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mal wieder die Amerikaner

Erstellt von Doc-Bryce, 04.09.2009, 10:55 Uhr · 1.069 Antworten · 32.962 Aufrufe

  1. #531
    Avatar von waltee

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="775680
    Der Sozialismus ist zutiefst asozial und fördert gezielt Faulheit, Sozialneid und Dummheit, eine Partei die den "Demokratischen Sozialismus" im Parteiprogramm hat, kann man guten Gewissens heutzutage nicht mehr wählen.
    Die Linken Genossen bei der NPD können mich nicht linken: Nur weil sie jeden zweiten Buchstaben ihrer unrühmlichen Vorbildspartei gestrichen haben, nämlich die für ´Sozial´ und ´Arbeiter´ (= Gewerkschaft!), heisst das noch lange nicht, dass sie diese radikalen Ziele aufgegeben haben.

    Wer für persönliche Freiheit ist, muss gegen diese linken Hunde der N(S)D(A)P sein! Also lasst uns die Grünen wählen dmit wir zu unserem Recht kommen. ;-D

  2.  
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  3. #532
    Avatar von DisainaM

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    auch wenn der Sozialismus in in DDR in Wirklichkeit eine Diktatur mit sozialistischem Mantel gewesen war,
    so muss man diesem sozialistischen Mantel zumindestens eins zugute halten,

    ein Mann, der einen Job als Schrankenwärter hat, ist stolz auf seinen Beruf, geht jeden Tag zur Arbeit, hat Anerkennung, und gründet mit dem Selbstbewußtsein eine Familie, hat wegen dem sozialistischen Zuckerguss keine Angst vor der Zukunft, und deshalb zeugt er Kinder.

    Dem gegenüber hat ein Hartz4 Bezieher keinen Job, keine Anerkennung, keinen Antrieb, eine Familie oder Kinder zu zeugen.

    Das man durch Automatisierung eine Menge Jobs wegrationalisieren kann, ist keine Frage,
    die Frage ist, warum es ein Staat nicht hinbekommt,
    für Menschen, die von der Wirtschaft nicht gebraucht werden,
    eine Beschäftigungsmaschinerie zu schaffen,
    wo die bürokratische Struktur keine Unsummen verschlingt,
    sondern den Beschäftigten ein Gehalt zum leben bezahlt, das die Betroffenden hoffnungsfähig macht.

  4. #533
    Avatar von ChangLek

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    .........dieser Sachverhalt ist doch allen sog .Verantwortlichen - aber eher Verantwortungslosen - hinreichend bekannt . Aber warum wohl geschieht denn nur wenig bis garnichts........

  5. #534
    Avatar von Thaimax

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von DisainaM",p="777394
    Das man durch Automatisierung eine Menge Jobs wegrationalisieren kann, ist keine Frage,
    die Frage ist, warum es ein Staat nicht hinbekommt,
    für Menschen, die von der Wirtschaft nicht gebraucht werden,
    eine Beschäftigungsmaschinerie zu schaffen,
    wo die bürokratische Struktur keine Unsummen verschlingt,
    sondern den Beschäftigten ein Gehalt zum leben bezahlt, das die Betroffenden hoffnungsfähig macht.
    Die Frage könnte auch die sein, wann eine Gesellschaft endlich mal soweit ist zu erkennen, dass es absolut ausreichend ist, wenn nur ca. 20% der Bevölkerung arbeiten, oder eine Normalarbeitszeit von vielleicht 15 Wochenstunden kein Rückschritt, sondern Fortschritt wäre. Die wirtschaftliche Realität ist schon seit langer Zeit so, das Verinnerlichen dieser Realität bereitet aber die wahren Schwierigkeiten.

  6. #535
    Avatar von Samuianer

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von strike",p="776698
    Fred,
    hier noch ein Kandidat, den Du Herrn Heinz Fromm und Herrn Hans Elmar Remberg im Johanniswall 4/III ( Telefon 040-244443 ) melden kannst, weil er nach Deiner Logik vom Verfassungsschutz observiert gehört.
    Schliesslich wurde seine Ansicht bereits von der NPD formuliert.
    Bitte informiere uns über Fahndungs- und Ermittlungserfolge.
    Danke.

    Helmut Schmidt kritisiert Afghanistan-Einsatz

    "Mit den bisherigen Operationen, die nun schon seit fast einem Jahrzehnt laufen, ist das immer unschärfer gewordene Ziel offenbar nicht erreichbar", sagte Schmidt im ZEITmagazin. Das ursprüngliche Ziel, der Terrororganisation al-Qaida die Grundlage zu entziehen, habe der Westen nicht erreicht.
    ...
    Man hätte vorher wissen können, dass man dieses Ziel mit den Mitteln, die man zur Verfügung hatte, nicht erreichen kann", sagte Schmidt. Um in Afghanistan Stabilität herzustellen, "reichen selbst 200.000 Soldaten offenbar nicht aus".
    ...
    Scharf kritisierte der Altbundeskanzler jedoch die fehlenden Debatten im Bundestag über den Bundeswehreinsatz am Hindukusch: "Der Komplex von Fragen hätte im Parlament längst tiefgreifend diskutiert und dann im Wahlkampf zugespitzt werden müssen. Das kann man nicht von heute auf morgen mit Schlagworten nachholen."
    Siehe http://www.zeit.de/politik/deutschla...dt-afghanistan

    Ansonsten: wann bekomme ich endlich meine Abos?
    Oder bleibt es bei Deinen üblichen leeren Versprechungen?
    Nun neben Fälscher also auch noch Aufschneider und Grosskotz?
    Enttäusch uns bitte nicht (noch mehr), Fred.


    Ich stimme auch dem Vorfall mit dem Fliegereinsatz voellig zu - ein, zwei Atombomben und einige nuklear granaten haetten das Problem wohl schneller und gruendlicher geloest - das Problem im Hindukush wird sich NICHT, einfach so, aufloesen!


    Ein Abzug, eine Aufgabe Afghanistans waer wohl der inhumanste Schritt der getan werden koennte.... das wie ist wohl die grosse Frage, die viel zu wenig Eroerterung erfahren hat - darin stimme ich Herrn Schmidt zu - aber nur darin!

  7. #536
    Avatar von Samuianer

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    Re: mal wieder die Amerikaner


    Warum der globale Spiesser Amerika hasst!


    eine globale Mittelschicht mit hohem Bildungsniveau und ohne unmittelbare finanzielle Sorgen, eine Mittelschicht, die außer in Europa auch in den asiatischen Gesellschaften, in den islamischen Nationen und selbstverständlich auch in den Vereinigten Staaten breit vertreten ist und – historisch wie demografisch betrachtet - zum ersten Mal traditionelle Intellektuellenpositionen zu potenziellen oder schon faktischen Mehrheitspositionen gemacht hat. Die Vielstimmigkeit ihrer Meinungskonvergenz überzeugt diese Mittelschicht immer mehr davon, dass sie die Weltöffentlichkeit schlechthin und also auch das Weltgewissen sei, und deshalb gehört zur neuen global-gesellschaftlichen Formation, die sich auf Englisch "liberal" nennt, auch eine Blindheit gegenüber allen "abweichenden" Gedanken. Mit anderen Worten: Als Individualtypus der global gebildeten Mittelschicht hat sich ein liberaler Spießer breitgemacht.

    Diese Schicht und dieser Typus weigern sich trotz der nie revidierten Bewunderung für Barack Obama, ihre Aggressionen von den Vereinigten Staaten auf andere mögliche Antagonisten umzulenken. Die Wahlmanipulation im Iran haben ihre Medien zwar mit verhaltenen Tönen beschrieben und manchmal sogar kritisiert, aber zum außenpolitischen Gegner wurde das Regime der Mullahs nicht erklärt; die Taliban, so unterstellt etwa jener eigenartig verspannte Brief, den Martin Walser vor kurzem an die Bundeskanzlerin geschickt hat, sollen friedfertige Gesellen sein, die allein durch das Waffengeklimper der Nato zu einer Gefahr würden; Wladimir Putin gilt als der Staatsmann per se und Hugo Chávez als Che-Guevara-Ersatz der Gegenwart; Berlusconi wird als Operettenfigur und mithin als Spezialproblem der italienischen Kultur höchstens belächelt, und in der Volksrepublik China möchte man so sehr die dominierende Weltmacht der Zukunft sehen, dass neuerdings die Frage als "tief" gilt, ob denn nicht eine besondere Weisheit in der Verweigerung demokratischer Grundrechte liegen könnte. [highlight=yellow:92f6081f34]Kein liberaler Weltbeobachter würde sich natürlich darauf einlassen, irgendeiner dieser Meinungen explizit zuzustimmen; sie werden nur dann aktiviert, wenn jemand versucht, für die Legitimität amerikanischer (oder auch israelischer) Strategien in der internationalen Politik zu argumentieren.[/highlight:92f6081f34]




    ...................

    Antiamerikanismus und Obama-Bewunderung sind kompatibel geworden, indem sich die neue Weltöffentlichkeit von einer Verachtung für die (ehemalige) amerikanische Regierung auf eine Haltung herablassender Sorge um die amerikanische Gesellschaft umorientiert hat.

    ..........

    Hartnäckigkeit scheint durch in der strikten Weigerung der Kritiker, sich je auf die Rückfrage einzulassen, ob ihr Blick nicht "antiamerikanisch" voreingenommen sein könnte. Statt möglicher Zugeständnisse stößt man auf die Erwartung, dass jegliche Kritik von den Amerikanern dankbar als eine Art "Freundschaftsdienst" hinzunehmen sei, der in einem natürlich nie einlösbaren Objektivitätsanspruch fundiert sein soll.



    ...........
    Neben anderen Faktoren steckt hinter der Energie der liberalen Kritik wohl zunächst eine unspezifische Faszination am Fall von Giganten. Sie mag nicht mehr und nicht weniger sein als die penetranteste Form des Ressentiments im Sinn von Nietzsches Begriff. Mit dieser Faszination konvergiert eine eigentümliche Nostalgie Europas, was die Führungsposition in der Weltpolitik angeht. Hinsichtlich des Wirtschaftsvolumens hat die Europäische Union ja die Vereinigten Staaten längst hinter sich gelassen, während die meisten Mitgliedsstaaten ihre militärischen Verpflichtungen innerhalb der Nato nur noch halbherzig und mangels einer überzeugenden Alternative erfüllen. Denn das nostalgische Verhältnis Europas zur weltpolitischen Führungsrolle artikuliert sich paradoxerweise gerade in einem moralischen Anspruch, der sich aus dem Verzicht auf militärisch fundierte Weltpolitik herleitet.




    ......................


    Eine Phalanx von Werten, die noch im dritten Viertel des zwanzigsten Jahrhunderts die spezifischen Werte sozialdemokratischer Intellektueller waren - zu ihnen gehören der erwähnte De-facto-Pazifismus, eine "Solidarität" genannte Forderung, starke Ungleichverteilung von Reichtum zu vermeiden, absolute Bejahung des Rechts auf Schwangerschaftsunterbrechung und vor allem (trotz der offensichtlichen Spannung zur Forderung des Rechts auf Schwangerschaftsunterbrechung) eine bedingungslose Ablehnung der Todesstrafe -, eine Phalanx solcher Positionen ist mittlerweile zum Rahmen der global-liberalen Lebensform geworden. Betont anspruchsvoll wird er als Symptom für den gegenwärtigen Stand im moralischen Fortschritt der Menschheit interpretiert. Für viele Staaten und Regionen in den Vereinigten Staaten hingegen sind dieselben Werte bis heute die Werte einer intellektuellen Minderheit geblieben.



    mehr dazu von Hans Ulrich Gumbrecht im CICERO:


    http://cicero.de/97.php?ress_id=1&item=4213

  8. #537
    Avatar von strike

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Samuianer",p="780168
    *
    Na, da bin ich ja wirklich froh, dass ich schon bei diesem Punkt durch Dein Raster falle:
    eine "... absolute Bejahung des Rechts auf Schwangerschaftsunterbrechung ...." gibt es bei mir nicht.
    Nur, was mache ich jetzt?
    Wo gehöre ich hin?

    Ein völlig ratloser
    Strike

  9. #538
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von strike",p="780207
    Zitat Zitat von Samuianer",p="780168
    *
    Na, da bin ich ja wirklich froh, dass ich schon bei diesem Punkt durch Dein Raster falle:
    eine "... absolute Bejahung des Rechts auf Schwangerschaftsunterbrechung ...." gibt es bei mir nicht.
    Nur, was mache ich jetzt?
    Wo gehöre ich hin?

    Ein völlig ratloser
    Strike
    Na ja, diesen eher unbekannten deutschen Gastprofessor an einer US-Uni als ausgewiesenen gesellschaftskritischen Experten auszuweisen,.. das hat schon was.
    Manchem ist halt langweilig, so an den langen Abenden auf einer einsamen Insel.

  10. #539
    Avatar von Samuianer

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von strike",p="780207
    Zitat Zitat von Samuianer",p="780168
    *
    Na, da bin ich ja wirklich froh, [highlight=yellow:db563026e4]dass ich schon bei diesem Punkt durch Dein Raster falle[/highlight:db563026e4]:
    eine "... absolute Bejahung des Rechts auf Schwangerschaftsunterbrechung ...." gibt es bei mir nicht.
    Nur, was mache ich jetzt?
    Wo gehöre ich hin?

    Ein völlig ratloser
    Strike
    .....guter Versuch, nur...

    Durch Herrn Gumprechts Raster!

    ICH habe seinen Beitrag hier zur Lektuere und natuerlich zur Information, wie Andere die Dinge sehen, eingestellt!

    Ich brauche keine Raster, die richtigen Koenner haben alle, wie sie immer wieder tatkraeftig unter Beweis stellen, eine nicht von der Hand zu weisende Begabung sich selbst zu outen!

    Ich bin Zuschauer, wie Mitspieler, ohne dabei zwingende persoenliche Ansprueche zu erheben, worin jedoch so manch einer hier, immer wieder, meist mangels schlagkraeftigerer Argumente oder besseren Wissens, verzwifelt Zuflucht im "Argumentum ad Hominem" sucht, um nach verursachten Sturm, in vermeintlicher Unauffaelligkeit dann still den Rueckzieher zu machen - geschieht all zu oft.

    Dieses Verhalten resultiert letztendlich auf eine misslungene, im Unterbewusstsein verwurzelte, Zwangselbstverteidigung hinaus, nicht auf den Wunsch auf eine ordentliche, Klaerung schaffende Diskussion zu fuehren.

    Dafuer wird hier von all zu vielen Kandidaten, wie immer und immer wieder deutlich zu sehen ist, auf die niederste Stufe der Argumantation zurueck gegriffen, der infamose Fehlgriff in das "Argumentum ad Persona"!

    Waehrend es in der Wissenschaft um die Begruendung der Wahrheit (Wahrheitsbeweis) von Behauptungen geht, dient die Rhetorik der Verbreitung x-beliebiger Meinungen und persoenlicher Standpunkte, die Polemik dann, dazu den einst eingenommen Standpunkt/die Behauptung ad nauseum zu verteidigen, auch wenn die erstellte Behauptung als unwahr, unhaltbar, nicht belegbar oder als nicht durchfuehrbar bereits wiederlegt wurde.


    Um dem Druck, dem Zwang zum Erbringen des Wahrheitsbeweises auszuweichen, zu umgehen, wird auf alle greifbaren polemisierende Mittel zurueckgegriffen, die ausschliesslich dazu dienen das broeckelnde Fundament einer Behauptung mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten, mit dem Ziel das entweder Zeit, Vergessen oder die Aufmerksamkeit der Zuhoererschaft nachlaesst und sich somit ein stiller Rueckzug eroeffnet, der ohne Konsequenzen fuer den Streitlustigen bleibt,dem es nur um pesoenliche Ziele und nicht um die Erlaeterung eines bestimmten Umstandes, geht!


    Ein Grund warum du, werter Strike in diesem Zitat den Begriff "Sein" mit "Dein" vertauschst!

    Bewusst bestimmt nicht, da haette ich einen weit schaerferen Angriff erwartet, nein, so nach Gusto, einfach mal, vielleicht ganz unbewusst, oder nur unbedacht? Nur so aus zwanghafter Opposition heraus abermals zum "Argumentum ad Persona" gegriffen - das sich hiermit ganz klar, fast von selbst, ohne zutun, als Beweis darstellt!


    "Sein" nicht "Mein Raster".... oder "Das Raster" das Herr Gumprecht da anfuehrte!

    Nur um bei den Tatsachen zu bleiben und aus dem Ziel, nicht den Schuetzen zu machen!




    Ach so, ja und was die Schwangerschaftsunterbrechung und Todesstrafe anbetrifft, so gibt es auf beiden Seiten wohl Absolute und solche die das Eine wie das Andere nicht ABSOLUT unterstuetzen, sondern mit gewissen Einwaenden, aber das war ja wohl nicht deine Frage, die ging ja, darum ob du nun durch "mein Raster faellst" oder nicht... ;cool:

    Oder habe ich mich da geirrt?



    Zu einer Analyse, geschweige denn zu einer Stellungnahme von KKC seinen profihaften, wie inhaltvollen Kommentaren, die ebenfalls immer auf der gleichen Schiene der voellig verflachten unterschwelligen, fast immer "ad personam" gerichteten Anmerkungen, sehe ich mich erst garnicht anhaltsweise inspiriert!

  11. #540
    Avatar von strike

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Immerhin wendet sich in Afghanistan jetzt alles zum Guten.
    Die Wahlen haben den demokratischen Willen der Bevölkerung und vor allem der aktuellen Regierung eindrucksvoll bestätigt.
    Auch wenn irgendwelche unbedeutenden Organisationen wie die UNO die Wahlen in Afghanistan jetzt in die Nähe von Volkskammerwahlen rückt:

    Uno spricht von "bedeutendem Wahlbetrug"
    Die Wahlen am 20. August waren praktisch von Beginn an von Vorwürfen des Wahlbetrugs überschattet gewesen, der vor allem dem Lager von Präsident Hamid Karsai zur Last gelegt wurde.
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...654479,00.html
    Hier rate ich nun allen einfach nur entspannt zu bleiben und nicht irgendwelchen Pazifisten zu glauben, die die gefestigte Demokratie in Afghanistan in den Dreck ziehen wollen, gelle?
    Schliesslich sollten die Bomben ja nicht politische Lumpen schützen ......

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