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mal wieder die Amerikaner

Erstellt von Doc-Bryce, 04.09.2009, 10:55 Uhr · 1.069 Antworten · 32.848 Aufrufe

  1. #991
    Avatar von Joerg_N

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von qwei",p="817538
    Demokratie ist Kasperletheater und der Mop bezahlt
    Monarchie auch,

    da zahlt der Mob noch mehr, aber mit wenig rechten

  2.  
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  3. #992
    qwei
    Avatar von qwei

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="817539
    Zitat Zitat von qwei",p="817538
    Demokratie ist Kasperletheater und der Mop bezahlt
    Monarchie auch,

    da zahlt der Mob noch mehr, aber mit wenig rechten
    "Kasperletheater" fehlt bei einer Monarchie

  4. #993
    Avatar von Joerg_N

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von qwei",p="817546
    "Kasperletheater" fehlt bei einer Monarchie
    Ach - wenn man sich so manche Aussendarstellung der Monarchien anschaut mit Paraden, Umzügen und Feiern ist
    das schon ganz grosses Theater - "ich feier geburtstag und die Bevölkerung zahlt"

    und das nur weill urururopa oder Oma vor hundertern Jahren mal adelig wurde

  5. #994
    qwei
    Avatar von qwei

    Re: mal wieder die Amerikaner

    Ja so könnte man es auch sehen.
    Mit kasperletheater meinte ich was man so sieht wenn man durch die TV Kanäle zappt.
    Nachrichten,
    Politik Sendungen etc.
    und vor allen dingen was die Privaten am Nachmittag für Sendungen bringen

  6. #995
    Avatar von Conrad

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von tomtom24",p="817353
    Nokho hat uebrigens auch eine klasse Seite gepostet, die sich ebenfalls an Fakten haelt. Diese Seite solle man mal lesen und dann eine Nacht drueber schlafen.

    http://www.aktivepolitik.de/index.html

    Hier ein Auszug:

    Wir sind ein gemischt [highlight=yellow:4e28c17550]buntes Team von freien Journalisten und Mitarbeitern aus Wirtschaft und Bildung[/highlight:4e28c17550], das sich zusammengeschlossen hat, um über Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen der Vereinigten Staaten von Amerika zu informieren.

    Leider werden die Taten der USA nicht so dargestellt, wie sie dargestellt werden müssten. Hierzu zählen wir z. B. die von den Medien unbeachteten Aussagen “Hiroshima hat den Krieg beendet” oder “Hiroshima musste eben sein. Große Taten erfordern große Opfer”. Solche Aussagen, zutiefst Menschen verachtend, haben uns motiviert, aktivepolitik.de im Jahre 2001 ins Leben zu rufen.

    [highlight=yellow:4e28c17550]Wir vertreten keine Partei, weder aus dem Inland noch aus dem Ausland und haben auch mit irgendwelcher ideologischen Gesinnung nichts zu tun.[/highlight:4e28c17550]

    [highlight=yellow:4e28c17550]Unsere Mitarbeiter kommen aus verschiedenen Bereichen, wie z. B. aus den Universitäten Duisburg, Essen, der Hochschule Krefeld und aus der freien Wirtschaft.[/highlight:4e28c17550] Die aktivepolitik.de-[highlight=yellow:4e28c17550]Inhalte werden sorgfältig von unseren Mitarbeitern recherchiert, nicht mit dem Ziel, einen kulturellen Anti-Amerikanismus zu schüren, sondern um Menschen zu informieren.[/highlight:4e28c17550]
    Du bist wirklich ein besonders schwerer Fall von selektiver Wahrnehmung und der Verwechslung von Ursache und Wirkung.

    Den angeblichen Angriffskriegen der USA gingen Angriffe der Al-Quida und der Taliban voraus, z.B. 9/11, aber davor gabs auch schon Angriffe die letztlich im Gegenschlag der USA gegen die afghanischen Taliban und dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Saddam Hussein endeten.

    Mit anderen Worten: Ohne 9/11 hätte es weder den Krieg in Afghanistan noch die Befreiung des Irak von der Tyrannei des Massenmörders Saddam Hussein gegeben.

    Mit Hiroshima und Nagasaki ist es das gleiche. Die Ursache für die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki waren der japanische Angriff auf Pearl Harbour und der Angriffskrieg Japans gegen die USA.

    Tja, ist schon wirklich doof, wenn man nicht die geringsten Kenntnisse der jüngeren Geschichte hat, oder ?

    PS: Langsam frage ich mich, was für eine Schulbildung du überhaupt hast. Hast du überhaupt eine ? Und wenn ja, wie sah die aus ? Der Deutsch- und Geschichtsunterricht bestand anscheinend aus dem Studium von Karl Marx und Lenin und dem Hochlebenlassen des angeblichen Arbeiter- und Bauernparadieses der DDR.

    Du bist anscheinend ein klassischer Pisa-Unfall, wie aus dem Lehrbuch, einfach unglaublich.

  7. #996
    Avatar von Conrad

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Tja, Ursache und Wirkung erkennen ist schlecht, wenn man auf einem Auge blind ist.

    Mit dem Vietnam Krieg ist es ähnlich. Aus heutiger Sicht, wo es keinen Warschauer Pakt, keine DDR und keine Sowjetunion mehr gibt, könnte man sagen, die USA haben einfach völlig grundlos angefangen, quasi aus Langeweile, Vietnam zu bombardieren.

    Ausserdem macht man es sich als Deutscher eben besonders leicht in der Verdammung des Vietnam Krieges, weil man ja nicht mit machen konnte, es ging schlichtweg nicht, weil Deutschland Frontstaat war in der Konfrontation der Systeme.

    Heutzutage bombt Deutschland fleissig selbst mit in Afghanistan und vorher in Jugoslawien, da kann man, da man ja selbst mit dabei ist, schlecht den "US-Imperialismus" anprangern, wie damals zu Zeiten des Vietnam-Krieges.

    Wie gesagt: Ursache und Wirkung.

    Der Grund für den Krieg in Vietnam war der Expansionsdrang der Sowjetunion, die ja dann 1979 in Afghanistan einmarschierte. Vorher war Frankreich in Vietnam gegen die damals als Vietminh bekannten Vietkong gescheitert.

    Die angeblichen Kriegsverbrechen der USA anprangern ist natürlich einfach, wenn man einfach vergißt, das am 11. September 2001 3000 Zivilisten in New York sterben mußten, für den Expansionsdrang des Islam.

    Damals war es der Kommunismus, heute ist der Islam. Wir leben in einer bipolaren Welt. Das sollte man nicht einfach ausblenden und vergessen.

    Und man kann auch, wie man gerade am Fall des Saddam Hussein aus den falschen Gründen das richtige tun. Die Bestätigung für die Richtigkeit erhält man, wenn man mal Kurden fragt, wie die zum "Irak-Krieg" stehen. Für die Kurden gibt es keinen Irak-Krieg, für die Kurden gibt es nur eine Befreiung von Saddam Hussein.

    Als vollgefressene deutsche Friedenskartoffel auf dem heimischen Sofa stellt sich die Situation anders dar, als für die Menschen die am Ort des Geschehens leben und jahrelang unter diesem Mordregime Saddam Husseins gelitten haben.

  8. #997
    Avatar von Dieter1

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Naja Connie, die meisten Iraker fuehlten sich unter dem Regime Saddams wahrscheinlich sicherer als wie in dem von den Amis geschaffenen Staat ohne Staatsgewalt, der fast taeglich durch schwerste Terroranschlaege erschuettert wird.

    Das Irakproblem haette sich sicher eleganter und mit viel weniger Blut loesen lassen, als wie es die USA angefasst haben.

    Ausserdem fehlen die im Irak gebundenen Truppen auf dem allein entscheidenden Schauplatz in Afghanistan.

  9. #998
    Avatar von Conrad

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Dieter1",p="817849
    Naja Connie, die meisten Iraker fuehlten sich unter dem Regime Saddams wahrscheinlich sicherer als wie in dem von den Amis geschaffenen Staat ohne Staatsgewalt, der fast taeglich durch schwerste Terroranschlaege erschuettert wird.

    Das Irakproblem haette sich sicher eleganter und mit viel weniger Blut loesen lassen, als wie es die USA angefasst haben.

    Ausserdem fehlen die im Irak gebundenen Truppen auf dem allein entscheidenden Schauplatz in Afghanistan.
    Der Truppenabzug läuft doch schon. Ausserdem spielte der Hintergedanke, mit einem freien Irak den Nachbarn Iran zu destabilisieren auch eine Rolle.

    Und wie die Unruhen im Iran zeigen, funktioniert das ja schon ganz gut. Das Mullah-Regime im Iran wirds in spätestens 5 Jahren so sicher nicht mehr geben.

  10. #999
    Avatar von Dieter1

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="817855
    Ausserdem spielte der Hintergedanke, mit einem freien Irak den Nachbarn Iran zu destabilisieren auch eine Rolle.
    Nun ist der Irak ja aber alles andere als wie "frei" und die Vorgaenge dort sind eher dazu geeignet, das iranische Volk enger an seine Fuehrung zu binden.

    Ausserdem ist die Bevoelkerungsmehrheit im Irak schiitisch, wie im Iran. Woraus sich ein nie gekannter Einfluss der Mullahs in der gesamten Region ergibt.

    Also unter diesem Aspekt ein unueberlegter Schuss in den Ofen.

  11. #1000
    Avatar von Conrad

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    Re: mal wieder die Amerikaner

    Zitat Zitat von Dieter1",p="817857
    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="817855
    Ausserdem spielte der Hintergedanke, mit einem freien Irak den Nachbarn Iran zu destabilisieren auch eine Rolle.
    Nun ist der Irak ja aber alles andere als wie "frei" und die Vorgaenge dort sind eher dazu geeignet, das iranische Volk enger an seine Fuehrung zu binden.

    Ausserdem ist die Bevoelkerungsmehrheit im Irak schiitisch, wie im Iran. Woraus sich ein nie gekannter Einfluss der Mullahs in der gesamten Region ergibt.

    Also unter diesem Aspekt ein unueberlegter Schuss in den Ofen.
    Das muß man mal abwarten. Ob Schiiten oder Sunniten, die Iraner akzeptieren die Mullah-Diktatur jedenfalls immer weniger.

    Der Plan von Bush geht jedenfalls sehr weit über seine eigene Amtszeit hinaus und wird langfristig erfolgreich sein. Mit Internet und Photohandy im Besitz des Volkes geht jede Diktatur langfristig kaputt, bei diesen Medien funktioniert Zensur auf die Dauer nicht.

    Was glaubst, zu welcher Musik die iranische Jugend tanzt ? Es ist amerikanischer Hiphop aus den Slums und Ghettos der USA. Und er dröhnt rüber aus dem Irak, gesendet vom AFN.

    Jugend will nun mal frei sein und sich keine Vorschriften machen lassen und schon gar nicht von mittelalterlichen bärtigen Mullas.

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