Seite 46 von 107 ErsteErste ... 3644454647485696 ... LetzteLetzte
Ergebnis 451 bis 460 von 1070

mal wieder die Amerikaner

Erstellt von Doc-Bryce, 04.09.2009, 10:55 Uhr · 1.069 Antworten · 32.808 Aufrufe

  1. #451
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Fred",p="775291
    gestern war es im übrigen eine schöne cdu veranstaltung hier in hamburg mit merkel.

    was für ein unterschied, anständige hamburger bürger,viele asiaten und andere mit migrationshintergrund und ca. 3 duzend störer zusammengesetzt aus punks, asozialen und leuten die keine zähne im mund haben.

    ich dachte, einer ist bestimmt paddy
    Dann müsste ich ja auch Masochist sein.

  2.  
    Anzeige
  3. #452
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Thaimax",p="775220
    Zitat Zitat von Bukeo",p="775214

    Ein deutscher Oberst befehligt die US-Luftwaffe
    Wie kommst Du auf die Idee, dass ein deutscher Oberst die US-Luftwaffe befehligt

    Das musst Du mir noch erklären.
    gerne :-)

    lt. Medien, hat ein deutscher Oberst befohlen, das die US-Luftwaffe diese Benzintanker bombardieren soll.
    Lt. einem deutschen Ex-Nato-General ist das gar nicht möglich.

  4. #453
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Fred",p="775291
    gestern war es im übrigen eine schöne cdu veranstaltung hier in hamburg mit merkel.
    Warst Du im Blauhemd da?
    Ansonsten würde mich Deine Meinung zu dem - nun , nennen wir es vornehm - etwas geringen Abstand unserer allergrössten Antilinken-Kanzelerin zum herrschenden DDR-System interessieren.

    Ich zitiere noch mal aus "Die Welt", Dir wahrscheinlich viel zu links, aber lesen kann man es ja trotzdem mal.
    Ich habe die Stellen markiert, die mich - aber auch jeden anderen auch - zumindestens nachdenklich machen sollten.

    Viel wusste man bislang nicht über die Frau, die sich anschickt, erste Kanzlerin Deutschlands zu werden. Von der kommenden Woche an ist dies nun anders. Mit Gerd Langguths aufwendig recherchierter Biographie werden Blicke auf Angela Merkels Leben in der DDR freigegeben, die so noch nicht möglich waren. Der Bonner Politologe, der einmal dem Bundesvorstand der CDU angehörte, liefert aber auch eine schlüssige Deutung der Politikerin, deren kometenhaften Aufstieg er nicht zuletzt als Resultat ihrer DDR-Sozialisierung ansieht.

    Da ist ihr Vater, der dominante Pfarrer Horst Kasner, der Angela Merkel "entscheidend geprägt" habe. Langguth beschreibt den Geistlichen, der 1954 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges von West nach Ost übergewechselt war und später im brandenburgischen Templin eine wichtige Einrichtung für die Ausbildung von Vikaren leitete, als Sympathisanten des SED-Staates. Seine politischen Anschauungen hätten ihm dort den Spitznamen "roter Kasner" eingebracht.

    Langguth schildert anschaulich, wie Kasner gemeinsam mit dem als Stasi-Mitarbeiter (IM) geführten Clemens de Maizière, dem Vater des späteren DDR-Premiers, SED-Kirchenpolitik umgesetzt habe, etwa bei der Spaltung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik habe Kasner ebenso abgelehnt wie die Bonner CDU, die seiner Auffassung zufolge schon in den sechziger Jahren "abgewirtschaftet" hatte.

    Soviel Hinwendung zur SED-Staatsmacht, die sich nicht zuletzt in der Mitgliedschaft in der Moskau-gesteuerten Prager Christlichen Friedenskonferenz (CFK) oder im Stasi-gelenkten Weißenseer Arbeitskreis ausdrückte, brachte Kasner Privilegien. Zu diesen gehörten zwei Autos sowie die Erlaubnis, in den nichtsozialistischen Westen reisen zu dürfen. Langguth erwähnt eine Fahrt mit der Nationalen Front der DDR nach Italien, in deren Folge Kasner geäußert habe, daß nur die KPI das Land vor dem weiteren Niedergang würde retten können.

    Daß Horst Kasner in der DDR "etwas Besonderes" war, davon profitierten freilich auch seine drei Kinder. Anders als der Sohn eines systemkritischen Pfarrers aus Kasners Umfeld, der als Hilfsschlosser hatte arbeiten müssen, gehörte die 1954 geborene Angela zu den gerade einmal zehn Prozent des Jahrgangs, die die Erweiterte Oberschule (EOS) besuchen durften. Als "Kasi", wie sie damals genannt wurde, und einige Klassenkameraden im jugendlichen Übermut die Internationale auf Englisch - in der Sprache des Klassenfeindes - intonierten, drohte der Rausschmiß. Doch Horst Kasner konnte mit seinen guten Beziehungen die Sache regeln. Strafversetzt worden sei der Klassenlehrer Charlie Horn, der heute - so Langguth - über Angela Kasner beredt schweige.

    Viele Details weiß Langguth von einer ansonsten ganz normalen Jugend - "mit Zahnspange und orthopädischen Schuheinlagen sowie Ängsten, Hoffnungen und prägenden Erlebnissen" - zu berichten. So etwa, daß sie an der EOS, wo sie die blaue Bluse der Freien Deutschen Jugend (FDJ) trug, Klassenbeste gewesen sei. Nicht nur in der Beherrschung der russischen Sprache, die so "gefühlvoll" sei. Oder daß sie sich während der Moskau-Reise zur Russisch-Olympiade ihre erste Beatles-Platte, "Yellow Submarine", kaufte.

    Dem Abitur folgte das Studium der Physik an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Wer es einmal bis dorthin geschafft hatte, dem war die naturwissenschaftliche Karriere sicher - vorausgesetzt, daß man bei dem mit viel Ideologie flankierten Studium nicht aneckte. Dissidenten wie Biermann und Havemann waren für Angela Kasner kein Thema, sondern das Engagement in der SED-Jugendorganisation. Sie selbst berichtete, sie sei Kulturreferentin gewesen und habe sich um die Bereitstellung von Theaterkarten gekümmert. Andere, die Langguth ebenfalls befragt, erinnern sich, daß sie "Sekretärin für Agitation und Propaganda" gewesen sei. Auf Unterlagen kann Langguth hier nicht zurückgreifen, denn es gibt sie offenbar nicht mehr, genauso wenig wie Angela Kasners Pflicht-Arbeiten in Marxismus-Leninismus.

    Bei einem Studentenaustausch in Moskau lernte die Pfarrerstochter ihren späteren Mann Ulrich Merkel kennen. 1977 wurden die beiden Physikstudenten von Horst Kasner daheim in Templin getraut. Doch die Ehe ging bald in die Brüche. "Eines Tages packte sie ihre Sachen und zog aus unserer gemeinsamen Wohnung aus. Sie hatte das mit sich selbst ausgemacht", erinnerte sich Ulrich Merkel.

    Das war 1981. Angela Merkel hatte zu diesem Zeitpunkt ihr Studium mit einem Einser-Examen abgeschlossen und forschte als Diplom-Physikerin am Zentralinstitut für Physikalische Chemie, einer Abteilung der DDR-Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof. Unterbrochen wurde der Alltag durch einen längeren Aufenthalt in Prag und eine ausgedehnte Individualreise durch die Sowjetunion.

    Während der Arbeit an ihrer Dissertation trat Michael Schindhelm in ihr Leben. "Die Chemie zwischen Angela und mir", so der heutige Kulturfunktionär und ehemalige Stasi-IM, "hatte eher damit zu tun, daß die Kollegin aus dem Nachbarbüro jeden Tag ein Tablett mit türkisch gebrühtem Kaffee auf meinem Schreibtisch abstellte (...) und wir uns mit den fantastischen Entwicklungen im Perestroikaland beschäftigten."

    Was in Gorbatschows Sowjetunion in Bewegung geriet, hatte viele in der DDR in den Bann gezogen, nährte es doch die Hoffnung auf Reformen im verknöcherten Honecker-Staat. Bei Angela Merkel, die 1986 promoviert wurde - bei der Durchsicht ihrer Dissertation half ihr heutiger Ehemann Joachim Sauer -, war dies allerdings zunächst weniger der Fall als beim Vater in Templin. Als im Herbst 1989 die politischen Parteien wie Pilze aus dem Boden schossen, soll Horst Kasner "im Hintergrund die Fäden gezogen" haben. Nachdem der Traum von einem reformierten Sozialismus in einer weiterhin eigenständigen DDR ausgeträumt war, müssen Enttäuschung und Verbitterung beim Templiner Pfarrer groß gewesen sein. Seine Äußerungen legen dies nahe, wenn er den "begrenzten" geistigen Horizont der West-Politiker anprangerte oder die Proporz-Demokratie als "Klüngel-System" brandmarkte.

    In der späten Wendezeit begann sich Angela Merkel zusehends - so Langguth - von ihrem "tief in das DDR-System verstrickten" Vater zu emanzipieren. Und dennoch, so der Bonner Politologe, arbeitete sie sich an ihm ab, "wollte sich ihm gegenüber beweisen". Dies geschah mit der Präzision einer mathematischen Gleichung.

    So trat sie nicht in die neugegründete SPD ein wie ihre als warmherzig beschriebene Mutter. Und auch nicht in die Partei, deren Vorsitzende sie heute ist. Angela Merkel, der man damals am ehesten ein Engagement bei den Grünen zutraute, schloß sich vielmehr dem neugegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) an, der von dem später enttarnten Stasi-Mitarbeiter Wolfgang Schnur geführt wurde. Mit dem Beitritt hätte sie sich - so Langguth - nicht irreversibel auf eine bestimmte westdeutsche Parteiformation festgelegt.

    Wie auch immer: Am Ende gehörte Angela Merkel als DA-Vorstandsmitglied der "Allianz für Deutschland" an und damit jenem Bündnis, das die Volkskammerwahlen vom März 1990 im Schlepptau Helmut Kohls gewann.

    Der erste Mann der DDR hieß nun Lothar de Maizière, der Sohn des alten Kasner-Mitstreiters. Der später als Stasi-Mitarbeiter belastete DDR-Premier, der von einem regelrechten Netzwerk nach Moskau orientierter Berater eingerahmt war, holte sie dann als stellvertretende Regierungssprecherin in sein Amt. Obwohl sie nicht zum engsten Kreis der Macht gehörte, gelang es ihr, sich durch "Intelligenz und Zuverlässigkeit", so das "Neue Deutschland", einen Ruf zu schaffen, der sie für Höheres empfahl.

    Der Premier selbst und sein Staatssekretär Günther Krause waren es - so berichtet Langguth -, die nach dem Aufgehen des DA in der CDU des Kanzlers Blick auf Angela Merkel lenkten. Und der war von der Pfarrerstochter angetan, paßte sie doch gut in eine künftige Regierungsmannschaft.

    Nach den triumphal gewonnenen ersten gesamtdeutschen Wahlen des Oktobers 1990 wurde aus der promovierten Physikerin die Bundesministerin für Frauen und Jugend. "Plötzlich saß ich" - so sagte es einmal Angela Merkel in der Rückschau - "mit all den Leuten am Tisch, die ich mein Leben lang im Fernsehen gesehen hatte."

    Es war dies der Beginn einer schier unglaublichen, oft beschriebenen Karriere. Langguth zeichnet diese akribisch nach - von der jungen Bundesministerin bis hin zur Kanzlerkandidatin. Er dokumentiert, wie sie auf diesem Wege Helmut Kohl und schließlich Wolfgang Schäuble ausmanövrierte.

    Die lange unterschätzte Angela Merkel hat zwar die DDR weit hinter sich gelassen, aber dennoch ist sie ohne diese DDR nicht zu verstehen. So sieht Langguth in der dort alltäglich gewesenen Trennung zwischen Privatem und der offiziösen Staatsloyalität ihre Unfähigkeit begründet, Einblick in das eigene Ich zu geben oder so etwas wie einen eigenen Kompaß zu vermitteln. Gleichwohl habe sie einen solchen Kompaß. Als Reflex auf den realexistierenden Sozialismus denke sie nämlich "in Kategorien individueller Freiheit und Verantwortung, was etwa ihrem positiven Amerikabild entspricht".

    Dies und die einer Naturwissenschaftlerin eigene rationale Sicht der Dinge bescheren ihr nach Langguths Deutung einerseits ein hohes Maß an politischer Beweglichkeit. Andererseits mache es sie mitunter in der eigenen Partei heimatlos, einer Partei, die aus ihrer christlich-demokratischen Tradition lebe. In den Brüchen ihres Lebens, beziehungsweise in ihrer "politischen Wurzellosigkeit" - resümiert der Autor in seinem bemerkenswerten Buch - lägen für Angela Merkel so Gefahr und Chance gleichermaßen.
    Siehe http://www.welt.de/print-wams/articl...ei_Welten.html

    Wer nur ein wenig DDR-KnowHow hat, ahnt den Anpassungsgrad des Merkel.
    Und so jemandem soll ich vertrauen?
    So jemandem soll ich die Inbrunst bei der Bekämpfung alter Seilschaften abnehmen?
    Überzeug´ mich.

  5. #454
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Bukeo",p="775297
    Zitat Zitat von Thaimax",p="775220
    Zitat Zitat von Bukeo",p="775214

    Ein deutscher Oberst befehligt die US-Luftwaffe
    Wie kommst Du auf die Idee, dass ein deutscher Oberst die US-Luftwaffe befehligt

    Das musst Du mir noch erklären.
    gerne :-)

    lt. Medien, hat ein deutscher Oberst befohlen, das die US-Luftwaffe diese Benzintanker bombardieren soll.
    Lt. einem deutschen Ex-Nato-General ist das gar nicht möglich.
    Lt. ISAF-Strukturen kann er Unterstützung anfordern, die bei Vorliegen festgelegter Voraussetzungen gewährt wird.
    Hier wurden Voraussetzungen angegeben, die so nicht vorhanden waren.

  6. #455
    Avatar von Fred

    Registriert seit
    23.07.2007
    Beiträge
    906

    Re: mal wieder die Amerikaner

    strike: danke, ich habe ein abo von der welt.

    bist du nicht der, der ständig junge freiheit verlinkt

    http://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Freiheit

    das ist wirklich realsatire pur ;-D

  7. #456
    Avatar von Thaimax

    Registriert seit
    20.07.2007
    Beiträge
    4.075

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Bukeo",p="775297
    Zitat Zitat von Thaimax",p="775220
    Zitat Zitat von Bukeo",p="775214

    Ein deutscher Oberst befehligt die US-Luftwaffe
    Wie kommst Du auf die Idee, dass ein deutscher Oberst die US-Luftwaffe befehligt

    Das musst Du mir noch erklären.
    gerne :-)

    lt. Medien, hat ein deutscher Oberst befohlen, das die US-Luftwaffe diese Benzintanker bombardieren soll.
    Lt. einem deutschen Ex-Nato-General ist das gar nicht möglich.
    Achso, da dürften wir andere Medienberichte gelesen haben.

    Laut den Medienberichten, die ich gelesen habe, hat ein deutscher Oberst Unterstützung aus der Luft angefordert, ähnlich meiner Oma, die die Polizei um Hilfe ruft, wenn sie einen Einbrecher in ihrem Haus vermutet. Und nein, deswegen hat meine Oma nicht die Befehlsgewalt über die Polizei, auch wenn aufgrund ihrer Angaben der mutmassliche Einbrecher verhaftet wird.(aber, Gott sei Dank, nicht getötet wird)

    In den Berichten, die ich in den Medien gelesen habe ist es unter anderem auch so beschrieben, dass die Bombenabwürfe der um Unterstützung gebetenen F15 deswegen zustande gekommen sind, weil dieser Oberst, trotz mehrmaligem Nachfragen, bestätigt hat, dass es direkten Kontakt zu den (angeblich 6km entfernten Entführern der Tankwägen) gäbe, und die Gefahr akut wäre.

    Sicherlich, die F15 - Piloten hätten auf einen CNN-Bericht warten können, bis sie der Bitte um Unterstützung nachkommen, aber ich denke mal, dass die sich halt einfach nicht gedacht hätten, dass ein deutscher Oberst ihnen, trotz mehrfachem Nachfragen, falsche Informationen weitergibt. Ich denke, die werden dem Wort des deutschen Oberst halt einfach vertraut haben. Wie gesagt, sie hätten sicherlich auch auf einen CNN-Bericht warten können, der die Angaben des Oberst bestätigt....

  8. #457
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Paddy",p="775302
    Lt. ISAF-Strukturen kann er Unterstützung anfordern, die bei Vorliegen festgelegter Voraussetzungen gewährt wird.
    Hier wurden Voraussetzungen angegeben, die so nicht vorhanden waren.
    lt. Ex-Nato-General eben nicht. Ein Einsatz der US-Luftwaffe muss immer vom ISAF-Hauptquartier genehmigt werden.
    Hier hat ein US-Soldat wohl Mist gebaut.

    Ausserdem ist die Entführung von Benzintanker m.E. gefährlich, rechtfertigt also auch einen Bombardierung.
    Um 1:38 würde ich auch keine angeblichen Zivilisten mehr in der Nähe vermuten.
    Aber scheinbar gehen diese erst um diese Zeit in den Flüssen schwimmen :-)

  9. #458
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Fred",p="775305
    strike: danke, ich habe ein abo von der welt.
    Das war jetzt alles?
    Keine Bezug auf Merkel?
    Hmmm, sagt aber eigentlich auch alles.
    Nicht völlig unvermutet.
    Schade .......

  10. #459
    Avatar von Conrad

    Registriert seit
    11.04.2005
    Beiträge
    8.812

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von strike",p="775300
    Und so jemandem soll ich vertrauen?
    So jemandem soll ich die Inbrunst bei der Bekämpfung alter Seilschaften abnehmen?
    Überzeug´ mich.
    Zumindest hat sie die letzten 4 Jahre einen guten Job gemacht. Und uns sicher durch die schwerste Wirtschaftskrise seit 1929 gebracht.

  11. #460
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="775310
    Zitat Zitat von strike",p="775300
    Und so jemandem soll ich vertrauen?
    So jemandem soll ich die Inbrunst bei der Bekämpfung alter Seilschaften abnehmen?
    Überzeug´ mich.
    Zumindest hat sie die letzten 4 Jahre einen guten Job gemacht. Und uns sicher durch die schwerste Wirtschaftskrise seit 1929 gebracht.
    Welche Krise???

Ähnliche Themen

  1. Fett, fetter, Amerikaner.
    Von strike im Forum Sonstiges
    Antworten: 47
    Letzter Beitrag: 02.12.10, 01:31
  2. Ein Amerikaner in Bangkok
    Von Serge im Forum Literarisches
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 12.11.03, 19:54