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mal wieder die Amerikaner

Erstellt von Doc-Bryce, 04.09.2009, 10:55 Uhr · 1.069 Antworten · 33.000 Aufrufe

  1. #831
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Koran-Kenner unter sich

  2.  
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  3. #832
    Avatar von Joerg_N

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Paddy",p="816211
    Koran-Kenner unter sich
    Tja wenn man 1958 nur Bibelkunde hatte

  4. #833
    Avatar von tomtom24

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Dieter1",p="816161
    Zitat Zitat von tomtom24",p="815463
    Wieso haben diese dann aber soviel Zulauf...?
    Die haben keinen Zulauf. Es ist nur so, dass die Taliban die Bevoelkerung der Gebiete, die sie kontrollieren, zur Kollaboration zwingen.
    Aussagen einer Reportage von ARD oder ZDF, die auch hier gepostet wurde: Afghanen erklaeren, weshalb sie zu den Taliban ueberlaufen: die zahlen dreimal mehr als das regulaere Militaer zum einen. Andere Aussagen von Afghanen im Zusammenhang, weshalb sie die Taliban bevorzugen: was ist geschehen seit die USA hier sind? Nur leere Versprechungen seit 6 jahren und nichts aendert sich.

    Es ist Fakt, dass UNSERE Politik (die der westlichen Welt) momentan die Taliban produziert. Genauso, wie es viele Terroristen und Selbstmorattentaeter nie gegeben haette und nie geben wuerde, wenn wir nicht immer versuchten, allem und jedem unseren Stempel aufzudruecken.

    Ich weiss, das nachfolgende ist ein langes Zitat. Aber wohl nicht jeder wird sich die Seite anschauen wollen. Mit bestem Dank uebrigens an extranjero. Und ich bin froh, dass es ganz langsam zu diesem Erwachen und zu dieser verzenderten Ansicht der Weltgescehnisse kommt. Das, was da geschieht, uebertrifft die ..... noch bei weitem. Und das sind geschichtlich festgehaltene Fakten. Was kann man da noch dagegen argumentieren, frage ich mich? Dem gegenueber steht nicht ein einziger Angriff der westl. Welt durch Araber in den letzten 200 jahren. Wir sollten uns langsam ueberlegen, ob und wie wir das jemals wieder gut machen koennen...

    Der große französische Historiker und Politiker Alexis de Tocqueville war ein leidenschaftlicher Vorkämpfer individueller Freiheit. Sie hatte für ihn stets Vorrang vor Gleichheit. Ungleichheit kam für ihn „unmittelbar von Gott“. Kein Wunder also, dass der aufgeklärte Staatsmann wie die meisten seiner Zeitgenossen für Rassengleichheit nicht zu haben war.

    In seinem 1835 erschienen Hauptwerk Über die Demokratie in Amerika stellte Tocqueville die für jene Zeit bezeichnende Frage: „Hat man beim Anblick der Vorgänge in der Welt nicht den Eindruck, dass der Europäer für die Menschen anderer Rassen das ist, was der Mensch für die Tiere bedeutet? Er macht sie seinem Dienst untertan, und wenn er sie nicht mehr unterjochen kann, vernichtet er sie.“ Für den liberalen Denker gab es konsequenterweise “keinen Grund, die muslimischen Subjekte so zu behandeln, als wären sie uns gleich“.

    Nicht anders hat der Westen die muslimische Welt während der letzten zweihundert Jahre behandelt. Arabische Familien wurden in der Kolonialzeit wie „Hyänen, Schakale und räudige Füchse“ gejagt. Die Strategie, mit der die Kolonialherren im 19. Jahrhundert den Widerstand gegen ihre „Zivilisierungsmission“ brechen wollten, hieß: „ruinieren, jagen, terrorisieren“ (Olivier Le Cour Grandmaison). In Algerien wurden mehrfach ganze Stämme, die sich in Höhlen geflüchtet hatten, „ausgeräuchert“ („Enfumades“). Der französische Oberst Lucien-François de Montagnac schrieb 1842 in einem Brief aus Algerien: „Wir töten, wir erwürgen. Die Schreie der Verzweifelten, der Sterbenden mischen sich mit dem Lärm des brüllenden, blökenden Viehs. Ihr fragt mich, was wir mit den Frauen machen. Nun, wir behalten einige als Geiseln, andere tauschen wir gegen Pferde, der Rest wird wie Vieh versteigert.“ Um seine dunklen Gedanken zu vertreiben, lasse er manchmal einfach „Köpfe abschneiden. Keine Artischockenköpfe, Menschenköpfe.“

    Louis de Baudicour, französischer Schriftsteller und Kolonist in Algerien, schilderte eine der vielen Schlächtereien: „Hier schnitt ein Soldat aus Spaß einer Frau die Brust ab, dort nahm ein anderer ein Kind an den Beinen und zerschmetterte seinen Schädel an einer Mauer.“ Victor Hugo berichtet von Soldaten, die sich gegenseitig Kinder zuwarfen, um sie mit der Spitze ihrer Bajonette aufzufangen. Für in Salz eingelegte Ohren gab es hundert Sous. Abgeschnittene Köpfe wurden noch höher prämiert. Arabische Gebeine wurden zeitweise zu Tierkohle verarbeitet (Oliver Le Cour Grandmaison).

    Napoleon III. sah trotzdem die Hand Gottes am Werk: „Frankreich ist die Herrin Algeriens, weil Gott dies gewollt hat.“ Die Algerier sahen das anders. Aber sie mussten für ihre Freiheit einen hohen Blutzoll zahlen. [highlight=yellow:0c7c760362]Allein im Unabhängigkeitskrieg zwischen 1954 und 1962 wurden achttausend algerische Dörfer von der französischen Luftwaffe durch Napalmbomben zerstört[/highlight:0c7c760362]. Auch vonseiten des FLN, des algerischen Front de Libération National, gab es grauenvolle Akte des Terrors. Albert Camus hat zu Recht darauf hingewiesen. Aber zahlenmäßig stehen sie in keinem Verhältnis zu den [highlight=yellow:0c7c760362]Gewalttaten der Kolonialisten. Insgesamt töteten diese während ihrer 130 Jahre dauernden `Zivilisierungsmission´ nach algerischen Angaben weit über zwei Millionen Algerier. Französische Schätzungen gehen von über einer Million getöteten Algeriern und hunderttausend getöteten Franzosen aus[/highlight:0c7c760362].

    Den von Großbritannien kolonisierten [highlight=yellow:0c7c760362]Irakern erging es nicht wesentlich besser. Winston Churchill warf ihnen wegen ihres Aufstands gegen die britische Unterdrückung im Jahr 1920 „Undankbarkeit“ vor und setzte chemische Waffen ein – „mit ausgezeichneter moralischer Wirkung“[/highlight:0c7c760362], wie er anmerkte. „Bomber Harris“, der geistige Vater des „moral bombing“, erklärte nach einem Luftangriff stolz: „Die Araber und Kurden wissen jetzt, was eine richtige Bombardierung ist. In 45 Minuten fegen wir ein ganzes Dorf weg.“ Bombenangriffe galten im Irak auch als effektive Methode zum Eintreiben von Steuern. Der Royal-Air-Force-Offizier Lionel Charlton quittierte 1924 erschüttert seinen Dienst, nachdem er in einem Krankenhaus die verstümmelten Opfer gesehen hatte. Er ahnte nicht, dass sein Land achtzig Jahre später den Irak erneut bombardieren würde.

    [highlight=yellow:0c7c760362]In Libyen warfen die italienischen Kolonialisten Fässer mit Phosgen- und Senfgas auf Aufständische und Zivilbevölkerung.[/highlight:0c7c760362] Stammesführer wurden in Flugzeuge gepackt und aus schwindelnder Höhe abgeworfen. Über hunderttausend Zivilisten wurden in Wüstenlager deportiert, die Hälfte ging kläglich zugrunde. Libysche Mädchen wurden für die Kolonialtruppen als 5exsklavinnen gehalten. Auch die Spanier setzten während der Kabylenaufstände in Marokko chemische Waffen ein. Die Folgen waren grauenvoll.

    [highlight=yellow:0c7c760362]Als Vorbild für die Behandlung der Araber galt die Ausrottungsstrategie gegenüber den Indianern Amerikas. Der rassistisch-zivilisatorische Überlegenheitswahn jener Zeit kannte keine Grenzen.[/highlight:0c7c760362] Gustave Le Bon, Begründer der Massenpsychologie und Kämpfer gegen den „Gleichheits-Aberglauben“, teilte die Menschen in vier Klassen ein: Die australische und amerikanische Urbevölkerung galten als „primitive Rasse“, die „Neger“ als „niedere“, die Araber und Chinesen als „mittlere“ und die Indoeuropäer als „höhere Rasse“.

    Auch nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Westen die Araber oft als Untermenschen „auf der Stufe eines höheren Affen“ behandelt (Jean-Paul Sartre). Dies gilt für die Entkolonisierungskriege, für die Interventionen zur Sicherung der Rohstoffwege, für die Palästinafrage wie für die von den USA und Großbritannien erzwungenen Irak-Sanktionen. [highlight=yellow:0c7c760362]Allein durch diese laut Vatikan „perversen“ Strafmaßnahmen gegen den Irak starben nach UNICEF-Angaben über 1,5 Millionen Zivilisten, darunter rund 500 000 Kinder.[/highlight:0c7c760362]

    Der aktuelle Irakkrieg zeigt ebenfalls eine atemberaubende Missachtung der muslimischen Welt. Schon beim Einmarsch der US-geführten Truppen wurden tausende Zivilisten getötet. Unzählige wurden – zum Teil durch uranverseuchte Munition – zu Krüppeln gebombt. Eine in der Medizinfachzeitschrift „Lancet“ veröffentliche Studie unabhängiger amerikanischer und irakischer Ärzte, geht von über 600 000 Irakern aus, die bis Juni 2006 durch das von den Besatzungstruppen angerichtete Kriegschaos ihr Leben verloren. Danach wurden 31 Prozent unmittelbar von den US-geführten Koalitionstruppen getötet, 24 Prozent durch konfessionelle Gewalt und Selbstmordattentate. Bei 45 Prozent der Toten waren die Täter unbekannt; laut Lancet weist die hohe Zahl der Schusstoten jedoch auch hier „auf eine direkte Beteiligung des US-Militärs“ hin.

    [highlight=yellow:0c7c760362]Eine Untersuchung des unabhängigen britischen Forschungsinstituts ORB vom Herbst 2007 kommt auf inzwischen über eine Million getötete und etwa genauso viele verwundete Iraker. In Bagdad hat fast jeder zweite Haushalt ein Mitglied verloren. Saddam Hussein hatte in den dreiundzwanzig Jahren seiner Herrschaft laut „Human Rights Watch“ den Tod von 290 000 irakischen Zivilisten zu verantworten.[/highlight:0c7c760362]

    Seit Herbst 2007 ist die Zahl der Toten im Irak erfreulicherweise zurückgegangen. [highlight=yellow:0c7c760362]Trotzdem sterben nach vorsichtigen Schätzungen von Experten jeden Monat noch immer 6.000 irakische Zivilisten im Chaos des Krieges. Das sind doppelt so viel Menschen, wie am 11. September 2001 im World Trade Center. Der Bevölkerung geht es heute schlechter als unter Saddam (Kofi Annan). Es dürfte nicht viele Iraker geben, die sagen: „Großartig, unser Land ist zerstört, über eine Million Mitbürger sind tot, viereinhalb Millionen sind auf der Flucht, die Kindersterblichkeit ist eine der höchsten der Welt, es gibt kaum Strom, Wasser und Medikamente, Arbeitslosigkeit und Inflation sind auf über 50 Prozent gestiegen, auf die Straße kann man kaum noch – aber es hat sich gelohnt, Saddam ist weg.“[/highlight:0c7c760362]

    [highlight=yellow:0c7c760362]Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land den Westen angegriffen[/highlight:0c7c760362]. Die europäischen Großmächte und die USA waren immer Aggressoren, nie Angegriffene. Seit Beginn der Kolonialisierung wurden Millionen arabische Zivilisten getötet. [highlight=yellow:0c7c760362]Der Westen führt in der traurigen Bilanz des Tötens mit weit über 10 : 1.[/highlight:0c7c760362] Die aktuelle Diskussion über die angebliche Gewalttätigkeit der muslimischen Welt stellt die historischen Fakten völlig auf den Kopf. Der Westen war und ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Nicht die Gewalttätigkeit der Muslime, sondern die Gewalttätigkeit einiger westlicher Länder ist das Problem unserer Zeit.

    Wer den [highlight=yellow:0c7c760362]muslimischen Extremismus verstehen[/highlight:0c7c760362] will, muss versuchen, die Welt wenigstens einmal aus der Sicht eines Muslims zu betrachten. Unser Horizont ist nicht das Ende der Welt. [highlight=yellow:0c7c760362]Ein junger Muslim, der Fernsehnachrichten verfolgt, sieht Tag für Tag, wie im Irak, in Afghanistan, in Palästina, im Libanon, in Somalia und anderswo muslimische Frauen, Kinder und Männer durch westliche Waffen, westliche Verbündete und westliche Soldaten sterben.[/highlight:0c7c760362]

    Es ist zynisch, wenn westliche Geistesgrößen mit sorgenvoller Miene fragen, wie es denn zum Niedergang der einst „militärisch, ökonomisch und kulturell weit überlegenen arabischen Zivilisation“ kommen konnte (Hans Magnus Enzensberger). [highlight=yellow:0c7c760362]Der Westen hat dazu entscheidend beigetragen. Er hat bei seinem Rückzug aus den Kolonien ausgeplünderte und ausgeblutete Länder zurückgelassen.[/highlight:0c7c760362] Zu Beginn der Kolonialisierung im Jahr 1830 war die Alphabetisierungsquote Algeriens mit 40 Prozent höher als die Frankreichs und Englands. 1962, beim Abzug der französischen Besatzungstruppen, lag sie unter 20 Prozent. Der Kolonialismus hat der arabischen Welt weit über hundert Jahre Entwicklung gestohlen. Resigniert stellte Tocqueville siebzehn Jahre nach der Eroberung Algeriens durch Frankreich fest: „Die Lichter sind erloschen. Wir haben die muslimische Gesellschaft ärmer, unwissender und unmenschlicher gemacht.“
    Quelle

  5. #834
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="816216
    Zitat Zitat von Paddy",p="816211
    Koran-Kenner unter sich
    Tja wenn man 1958 nur Bibelkunde hatte
    Und Du hast stattdessen Anfang der 70er die Koranschule besucht?

  6. #835
    Avatar von Joerg_N

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Paddy",p="816220
    Und Du hast stattdessen Anfang der 70er die Koranschule besucht?
    Nee, deutsche Grundschule - da gabs Gott sei dank keine Moslems
    das ka erst später auf dem Gymnasium

  7. #836
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="816221
    Zitat Zitat von Paddy",p="816220
    Und Du hast stattdessen Anfang der 70er die Koranschule besucht?
    Nee, deutsche Grundschule - da gabs Gott sei dank keine Moslems
    das ka erst später auf dem Gymnasium
    Egal wann Du zum Koranschüler mutierst bist. Hauptsache ist doch, Du kennst Dich aus.

  8. #837
    Avatar von Joerg_N

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Paddy",p="816228
    Egal wann Du zum Koranschüler mutierst bist. Hauptsache ist doch, Du kennst Dich aus.
    Ja auskennen ist wichtig - es hilft nicht wenn man nur
    tagtäglich Weterwelle und Koch verfolgt - Scheuklappen ab
    und man sieht noch mehr

  9. #838
    Avatar von Dieter1

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Mitte bis Ende der 1970iger Jahre war die moslemische Welt sehr weltlich orientiert. Die Maedels auf den Boulevards von Amman, Beirut, Kairo, Tunis und Casablanca flanierten im Knappsten, was die damalige Mode hergab und das war ne Menge :-) .

    Der Umschwung kam so Anfang der 80iger, eng verknuepft mit den Ereignissen erster israelischer Ueberfall auf den Libanon mit den bekannten Massakern in palaestinensischen Fluechtlingslagern 1982 und dem sich von Jahr zu Jahr intensiviernden Krieg zwischen der Sowjetunion und Afghanistan seit 1979.

    Damals stand die arabische Welt, vor allem deren Jugend, staunen vor dem Phaenomaen, dass die westlichen Laender im Libanon geschehen liessen, wogegen sie angeblich kaempften.

    Heute flaniert man in den genannten Staedten wieder in der Burka.

    Die Moslems sind nicht das Problem, das Problem ist der radikalisierte Islam. Ihm darf nirgends auch nur einen Millimeter nachgegeben werden.

    Alles andere waere eine Neuauflage der Appeasement Poltik der Westmaechte zwischen 1936 und 1938. Zu was die fuehrte wissen wir.

  10. #839
    Avatar von Joerg_N

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Genau Dieter1

    Chamberkin lässt grüssen

  11. #840
    Avatar von Dieter1

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Joerg, der hiess Chamberlain, macht aber nix .

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