Umfrageergebnis anzeigen: Meine Zweitstimme gehört der Partei

Teilnehmer
116. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • CDU / CSU

    14 12,07%
  • FDP

    15 12,93%
  • SPD

    16 13,79%
  • DIE GRÜNEN

    16 13,79%
  • DIE LINKE

    22 18,97%
  • PIRATENPARTEI

    20 17,24%
  • NPD

    4 3,45%
  • ANDERE

    9 7,76%
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Ergebnis 501 bis 510 von 631

Nittaya - Funwahl

Erstellt von Paddy, 23.09.2009, 08:12 Uhr · 630 Antworten · 16.504 Aufrufe

  1. #501
    Avatar von strike

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    Re: Nittaya - Funwahl

    Zitat Zitat von Dieter1",p="778099
    Es war unter anderem sein Verdienst, die SPD aus der Sozialistenecke herauszuhohlen und fuer breitere Schichten waehlbar zu machen.
    Erst einmal richtig.
    Allerdings unter völlig anderen Randbedingungen als heute.
    Immerhin hat er einen Helmut Schmidt ermöglicht.
    Der letzte wirklich grosse Kanzler in diesem Deutschland.
    Danach wurde es dunkler und dunkler, egal welcher Dummschwatz dieses Land führte.
    Und die Frau Merkel ruiniert nun wirklich alles.
    Die Flucht zu den LINKEN - die heute von einem der grössten Widersacher Helmut Schmidts geführt werden - hat ja Gründe.
    Und für die ist in erster Linie die CDU/CSU verantwortlich.
    Wer nicht in der Lage ist sich zu erklären und das Gefühl vermittelt, kaltschnäuzig Politik über die Köpfe der Menschen hinweg und nur für Banken und Industrie zu machen bzw. gar nichts mehr zu bewegen, muss sich über die grosse Sympathie für die LINKEN nicht wundern - wenn man wenigstens noch halbwegs denken kann (was ich bei vielen einfach nicht mehr glauben kann).

    Wenn dann auch noch die Oberkämpferin gegen LINKS, also es Angela selbst, in alte DDR-"Geschichten" verstrickt ist tendiert die Glaubwürdigkeit eben gegen Null.
    Eigentlich alles ganz einfach.
    Aber Menschen lassen sich eben auch gern blenden.
    Leider ist Dummheit und Dreistigkeit oft stärker als Besonnenheit und Vernunft.

    Die letzten haben es nicht gebracht und werden trotzdem wieder gewählt - dumm, dümmer, Deutschland :-(


    EDIT: ich befürchte eine neue Grosse Koalition - das tatsächliche Ende jeder Vernunft und der letzte Sargnagel für die SPD ....

  2.  
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  3. #502
    Avatar von Samuianer

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    Re: Nittaya - Funwahl

    Zitat Zitat von Dieter1",p="778099
    Zitat Zitat von titiwas",p="778081
    Zitat Zitat von Paddy",p="777957
    Zitat Zitat von ernte",p="777926
    Wenn der Brandt eure Kommentare lesen könnte, dann würde er sich im Grab umdrehen.
    Du warst zu Brandts Zeiten viel zu jung, um mehr als einen netten Onkel in ihm sehen zu können.

    Sicher wäre [highlight=yellow:d4290398cc]Brandt heute mit den Linken[/highlight:d4290398cc].
    Das Einzige was dann erwähnenswert wäre, - in den Reihen der Linken gäbe es einen Säufer und .....bock mehr. Sonst nichts.
    Brandt waere niemals bei den Linken, wer so einen Mist behauptet hat diesen Mann nie verstanden.

    Es war unter anderem sein Verdienst, die SPD aus der Sozialistenecke herauszuhohlen und fuer breitere Schichten waehlbar zu machen.

    Paddy, so einen Mist kann man echt nur behaupten wenn man von der Geschichte ueberhaupt keine Ahnung hat. Eine Spaltung der Kraefte links von CDU/CSU zu verhindern war eines seiner Lebensziele.

    Titi, Du bist da nicht viel besser. [highlight=yellow:d4290398cc]In diesem Ausnahmepolitiker nur einen Saeufer und .....bock zu sehen erklaert Dein unterbelichtetes Gesamtverstaendnis aller Dinge aber wenigstens nachvollziehbar[/highlight:d4290398cc].

    Tja.... kennt man ja aus anderen "hochqualifizierten" Aeusserungen!

  4. #503
    Avatar von strike

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    Re: Nittaya - Funwahl

    Naja, aber keiner wusste natürlich, wie es wirklich aussah.
    So langweilig der Wahlkampf war, umso kreativer wird man bei der Erfindung neuer Steuern und Begründungen für noch mehr Steuern sein.

    "... Ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen, sagt ein geflügeltes Wort des Altertums. Die Trojaner schlugen die Warnungen in den Wind und holten das hölzerne Pferd in die Stadt. Ergebnis war die Zerstörung Trojas. Auch über zweitausend Jahre später sind wieder Trojanische Pferde unterwegs.

    CDU und FDP versprechen zur Bundestagswahl am 27. September Steuersenkungen. Die SPD verspricht einen gerechteren Einkommensteuertarif, der Entlastungen für untere Schichten mit sich bringen soll. Ähnliches ist bei den Grünen zu lesen. Und Die Linke hat sich „Reichtum für alle“ auf die Fahnen geschrieben.

    Gemeinsam ist den Versprechungen der Parlamentsparteien, daß sie die größte Staatsverschuldung seit Bestehen der Bundesrepublik ignorieren. Mit 1.600 Milliarden Euro standen Bund, Länder und Gemeinden 2008 in der Kreide. Das war vor der Wirtschaftskrise. Seitdem steigt die Schuldenlast inflationär. Ein Wert von 2.000 Milliarden, das sind zwei Billionen Euro, wird 2010 in greifbare Nähe rücken.

    Der Staat ist nicht mehr in der Lage, diesen Schuldenberg zu bedienen, das heißt, aus laufenden Einnahmen die Zinsen für die Schulden zu bezahlen. Diese Tatsache wird verschwiegen. Letztlich heißt es immer, es fehle Geld für Bildung, für Kindertagesstätten oder für die Unterstützung des Prekariats. Selbst die FDP ist dafür, das Schonvermögen für Hartz-IV-Empfänger zu erhöhen – womit das Subsidiaritätsprinzip der Sozialhilfe endgültig ad absurdum geführt wäre.

    Erhöhung der Mehrwertsteuer

    Der Kassensturz wird kommen. Im November, wenn klar ist, wer mit wem regiert, wird die neue oder alte Koalition sehr überrascht feststellen, daß kein Geld mehr da ist und dringend frisches beschafft werden muß.

    Instrumente gibt es genug. Da ist die Mehrwertsteuer, das liebste Kind der Steuer-erhöher. Wenn man sie nur von 19 auf 20 Prozent erhöhen würde, hätte der Staat 30 Milliarden Euro mehr in der Kasse. Ein Propagandist dafür ist der Hamburger Wirtschaftswissenschaftler Thomas Straubhaar. Er fordert eine höhere Mehrwertsteuer und eine Senkung der direkten Steuern wie der Einkommensteuer.

    Ein Teil der Einnahmen soll dazu verwendet werden, die Sozialabgaben unter 40 Prozent zu halten, damit die Arbeitskosten nicht zu hoch sind und Stellen nicht wegrationalisiert werden. Kundige Thebaner dürften das Ergebnis ahnen. Die Mehrwertsteuer steigt, während die indirekten Steuern und Sozialabgaben leider nicht gesenkt werden können. Deren Reduzierung wird dann für die nächste Bundestagswahl in Aussicht gestellt …

    Und glaube niemand den Versprechungen von Angela Merkel (CDU) oder Frank-Walter Steinmeier (SPD), man werde die Mehrwertsteuer nicht erhöhen. 2005 hatte Merkel die Steuererhöhung auf zwei Punkte beschränken wollen, die SPD war sogar ganz und gar dagegen. Heraus kam eine Steuererhöhung von drei Prozentpunkten. >>

    Die Parteien haben ohnehin einige Maßnahmen in den Programmen stehen, die bisher übersehen wurden. Da ist der „Bildungssoli“ – in sich schon eine tolle Wortschöpfung. Bildung ist per se eine feine Sache, Solidarität auch. Und da der „Bildungssoli“ angeblich nur von den Reichen kassiert werden soll (so die SPD und ähnlich die Grünen), entsteht bei den meisten Bürgern ein Wohlgefühl. Doch handelt es sich dabei um Blendwerk. Ein höherer Spitzensteuersatz für Bildung – nichts anderes ist dieser „Soli“ – zieht sich durch die ganze Tarifkurve und belastet schließlich auch Normalverdiener.

    Eine weitere Schraubzwinge findet sich in den Programmen der linken Parteien, hat aber auch bereits bei Kanzlerin Merkel Appetit ausgelöst. Es ist die Börsenumsatzsteuer. Ziel ist, Spekulanten zur Kasse zu bitten. Die Zeche bezahlen aber weniger die Spekulanten, sondern Millionen Lebensversicherte, deren Spargelder in Anleihen und anderen Wertpapieren angelegt werden und die dann besteuert würden.

    Allein aufgrund der aktuellen Gesetzeslage sind weitere Erhöhungen beschlossene Sache. So kommt bei den Sozialabgaben eine Anhebung um 0,8 Prozentpunkte, weil die kürzlich vorgenommenen Absenkungen befristet sind nach dem Motto: Zur Wahl werden die Schrauben gelockert, danach um so schärfer angezogen. Daß der auf 2,8 Prozentpunkte gesenkte Arbeitslosenversicherungsbeitrag ein Dauerzustand ist, glaubt selbst Merkel nicht mehr.

    Kein Wunder: Bei der Nürnberger Behörde fehlen bald 50 Milliarden Euro in der Kasse. In den anderen Sozialsystemen ist es ähnlich. Steigt die Arbeitslosigkeit weiter an, brechen die Einnahmen weg, und da es im Staatshaushalt keine Reserven mehr gibt, müssen die Beiträge erhöht werden.

    Auch bei der Ökosteuer besteht noch Potential. Die Benzinpreise bildeten noch lange nicht die ökologische Wahrheit ab, sagte der neue Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Falsbarth. Die Dementis klangen halbherzig oder unglaubwürdig. Nur der finanzpolitische Sprecher der Union, Otto Bernhardt, bestritt solche Absichten besonders heftig. Der Haken: Bernhardt wird dem neuen Bundestag nicht mehr angehören.

    Propagandisten des Klimawandels jagen den Bundesbürgern Angst ein. Die Politik nutzt die Chance und erhöht die Steuern. Der Bürger zahlt doch gerne ein paar Euro mehr fürs Benzin, um Hitzewellen oder der Sintflut durch einen gestiegenen Meeresspiegel zu entgehen.

    Mit Klimaschutz läßt sich eine ganz neue Abgabe begründen, deren Fundamente in der zu Ende gehenden Legislaturperiode bereits gegossen wurden. Der Bund sicherte sich im Rahmen der Föderalismus-Beschlüsse alle Rechte an allen Verkehrssteuern – sogar per Grundgesetzänderung.

    Niemand bemerkte, daß der Bundestag mit diesem Ermächtigungsbeschluß allein ohne Zustimmung des Bundesrates und ohne Beteiligung der Länder am Steueraufkommen eine Mautpflicht für alle Pkw beschließen kann. Es winken hohe zweistellige Milliardenbeträge – für Politiker wäre das eine Art Rauschzustand.
    ..."
    Siehe http://jungefreiheit.de/Single-News-...4ab6a07.0.html

  5. #504
    Avatar von Samuianer

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    Re: Nittaya - Funwahl

    Zitat Zitat von strike",p="778105
    Zitat Zitat von Dieter1",p="778099
    Es war unter anderem sein Verdienst, die SPD aus der Sozialistenecke herauszuhohlen und fuer breitere Schichten waehlbar zu machen.
    Erst einmal richtig.
    Allerdings unter völlig anderen Randbedingungen als heute.
    Immerhin hat er einen Helmut Schmidt ermöglicht.
    Der letzte wirklich grosse Kanzler in diesem Deutschland.
    Danach wurde es dunkler und dunkler, egal welcher Dummschwatz dieses Land führte.
    Und die Frau Merkel ruiniert nun wirklich alles.
    Die Flucht zu den LINKEN - die heute von einem der grössten Widersacher Helmut Schmidts geführt werden - hat ja Gründe.
    Und für die ist in erster Linie die CDU/CSU verantwortlich.
    Wer nicht in der Lage ist sich zu erklären und das Gefühl vermittelt, kaltschnäuzig Politik über die Köpfe der Menschen hinweg und nur für Banken und Industrie zu machen bzw. gar nichts mehr zu bewegen, muss sich über die grosse Sympathie für die LINKEN nicht wundern - wenn man wenigstens noch halbwegs denken kann (was ich bei vielen einfach nicht mehr glauben kann).

    W[highlight=yellow:eb9602159d]enn dann auch noch die Oberkämpferin gegen LINKS, also es Angela selbst, in alte DDR-"Geschichten" verstrickt ist tendiert die Glaubwürdigkeit eben gegen Null.[/highlight:eb9602159d]
    Eigentlich alles ganz einfach.
    Aber Menschen lassen sich eben gern blenden.
    Leider ist Dummheit und Dreistigkeit oft stärker als Besonnenheit und Vernunft.

    Die letzten haben es nicht gebracht und werden trotzdem wieder gewählt - dumm, dümmer, Deutschland :-(


    Da hast du den Kern der Sache getroffen!

    Die Ultra-Linken sind so weit links das sie bei Rechts angekommen sind!

    Die Herrscherstrukturen und die allgemeine Verfahrensweise im Umgang mit "Regimekritikern-gegnern" in der DDR waren von dem System 31-44 nicht weit entfernt, das hiess eben nur "National-Sozialismus"!

    Wirklich Sozial war da nichts, war nur der Aufhaenger!

  6. #505
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Nittaya - Funwahl

    Zitat Zitat von Dieter1",p="778099
    Paddy, so einen Mist kann man echt nur behaupten wenn man von der Geschichte ueberhaupt keine Ahnung hat. Eine Spaltung der Kraefte links von CDU/CSU zu verhindern war eines seiner Lebensziele.
    Das ist ja gerade das Problem heutiger SPDler. Sie haben ihre Glaubenssätze, merken selbst überhaupt nicht, wie sehr sie sich dabei geändert haben, aber stur wie sie sind, steuern sie "Seit' an Seit' wie die Lemminge ins Nirvana.

    Eine Spaltung der Kräfte links von CDU/CSU zu verhindern, war gleichfalls die Kernaufgabe eines Oskar Lafontaines.

    Schröder hat die SPD gespalten. Nicht Lafontaine.
    Ihm sind damals nicht die Parteimitglieder in Scharen gefolgt. Die sind erst gegangen, als die Auswirkungen von 2010 und Schröders Politik der Bosse verstanden wurden. Lange nach Lafontaine.

    Lafontaine hat, nach Jahren, enttäuschte SPD-Wähler lediglich aufgefangen und war das erste Opfer der Konsensaufgabe von Schröder, während Yuppi Nahles ihre Seele für entsprechende Pöstchen verkauft hatte.

    Brandt wäre übrigens nicht ohne die Hilfe der deutschen Jugend an die Macht gekommen. Selbst wählen durften die meisten noch nicht. Aber jeder trug den roten Button "Willy wählen". Auf jeder unserer Rock-Veranstaltungen haben auch wir die Button unters Volk gebracht. Selbst den engl. Bands haben wir sie angeheftet, bevor sie auf die Bühne gingen. Und kein Konzert begann ohne den Aufruf Willy zu wählen.

    Klar hatte Willy den linken und rechten Flügel gleichermassen in idealer Weise bedient. Das haben andere SPD-Vorsitzende nach ihm grundsätzlich auch. Erst Schröder hat nach dem 2. Wahlgang damit gebrochen.

    Edit: na ja, Helmut Schmidt hat es mit seinem militärisch arrogantem Stil auch nicht geschafft, die Flügel beidseitig zu bedienen. Er liess gern dienen. - Es ist immer Arroganz, die der SPD den Hals bricht.

    @Samuianer

    Du schnallst mal wieder gar nichts. Kannst nicht mal Zitate verschiedener Personen voneinander trennen.

  7. #506
    Avatar von Dieter1

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    Re: Nittaya - Funwahl

    Zitat Zitat von Paddy",p="778115
    Schröder hat die SPD gespalten. Nicht Lafontaine.
    Klar und nachts scheint die Sonne.

    Die Linke ist nicht mehr als wie die kranke Ausgeburt von Lafontaines verletzter Eitelkeit.

  8. #507
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Nittaya - Funwahl

    Zitat Zitat von Dieter1",p="778116
    Zitat Zitat von Paddy",p="778115
    Schröder hat die SPD gespalten. Nicht Lafontaine.
    Klar und nachts scheint die Sonne.

    Die Linke ist nicht mehr als wie die kranke Ausgeburt von Lafontaines verletzter Eitelkeit.
    Wieviele Jahre nach Lafontaines Rücktritt von seinen Ämtern
    wurde denn die Linke gegründet? Wieviel Jahre blieb Lafontaine noch SPD-Mitglied?

    Wer ist ihm denn nach seinem Rücktritt gefolgt oder aus der SPD ausgetreten? Niemand!

    Welcher Wähler hat denn der SPD, bedingt durch Lafontaines Rücktritte, den Rücken gekehrt? Niemand!

    Solange die treuen Anhänger weiterhin dumpf nachbeten, was ihnen die Schrödertreue Führung vorbetet und die Ursachen für den Mitglieder- und Wählerschwund bei Lafontaine suchen, wird die SPD weiter abnehmen bis zur Bedeutungslosigkeit. Eines Tages kann dann der Rest den Juniorpartner bei der "echten Linken" machen, den Linken.

    Ich habe übrigens am Wahlstand der SPD einen Wahlwerber im vorbeigehen abgewimmelt mit dem Spruch "ich wähle das Original". Er rief mir nach "wir sind das Original". Vielleicht hörte er noch mein "das war einmal" und hoffentlich erinnert er sich heute Abend. ;-D

  9. #508
    Avatar von resci

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    6.960

    Re: Nittaya - Funwahl

    Zitat Zitat von Paddy",p="778115

    Schröder hat die SPD gespalten. Nicht Lafontaine.
    Ihm sind damals nicht die Parteimitglieder in Scharen gefolgt. Die sind erst gegangen, als die Auswirkungen von 2010 und Schröders Politik der Bosse verstanden wurden.
    richtig, jeder Arbeitnehmer, auch wenn er 30 Jahre gebuckelt hat, weiß seit Armani-Schröder was ihm blüht, wenn er über 50 ist und arbeitslos wird, nämlich der brutale Absturz ins Hartz-4 Nirvana.

    Ebenso weiß jeder Arbeitnehmer, vor allem derjenige unter 50, daß er zukünftig noch zwei länger die Schaufel in die Hand nehmen muss.

    Daran wird die SPD heute den Tag über gemessen.

    resci

  10. #509
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Nittaya - Funwahl

    Geht wählen!

    TV total Bundestagswahl 2009: Die Linke überrascht, SPD am Boden

    Bei Stefan Raabs "TV total Bundestagswahl 2009" auf Pro Sieben hat Deutschland gewählt. Das Ergebnis konnte man so nicht erwarten.

    Entertainer Stefan Raab hat in seiner Sendung "TV total Bundestagswahl 2009" die Fernsehnation über die fünf größten Parteien abstimmen lassen. Die Ergebnisse der Telefonwahl wurden nach Bundesländern ausgewertet.

    Während die SPD in mehreren Bundesländern gegenüber der TV-total-Wahl von vor vier Jahren mehr als 20 Prozent verlor, erreichte Die Linke teilweise Werte von über 50 Prozent! Insgesamt war Die Linke mit 20,5 Prozent überraschenderweise zweitstärkste Partei.

    Hier das Ergebnis der TV total Bundestagswahl 2009:

    CDU/CSU: 26,6 Prozent
    SPD: 17,7
    FDP: 19,9
    Bündnis 90/Die Grünen: 15,4
    Die Linke: 20,5


    Interessant war auch die Prognose für die heutige Wahl. Dabei wurde aus der Differenz zwischen dem TV-total-Ergebnis von 2005 und dem tatsächlichen Wahlergebnis ein Koeffizient errechnet. Dieser wurde nun auch auf die TV-total-Wahl 2009 angewandt, um eine möglichst genaue Vorhersage treffen zu können.

    Daraus ergibt sich folgende Prognose für die Bundestagswahl 2009:

    CDU/CSU: 31,5 Prozent
    SPD: 16,8
    FDP: 14,5
    Bündnis 90/Die Grünen: 14,4
    Die Linke: 16,8

    http://www.cynamite.de/film/news/mor..._am_boden.html



    "Auf dieser Plattform des Politainments setzten die Politiker am Vorabend der Wahl mehr auf Telegenität als auf Faktenvermittlung. Ihre Argumente gingen teilweise im Gejohle ihres Anhangs unter - sie selbst lächelten aber unentwegt im Wissen um die Wirkung des Auftritts. Auf das Vertrauen der Wähler komme es schließlich an, nicht auf die Kompetenz der Politiker, sagte Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner, der im Publikum saß.

    Die Tendenz der Ergebnisse von Raabs Bundestagswahl wollte auch er nicht widerlegen: Kleine Verluste für die CDU, Riesen-Verluste für die SPD, Riesen-Gewinne für die Linke, große Gewinne für die FDP und kleine Zuwächse für die Grünen. So könnte es kommen."

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/679/489070/text/6/

  11. #510
    Avatar von Conrad

    Registriert seit
    11.04.2005
    Beiträge
    8.825

    Re: Nittaya - Funwahl

    Armani-Schröder hin oder her, die Hartz-Reform war richtig, denn das Sozialsystem war zu einem unbezahlbaren Selbstbedienungsladen geworden.

    Es war höchste Zeit mal Eigeninitiative einzufordern und es zu unterbinden, dass Asoziale es sich auf Kosten der Allgemeinheit gemütlich machen.

    Egal wer die nächste Regierung bildet: Deutschland ist durch das Landesbanken-Desaster des Herrn Steinbrück endgültig am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Egal was Lafontaine erzählt, die Zeit für weitere soziale Wohltaten ist vorbei.

    Deutschland wählt - doch was kommt nach der Entscheidung am Sonntag? Ökonomen sind sich sicher: Die künftige Bundesregierung muss harte Einschnitte und tiefgreifende Reformen vornehmen. Die Rede ist von der Rente mit 67 und einer Pkw-Maut.

    Berlin - Am Sonntag wählen die Bundesbürger die künftige Regierung. Doch der Sieger muss schwierige Entscheidungen fällen, darin sind sich Wirtschaft5experten einig. Der Chefökonom der Deutschen Bank, Norbert Walter, forderte in der "Bild am Sonntag" die Politik auf, über die "Einführung von Nutzungsentgelten wie Pkw-Maut oder Studiengebühren nachzudenken". In der alternden Gesellschaft sei ein "radikaler Schnitt" bei den staatlichen Aufgaben und Ausgaben nötig. Einkommens- oder Mehrwertsteuererhöhungen seien hingegen das falsche Mittel, sagte er.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...651559,00.html

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