Umfrageergebnis anzeigen: Wie stehts Du zu den Forderungen der PEgIDA

Teilnehmer
100. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Das lehne ich als neofaschistisches Programm ab

    22 22,00%
  • Das sollte die Politik öffentlich diskutieren

    27 27,00%
  • Das kann ich überwiegend befürworten

    55 55,00%
  • Das Thema interessiert mich nicht

    6 6,00%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 581 bis 590 von 1454

PEgIDA

Erstellt von joachimroehl, 11.12.2014, 18:14 Uhr · 1.453 Antworten · 72.050 Aufrufe

  1. #581
    Avatar von Eutropis

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    Richtig und in verschieden Bereichen.
    Ich z.B. bin vieleicht Ratte wenn auf Ossis gemotzt wird.
    Ein Anderer wenn er Kopftücher sieht.
    Insgesamt stehen die Zeichen auf Sturm in dieser Gesellschaft.
    Dafür will ich nicht die verantwortlich machen die nicht zu leugnende Probleme und Ungerechtigkeiten ansprechen.
    Nur muss man nicht an Pulverfässern zündeln um Dummbeutel zu instrumentalisieren.
    Bürgerkriege hat es auf der ganzen Welt. Ich lege keinen Wert auf derartige Erfahrungen.

    Da sind Leute wie Buschkowsky besonders wichtig.

  2.  
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  3. #582
    Avatar von Amsel

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    Nachdem ich mehrere Interviews von Demoteilnehmern gesehen habe stolpere ich zunehmend ueber das Motto der Demo.

    (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, kurz PEGIDA)

    Von europaeischem Patreotismus war da nichts zu erkennen.

    Mein Eindruck ist, den Leuten wurde ein Motto uebergestuelpt. Die Teilnehmer haben sehr verschiedene Beweggruende. Die Fixierung auf den Islam gibt mir zu denken und die Frage stellen: Was haben deren Probleme mit dem Islam zu tun? Wenn sich z.B. ein Rentner ueber seine geringe Rente beklagt, dann sehe ich keinen Zusammenhang zum Motto der Demo.

    Was oder wer steckt wirklich hinter der Demo?

  4. #583
    Avatar von joachimroehl

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    2f84244e9c0178bce54fc04f7c778151.jpg Winfried Stöcker vor seinem Kaufhaus

    Der Chef des Lübecker Unternehmens EUROIMMUN AG ist auch als Millioneninvestor in Görlitz, an der heutigen deutsch-polnischen Ostgrenze tätig und hat der Sächsischen Zeitung ein bemerkenswertes Interview gegeben:


    Herr Professor Stöcker, Sie haben das Benefizkonzert für Flüchtlinge verboten. Warum?

    Ich habe die Veranstaltung in meinem Kaufhaus untersagt, weil ich den Missbrauch unseres Asylrechtes nicht unterstützen will.

    Sehen Sie in der Arbeit des Görlitzer Willkommensbündnisses einen „Missbrauch des Asylrechtes“?

    Ich habe bisher nichts von diesem Bündnis gehört. Mir sind aber so viele ausländische Flüchtlinge nicht willkommen.

    Missbrauchen die Familien aus Syrien und Libyen, die hierherkommen, das Asylrecht?

    In jedem Fall missbrauchen es die Afrikaner, die ungebeten übers Mittelmeer zu uns gelangen. Ich würde sie sofort wieder nach Hause schicken, dann lassen die nächsten solche gefährlichen Bootstouren bleiben, und keiner ertrinkt mehr – die einzige wirksame Prävention, besser als ein Aufruf des Papstes. Die reisefreudigen Afrikaner sollen sich dafür einsetzen, dass der Lebensstandard in ihrem Afrika gehoben wird, anstelle bei uns betteln zu gehen. Jeder Mensch verdient Mildtätigkeit. Aber jeder Mensch muss auch seinen Pflichten nachkommen. Jedes Volk muss sich seiner Peiniger und Tyrannen selbst entledigen. Jeder wehrtaugliche Mann in Syrien muss seine Familie schützen.

    Muss er sich abschlachten lassen, weil er Muskeln hat? Wenn er von der einen Seite bombardiert, von der anderen massakriert wird?

    Die Menschen müssen sich trotzdem selbst organisieren und sich selbst helfen. Vor zwanzig Jahren haben sich in Ruanda die Nescher millionenfach abgeschlachtet. Hätten wir die alle bei uns aufnehmen sollen?

    Aber wir leben in einer Welt mit vielfältigen Kultur- und Handelsbeziehungen. Muss man nicht versuchen, sich auch über die Grenzen des eigenen Dorfes hinaus gegenseitig zu helfen?

    Stellen Sie sich vor, Sie sitzen am Abendbrottisch, und dann kommen drei solche Kerle und sagen, sie wollen mitessen. Das wollen Sie doch auch nicht!

    Das kommt sicherlich auf die Situation an. In einer Woche ist Weihnachten. Das Fest geht auf eine Familie zurück, die Hilfe brauchte und Asyl im Stall gefunden hat. Wir verbinden Weihnachten mit dem Gebot der Nächstenliebe ...

    ach, Weihnachten! Hören Sie auf mit dem Firlefanz! Das mit der Krippe ist doch nur ein Märchen ohne jeden historischen Hintergrund. Natürlich sollen wir von Zeit zu Zeit ein bisschen zur Ruhe kommen und Frieden finden mit den Menschen, die uns lieb und nahe sind. Wir haben in der Firma auch eine Weihnachtsfeier gehabt und gemeinsam Lieder gesungen.

    Sie führen ein international tätiges Unternehmen. Aus wie vielen Ländern kommen die Menschen, die bei Ihnen arbeiten?

    Etwa aus 50 Ländern.

    Auch in Deutschland?

    In den deutschen Niederlassungen arbeiten Menschen aus mehreren Dutzend Ländern. Darunter sind auch viele Türken. Ich bin froh, dass ich sie habe. Es sind kluge Leute darunter, aber auch Menschen, die Arbeiten machen, die andere nicht tun wollen. Aber sie haben nach meiner Auffassung kein Recht, sich in Deutschland festzusetzen und darauf hinzuarbeiten, uns zu verdrängen, darauf läuft es hinaus, wenn nicht gegengesteuert wird!

    Wie soll ich das verstehen?

    Viele Türken kommen auf einer Einbahnstraße in unser Land, indem die Eltern ihre Kinder ganz gezielt in Richtung Deutschland verheiraten, es heiratet niemand in die andere Richtung. Und heute sind es schon zehn Prozent Türken in den Städten, warten Sie einmal 50 Jahre ab, dann haben sie bei uns die Mehrheit.

    Aber Sie nutzen gerne ihre Arbeitskraft.

    Das ist doch immer noch besser, als wenn sie dem Staat auf der Tasche liegen. Ich beobachte das ziemlich genau. Die Moslems haben längst begonnen, einen Staat im Staate zu bilden. Ich will aber kein neues Mittelalter in meiner Heimat und in 50 Jahren keinen Halbmond auf der Görlitzer Frauenkirche oder auf dem Kölner Dom.

    Es gibt auch Menschen, die über viele Jahre bei Ihnen arbeiten und gutes Geld verdienen. Manche bauen sich vielleicht ein Haus, wollen bleiben.

    Ich würde sie am liebsten zurück in ihre Heimat schicken, auf freiwilliger Basis, verbunden mit finanziellen Anreizen, wie der weitsichtige Kanzler Kohl das einst geschafft hat. Ich will nicht, dass uns am Ende Deutschland weggenommen wird.



    SZ-Online: ?Sie haben kein Recht, sich hier festzusetzen?

    Hinweis: im Originaltext ist das von ihm benutzte Wort Nescher in der korrekten Rechtschreibung zu finden

  5. #584
    Avatar von Eutropis

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    Was willst Du Uns mit den Aussagen eines lupenreinen N........ sagen ?

  6. #585
    Avatar von joachimroehl

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    Überall in unserem Lande wachen die Menschen auf und verlieren ihre erzwungene Sprachlosigkeit. Sie erkennen die seit Jahrzehnten entstandene Situation und beginnen sich mit Worten und friedvollen Demonstrationen dagegen zu wehren. Besonders erwärmt es mir natürlich das Herz, wenn ich Westdeutsche sehe, die kaum Revolutionserfahrung haben und sich so mutig für unser Vaterland einsetzen.

    Ob es was bringt, werden wir vielleicht zum Osterfest wissen. Aber nachdenken werden die uns regierenden Politiker in jedem Fall und um mal ein Beispiel zu bringen, die Bürgerproteste im Osten zu Beginn der Neunziger, auch wenn sie leider in Hoyerswerda oder Rostock nicht gewaltfrei verliefen, haben dafür gesorgt, dass die moslemische Überfremdung östlich Elbe und Werra bis heute nur sehr gering ist. Hier wurden klare Warnsignale gesendet und unsere Gäste haben sie verstanden. Kriminelle deutsche Einzeltäter wurde selbstverständlich von der Justiz zu Recht abgestraft.

    DSC09722.jpg Auf dem Darß

    Und um noch auf eine Frage von Katze zurück zu kommen. Ich selbst überwintere alljährlich in Jomtien Beach und verbringe das Sommerhalbjahr oben an unserer schönen Ostsee und habe da viele Gespräche mit zu Hauf anreisenden Westdeutschen. Immer wieder antworten sie auf meine Frage, was denn hier das Schönste wäre und warum sie zum Teil tausend Kilometer aus dem Bayrischen, dem Badischen oder auch dem Rheinland anreisen ganz spontan "weil es hier oben keine Türken gibt, alles sehr sauber ist und man sich hier noch als Deutscher wohl in seiner Heimat fühlen kann .."

    (ohne Kommentar)

  7. #586
    Avatar von franki

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    Zitat Zitat von Amsel Beitrag anzeigen
    Nachdem ich mehrere Interviews von Demoteilnehmern gesehen habe stolpere ich zunehmend ueber das Motto der Demo.

    (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, kurz PEGIDA)

    Von europaeischem Patreotismus war da nichts zu erkennen.

    Mein Eindruck ist, den Leuten wurde ein Motto uebergestuelpt. Die Teilnehmer haben sehr verschiedene Beweggruende. Die Fixierung auf den Islam gibt mir zu denken und die Frage stellen: Was haben deren Probleme mit dem Islam zu tun? Wenn sich z.B. ein Rentner ueber seine geringe Rente beklagt, dann sehe ich keinen Zusammenhang zum Motto der Demo.

    Was oder wer steckt wirklich hinter der Demo?
    Dem kann ich mich anschließen. Dummerweise ist das ja auch schwer rauszukriegen, wenn die Wortführer Interviews verweigern. Ist wohl so ein diffuse Mischung von Ängsten und Sorgen, angesichts der Nachrichten vom IS oder dem Attentat auf die Schule in Pakistan zum Beispiel. Und es sind viele allgemein mit der Politik Unzufriedene dabei.

  8. #587
    Avatar von strike

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    Hilferuf aus Neuss: Flüchtlinge bedrohen Heimpersonal

    Immerhin war dies jetzt bereits Thema im Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags.
    Damit sollten die Probleme dann zeitnah behoben werden können.

    Mein Vorschlag: dort einfach etwas robustere Betreux zuweisen, die nicht wegen jeder etwas lauteren Party Kopfschmerzen bekommen.
    Im übrigen ist ein meines Wissen durchaus erfolgreiches Konzept, jedem dieser Menschen einx Sozialarbeitx zur Seite zu stellen.

  9. #588
    Avatar von Eutropis

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    Naja mit zwei Wohnsitzen bist Du ja auch ein echter Verlierer.
    Da verstehe ich Deinen Frust und die Sehnsucht nach mehr Vaterland.

  10. #589
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    ... es sind viele allgemein mit der Politik Unzufriedene dabei.
    Wenn ich mich so umhöre deutlich mehr als 3/4 der Teilnehmer.
    Genau deswegen sollten die Organisatoren mal über eine Namensänderung nachdenken.

  11. #590
    Avatar von Eutropis

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    Jup MISCHPOKE wäre der passende Überbegriff