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Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit soll durch Volksbegehren entmachtet werden

Erstellt von socky7, 20.03.2014, 16:32 Uhr · 54 Antworten · 3.055 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von joachimroehl

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    Der sehr kritische und sozialkonservative Buschkowsky hat ein anderes Problem, würde den Dienststress dieses Amtes kaum durchstehen und wäre zudem noch "Hassfigur" für an der Spree sich tummelnde Grün(in)en, Chaoten, Steinewerfer und sonstige krumme Vögel.

    berlinln.jpg

    Berlin ist mittlerweile, hart dies einzugestehen, leider zu einem Dreckloch in jede nur denkbaren Richtung verkommen. Der Mann mit dem Eisernen Besen noch nicht in Sicht.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Loso Beitrag anzeigen
    Anscheinend wohl doch nicht, da sich Buschkowsky für Saleh ausgesprochen hatte.

    @Loso :
    Da bist du nicht auf dem neuesten Stand.

    "Unterstützung bekommt Müller von seinem Parteifreund, dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky. Der fand im rbb lobende Worte für Müller und argumentierte mit dessen politischer Erfahrung. "Wenn Michael Müller kandidiert, kann ich eigentlich nur empfehlen, dass die beiden anderen Kandidaten ihren Karrierewunsch vielleicht noch ein bisschen hinausschieben."

    http://www.rbb-online.de/politik/kla...usserhalb.html

    Heinz Buschkowsky hatte zunächst Raed Saleh favorisiert, weil er den linken Beamten Jan Stöß für völlig ungeeignet hielt. Danach hatte Heinz Buschkowsky den erfahrenen Michael Müller als Nachfolger vorgeschlagen.
    Michael Müller ist ein Mann aus dem Volke und aus dem Angebot der SPD durchaus wählbar*.
    Jan Stöß hat von den SPD-Mitgliedern eine schallende Ohrfeige erhalten für seine ultralinken, kruden Ideen. Normalerweise müsste Jan Stöß sofort seinen Posten als SPD-Landesvorsitzender von Berlin niederlegen, denn 20 % Zustimmung von den eigenen Genossinnen und Genossen ist dann doch zu wenig um glaubwürdige SPD-Politik in Berlin zu verantworten. Aber solche machthungrigen Leute wie Jan Stöß werden das Feld nicht freiwillig räumen.

    Der Leser-Kommentator Paule-Enge in der ZEIT sieht Verbesserungsbedarf für Berlin :

    "25. Müller ist seit drei Jahren Stadtentwicklungssenator in Berlin
    Und die Stadt hat sich entwickelt zu einem Mekka der Gesetzlosen. Araberclans beherrschen, ähnlich wie in Bremen und Teilen von Niedersachsen, die Justiz und erreichen durch die Einschüchterung von Zeugen und Richtern milde Urteile. Die Berliner Justiz duckt sich weg.

    Niedersachsen: http://www.faz.net/aktuel...

    Berliner Araber zeigen, was sie von deutscher Justiz halten und schüchtern Reporter und Justizangestellte mitten im Gerichtsgebäude ein (ab 3:20):



    Mahner der Berliner Verhältnisse werden gemobbt und bedroht (Sarrazin), nehmen sich das Leben (Kirsten Heisig) oder werden als Feigenblatt durch die Talkshows gereicht (Buschkowsky), um das unbotmäßige Volk zu beruhigen und stillzustellen.
    Zur Stadtentwicklung gehört eben nicht nur eine funktionierende Infrastruktur, sondern auch Rechtssicherheit und sozialer Frieden. Das war dem Partylöwen, der seine Stadt immer nur durch die rosa Brille sah, bisher egal. Seinem Stadtentwickler ebenso. Schlechte Aussichten für Berlin."

    http://www.zeit.de/politik/2014-10/m...rt=25#comments

  4. #53
    Avatar von Helli

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    Vor zwei Stunden habe ich im Radio gehört, dass der Kandidat Müller die Mehrheit schon geschafft hat.

  5. #54
    Avatar von Loso

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    @socky7: Ich bin deinem Link zur Welt gefolgt, da fand er ausgesprochen lobende Worte für Saleh. Da ich den Berliner Provinz-Mief nicht so intensiv verfolge, kann es evt. sein, dass der Müller zum Zeitpunkt des Interviews noch nicht kandidierte.
    Ich kann dem Eindruck auch nicht folgen, dass Berlin sich ins Negative verändert hat. Ganz im Gegenteil, in vielen Stadtteilen kriecht die bundesdeutsche Bevölkerung unaufhaltsam in das neue Berlin, und das ist gut so. Was (mich) stört sind eigentlich nur noch die alteingesessenen Berliner.
    Als die Bundesregierung umzog, hat diese Flachzange Diepgen mit einem generösen Habitus den damaligen Bundeskanzler Schröder begrüsst. Der erwiderte der Überlieferung nach mit einem Grinsen: "Wir haben beschlossen, uns hier wohl zu fühlen."

  6. #55
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Berlin ist mittlerweile, hart dies einzugestehen, leider zu einem Dreckloch in jeder nur denkbaren Richtung verkommen. Der Mann mit dem Eisernen Besen ist noch nicht in Sicht.
    Michael Müller ist seit 20 Jahren in Berlin an vorderster Front für die SPD in der Politik aktiv und hat Teile der Misere mit zu verantworten.
    Eine grundlegende Änderung ist daher von Müller kaum zu erwarten.

    Ich verweise auf den von mir zitierten Leserkommentar im Beitrag # 52 auf dieser Seite 6.

    http://www.zeit.de/politik/2014-10/m...rt=25#comments

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