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Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit soll durch Volksbegehren entmachtet werden

Erstellt von socky7, 20.03.2014, 16:32 Uhr · 54 Antworten · 3.047 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    *
    Ja - genau so.

    Selbst wenn dies nicht immer zu einer Verurteilung führt, signalisiert eine rechtliche Auseinandersetzung dem Bürger, dass auf diesen Ebenen eben nicht einfach mal das Geld des Steuerzahlers rausgeworfen werden kann ohne mögliche Konsequenzen.

    Die Politikverdrossenheit beim Bürger würde bei entsprechenden Verfahren sicher keine Verstärkung erfahren.

  2.  
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  3. #32
    woody
    Avatar von woody
    Awa, hab ich was verpasst. Wo und wann wurde denn Roland Koch zu Verantwortung gezogen? Er ist zurueckgetreten und das war es.

    Einmal CEO und zurück: Hessens Ex-Ministerpräsident Roland Koch tritt nach der zweiten Gewinnwarnung binnen fünf Wochen als Chef von Bilfinger zurück. Im Interview mit manager magazin hatte Koch zuvor noch ausführlich über den Kurssturz bei Bilfinger gesprochen.
    Bilfinger-Chef Roland Koch wird abgelöst - Bodner soll übernehmen - manager magazin

  4. #33
    Avatar von Clemens

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    Original: Ja, ich bin schwul - und das ist gut so!

    Hoffentlich wird das nicht Pflicht in DE.
    ......zu ein paar Prozent ist das ja schon so!! Lass mal einen Politiker offen sagen,dass Schwulsein eine Sauerei ist dem gebe ich anschließend noch maximal 2 Tage und wenn er tausendmal recht hat!!!!!

    Und das geht ja herunter bis zu normalen Arbeitnehmer! Meinungsfreiheit und Anti-Diskriminierungsgesetz sind ein Gegensatzpaar ohne gemeinsame Schnittmenge!!!

    Du bist als Normal-Hetero zum Maulhalten verurteilt!!!

  5. #34
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Awa, hab ich was verpasst. Wo und wann wurde denn Roland Koch zu Verantwortung gezogen? Er ist zurueckgetreten und das war es.
    Bilfinger-Chef Roland Koch wird abgelöst - Bodner soll übernehmen - manager magazin
    @woody- nehme erstaunt zur Kenntnis, daß Du offensichtlich nicht den Unterschied von politischer und unternehmerischer Verantwortung kennst.Unabhängig davon, daß in vielen Fällen akutes Managerversagen auch nicht geahndet wird-ist eine politische Verantwortung sicher noch eine ganz andere Nummer. Aus meiner Sicht wird da der Bock zum Gärtner gemacht und nach akutem Versagen der Übeltäter schnell in eine parteieigene Stiftung abgeschoben oder nach Brüssel. Dies betrifft übrigens Politiker aller Coloeur.
    Und es gibt noch einen Unterschied: Es gibt immer weniger Unternehmer, die mit ihrem gesamten Vermögen haften, aber immer mehr Manager, die nicht Willens und in der Lage sind, ein Unternehmen nach unternehmerischen Gesichtspunkten zu führen-sondern ausschließlich den Profitinteressen ihrer Aktionäre verpflichtet sind. Und dann kommen dann solche Leute wie Koch oder Schröder ins Spiel, von denen man sich zwar keine unternehmerischen Fähigkeiten-wohl aber "Beziehungen"erhofft. Allenthalben ihre "Fähigkeiten"in einer Anwaltskanzlei gelten dann als Feigenblatt für wirtschaftlichen Verstand.

  6. #35
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    @woody- nehme erstaunt zur Kenntnis, daß Du offensichtlich nicht den Unterschied von politischer und unternehmerischer Verantwortung kennst.....
    Wenn du das zitierte post in Zusammenhang liest, solltest du verstehen, was gemeint war.

    Ich kenne den Unterschied zwischen politischer und unternehmerischer Verantwortung sehr wohl.

  7. #36
    Avatar von Pee Niko

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    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    [...] Normal-Hetero [...]
    Bezüglich deiner Person sehe ich da ein Paradoxon.

  8. #37
    Avatar von socky7

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    Michael Müller ist der dritte Kandidat für das SPD-Mitglieder-Votum. Der ist im Gegensatz zu den beiden anderen Bewerbern ein Mann aus dem Volke und durchaus wählbar. Deshalb wird er auch von Heinz Buschkowsky unterstützt.

    Auch Müller will in Berlin regieren | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Mit Michael Müller hätte die SPD in Berlin wieder eine Zukunft. Denn die Berliner wollen nach Klaus Wowereit nicht wieder einen Juristen als Regierenden Bürgermeister. Jan Stöß ist Jurist und als Verwaltungsrichter beamtet. Den geborenen Palästinenser Raed Saleh wollen die meisten Berliner auch nicht, obgleich er erheblich sympathischer als Jan Stöß ist.

  9. #38
    Avatar von Chumpae

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    Hier Ulrich Nußbaum zur Wowereit-Nachfolge, Berlins Finanzsenator - SPIEGEL ONLINE hat mal einer klare Vorstellungen, möchte aber selbst nicht kandidieren. Die Begründung dafür liefert er gleich mit:Es geht nicht um fachliche Kompetenz -sondern Parteiengemauschel und Gerangel bis zum Erbrechen.

  10. #39
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Hier Ulrich Nußbaum zur Wowereit-Nachfolge, Berlins Finanzsenator - SPIEGEL ONLINE hat mal einer klare Vorstellungen, möchte aber selbst nicht kandidieren. Die Begründung dafür liefert er gleich mit: Es geht nicht um fachliche Kompetenz -sondern Parteiengemauschel und Gerangel bis zum Erbrechen.
    Finanzsenator Ulrich Nußbaum hätte sehr gute Chancen, bei der nächsten Landtagswahl 2016 ein gutes Wahlergebnis für die SPD zu erzielen. Sein Problem ist seine fehlende Mitgliedschaft in der SPD.

    Das Führungsgremium der SPD Berlin hat eine Verfahrensrichtlinie über das verbindliche "SPD-Mitglieder-Votum" verabschiedet. Diese sieht unter anderem vor, dass alle Bewerber(innen) zugelassen werden, die sich bis zum 15. September 2014 beworben haben und deren Bewerbung vom Landesvorstand oder von mindestens einem Kreisvorstand oder von mindestens drei Abteilungsversammlungen unterstützt werden.
    Da Jan Stöß Landesvorsitzender ist und sich selbst um die Nachfolge von Wowereit beworben hat, wird der Landesvorstand eine Bewerbung von Ulrich Nußbaum nicht unterstützen. Die meisten Abteilungen der SPD sind sehr linkslastig und unterstützen den linken Landesvorsitzenden Jan Stöß. Die restlichen Abteilungen unterstützen Michael Müller, der acht Jahre Landesvorsitzender und zehn Jahre Fraktionsvorsitzender war.
    Von den 17.000 SPD Mitgliedern in Berlin sind über die Hälfte über 60 Jahre alt. Die sind entweder alte Partei-Soldaten oder frustrierte SPD-Genossen, bei denen der Karriere geile 41-jährige Beamte Jan Stöß überhaupt keine Chance hat.
    Da Ulrich Nußbaum keine Unterstützung von mindestens drei Abteilungen bekommt, ist Michael Müller nach meiner Einschätzung schon sicher nominiert, zumal er die volle Unterstützung von Heinz Buschkowsky, dem Liebling der alten SPD-Mitglieder, hat.
    Michael Müller hat nicht das Charisma und die sympathische Ausstrahlung wie Ulrich Nußbaum, aber ist im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern Raed Saleh und Jan Stöß ein Mann aus dem Volke und deshalb durchaus wählbar - zumal er auch über ausreichende fachliche Kompetenz verfügt. Michael Müller dürfte Berlin wie
    Walter Momper regieren, von dem er übrigens auch unterstützt wird.

  11. #40
    Avatar von socky7

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    Dietmar Arnold, der Chef der Berliner Unterwelten, wäre gern Regierender Bürgermeister von Berlin geworden.

    Diese drei wollen Wowereit beerben | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Aber das hat Jan Stöß, Landesvorsitzender der SPD, durch eine unüberwindliche bürokratische Hürde verhindert.
    Das wird Jan Stöß nach meiner Einschätzung nichts nützen, denn die meisten der 17.000 SPD - Mitglieder sind über 60 Jahre alt.
    Die werden mehrheitlich Michael Müller wählen und somit das Schlimmste verhindern : eine rot/rot/grüne Regierung in Berlin unter Führung eines Ultra-Linken, der nur ein Herz für Minderheiten in Berlin hat. Die Normalbürger und die Mittelschicht scheinen Jan Stöß egal zu sein. Die sollen selbst sehen, wie sie klar kommen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_St%C3%B6%C3%9F

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