Umfrageergebnis anzeigen: Das Recht auf Waffen - auch in Deutschland?

Teilnehmer
49. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja.

    24 48,98%
  • Nein.

    25 51,02%
  • Weiss nicht.

    0 0%
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Ergebnis 181 bis 190 von 231

Recht auf Waffen?

Erstellt von strike, 23.07.2012, 07:16 Uhr · 230 Antworten · 14.746 Aufrufe

  1. #181
    Avatar von wingman

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    am eindruckvollsten war, als ich 13 jähriger das erste mal mit der schrotflinte meines grossvaters schiessen durfte.........werds nie vergessen, es tat einen riesigen knall und ich lag auf dem rücken.........getroffen hab ich die blätter eines baums.
    seit dem habe ich vor diesen dingern einen grossen respekt..........treffen tut das ding immer irgendetwas.
    keine panik, grossvater blieb unverletzt................

    waffen können faszinierend sein..........trotzdem solange ich keine brauche, kommt keine schusswaffe ins haus. sollte einmal hier anarchie herrschen..........brauche ich kein gesetz um mir eine waffe zu beschaffen.

  2.  
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  3. #182
    Avatar von tigerewi

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Leopard

    Wenn man bewaffnet ist bis an die Zähne sinkt natürlich die Kriminalität logisch , das beste Beispiel dafür ist doch die USA oder ?
    Absolut richtig! Darum fahre ich auch nicht mehr ohne meinen 60 PS-Kleinwagen, auf dessen Dach ich einen drehbaren Geschützturm eines ausrangierten Leopards mit 120 mm Glattrohrkanone habe installieren lassen, zum Supermarkt. Und im Supermarkt habe ich stets mein G3 im Anschlag. Und wehe, die Möhrchen in der Gemüseabteilung schauen mich dumm an. Dann knallt es!!!
    Also, wer will mir noch etwas tun? Vielleicht der Yoghurt, der das MHD schon überschritten hat?! Dem baller ich die durchgedrehten Kulturen aus dem Becher!

  4. #183
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    am eindruckvollsten war, als ich 13 jähriger das erste mal mit der schrotflinte meines grossvaters schiessen durfte.........werds nie vergessen, es tat einen riesigen knall und ich lag auf dem rücken.........getroffen hab ich die blätter eines baums.
    Aber nur weil er dir nicht gezeigt hat wie man den richtigen Stand zum schiessen einnimmt. Respekt solltest du übrigends immer haben, aber Angst nie. Ich habe schon 14 jährige gesehen, die 13 von 15 Tauben sicher ..........., alles eine Frage der Technik.

    Im Übrigen sind wir uns einig das eine Schußwaffe nicht auf Menschen gerichtet werden soll(te). Und glaub mir, so wie die Schußwaffen im Moment zu Hause aufbewahrt werden müssen, dürfte ein Sportschütze im Falle eines überraschenden Überfalles niemals an seine Waffe gelangen können. Und sollte er es doch und es sollte irgendetwas passieren ist er genauso dran wie einer der das Messer gegen einen Angreifer richtet, bzw. jemand der aktiv Kampfsport betreibt. Denn der Grad zwischen Selbstverteidigung und fahrlässiger Tötung ist dermassen schmal, das niemand das Risiko bewusst freiwillig eingehen würde.

    Im Übrigen um Mal wieder auf Asien zu sprechen zu kommen, habe ich letztes Jahr einen Bericht in Fernsehen über die phillipinische Polizei gesehen. Sehr interessant, die dortigen Polizisten tragen zum Großteil keine Waffen mehr, sondern sind kampfsportlich so trainiert das sie dich auf 3 Meter mit dem Messer angreifen können, und in der Regel damit schneller sind als der Angreifer mit Waffe der immer noch die Schrecksekunde überwinden muss. Tut jetzt hier nicht viel zu dem Thema, aber hatte mich damals doch beeindruckt da ich davon ausgegangen bin das man mit einer Schußwaffe in der Regel immer überlegen sein müsste.

  5. #184
    Avatar von Leopard

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Leopard



    Wenn man bewaffnet ist bis an die Zähne sinkt natürlich die Kriminalität logisch , das beste Beispiel dafür ist doch die USA oder ?

    Geh in deinen Waffenschrank und streichle deine Ballermänner , hast vielleicht sonst nich anderes ........

    BlaBlaBla aber ansonsten auf keine meiner Fragen eingegangen.....


    Ansonsten:

    Authorities Release Information Regarding Deadly Peach House RV Park Shooting - Video

    Gewaltdelikte und Gesetze: Der gar nicht so wilde Westen - Andreas Tögel - eigentümlich frei

    Zitierter Artikel:
    Ich wundere mich seit geraumer Zeit darüber, dass sowohl aus unserem Lager, als auch aus dem der Hoplophoben, die Zustände in England zur Untermauerung einer zentralen Frage herbeigezogen werden:

    Bringt die Reduzierung der Handfeuerwaffen in privaten Haushalten ein merkliches Plus an Sicherheit?

    Die Hoplophoben sagen:
    "Wir erkennen am Beispiel Englands, welches ein der geringsten Letalitätsrate durch Einsatz von Handfeuerwaffen weltweit hat, dass die Abschaffung von Handfeuerwaffen in Privatbesitz ein sehr deutliches Plus an Sicherheit für alle bringt!"

    Die LWB sagen:
    "Am Beispiel Englands erkennen wir, dass nach Abschaffung von Handfeuerwaffen im Privatbesitz die Anzahl der Gewaltverbrechen deutlich ansteigt. Weniger Waffen bedeutet nicht mehr Sicherheit, im Gegenteil!"

    Nun dachte ich mir: Da googlest Du mal fix und schaust mal, wer falsch liegt. Die beiden Aussagen widersprechen sich ja offensichtlich...

    Was soll ich sagen?! So einfach ist es dann doch nicht! Dies ist der Grund, warum ich diesen Thread hier starte. Was ich nicht erreichen möchte, ist dass wieder einmal ohne Quellen und Beweise argumentiert wird; Dies bin ich vom ABW langsam satt und wir sollten uns das auch verkneifen. Daher fange ich mal an, was mir zu diesem Thema einfällt und was ich gefunden habe:

    (1) Britisches Wikipedia
    Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Gun_politics_...om#cite_note-29
    Hier wird erklärt, dass die Amokläufe zum Handfeuerwaffenverbot führten. Selbst Topschützen müssen mit der Pistole im Ausland trainieren, in England gibt es keine Möglichkeit dazu, etc.

    Zitat: " the United Kingdom has one of the lowest rates of gun homicides in the world" -> Ein Blick in die Tabelle scheint dies in der Tat zu bestätigen, aber aus welcher Quelle stammt die Erkenntnis?
    Ein Blick auf die Seite: Gun violence - Wikipedia, the free encyclopedia verrät, dass die Zahlen aus dem Jahre 1999 stammen. Die Zahlen aus Deutschland sind aus dem Jahr 2000, also nicht uneingeschränkt vergleichbar! Ebenso stammen die US- Zahlen von 1999. Das macht stutzig: Haben die Hoplophoben etwa Recht?
    Ich lade mir die Quelle herunter, ein PDF:
    http://www.homeoffice.gov.uk/rds/pdfs07/hosb0207.pdf
    Auf Seite 7 ist ersichtlich, dass 2000 ein Peak einsetzt und sich Delikte mit Waffen deutlich häufen!
    Fazit: Die Zahlen in der angeführten Statistik sind nicht zu vergleichen, da sie unterschiedliche Erhebungszeiten besitzen; Im Jahr 2000, welches für DL angenommen wurde, sieht es in GB auch deutlich schlechter aus!
    Seite 14: Hier wird derjenige fündig, der die Anzahl Homicide vor und nach dem Verbot vergleichen möchte:
    1997 trat das Verbot in Kraft, nehmen wir also die Zahlen von 1996; Sie müssen ja übel gewesen sein, dass man ein Totalverbot von Handfeuerwaffen fordert: 678 "Homicides" - Also Morde. Diese Zahlen sind relativ konstant seit 1974. Nach dem Verbot von Handfeuerwaffen steigt die Anzahl auf das Topniveau von 2003 mit 1046 Morde an, logischerweise aber bei drastischer Abnahme des Schusswaffenanteils.
    Heutzutage liegt das Niveau immer noch bei 766 Morden, höher als es vor dem Totalverbot war.

    Hoplophoben führen an, dass aber seit 97 fast keine legalen Waffen mehr daran beteiligt sind... Da platzt mir der Kragen:
    1. Gibt es keine legalen Waffen mehr! Wer noch eine Waffe unerlaubter Weise besitzt, besitzt nun eine illegale Waffe!
    2. Es ist völlig Wurst, ob ein Opfer mit einer (eventuell auch einst legalen!) Schusswaffe oder einem Küchenmesser ermordet wird: TOT IST TOT und Fakt ist, dass es heutzutage in England mehr Ermordete gibt, als vor dem Verbot von Handfeuerwaffen.

    Die Altersstruktur der Opfer von Gewaltübergriffen wird auf Seite 11 ersichtlich: Hauptsächlich Babys <1Jahr sind betroffen. Um im Zweifelsfall ein Kind feige zu ermorden benötigt man aber keine Schusswaffe. Dies kommt zum Glück auch in GB selten vor. Gefolgt von 16..29 Jährigen, die Gruppe der Heranwachsenden. Wie erwartet vornehmlich Männer... Ja, ja: Die Brunft....

    2012: Olympia in London. Ohne FP und die anderen Disziplinen? Hmmm... man darf gespannt sein. Das engl. Wiki bietet Infos, für den, den es interessiert. (s.o.)

    Erster Fazit:
    Die Zahlen lassen keinerlei positiven Einfluss eines Verbotes von Handfeuerwaffen bzgl. der Anzahl der Morde in der Bevölkerung erkennen, sie stiegen sogar ein wenig an.
    Logischerweise werden legale Waffen nach ihrem Verbot zu illegalen Waffen. Wer auf die verschwindend geringe Anzahl der an Morden beteiligen Legalwaffen eines Landes mit Legalwaffenverbot verweist, disqualifiziert sich mit einer solchen Aussage selbst.
    Wer auf die geringe Anzahl von Morden durch Schusswaffen anspielt, verhöhnt die Opfer der Gewalt:
    Es ist völlig unerheblich, ob als Mordwerkzeug eine illegal eingesetzte, vormals legale Schusswaffe zum Einsatz kommt, oder ein anderes Mordwerkzeug! Richtig ist die Erkenntnis, dass Werkzeuge austauschbar sind und ist das eine nicht mehr verfügbar, so weicht der Gewillte auf ein anderes aus.

    Am Rande: Nicht inbegriffen in dieser Statistik sind all die Fälle, in denen Amokfahrten mit Fahrzeugen (Stichwort: Crashkids, geistig Verstörte, oder vermeintliche "Anfälle" am Steuer, Diskounfälle) als Unfälle deklariert wurden.



    2001 Dicke über England - Noch nie wurde so viel geschossen wie heute

    IWÖ Linksammlung zum Ausland

    National Experiences with Firearms Regulation von Gary Mauser

    Gun FActs - Widerlegung von 100 Mythen

    CopZone-Forum: Waffenrecht und Selbstverteidigung mal anders

    UK Ban by john Lott

    Cybershooters The Law

    What next?

    Table 1 - Crime in the United States 2009

  6. #185
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von Leopard Beitrag anzeigen
    BlaBlaBla aber ansonsten auf keine meiner Fragen eingegangen.....
    Deshalb brauchst du dem Leipziger auch nicht mit Logik kommen, die versteht er nicht. Ich muss immer noch über den Vergleich mit England schmunzeln. Ehrlich, wie kann ein erwachsener freier Mensch sich England zum Vorbild nehmen? Das Land in dem Mann wahrscheinlich bald sogar beim Pinkeln auf Video aufgenommen wird? Ehrlich, sowas begreif ich nicht. Da lebe ich mein Leben lieber mit mehr Risiko als in so einem Spizelstaat.

    Im Übrigen, hier gibt es eine interessante Zusammenfassung des Waffenhandels Arms Trade Die Zahlen sind beeindruckend. Ich würde mir als Privatman auch wünschen, das dieser Handel aufhört und Waffen nur noch zu sportlichen oder jagdlichen Zwecken eingesetzt werden. Das werden wir alle hier aber leider nie mehr erleben, dazu lässt sich mit dem Tod vielzuviel Geld verdienen.

  7. #186
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Leopard

    BlaBlaBla aber ansonsten auf keine meiner Fragen eingegangen.....

    Ansonsten:
    ...............................
    Ich hab auch mal gegooglet aber nach deutschen Seiten die man nicht erst übersetzen muß und davon gibt es doch genug , oder ?!

    Demnach hat die USA als Land der Waffennarren zwar 5 mal soviel Menschen wie das schußwaffenfeindliche Großbritanien aber (und nun pass auf) .......... 19 mal so viele Morde !

    Und es wird noch besser ........ denn über 2/3 von diesen Morden gehen auf das Konto von Schußwaffen !!!



    Kannst auch gern selber nachschauen steht hier alles und ist auch nicht in englisch wie deine Links :

    Waffenmissbrauch

    .............. Eine häufige Folge der weiten Verbreitung von Schusswaffen in den USA ist, dass auch alltägliche Konflikte zwischen an sich integrierten Bürgern überproportional tödlich enden. ..................

  8. #187
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Demnach hat die USA als Land der Waffennarren zwar 5 mal soviel Menschen wie das schußwaffenfeindliche Großbritanien aber (und nun pass auf) .......... 19 mal so viele Morde !
    Und es wird noch besser ........ denn über 2/3 von diesen Morden gehen auf das Konto von Schußwaffen !!!
    Eine Frage dazu... Alle diese Morde wurden wirklich mit legalen zivilen Waffen begangen? Oder vermischt du hier wiederrum Äpfel mit Birnen?

    Wikipedia hat hier Waffenmissbrauch eine interessante Grafik im oberen Drittel. Selbst die trauen sich nicht zwischen legalen und illegalen Waffen zu unterscheiden. Nichtsdestotrotz lässt sich hier auch schön erkennen das die Massenpanik wie sie in Deutschland gerade stattfindet absolut unbegründet ist. Wikipedia gibt hier an das 0,19 Tötungsdelikte pro 100.000 Einwohnern mit Schusswaffen (illegal und legal!) verübt werden. Würden man diesen nun die Tötungsdelikte ohne Schusswaffen gegenüber stellen, würdest vielleicht auch du verstehen wie sinnlos ein generelles Waffenverbot ist.

    Die große Frage ist doch ganz einfach: Lässt sich ein Mord verhindern, wenn man keine Schusswaffe zur Verfügung hat? Ich behaupte Nein, denn wer töten will wird einen Weg finden das zu tun. Ob mit oder ohne Schusswaffe spielt für denjenigen dann keine Rolle mehr. Das sieht man z.B. ganz deutlich wenn man sich das Attentat von Brevik anschaut. Auf 10 Jahre im Vorraus geplant. Diesen Menschen hätte man nicht aufhalten können. Auch nicht mit einem generellen Schusswaffenverbot.

    Im Grunde müsste ich dir Recht geben, wenn du behauptest Waffen = Böse. Wenn ich nicht darüber nachdenken würde! Waffen werden sich nunmal nicht aus der Menschheitsgeschichte streichen lassen. Das sollte man ebenso als Fakt hinnehmen können. Ohne Waffen könntest du sicherlich auch nicht so einfach in den Supermarkt spazieren und einen Rehrücken an der Fleischtheke kaufen.

    Wie gesagt in einem Land in dem man sich frei bewegen möchte und in seiner Freizeit Golfspielen, Motorradfahren, Rollerskaten, Angeln oder auch Schiessen gehen möchte ist das Risiko zu Sterben mit ziemlicher Sicherheit erhöht. Mir ist aber nunmal so ein Land lieber als die DDR oder BigBrother Großbritannien.

  9. #188
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Ironman Beitrag anzeigen
    Eine Frage dazu... Alle diese Morde wurden wirklich mit legalen zivilen Waffen begangen? Oder vermischt du hier wiederrum Äpfel mit Birnen?
    Ob mit legalen oder illegalen Waffen. Die Brandmarkung der Tatwaffe Pistole, Gewehr, ... scheint zu einem deutlichen Rückgang dieses Typs zu führen.

    Wikipedia hat hier Waffenmissbrauch eine interessante Grafik im oberen Drittel. Selbst die trauen sich nicht zwischen legalen und illegalen Waffen zu unterscheiden. Nichtsdestotrotz lässt sich hier auch schön erkennen das die Massenpanik wie sie in Deutschland gerade stattfindet absolut unbegründet ist.
    Verstehst du Deutsch? Wenn ja, wo gibt es zu diesem Thema in D eine Panik?


    Die große Frage ist doch ganz einfach: Lässt sich ein Mord verhindern, wenn man keine Schusswaffe zur Verfügung hat? Ich behaupte Nein, denn wer töten will wird einen Weg finden das zu tun.
    In welcher Welt lebst du? Erinnert so etwa an die Zeit ist ein Sicherheitsgurt Freiheitsberaubung oder nicht? Ach jetzt auch noch Kopfstützen die die Sicht nach hinten einschränken? Muss man die auch auf dem Rücksitzanlegen? Airbags, zertrümmern die nicht das Trommelfell?

    Diese Angstneurotiker gibt es immer. Eine gesundes Misstrauen ist ok.


    Ob mit oder ohne Schusswaffe spielt für denjenigen dann keine Rolle mehr. Das sieht man z.B. ganz deutlich wenn man sich das Attentat von Brevik anschaut. Auf 10 Jahre im Vorraus geplant. Diesen Menschen hätte man nicht aufhalten können. Auch nicht mit einem generellen Schusswaffenverbot.
    Wieder das gleiche. Es gibt immer noch Menschen die mit einem Auto Selbstmord machen. Nur die Zahl der Verkehrstoten ist trotz gestiegenem Verkehr deutlich zurückgegangen.

    Das und nicht mehr soll erreicht werden. Ein generelles Verbot wäre eine Option. Schlag was besseres vor. Bei den Attentätern in D kamen die ja irgendwie häufig an die Kombinationen, Schlüssel oder die ach so sorgfältigen Waffenbesitzer erfüllten einfach die Auflagen nicht.


    Im Grunde müsste ich dir Recht geben, wenn du behauptest Waffen = Böse. Wenn ich nicht darüber nachdenken würde! Waffen werden sich nunmal nicht aus der Menschheitsgeschichte streichen lassen. Das sollte man ebenso als Fakt hinnehmen können. Ohne Waffen könntest du sicherlich auch nicht so einfach in den Supermarkt spazieren und einen Rehrücken an der Fleischtheke kaufen.
    Hat aber wirklich nichts mit der Problematik zu tun.


    Wie gesagt in einem Land in dem man sich frei bewegen möchte und in seiner Freizeit Golfspielen, Motorradfahren, Rollerskaten, Angeln oder auch Schiessen gehen möchte ist das Risiko zu Sterben mit ziemlicher Sicherheit erhöht. Mir ist aber nunmal so ein Land lieber als die DDR oder BigBrother Großbritannien.
    Wo ist das Problem Schiessen zu verbieten? Fuchsjagd zu Pferde ist in D auch verboten. Stierkampf auch. Muss man jeden Sport betreiben können? Fussball spielst auch nicht auf der Autobahn.

  10. #189
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Verstehst du Deutsch? Wenn ja, wo gibt es zu diesem Thema in D eine Panik?
    Ich vermute ja, sonst könnte ich dir nicht antworten? Sagen wir mal so, es gibt durch die schön einseitig betriebene Berichterstattung in den Medien eine negative Grundhaltung, die es vor Jahren so noch nicht gab.

    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    In welcher Welt lebst du? Erinnert so etwa an die Zeit ist ein Sicherheitsgurt Freiheitsberaubung oder nicht? Ach jetzt auch noch Kopfstützen die die Sicht nach hinten einschränken? Muss man die auch auf dem Rücksitzanlegen? Airbags, zertrümmern die nicht das Trommelfell?
    Ich möchte niemandem vorschreiben ein Auto ohne Airbag und Kopfstütze unangeschnallt zu fahren. Wer das tun möchte, bitte.

    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Diese Angstneurotiker gibt es immer. Eine gesundes Misstrauen ist ok.
    Geb ich dir Recht, aber genau diese Menschen ändern einen Staat nachhaltig zum Negativen.

    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Wieder das gleiche. Es gibt immer noch Menschen die mit einem Auto Selbstmord machen. Nur die Zahl der Verkehrstoten ist trotz gestiegenem Verkehr deutlich zurückgegangen.
    Richtig, das wird sich auch nicht ändern. Jeder kennt das Risiko.

    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Das und nicht mehr soll erreicht werden. Ein generelles Verbot wäre eine Option. Schlag was besseres vor. Bei den Attentätern in D kamen die ja irgendwie häufig an die Kombinationen, Schlüssel oder die ach so sorgfältigen Waffenbesitzer erfüllten einfach die Auflagen nicht.
    Auch hier geb ich dir Recht, aber soll ein Hobby für Millionen verboten werden, weil es ein paar Idioten gibt die sich nicht an die Regeln halten? Wo ziehst du die Grenze, was möchtest du als Nächstes verbieten?

    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Wo ist das Problem Schiessen zu verbieten? Fuchsjagd zu Pferde ist in D auch verboten. Stierkampf auch. Muss man jeden Sport betreiben können? Fussball spielst auch nicht auf der Autobahn.
    Wo ist das Problem es nicht zu tun? Was würde sich wirklich ändern? Im Übrigen ist Fußballspielen auf der Autobahn kein Sport, und deshalb ein Vergleich der etwas hinkt.

    Aber wo war nun nochmal genau dein Punkt? Irgendwie hab ich den nicht ganz erfassen können, du schreibst zwar viel, aber wirklich Sinnhaftes konnte ich nicht erkennen.

  11. #190
    Avatar von Leopard

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    589
    Weil Gegner von legalem Waffenbesitz nun mal nichts Sinnhaftes vorbringen können Ironman.

    Alles was sie können ist aus ideologischen Gründen irgendwelche Verbote verlangen. Haben sie ein Verbot erwirkt, kommt das nächste, bis man am Ende in der totalen Überwachung und Diktatur ohne jegliche persönlichen oder individuellen Rechte lebt.

    Dafür gibt es verschiedene Gründe.
    Der eine Typus ist der ständig ängstliche, der eine "rundum Absicherung" für sein Leben will. Nur die gibt es halt nicht, das ist Utopie. Oder, "Achtung, Leben gefährdet ihre Gesundheit".
    Der andere Typus erhofft und erwartet sich von Verboten einen persönlichen oder politischen (oder eine Mischung aus beidem) Vorteil.

    Aber wie bereits gesagt, bei legalem (Schuss-) Waffenbesitz hat das nichts mit rationalen und logischen Argumenten zu tun, sondern nur mit ideologie und unbegründeten Ängsten.

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