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Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht: Dreamteam oder unheilige Allianz ?

Erstellt von socky7, 22.05.2012, 12:33 Uhr · 23 Antworten · 1.526 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von socky7

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    Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht: Dreamteam oder unheilige Allianz ?

    man beachte Foto 3 (von 9):

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-81693.html


    "Die Linke steht nach der Wahlpleite in NRW vor der Zerreißprobe: Oskar Lafontaine stellt nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen Bedingungen für eine Kandidatur als Parteichef, die selbst enge Parteifreunde ablehnen. So will er seine Lebensgefährtin Wagenknecht zur Fraktionschefin machen."


    Lafontaine contra Bartsch: Linke steht vor Machtkampf - SPIEGEL ONLINE


    Da haben sich offenbar zwei Machtmenschen gesucht und gefunden.
    Ich bezweifle jedoch, ob die Rechnung aufgeht.

    "Der Partei droht damit eine Kampfkandidatur zwischen Bartsch und Lafontaine. Der Ausgang gilt in der Linken als offen. Der in Stralsund geborene Bartsch wird dem Kreis der Reformer zugerechnet, die ihre Partei in Koalitionen mit SPD und Grünen führen wollen, Lafontaine dagegen setzt auf einen scharfen Kurs vor allem gegen die Sozialdemokraten."

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-833173.html

  2.  
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  3. #2
    Avatar von tira

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    Cool

    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    .....Da haben sich offenbar zwei Machtmenschen gesucht und gefunden.....
    ebend,

    ..... entsprechend sind die prioritäten ein klein wenig anders , net geld - macht und liebe sondern macht - geld und liebe iss angesacht.

    ansonsten gönne ich dem oskar die junge frau in der kiste, hoffe er hat auch das herz hierfür

  4. #3
    Avatar von Dieter1

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    socky, was ist das fuer ne bescheuerte Frage?

    Das weitere Schicksal dieser politischen Verlierer ist doch ohne jeden Belang.

  5. #4
    KKC
    Avatar von KKC

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    Der Lafontaine hat wohl inzwischen zurückgezogen, hat wohl eingesehen das wird wohl nix.
    Hoffentlich verschwindet dieser Saar-Napoleon bald in der Versenkung.
    Kann dann ja seine Kraft für die Sahra aufsparen.

  6. #5
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Diese pseydolinke Partei ist nichts anderes als die SPD. Systemstabilisierende Parteien werden nichts aendern. Die legindaere KPD mit Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gibt's nicht mehr, Deutschland verkommt immer mehr zu einem kapitalistischen Anhaengsel der USA.

  7. #6
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Der Lafontaine hat wohl inzwischen zurückgezogen, hat wohl eingesehen das wird wohl nix.
    Hoffentlich verschwindet dieser Saar-Napoleon bald in der Versenkung.
    Kommentar: Lafontaine verzichtet auf Kandidatur für Linken-Vorsitz - SPIEGEL ONLINE

  8. #7
    Avatar von kcwknarf

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    Die Linke sehe ich nicht als Partei an, sondern eher als ein Stimmungsbarometer für die Befindlichkeit der deutschen Bevölkerung.
    Als Partei kann sie ja nichts bewirken, da keiner mit ihr zusammenarbeiten will und über 50% so unwahrscheinlich sind wie der zufällige Urknall.

    Es gibt im Grunde 3 Gründe, die Partei zu wählen: zum einen ist es die einzig verbliebene Friedens- und Menschenrechtspartei. Da sie aber keinen Einfluss haben wird, ist der Anteil der Wählerstimmen, die die Pareti aus diesen Gründen wählen, gering.

    Zum zweiten ist es die Familienvererbungspartei des Ostens (aus Tradition wählt man Linke, sowie als antikapitalistischer Gegenprotest zum Westen).

    Spannend für mich als Analysator und Hobby-Psychologe sind jedoch die dann wohl übrigen 50%, die wegen ihres Status als Arbeiter oder Arbeitsloser die Partei wählen, um sich einen persönlichen finanziellen Aufschwung versprechen (man könnte ja auch vom persönlichem Kapitalismus sprechen). Das ist ja das Klientel, das die Linke mit ihrer Klientelpolitik angeblich bedienen möchte.

    Wenn man jetzt aber sieht, dass die Linke bei etwas mehr als 5% im Schnitt rumpümpelt, wovon dann 50% fi....ell schlecht dastehen, sagt das nichts anderes aus, dass es nur rund 3% der deutschen Bevölkerung finanziell mies geht, bzw. sie es selbst glauben.

    Je mehr die Linke also an Stimmen verliert, desto besser geht es den Leuten. Das ist somit ein Grund zur Freude als sozial denkender Mensch. Auch Lafontaine & Co. sollten sich daher freuen, wenn sie sich für die Bürger einsetzen.
    Insofern ist die Linke der große Wahlgewinner der letzten Jahrzehnte. Oder sagen wir es mal nach dem demokratischen Verständnis: die Wähler sind Wahlgewinner. Dass die Parteien das nicht so sehen, zeigt nur deren Egoismus und ihre diktatorische Tendenz auf.

    Fazit: Deutschland schwimmt im Wohlstand. Allen (bis auf 3%) geht es saugut. Rumnölen ist unnötig. Und wer an der Spitze der Linken steht ist dabei völlig unwichtig.

  9. #8
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    .... Fazit: Deutschland schwimmt im Wohlstand. Allen (bis auf 3%) geht es saugut. Rumnölen ist unnötig. .....
    Dies aus Deinem Munde?
    Du verblueffst mich erneut.

  10. #9
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Diese pseydolinke Partei ist nichts anderes als die SPD. Systemstabilisierende Parteien werden nichts aendern. Die legindaere KPD mit Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gibt's nicht mehr, Deutschland verkommt immer mehr zu einem kapitalistischen Anhaengsel der USA.
    Geh doch nach GUS Pudistan. Vielleicht findest da noch ein paar deiner Vorbilder. Vorteil die Thaimädels dürfen visafrei einreisen.

  11. #10
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Dies aus Deinem Munde?
    Du verblueffst mich erneut.
    Warum nicht? Rein finanziell gesehen geht es den Deutschen doch (im Vergleich zu über 185 anderen Nationen) super. Ich habe nie etwas anderes behauptet. Trotzdem natürlich kein Grund, dem Volk mehr als 50% an Steuern abzuknöpfen, die dann zu 90% in Verwaltung und Müll verbrannt werden.

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