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Politisch (Un)Korrektes

Erstellt von eyeQ, 31.05.2011, 13:04 Uhr · 137 Antworten · 6.370 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von joachimroehl

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    Ein überwältigendes Ergebnis!!! wo ist hier die DANKE Taste, kenne leider nur eidgenössische Pensionäre in Thailand, denen ich die Hand schütteln kann. Das war ein deutliches Zeichen, ein Anstoß für alle Nachbarn. Bleibt die Frage, wie sähe eine solche Abstimmung eigentlich bei uns aus, wo jetzt Brüsseler EU-Schranzen mit Grünen und linken Hühnern wild aufgeschreckt durcheinander rennen? Aus Berlin kommt reflexartig dass "Direkte Demokratie gar nicht gut sei, weil das Volk komplizierte Zusammenhänge nicht überblicken könne.. blablabla geschweige denn Neutralität." Die SVP selbst spricht gar von einer patriotischen Aufrüstung!





    Quelle: http://www.masseneinwanderung.ch/content/argumente/

  2.  
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  3. #132
    Avatar von monkfish

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    Ach, wie einfach die Welt doch ist, wenn man sie einfach gestrickt erklärt, oder?

    Bliebe zu erwähnen, dass ich mich als Schweizer leicht unwohl fühlen würde, weil das grösste Lob (international und mehrheitlich) aus rechtsradikalen Kreisen kommt. Gemässigte Seiten sehen die Sache eher ein wenig bedenklicher.
    Die Schweiz lebt sehr gut mit dem "Markt EU", ich weiss nicht, ob man (ohne Not) böse Geister hätte rufen sollen.

    Der Ausländeranteil in Prozent ist beachtlich hoch, das ist natürlich richtig und für Patrioten ein Grund zur Sorge. Da die Schweiz aber nur einen EU-Zuzug gestattet, wenn man einen Arbeitsvertrag bzw. einen "gewissen Reichtum" nachweisen kann, sind die nackten Zahlen nicht einmal die halbe Wahrheit.
    Es gibt X Schweizer Rechenbeispiele die belegen, dass die Zuwanderung, nach Abzug aller Kosten, ein riesiges Geschäft für die Schweiz ist. Ohne die absolute Mehrheit der Ausländer, würde die Schweiz wirtschaftlich extrem einbrechen.
    Nun wollen wir doch mal schauen, wer nun mittelfristig welche grösseren Probleme zu lösen hat. Wie mutig (oder doch eher feige?) dieses Ergebnis ist, wird sich erst noch weisen.

    Wenn es natürlich nur darum geht, dass man "unter sich bleiben möchte", dass man sagt "den Schweizern die Schweiz", ist die Entscheidung der Bevölkerung ein sehr guter, ein vermutlich auch effektiver Schritt. Aber allein "Das Boot ist voll!" zu propagieren, könnte alsbald zu grösseren Nebenwirkungen führen.
    Die Schweiz ist, im Vergleich zu Deutschland, oder gar zur ganzen EU, ein kleines Land. Muskelspiele sollten daher gut überlegt sein. Und bisher fuhr die Schweiz wirtschaftlich sehr gut mit den Bilateralen Verträgen. Nun stehen aber genau die auf dem Prüfstand- die eventuell negativen Folgen für die Schweiz sind völlig ungewiss.
    Allein, mich dünkt, nach jedem Tellerrand, da kommt noch so viel mehr...die neuen "Rosinenpick-Versuche" könnten einen schmerzhaften Schiffbruch erleiden. Mir fehlt natürlich die Glaskugel, abwarten, ich spreche nur von meinem "Bauchgefühl" und vermeide es auch, die erschrockenen Stimmen angesehener Politologen zu verlinken.
    Manche sind so derb, dass selbst ich sie, trotz meiner klaren Worte, für etwas zu heftig halte.
    Lassen wir das vorerst sein, denn es geht mir wirklich nicht darum böse Blut zu wecken.

    Ich habe über ein Jahrzehnt in der Schweiz gelebt, mir sind "gewisse Tendenzen" schon länger bekannt, weiss also schon wovon ich rede. Ich kenne auch die Stammtischreden, wohl in diesen Jahren nirgendwo in Europa fremdenfeindlicher eingefärbt, als bei den Eidgenossen.
    Und bevor jemand mich in eine Schublade ablegt- meine besten Freunde sind Schweizer, ich habe ein paar davon ganz tief ins Herz geschlossen und wünsche dem Land Schweiz nur das Beste! Das ändert aber nichts daran, dass ich mich nicht darüber freuen kann, was nun passiert.
    Die Asylpolitik wäre allerdings ein ganz anderes Thema, das gebe ich zu. Nur scheint es der SVP gelungen zu sein, mit dem Begriff "Massenzuwanderung" alles in einen Topf zu werfen, was nicht in der Schweiz geboren wurde. Ein "normaler" EU-Bürger, der in die Schweiz kommt, war begehrt, sonst hätte ihn kein Schweizer Unternehmer eingestellt. Er arbeitet in aller Regel hart und vermehrt damit auch den Reichtum der Schweiz. Was soll daran falsch sein? EU-Bürger faktisch mit in die (oft zu hörende) Kiste "N.eger, die nur mit Drogen handeln" zu werfen, ist ein Zeugnis geistiger Armut und sicher oft ein Beleg für eigene Unzufriedenheit, begründet in eigenen Versagensängsten.

    Das ist meine Meinung, jetzt dürft ihr austeilen, nur zu.
    Aber bitte nicht vergessen:
    Es war sehr knapp, fast 50% der Stimm-Schweizer scheinen meine Bedenken durchaus zu teilen.

  4. #133
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Was für die Schweiz nicht mehr gut genug ist, landet letztlich wo?
    Natürlich in Buntland.
    Heim ins "Reich".....

    Die Regierung hat jetzt 3 Jahre Zeit dies umzusetzen. Bis dahin rauscht noch viel Wasser durch die Rheinfälle.
    Nix wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

  5. #134
    Avatar von joachimroehl

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    Bald sind ja die EU-Wahlen und dann kommt das große Aufwachen bei den Medien. Die haben sich schon ganz schön gedreht, seit die Schweizer zuerst die "Moscheenbebauung" gekippt haben. Vor 2009 wäre ein Sarrazin mit seinen Feststellungen gleich mit der Nadsikoile totgeschlagen worden. Das Pendel bewegt sich, langsam, aber es bewegt sich und das gibt Hoffnung.

  6. #135
    Avatar von DisainaM

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    Kategorie 2,

    was heisst das ?

    Man geht auf Sylt auf Bune 16, dem FKK Bereich,
    macht mit seiner Mega Pixel Kamera Fotos,
    wobei bei 30 Personen, die alle als Beiwerk auf dem Foto sind,
    auch jede Menge nackte Kinder zu sehen sind,
    und hält sich diese Fotos auf seiner Festplatte.

    Die jetzige Diskussion um die Kategorie 2 behandelt nun auch die DDR -FKK Kultur,
    und seine unzähligen FKK Magazine.

    Freikörperkultur (abgekürzt mit den drei schlichten Buchstaben: FKK) kann auf Usedom auf eine lange Geschichte zurückblicken. Genauer gesagt wird mit FKK eine vor allem in der ehemaligen DDR weit verbreitete Strand- und Badekultur bezeichnet, die auch auf Usedom seit mehr als einem halben Jahrhundert zum festen Bestandteil des Badelebens gehört.
    Das Baden ohne Bekleidung an der Ostseeküste wird um 1900 erstmals erwähnt, zu jener Zeit eine wirkliche Revolution. In den 20er Jahren taucht der Begriff Freikörperkultur auf, und die ersten FKK-Strände in Mecklenburg-Vorpommern entstehen in der Gegend um Prerow. In den 1970er Jahren ist ein regelrechter „Massenansturm“ auf die FKK-Strände an der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern zu verzeichnen.
    Zwar dominieren auf Usedom heute die Textilstrände, aber die Ostseeinsel ist damals wie heute ein beliebtes Reiseziel für die Anhänger der Freikörperkultur. 10 ausgewiesene Strandabschnitte laden auf insgesamt 9 Kilometern zum „Baden Ohne“ – so übrigens auch der Titel eines damals in der DDR erschienenen FKK-Reiseführers – ein. Übrigens sorgten Ende Mai 2009 dreisprachige Schilder (deutsch, polnisch, englisch) für ein reges Medieninteresse: Sie weisen am Ahlbecker Strand auf den bald beginnenden, 500 Meter langen FKK-Strandabschnitt im Grenzbereich zwischen Deutschland und Polen hin.Ab sofort gibt es zum Thema FKK auf Usedom auch einen eigenen Webauftritt. Hier finden Usedomurlauber alle Informationen rund um das textilfreie Baden auf der Insel – angefangen bei aktuellen Informationen zur Usedomer Freikörperkultur, über eine Strandkarte mit allen FKK-Strandabschnitten und die FKK-Historie auf Usedom, bis hin zu kuriosen Geschichten.
    Hier geht es zur Internetseite:
    www.fkk.usedom.de
    FKK Usedom

    Im Grunde kann man sagen, dass die gesamte publististische Verwertung in den FKK Magazinen in dem Moment, wo Kinder auf den Fotos zu sehen sind,
    man sich in der Kategorie 2 befindet.

    Das Material, das die Ermittler auf die Spur des SPD-Politikers führte, stammt aus Kanada und wird von den Ermittlern als "Kategorie 2" eingestuft.

    Dazu zählen Aufnahmen von Kindern, die keine 5exuellen Handlungen zeigen – aber auf Pädophile stimulierend wirken können. Oft handelt es sich um Fotos beim Baden oder in der Sauna. Wer sich solche Bilder beschafft, begibt sich nach Einschätzung der Fahnder an die "Grenze zur Strafbarkeit." In der Regel sehen die Ermittler darin einen Anfangsverdacht, der dazu führt, die Verdächtigen näher ins Visier zu nehmen. "
    Fall Sebastian Edathy: Wann sind Nacktbilder als ...........grafie strafbar?

    Auch der Besitz von anzüglichen Bildern, die an FKK-Stränden oder bei Sportveranstaltungen aufgenommen wurden, führt in der Regel nicht zu einer Verurteilung.
    Nun hat der SPD Politiker sich FKK Fotos von Kindern gekauft, die in Deutschland legal sind,

    dennoch berichten die Medien, das der CSU Minister in Verbindung mit einem ...........skandal zurück treten musste.

    Man fragt sich, was das ganze Theater der Regierungsdebatten nun soll,
    wer hat wen, wann informiert,

    hat das Land keine anderen Probleme ???

    Was Edaty angeht, das sollen die Ermittlungsbehörden klären,

    aber am Rande nur der Hinweis,

    trotz der Diskussion, ein offenes Wlan anzubieten,

    Offenes WLAN: Anbieter sollen von Haftung befreit werden - n-tv.de

    noch haften Privatleute für die Folgen selber.

  7. #136
    Avatar von Nokhu

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    http://www.pi-news.net/2014/02/antif...n/#more-389315

    Der Sonntag ist trotz schönem Wetter für mich gelaufen. Kotz !!!!

    Laut short-news wurde dieses Plakat bei "Die Antifa e.V." veröffentlicht. Mittlerweile ist es zwar wieder entfernt, aber es zeigt deutlich, welch selbstzerstörerisches Gedankengut in diesen wirren Köpfen tickt.

  8. #137
    Willi
    Avatar von Willi
    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    http://www.pi-news.net/2014/02/antif...n/#more-389315

    Der Sonntag ist trotz schönem Wetter für mich gelaufen. Kotz !!!!

    Laut short-news wurde dieses Plakat bei "Die Antifa e.V." veröffentlicht. Mittlerweile ist es zwar wieder entfernt, aber es zeigt deutlich, welch selbstzerstörerisches Gedankengut in diesen wirren Köpfen tickt.
    Sag mal, nimmst du wirklich so einen Rotz für ernst ?

  9. #138
    Avatar von DisainaM

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    mittlerweile arbeitet der Wortfilter nicht nur in Forenbeiträgen, sondern auch in Links,
    sodass ein Link, wo der th. Name .... auftaucht,
    nicht mehr anklickbar ist, weil der Wortersatz ihn ins Leere gehen lässt.

    (Sämtliche Link-Verweise, auf Frau Dr. Por.ntip sind damit entstellt,
    da der fundamentalistische Wortfilter sie aus dem Forum gelöscht hat,
    zur erinnerung ein Bild

    f_04....tip.jpg)
    Dr. P.orntip, die rein gar nix mit P.o.r.n zutun hat

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