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Pamela Anderson ist zu heiß für Google Instant

Erstellt von Red_Mod_Ant, 30.09.2010, 23:05 Uhr · 1 Antwort · 648 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Red_Mod_Ant

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    Pamela Anderson ist zu heiß für Google Instant

    "Baywatch"-Nixe Pamela Anderson und Hotelerbin Paris Hilton sind für das neue Google Instant wohl zu scharf. Die beiden Blondinen sind auf einer Liste unerwünschter Begriffe aufgetaucht, bei denen Google keine Treffer automatisch anzeigt - gleich neben diversen Schimpfworten und .....grafischen Inhalten.
    Googles neue Instant-Funktion zeigt Suchtreffer schon beim Eintippen der Begriffe an. Doch nicht bei allen. Ein amerikanischer Blogger hat eine Liste veröffentlicht, bei welchen Worten die Autovervollständigung von Google nicht funktioniert. Auf dieser Liste taucht die frühere "Baywatch"-Darstellerin Pamela Anderson neben einer ganzen Reihe englischsprachiger Schimpfwörter und .....grafischer Ausdrücke auf, die für Google Instant gesperrt sind.
    Schwarze Liste schützt Nutzer von Google Instant

    Mit dieser schwarzen Liste will Google möglicherweise Nutzer davor bewahren, unbeabsichtigt auf unerwünschte Inhalte zu stoßen. Denn die Blacklist umfasst hauptsächlich Begriffe aus dem .....grafischen Bereich wie auch Namen einiger Erotik-Darstellerinnen. Zudem werden gefährliche Inhalte blockiert, beispielsweise "how to kill" (wie man tötet), "white power" und "stormfront", berichtet das US-Magazin BoingBoing.
    Google Instant findet schneller

    Mit dem seit Anfang September verfügbaren Google Instant erspart der Internetkonzern seinen Nutzern, Suchanfragen explizit per Mausklick oder Druck auf die Eingabetaste abzuschicken. Die Ergebnisse erscheinen direkt während der Eingabe. Beim Weitertippen verändern sich die Ergebnisse entsprechend. Aktuell ist Google Instant noch nicht weltweit verfügbar. In Deutschland beispielsweise lässt sich die Funktion nur mit einem eigenen Google-Nutzerkonto einsetzen. Eine weitere Möglichkeit ist, die englischsprachige Google-Seite über den Link Google.com in English aufzurufen.
    Pamela Anderson ist zu heiß für Google Instant

  2.  
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  3. #2
    Avatar von DisainaM

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    die amerikanischen christlich-fundamentalistischen Grosskonzerne, wie Appel haben ja weltweit in den Vertraegen mit online magazin Ausgaben, wie z.B. bei Verhandlungen mit dem STERN klar gemacht, dass es keine Bikinifotos duldet.

    Selbst hier in Thailand werden im TV, wie der tv5 show tvpool live, Dekolteeausschnitte gepixelt, weil es nicht mehr dem geltenden Moralstandart entspricht.


    Ohne Ankündigung hat Apple die iPhone-Applikation von Stern.de aus dem "App Store" für das iPhone entfernt. Die Begründung: Es sei zu viel nackte Haut zu sehen gewesen.


    Apple mach wieder einmal mit Ausschlüssen aus dem "App Store" auf sich aufmerksam. Aus dem Shop für iPhone-Zusatzanwendungen wurde diesmal die Anwendung des deutschen Nachrichten-Magazins "Stern" entfernt. So manche Bildergalerie sei einfach zu offenherzig gewesen, lautet die Begründung. Die App wurde daher ohne Ankündigung aus dem Angebot entfernt, berichtet der "Spiegel" in seiner Online-Ausgabe.

    Der Verlag Gruner & Jahr sei derzeit in Verhandlungen mit Apple und versuche den "Dissenz um die Erotik Galerie" beizulegen, meint ein Sprecher des Verlags. Der "Stern" ist allerdings nicht das erste Opfer von Apples undurchsichtigem Prüfverfahren für iPhone-Anwendungen.

    Unlängst wurde ein Wörterbuch mit der Altersbeschränkung „ab 18“ versehen, weil es Wörter wie „Scheiße“ listet, die auch in gängigen Schulwörterbüchern vorkommen. Die Altersbeschränkung für Apps gibt es erst seit Mitte Juni – zuvor wurden Programme mit „anstößigen Inhalten“ einfach verboten. So ging es sogar der E-Book-Suchmaschine „Eucalyptus“, weil in ihren Suchergebnissen eine Textversion des „Kamasutra“ entdeckt wurde.
    Anzüglich: Apple verbannt "Stern"-Magazin vom iPhone « DiePresse.com


    In einer Welt, wo fundamentalistische Konzerne versuchen, die Nutzer zu bekehren,
    muss man sich nicht wundern,
    wenn bald eine christliche Burka fuer die Frau zur Standartkleidung wird.

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