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mal wieder die Amerikaner

Erstellt von Doc-Bryce, 04.09.2009, 10:55 Uhr · 1.069 Antworten · 32.974 Aufrufe

  1. #491
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Hätten die unerfahrenen Ossis 1990 nicht den abgewirtschafteten Lügenkanzler Helmut Kohl
    gewählt, wäre Lafontaine mit Sicherheit Bundeskanzler geworden. Auch als SPD-Vorsitzender genoss er weitgehend Anerkennung.

    Nachdem er aber Schröders Wahlbetrug und auch den an der eigenen Partei nicht mittragen wollte, wurde er mit Hilfe der Medien zum populistischen Popanz aufgebaut.

    Witzig daran ist, daß seine heutigen Kritiker zu 100 % auf diesen nackten Populismus hereingefallen sind und stattdessen ihn des Populismus anklagen.

    Eine geschulte Populistin hingegen ist Angela Merkel, die mittels Agitation Politik betreibt.

    Merkmale von Agitation:

    [highlight=yellow:053e5060e2]Bei der Agitation tritt das aufklärerische Moment in den Hintergrund. Stattdessen wird - wie bei ihrem Pendant, der Propaganda - u..a. Auf Emotionalisierung, Suggestion, Polarisierung und Vereinfachung gesetzt, um unter Umgehung von Gegenargumenten, Abwägungen oder weiterführenden Überlegungen Stimmungen zu erzeugen bzw. Massenbewegungen unter einem meist sehr pauschalen und populistischen Motto zu formieren und zu einigen. Schlagworte dominieren den Diskurs; Losungen ersetzten[/highlight:053e5060e2] insbesondere im Maoismus (und vergleichbaren ideologischen Richtungen) [highlight=yellow:053e5060e2]rationale, argumentativ kohärente (in sich schlüssige) Programmatiken [/highlight:053e5060e2] (vgl. Mao-Bibel). Meist straff organisierte Kundgebungen gehören unverzichtbar zum Repertoire der Agitation (Anm.: man denke an CDU-Parteitage).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Agitation

    [highlight=yellow:053e5060e2]WIR[/highlight:053e5060e2]

  2.  
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  3. #492
    Avatar von wingman

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von strike",p="775454
    Zitat Zitat von wingman",p="775449
    da aber unsere soldaten nun einmal dort sind, sollen sie auch nicht mit steinen werfen müssen.

    wingman, wie passt das denn zusammen?

    Einmal ist dies überhaupt kein Argument für einen Verbleib.
    Und zweitens beschreibst Du ja einen Zustand, der unsere Soldaten in eine Situation bringt, die deutlich von dem üblichen Geschwaffel der verantwortlichen Politker abweicht.
    Ich hatte auf den Bericht der Bundeswehr aufmerksam gemacht, denn unser Herr Jung - wahrscheinlich noch bis Dienstag morgen - vehement bestreitet.
    Wir schicken "unsere Jungs" gegen grossen Widerstand eines grossen Teils der Bevölkerung dorthin und rüsten sie nicht mal sauber aus?
    Kommt dies raus, dann wird wiedermal vertuscht, beschönigt.
    Es sind ja auch nicht die Söhne der Herren.
    Was soll, was kann man davon halten?
    Ich?
    Gar nichts.

    richtig, unsere soldaten sind im kriegseinsatz. es wäre an der zeit das unsere politik dazu die hosen runterlässt und aufhört uns zu verarschen.


    Aber se

  4. #493
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Taliban stark wie nie
    Hunderte CIA-Spione in Afghanistan

    Wie die "Los Angeles Times" unter Berufung auf Regierungsbeamte schreibt, sind bereits rund 700 Mitarbeiter in dem Land aktiv. Zusätzlich würden weitere Teams aus Spionen entsandt. Genaue Zahlen unterlägen der Geheimhaltung. Damit werde die Geheimdienst-Aktivität in Afghanistan auf das Niveau zu Zeiten des stärksten Engagements bei den Kriegen in Vietnam und im Irak ausgeweitet.

    [highlight=yellow:e8df9e8c19]Warnung vor Erstarken der Taliban[/highlight:e8df9e8c19]
    US-Geheimdienste warnten erst kürzlich davor, [highlight=yellow:e8df9e8c19]dass die Aufständischen ihren Einfluss erweiterten und an Stärke gewinnen würden[/highlight:e8df9e8c19], schrieb das Blatt weiter. Die Möglichkeiten der Taliban hätten das höchste Niveau seit ihrer Verdrängung von der Macht im Jahr 2001 erreicht, sagte laut "Los Angeles Times" ein Beamter des Verteidigungsministeriums, der Zugang zu geheimen Lagebeurteilungen hat. Er und andere Informanten hätten sich wegen der heiklen Materie nur anonym geäußert, schrieb das Blatt.

    "Sie scheinen niemals an Personalstärke zu verlieren", sagte eine Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums der "Los Angeles Times" zu den Taliban. "Und sie scheinen niemals an finanzieller Unterstützung zu verlieren."

    Auf die Agenten warteten viele Aufgaben. Die CIA-Agenten sollen ihre Anstrengungen verstärken, Telefonate mitzuhören und E-mails auszuwerten. Zusammen mit Spezialeinheiten sollen sie hochrangige Zielpersonen jagen, die öffentliche Meinung in den Provinzen erkunden, die sich offensichtlich mehr und mehr den Taliban zuneige, sowie Informationen über Korruption in der afghanischen Regierung sammeln.

    http://www.n-tv.de/politik/Hunderte-...cle512747.html

    Als Fazit nach vielen Jahren Engagement und Toten auf allen Seiten, eine erschreckende Bilanz, die die Sinnlosigkeit deutlich macht.

  5. #494
    Avatar von Fred

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    906

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Oskar Lafontaine, der nationale Sozialist

    Flächendeckender Mindestlohn, Rente mit 67 abschaffen und Hartz IV rückgängig machen: Sogar die Mehrheit der CDU-Wähler unterstützt diese Forderungen des Vorsitzenden der Linken. Der Linken? Sie müsste eher "Die Reaktionäre" heißen - entsprechend Lafontaines Weltbild des Ressentiments: protektionistisch, nationalistisch, wirtschafts-, wettbewerbs- und fremdenfeindlich.

    Oskar Lafontaine ist gefährlich, die intellektuelle Selbstaufgabe im sogenannten bürgerlichen Lager aber ist gefährlicher.

    Dass man sich mit dem selbst ernannten Heilsbringer nicht auseinandersetzen will, weil man ihn dadurch aufwerten würde – na ja. Dass er auf allen Kanälen seine nationalistisch-sozialistischen Ressentiments herauskrakeelt – geschenkt. Dass er das nicht nur in jeder Talkshow tut, sondern dass er neuerdings auch in freiheitlich-bürgerlichen Leitmedien wie in der „Welt am Sonntag“ und in der FAZ von gestern die Pressefreiheit und Marktwirtschaft verhöhnen und den Nichtdemokraten Chávez heroisieren kann – Geschmackssache.

    Der Salon-Robin-Hood Lafontaine

    Wenn dann aber sogar eine Mehrheit der CDU-Wähler für richtig hält, was der Salon-Robin-Hood aus dem Saarland zu der Abschaffung von Hartz IV, der Einführung des Mindestlohns, einer Rücknahme der Rente mit 67 und dem Rückzug aus Afghanistan gefordert hat, und wenn daraufhin die bürgerliche Politik und Öffentlichkeit statt eines Aufschreis weithin nur Schweigen parat hat – dann muss man sich schon ernsthaft Sorgen machen.

    Nicht nur, weil sich im Justemilieu bürgerlicher Befindlichkeiten linke Paradigmen durchgesetzt haben: statt Freiheit Gleichheit, statt Eigenverantwortung Umverteilung und in der Außenpolitik statt Interessen- und Werteverteidigung Appeasement und die Ohne-Michel-Haltung. Schlimmer wiegt, dass die Leistungseliten – die auch Verantwortungseliten sein könnten und sein sollten – in weiten Teilen resigniert, unpatriotisch und äußerst egoistisch vor sich hin dämmern. Ganz nach dem letztlich zynischen Motto: Ich kann die Dummheit um mich herum nicht ändern, also denke ich lieber an mich – Eskapismus statt Einmischung.

    Das Phänomen Lafontaine

    Das Phänomen Lafontaine leitet nicht nur eine weitere Stufe in der Entfremdung der Bürger von politischen Prozessen ein. Es besiegelt und belegt auch die Auflösung der Kategorien von links und rechts.
    Denn der Demagoge aus dem Saarland ist ja beileibe kein linkes Phänomen. Aus Lafontaines Weltanschauung folgt das Programm einer nationalpopulistischen Regierungspartei, bei der Jürgen W. Möllemann den Außenminister, Peter Gauweiler den Innenminister und Erich Mielke und Franz Schönhuber die Ehrenvorsitzenden hätten geben können. „Die Linke“ müsste eigentlich „Die Reaktionäre“ heißen. Sie pflegt ein Weltbild des Ressentiments: protektionistisch, wirtschafts- und wettbewerbsfeindlich, nationalistisch und fremdenfeindlich.

    Während die bürgerlichen Parteien mit den Widersprüchen der offenen Gesellschaften ringen, während sie versuchen, sich den Komplexitäten der Globalisierung zu stellen und dabei mitunter einen zu zaghaften, zu halbherzigen Eindruck machen, gibt Lafontaine das Gegenmodell des Entschlossenheitspolitikers. Sein Weltbild hat einen großen Vorteil: Es ist einfach und in sich geschlossen. So geschlossen, dass es auf alles eine Antwort, für alles eine Verschwörungstheorie parat hat. Es basiert auf der Demagogie klarer Feindbilder und falscher Versprechen.

    Der Heilsbringer Lafontaine

    Schuld sind die Amerikaner, die Fremdarbeiter, die Kapitalisten oder – und auch das ist eine interessante terminologische Anleihe – der „militärisch-industrielle Komplex“. Hilfe bietet der starke, segnende Staat und natürlich der für die wundersame Brotvermehrung höchstpersönlich zuständige Heilsbringer Oskar Lafontaine.

    Es ist ein zentralistisches, abgeschottetes, autoritäres Weltbild, das die Menschen vor sich selbst, vor allem aber vor allem Fremden in Schutz zu nehmen vorgibt. Alles andere, alles Offene ist Lafontaine und seinen Leuten fremd. Sie benutzen Politik als Projektion für Neid und Minderwertigkeitskomplexe. Und sie machen so die Armen und Schwachen, denen sie zu helfen vorgeben, immer ärmer und schwächer.

    In der Idee des Nationalpopulismus schließen sich der ganz linke und rechte Rand zum Kreis. Ob der Antikapitalismus, der Antiamerikanismus oder der als Antizionismus verkleidete Antisemitismus nun von ganz links oder ganz rechts kommt, spielt im nationalen Sozialismus oder sozialistischen Nationalismus keine Rolle.

    Lafontaine hält Chávez für ein großes Vorbild. Chávez sieht in Ahmadinedschad, den er gerne umarmt, einen Bruder im Geiste. Aber wenn die Leugnung des ......... und Fantasien zur Vernichtung Israels durch die Hintertür relativiert werden – allerspätestens dann hört der Spaß auf. Wer auch dafür noch Verständnis hat, hat nichts verstanden.

    Oskar Lafontaine muss mit allen demokratischen Mitteln bekämpft werden. Aber will sich das eigentlich noch jemand zumuten?
    http://debatte.welt.de/kommentare/28...nale+sozialist

  6. #495
    Avatar von Fred

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    stasi und mauerschützenpartei demonstriert zusammen mit hisbollah:




    paddy, bist du sicher,dass du kein .... bist?

  7. #496
    Avatar von Fred

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    solidarität mit den taliban:

    "Kasab, was übersetzt "Schlachter" bedeutet, galt als einer der meistgesuchten Talibanführer der Region. Der gelernte Metzger, den pakistanische Medien als "Chef der Enthauptungsgruppe der Taliban" bezeichneten, soll in einem Schlachthof seine Gegner und Angehörige der pakistanischen Sicherheitskräfte eigenhändig enthauptet haben. Ein Armeesprecher beschuldigte ihn außerdem, Mädchenschulen angezündet zu haben."

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...650130,00.html

    Der Titel lautet "O Allah, ich liebe Dich": Auf einer Propagandaseite von al-Qaida ist ein weiteres Video veröffentlicht worden, das sich an Deutschland richtet. Darin greift der Bonner Islamist Bekkay Harrach offenbar erneut den Bundeswehreinsatz in Afghanistan an. Das Bundeskriminalamt hält die Aufnahme für echt. Ob das Video auch neu ist, steht noch nicht fest.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...650120,00.html

    taliban würden linke wählen.
    linkspartei für terrorismus,frauenversklavung, religiöse fanatiker und sharia.
    linkspartei ist ein feind, des afg. volkes.

  8. #497
    Avatar von Fred

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    quizfrage: von wem stammen die texte?

    a)linken
    b.) .....
    c.) islamisten

    Kein Blut für die USA! Raus aus Afghanistan


    Was die Verbündeten der BRD derzeit aufführen, läßt mich erneut am Verstand der Regierenden zweifeln. Nach jahrzehntelanger militärischer Abstinenz beteiligt sich die Parlamentsarmee Bundeswehr auf Drängen der Verbündeten an dem Krieg zum "Schutz der USA" in Afghanistan.....
    http://www.npd-bayern.de/index.php?m...ema=69&id=2347

    „Deutsche Truppen so schnell wie möglich aus Afghanistan abziehen“
    Der stellvertretende NPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Johannes Müller hat heute den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan gefordert.

    Dr. Müller äußerte heute dazu:

    „Der von einem Bundeswehrkommandeur befohlene Luftangriff auf zwei Tanklastzüge in Afghanistan, der mutmaßlich zahlreiche zivile Opfer gefordert hat, hat erneut gezeigt, wie alternativlos ein Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan ist. Die Kommunikationsstrategie von Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU-Verteidigungsminister Franz Josef Jung, den Krieg in Afghanistan zum ‚humanitären Einsatz‛ umzulügen, ist nach dem Luftangriff von Kundus weniger denn je zu halten....

    http://www.npd-sachsen.de/index.php?s=9&aid=604

    Kein Blut für fremde Interessen
    Bundeswehr raus aus Afghanistan!...

    http://www.npd.de/html/714/artikel/detail/974/

    richtig, die artikel stammen von ....., hätten auch von linksfaschos und islamisten kommen können, wie so oft.
    in sachen:
    -außenpolitik
    -sozialismus
    -israel,usa,westen
    -EU
    -nato
    -globalisierung
    -befürwortung des islamistischen terrors und terrorgruppen.
    fahren diese deppen 100% dieselbe linie.

  9. #498
    Avatar von strike

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Fred",p="775552
    quizfrage: von wem stammen die texte
    Zugegeben, ich habe 2 Minuten gebraucht.
    War dann aber trotzdem nicht schwer.
    Hier die Antwort:

    Die Texte stammen von Einem, der keine Ahnung hat von was er redet.
    Der fälscht.
    Fragen nicht beantwortet.
    Jede Beschäftigung mit seinen sogenannten Themen vertane Zeit ist.
    Für den Logik ein absolutes Fremdwort ist.
    Der genauso schlimm auftritt wie die, denen er angeblich auf die Füsse treten will.
    Hier sein grafischer Stellvertreter:



    Na, was habe ich gewonnen?


  10. #499
    Avatar von Fred

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    ein abo von der jungen freiheit, nationalzeitung,deutsche stimme, junge welt,neues deutschland und die talibanzeitung.
    das haste gewonnen.
    halt von denen, die sich alle so im demokratischen spektrum bewegen.


  11. #500
    Avatar von strike

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Fred",p="775584
    jungen freiheit, nationalzeitung,deutsche stimme, junge welt,neues deutschland und die talibanzeitung.


    Die letzte sagt mir wenig.
    Meinst Du die in Eulbach oder Oranienbaum?
    Hast Du einen Link?

    Ansonsten wage ich zu fragen, warum die aufgeführten Zeitungen eigentlich noch erlaubt sind?
    Meine erste, dümmliche Vermutung war, dass sich diese an die Bestimmungen, Pflichte und Rechte sowie Verfassung dieses Landes halten.
    Aber Du darfst mich auch gern verbessern.

    Ansonsten möchte ich fragen bzw. bitten, ob ich auch Abos tauschen darf?
    Würdest Du auch die Kosten für andere Abos tragen?
    Falls nicht, nehme ich die von Dir vorgeschlagenen - sollten die tatsächlich nicht schon auf dem Index stehen.
    Danke!
    Ich freue mich schon auf Dein nächste Quiz

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