) steht für Geldbewegung bzw. Geldumlauf,
    der "Baum des Lebens" ( „Baum, der Frucht ist und Frucht macht“) ist der Geldkreislauf,
    der "Baum der Erkenntnis" ( „Baum, der Frucht macht“) ist der Geldverleih
    und seine "Frucht" der Zins, genauer der Urzins (S. Gesell, 1916) bzw. die Liquiditäts(verzichts)prämie (J. M. Keynes, 1935)

    Wer das nicht weiß, versteht von der Welt, in der wir (noch) existieren, gar nichts. Nicht das Rad neu erfinden, sondern aus der Vergangenheit die richtigen Schlüsse ziehen. Habe mich jahrelang auf dieses Thema fixiert und bin nach wie vor nicht befriedigt, bezw., die Erkenntnisgewinnung steht Tag für Tag im Widerspruch mit neuer "Wissensaneignung".

    Genau das war (und ist noch) der einzige Zweck der Religion (Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem künstlichen Archetyp Jahwe = Investor):
    Solange das Geld noch unverstanden war, durfte das arbeitende Volk die daraus resultierende systemische Ungerechtigkeit (Erbsünde = Privatkapitalismus) nicht verstehen, und das ist der Religion bis heute gelungen!

    Alle noch nicht aus dem geistigen Tod der Religion auferstandenen Menschen wundern sich, warum die Geldvermögen und Schulden ins Uferlose wachsen, warum die Schere zwischen reich und arm – sowohl innerhalb der Nationalstaaten als auch zwischen den Staaten – sich immer weiter öffnet,
    und können sich nicht vorstellen, dass eine einfache Korrektur der seit jeher fehlerhaften Geldfunktion (sowie eine Korrektur der aus der Antike übernommenen Ordnung) zu ganz anderen Verhältnissen führt,
    die allgemeinen Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine saubere Umwelt und den Weltfrieden selbstverständlich und die menschliche Dummheit (Politik und Religion) überflüssig machen.

    Anpacken sollte jeder bei sich selbst und wenn der erste Schritt vorerst auch nur im Gedankengebilde entsteht, so wie es uns der Member @kcwknarf fast täglich vorträgt durch sein unermüdliches Intervenieren auf unsere Beiräge, die doch einem kindlichen Vorstellungskonstrukt entspringen, das uns als vermeintliche Bildungsbürger eins ums andere mal ins Leere laufen lässt.

    Die allgemeine Volksverdummung, an der Heerscharen von Priestern über Jahrtausende gearbeitet haben, ließ eine globale Irrenanstalt entstehen, in der religiös verblendete Narren bis heute auf ein "Reich Gottes" warten,
    ohne zu wissen, dass es sich dabei um nichts anderes handelt, als den eigentlichen zivilisatorischen Normalzustand der Vollinvestition, der dadurch gekennzeichnet ist, dass alles gesparte Geld auch bei einem Kapitalmarktzins von Null im Eigeninteresse der Sparer mittel- bis langfristig verliehen wird, damit es in neue Sachkapitalien investiert werden kann.

    Das ist so einfach, dass Heerscharen von Priestern über Jahrtausende predigen mussten, um eine globale Irrenanstalt entstehen zu lassen, deren religiös verblendete Bewohner – ob "gläubig" oder "ungläubig" – die "banalsten Selbstverständlichkeiten" (Zitat: Silvio Gesell) bis heute nicht verstehen:

    (Genesis 2,15-17) Und Gott der HERR (künstlicher Archetyp Jahwe = Investor) nahm den Menschen (freier Unternehmer) und setzte ihn in den Garten Eden (freie Marktwirtschaft), dass er ihn bebaute und bewahrte.
    Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen (Gewinn bringende Unternehmungen) im Garten,
    aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen (Zinsgeld-Verleih) sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes (in religiöser Verblendung) sterben.



    damit beende ich mein Wort zum Sonntag
    Quellen u.a. -Opium des Volkes-

    noch eine zitierfähige Erkenntnis eines Expatkollegen andernorts;
    In gewisser Weise sind alle Geschöpfe allwissend geboren, denn alle sind Bestandteil der Natur. Was neu hinzugekommen ist, ist der Umstand - ich erkläre es so, dass es zu deinem Weltbild passt (christlicher Glaubensanhänger) - der Sündenfall -> das Essen vom Baum der Erkenntnis. Dieser Sündenfall wird übrigens im Buddhismus und auch schon in Schriften davor ausgiebig erörtert, das Copyright haben in Wirklichkeit andere.

    Zum Thema Reichtum/Wohlstand fällt mir nur ein christlicher Spruch ein - der Herr gibt es, der Herr nimmt es. Auch diesen Spruch gibt es im Buddhismus und auch schon in Schriften davor. Es meint eigentlich nur, dass wer versucht etwas festzuhalten oder es als sein Eigentum empfindet - schlicht nicht die Wirklichkeit wahrnimmt.
    Das widerspricht natürlich allem, was auf normalen Schulen so gelernt wird.

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