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Quo vadis SPD?

Erstellt von singto, 13.05.2009, 15:10 Uhr · 254 Antworten · 9.310 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Conrad

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    Re: Quo vadis SPD?

    Zitat Zitat von Thaimax",p="736639

    Arm dran sind imho die älteren Leute, wäre ich 10 Jahre älter würde ich mit Sicherheit noch immer in Österreich wohnen, den jungen Leuten steht mal alles offen, weltweit, das war früher nicht so einfach, gibt es doch erst seit einem Jahrzehnt die Möglichkeit jeglich gewünschte Information über die Google-Eingabezeile zu bekommen.
    Höhö, ich bin auch schon 57 Na und ? Ich laß mir doch nicht von anderen vorschreiben, wie ich mit 57 "zu sein" habe.

    Mein Rat an die Jüngeren: Niemals auf jemanden hören (schon gar nicht auf irgendwelche Politiker), konsequent den eigenen Weg gehen und sich nicht reinreden lassen ;-

    Das gilt natürlich auch für die Älteren ;-D Schließlich leben wir in einer Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, solche Chancen wie heutzutage gabs noch nie.....

    Was interessieren mich solche Hirnis wie Steinmeier ? Der sieht aus, als wenn er jeden Tag ne Handvoll Valium-Pillen einwirft

  2.  
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  3. #132
    Avatar von Thaimax

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    Re: Quo vadis SPD?

    Höhö, ich bin auch schon 57 Na und ? Ich laß mir doch nicht von anderen vorschreiben, wie ich mit 57 "zu sein" habe.
    Du hast nen Job, der dich ganz ordentlich versorgen dürfte, unter der Voraussetzung ist es eh sehr egal, welcher Politkaspar gerade das Sagen hat. Kann mich aber erinnern, dass Du mal geschrieben hast, dass Du, wenn Du jünger wärst, schon längst ausgewandert wärst.

    Mein Rat an die Jüngeren: Niemals auf jemanden hören (schon gar nicht auf irgendwelche Politiker), konsequent den eigenen Weg gehen und sich nicht reinreden lassen ;-
    Widerspiegelt eigentlich meine Meinung, obwohl ich selbst vor einigen Jahren einen Weg (Gott sei dank!) verlassen habe um was anderes zu probieren.

    Das gilt natürlich auch für die Älteren Schließlich leben wir in einer Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, solche Chancen wie heutzutage gabs noch nie.....
    Sicherlich, was heute so geht, was man alles machen kann....wirklich fast unglaublich. Um dies zu nutzen musste ich aber im Alter von 29 einen von mir eingeschlagenen Weg abbrechen, das war damals schon nicht so leicht, wäre ich 39 gewesen hätte ich mich sicherlich dazu entschlossen diesen Weg weiter fortzuführen und sehr viel verpasst.

    Was interessieren mich solche Hirnis wie Steinmeier ? Der sieht aus, als wenn er jeden Tag ne Handvoll Valium-Pillen einwirft
    Heute bin ich soweit, dass ich auch wähle, allerdings wähle ich keine politischen Parteien, sonder gleich das Land, in dem die politische Landschaft und die damit verbundenen Rahmenbedingungen am ehersten zu meinen Wünschen passen. Das ist ein etwas anderer Weg, einer mit dem man keine Revolution gewinnen kann, aber das Leben ist viel zu kurz, als dass ich es damit verschwende auf politische Änderungen in einem von hunderten Ländern zu warten.

  4. #133
    Avatar von franky_23

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    Re: Quo vadis SPD?

    conrad reloaded Lamaichen

    die die hier die größten Sprüche klopfen sind vielfach die kleinsten und ärmsten wuzzis.

  5. #134
    Avatar von Conrad

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    Re: Quo vadis SPD?

    Zitat Zitat von Thaimax",p="736651
    Höhö, ich bin auch schon 57 Na und ? Ich laß mir doch nicht von anderen vorschreiben, wie ich mit 57 "zu sein" habe.
    Du hast nen Job, der dich ganz ordentlich versorgen dürfte, unter der Voraussetzung ist es eh sehr egal, welcher Politkaspar gerade das Sagen hat. Kann mich aber erinnern, dass Du mal geschrieben hast, d[highlight=yellow:905f0f1541]ass Du, wenn Du jünger wärst, schon längst ausgewandert wärst.[/highlight:905f0f1541]
    Ich hätte woanders, also in einem englischsprachigen Land sicher mehr "aus mir machen können"...aber ich bin hier in D soweit auch immer gut klargekommen, deshalb bin ich wohl noch immer hier. Die Entdeckung, dass ich es woanders vielleicht noch besser gepackt hätte, kam auch erst in den letzten Jahren.......

    Du bist doch auch ausgewandert, weil du keine Steuern mehr zahlen wolltest.

    Um es mal ganz brutal auszudrücken: Keiner hat Lust, irgendwelchen Assis den Lebensunterhalt zu finanzieren, und diese Finanzierung wird eben nunmal durch Steuergelder realisiert.

    Unter 4 Augen wird das sicher jeder bestätigen. Du 100%ig auch.

  6. #135
    Avatar von wingman

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    Re: Quo vadis SPD?

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="736621
    Zitat Zitat von Dieter1",p="736476
    wingi, was willste denn waehlen ausser der SPD?
    Was für eine Frage ? Die, die am meisten Stütze versprechen natürlich. Ob NPD oder PDS, wenn man sich die Reden von NPD-Aktivisten anhört, kommt es einem vor, als wenn Lafontaine die Rede geschrieben hat.

    Die bösen Amis, die bösen Juden (sie sagen natürlich Israelis), die böse Wallstreet (jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung hört sich einfach zu altmodisch an)......Schuld sind auf jeden Fall "die anderen", so einfach ist das alles.
    völliger blödsinn, ich glaube den slimern in berlin schon sehr lange kein wort mehr. und mit der höhe der sogenannten "stütze" hat meine wahl nichts zu tun.
    wohl aber mit den massnahmen die unsere parteien gedenken den arbeitsmarkt zu sanieren anstatt ihre eigen konten und diäten.
    eines dürfte doch jedem 5klässler klar sein, fallen die löhne, fällt die kaufkraft des bürgers. die lebenshaltungskosten fallen ja auch nicht also dürfen die löhne nicht fallen.........logische formel oder?
    gibt es nur noch zeitarbeit gibt es keine kredite einer bank für den arbeitnehmer........auch logisch oder?
    ich könnte weiter so fortfahren.............

  7. #136
    Avatar von Thaimax

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    Re: Quo vadis SPD?

    Die Entdeckung, dass ich es woanders vielleicht noch besser gepackt hätte, kam auch erst in den letzten Jahren.......
    Die Möglichkeit gab es zwar schon immer, aber das Wissen darüber war halt nicht zu erlangen, deswegen ging ich ja auch erst mit 29 aus Österreich weg.

    Du bist doch auch ausgewandert, weil du keine Steuern mehr zahlen wolltest.
    Es spielte zumindestens eine wesentliche Rolle für den derzeitigen Standort Gran Canaria. Auf den Punkt gebracht ist es aber eher so, dass ich nicht weniger Steuern zahlen, sondern einfach weniger arbeiten wollte ohne finanzielle Einbussen zu machen. OK, ist aber eh das gleiche, nur etwas freundlicher ausgedrückt

    Um es mal ganz brutal auszudrücken: Keiner hat Lust, irgendwelchen Assis den Lebensunterhalt zu finanzieren, und diese Finanzierung wird eben nunmal durch Steuergelder realisiert.

    Unter 4 Augen wird das sicher jeder bestätigen. Du 100%ig auch.
    Zumindestens nicht alle......

    Wenn Jemand ab 50 seine Arbeit verloren hat und auch keine mehr findet wäre ich sogar dafür, dass der mehr bekommt als aktuell. Leute, die krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten können sollten auch mehr als den derzeitigen Almosen bekommen.

    Was ich nicht einsehe ist, dass 25jährige jahrelang unterstützt werden obwohl sie 2 gesunde Hände und Beine haben. Damit hab ich echt ein Problem, ist für mich einfach nicht einsehbar. Dass sehr viele von diesen Migranten sind und man schon alleine aus diesem Grund nichts dagegen sagen darf stört mich dann noch mehr, macht mich dann sogar wütend, wenn ich am selben Tag sehe, wie man einen 55jährigen gängelt, der dieses System über 30 Jahre gestützt hat.

  8. #137
    Avatar von Conrad

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    Re: Quo vadis SPD?

    Zitat Zitat von Thaimax",p="736680
    Dass sehr viele von diesen Migranten sind und man schon alleine aus diesem Grund nichts dagegen sagen darf stört mich dann noch mehr, macht mich dann sogar wütend, wenn ich am selben Tag sehe, wie man einen 55jährigen gängelt, der dieses System über 30 Jahre gestützt hat.
    Ich seh das eher so, das wirklich absolut jeder die Möglichkeiten hier hat, was aus sich zu machen. Ich wollte in allen Jobs einfach nur immer der Beste sein.....dadurch hatte ich viel Ärger ;-D und gelungen ist es mir auch nicht immer ;-D

    Klar gibt es Ungerechtigkeit, aber die wird es immer geben. Letztendlich ist eben jeder, absolut jeder, Einzelkämpfer, der die sich bietenden Möglichkeiten nutzen kann.

    Warum sind denn andere Staaten so viel erfolgreicher als Deutschland ? Die einzig wirkliche Gerechtigkeit ist doch, wenn keiner, absolut keiner, was vom Staat bekommt. Und dafür dann eben auch nichts zahlt. Statt 50% Abzüge nur noch 20%.....

    Ich will jetzt nicht wieder mit den USA anfangen ;-D

  9. #138
    Avatar von Thaimax

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    Re: Quo vadis SPD?

    Ich will jetzt nicht wieder mit den USA anfangen


    Ich kann ja gegen die USA nicht viel sagen, nur weil mir deren Aussenpolitik nicht zusagt hat das noch lange nichts mit dem Leben dort zu tun.

    Ich ging 5 Jahre in den USA zur Schule, war allerdings zw. meinem 7. und 12. Lebensjahr, was meine Sichtweise natürlich sehr stark einschränkte.

    Von Freiheiten, die man als Bürger dort hat, kann man in jedem europäischen Land jedenfalls nur träumen.

  10. #139
    Avatar von strike

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    Re: Quo vadis SPD?

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="736687
    ...............Ich wollte in allen Jobs einfach nur immer der Beste sein.....
    .................
    Klar gibt es Ungerechtigkeit, aber die wird es immer geben. Letztendlich ist eben jeder, absolut jeder, Einzelkämpfer, der die sich bietenden Möglichkeiten nutzen kann.

    .............. Die einzig wirkliche Gerechtigkeit ist doch, wenn keiner, absolut keiner, was vom Staat bekommt......

    ..........
    Hmmmm, da kommt einiges zusammen.
    Sie sei Dir unbenommen, Deine Lebenshaltung.
    Erwarte aber nicht, dass diese alle teilen.
    Auch wenn es Dich wohl völlig überrascht: ich hoffe immer noch naiv auf eine andere Haltung der (auch schweigenden) Mehrheit.

  11. #140
    Avatar von aalreuse

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    Re: Quo vadis SPD?

    Ich höre immer in einer globaliserten Welt müssten die Löhne nun mal sinken... So ein Quatsch. Überall steigen die Löhne ... nur in D-Land nicht..... Deutschland liegt beim europäischen (Tarif-)Lohnniveau nur noch im unteren Mittelfeld. Die real gezahlten Löhne liegen noch tiefer, weil es in der Arbeitnehmerschaft keine Solidarität mehr gibt, da diese dank der neoliberalen Propaganda über mehr Eigenverantwortung und der damit verbundenen angeblichen Freiheit, mehr und mehr zerschlagen wird. Die böse Saat geht immer mehr auf, leider....

    Zur Zeitarbeit. Da die Politik nicht wieder das Kündigungsschutzgesetz anfassen wollte, wurde die von der Industrie geforderte Flexibilisierung über das Zeitarbeitsgesetz in den Markt gedrückt.

    Tatsache ist, das nominal für den Auftraggeber Zeitarbeiter teurer sind als Normalangestellte. Während ein Normalangestellter seine Arbeitsplatzkapazität wegen Urlaub, Krankheit, Weiterbildung etc i.d.R. aber nur zu etwa 80% ausfüllt, der Zeitarbeiter jedoch nahezu zu 100%, denn bei Krankheit oder Urlaub ist sofort ein anderer da, hat der Leiharbeiter eine höhere Effizienz. Daher lohnt sich die Mehrausgabe. Und wenn man ihn vorübergehend nicht braucht, ist man ihn in der Praxis übers Wochende los....

    Das eigendliche Übel der Leiharbeit ist aber, dass die Arbeiter, welche die Leistung erbringen, den Lohn welchen die Auftraggeber bereit sind zu zahlen mit den Leiharbeitsfirmen teilen müssen und dabei von den Leiharbeitsfirmen so weit ausgebeutet werden, dass ein normal ausgebildeter Handwerker am Monatsende noch zur ARGE rennen muss um H4 zu beantragen. Wer heute eine Lizenz zur Arbeitnehmerüberlassung bekommt, bekommt derzeit die Lizenz zum Gelddrucken. Dies funktioniert, weil viele Arbeitlose unter Androhung der Leistungskürzung oder Versagung von der ARGE und der Arbeitsagentur in solche prikären Arbeitsverhältnisse hineingenötigt werden.

    Die Mär Mindestlöhne würden unbezahlbar seien hält sich hartnäckig. Der vom DGB geforderte gesetzliche Mindestlohn von 7,50 liegt weit unterhalb des H4-Satzes. Mit Arbeitgeberanteil an der SV+ Weiterzahlung Urlaub und Krankheit liegt der Effektive Stundensatz bei etwa 11 Euro. Mir kann keiner erzählen das sei unbezahlbar.

    Im übrigen liegen die bereits existierenden Mindestlöhne bereits weit höher...... Für Gebäudereiniger z.B. bei 8,90 auf dem Bau mittlerweile bei fast 12 Euro....

    Ferner sollte diejenigen Bosse die jammern sich über folgendes klar sein. Es kann nur das in die Firma zurückfließen was vorher als Lohn gezahlt wurde. Löhne drücken und Preise erhöhen, kann auf Dauer nicht gut gehen. Wer die Löhne drückt muss auch mit den Preisen runter. Da sich aber mit dieser Methode kurzfristig eine Gewinnsteigerung erzielen läst, weil viele Arbeitnehmer jetzt an ihre Reserven gehen, wird immer schön weiter gemacht... mal sehen was passiert wen die Reserven aufgebraucht sind. Ich höre schon den Chor der Bosse der nach dem Staatschreit nach dem sie sich selbst den Markt kaputt gemacht haben.

    Ich habe im Grundsatz nichts gegen die Leiharbeit. Ich bin nur dagegen das die Leistungserbringer nichts von ihrer Leistung haben. Ich bin dafür Leiharbeiter zu einer Art betreuter Arbeitnehmer mit besonderen Kündigungsfristen zu machen (ein Mittelding zwischen Selbständigem und Arbeitnehmer), dafür müsste lediglich eine neue Art des Arbeitsvertrages geschaffen werden. Die Leiharbeitsfirmen sollten dabei als Mangager auftreten, die auf Provisionsbasis arbeiten und nicht als Arbeitgeber. Dann hätten sie nämlich ein Interesse daran das ihre Mandanten so viel wie möglich verdienen.

    Beim Mindestlohn bin ich dafür es ähnlich zu regeln wie beim Kündigungsschutz. Einen einheitlichen, gesetzlichen Mindestlohn für alle Arbeitnehmer und alle Branchen, der so hoch ist, dass ich als Staat mich von der Lohnsubventionierung über das ALGII freihalten kann und so den Haushalt entlaste. Das wären derzeit so etwa 12 Euro/Std. In das Gesetz wird aber eine Öffnungsklausel zu den Tarifverträgen eingebaut, welche es jeder Branche ermöglicht eigene Tarife festzulegen. Dies aber nur unter der Voraussetzung das diese Tarife dann allgemeinverbindlich sind. Wenn kein Tarifvertrag vorhanden, dann gilt halt der gestzliche Lohn. So schlage ich mehrer Fliegen mit einer Klappe, man reduziert die Sozialausgaben und schafft so Freiräume zum Schuldenabbau und/oder Steuersenkungen. Sorgt für menschwürdeige und auskömmliche Löhne ohne in die Tarifhoheit einzugreifen. Denn eines ist klar bei solch einem Gesetz kehren die AGs ganz schnell an den Verhandlungstisch der Gewerkschaften zurück.

    Eine besonders üble Masche mit der Zeitarbeit wird derzeit in der Altenpflege getrieben. In den Pflegesätzen der Heime, die vom Sozialsystem also von uns getragen werden, sind, und das in gar nicht geringem Umfang, Personalkosten eingeplant. Besitzer von großen oder mehreren Altenheimen gründen derzeit eigene Zeitarbeitsfirmen, stellen ihr Personal bei der Zeitarbeitsfirma an und verleihen sie anschließend an sich selbst. Eine Pflegehelferin bekommt dann anstatt den branchenüblichen 9-11 Euro nur noch 5-6,50 Brutto, den Rest dient zur Gewinnsteigerung des Inhabers beider Firmen. So wandert Geld, welches im Sozialsystem für eine menschenwürde Bezahlung der Arbeitnehmer vorgesehen ist, in die Taschen der Bosse.

    Hier herrscht dringender Nachbesserungsbedarf..... das diese Nachbesserungen von einer schwarz-gelben Regierung kommen, ist aber kaum zu erwarten..... Die werden höchsten weitere Maschen zum ausquetschen unsere Landes ausknobeln oder ermöglichen.

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