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Kurzfristiger Atomausstieg in Deutschland....

Erstellt von Conrad, 13.04.2011, 11:39 Uhr · 339 Antworten · 13.821 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Das vielzitierte "Restrisiko" gibts nunmal bei allem was man macht, ob Fensterputzen, Radfahren, Autofahren, Treppe runtergehen, bei allem was man macht, gibt es dieses "Restrisiko". Man wägt halt ab, ob man mit dem was man vorhat mit diesem Restrisiko leben kann oder nicht und fast immer kann man das.

    Und Deutschland wird ja noch nichtmal sicherer, wenn es hier keine aktiven AKW mehr gibt. Denn es gibt sie in wenigen Kilometern Entfernung um Deutschland herum und die Entfernung ist so gering, als ob diese AKW in Deutschland stehen. Das Restrisiko bleibt also trotz deutschen Atomausstieg. So gesehen ist der deutsche Atomausstieg also sinnlos.

    Sinn macht nur ein Atomaustieg in ganz Europa, nur macht in Europa kein einziges Land beim Atomausstieg mit.

    Das wahrhaft Interessante an der ganzen Geschichte ist die Tatsache das es riesige Gas-Erdoel und Chemielagerlager, den Strassenverkehr, Fabriken, Pestizide, Fungizide und Herbizide gibt, die taeglich Einsatz finden.... von denen ebenfalls lebensbedrohende Gefahren ausgehen.....daran denkt und redet keiner!

    Es ist nur Radoiaktvitaet "gefaehrlich".... aber taeglich steigen ueber Duesselsdorf, Frankfurt und Muenchen hunderte von Flugzeugen auf.. die "Restrisiken" nehmen ALLE in Kauf, nee die fahren mit dem Auto zur Demo nach Gorleben!

  2.  
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  3. #52
    Avatar von andydendy

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    Das vielzitierte "Restrisiko" gibts nunmal bei allem was man macht, ob Fensterputzen, Radfahren, Autofahren, Treppe runtergehen, bei allem was man macht, gibt es dieses "Restrisiko". Man wägt halt ab, ob man mit dem was man vorhat mit diesem Restrisiko leben kann oder nicht und fast immer kann man das.

    Conrad, das mag ja auf eine Art richtig sein, nur dieses Risiko kann ich teils selbst beeinflussen. Gegen einen Supergau in einem
    deutschen AKW dagegen bin ich machtlos und dieses Risiko kann ich nicht beeinflussen. Eine Fluchtmöglichkeit ist nahezu
    ausgeschlossen und ich glaube kaum das unsere Politiker uns rechtzeitig warnen werden und wenn ja, wo soll ich denn als
    Bürger auch hin.

  4. #53
    Avatar von Conrad

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    Wenn das "Restrisiko" durch den deutschen Atomausstieg wenigstens meßbar geringer werden würde, würde das ja noch halbwegs Sinn machen. Aber wenn man sich die EU mal ansieht, angefangen von Belgien, Holland, Tschechien, Frankreich, Schweden, Finnland usw. bleibt das "Restrisiko" sowieso wie es ist.

    Belgien [Bearbeiten]

    In Belgien sind zwei Kernkraftwerke mit sieben Reaktorblöcken und einer installierten Bruttogesamtleistung von 6.104 MW am Netz. Die Kernenergie trug im Jahre 2010 51,6 Prozent zur Gesamtstromerzeugung bei.[1]
    Bulgarien [Bearbeiten]

    Bulgarien betreibt derzeit zwei von ursprünglich sechs aktiven Kernreaktoren am Standort Kosloduj.
    Finnland nahm 1977 den ersten Reaktor in Betrieb. 1993 wurde aufgrund erheblicher öffentlicher Proteste die Planung für den Neubau von Kernkraftwerken gestoppt. Derzeit werden vier Reaktoren in zwei Kernkraftwerken betrieben.
    Frankreich [Bearbeiten]

    → Siehe auch: Liste der Nuklearanlagen in Frankreich
    Frankreich bezieht 80 Prozent seiner elektrischen Energie aus Kernenergie und hat damit eine der höchsten Quoten weltweit
    Kroatien [Bearbeiten]

    Kroatien betreibt gemeinsam mit Slowenien ein Kraftwerk, das Kernkraftwerk Krško. Dieses
    Litauen [Bearbeiten]

    Der erste Block des Kernkraftwerks Ignalina ging 1983 in Betrieb, als Litauen noch Teil der Sowjetunion war. Block zwei folgte 1987. Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme waren die beiden Blöcke mit einer Bruttoleistung von je 1500 MW die leistungsstärksten der Welt, später wurde die Leistung auf je 1360 MW gesenkt. Zwei weitere Blöcke waren geplant, sie wurden jedoch nicht realisiert. Im Zuge des Zerfalls der Sowjetunion fiel das Kernkraftwerk 1991 an den nun souveränen Staat Litauen. In der Folge besaß Litauen neben Frankreich den größten Atomstromanteil aller Länder weltweit. Im Rahmen des EU-Beitritts 2004 beschloss das litauische Parlament im Mai 2000 die Stilllegung des Kernkraftwerks. Block eins ging daraufhin Ende 2004 von Netz, Block zwei folgte Ende 2009. Ein Referendum im Oktober 2008 zur Laufzeitverlängerung des zweiten Blocks scheiterte an zu geringer Wahlbeteiligung. Gemeinsam mit Estland, Lettland und Polen plant Litauen derzeit den Bau eines neuen Kernkraftwerks neben dem bisherigen, das Kernkraftwerk Visaginas könnte frühestens 2015 in Betrieb gehen.[37]
    Niederlande [Bearbeiten]

    In den Niederlanden stimmte die Mehrheit des dortigen Parlaments 1994 für den Ausstieg, nachdem über den Umgang mit Atommüll debattiert wurde. Das Kernkraftwerk Dodewaard in Neder-Betuwe wurde 1997 geschlossen. Im selben Jahr beschloss die Regierung, den Betrieb des Kernkraftwerks Borssele im Jahr 2003 zu beenden, jedoch beschloss die konservative Regierung unter Jan Peter Balkenende, die Schließung auf das Jahr 2013 zu verschieben. 2005 wurde der Ausstieg aufgehoben und Untersuchungen initiiert, um Kernenergie auszubreiten. Der Wende vorausgegangen war die Veröffentlichung eines Berichts der an der Regierung beteiligten Partei Christen Democratisch Appèl, der sich mit erneuerbaren Energien befasste. Die übrigen Regierungsparteien nahmen daraufhin dieselbe Position ein.
    2006 beschloss die Regierung, dass das Kernkraftwerk Borssele bis 2034 betrieben werden soll. Essent und Delta, die beiden Eigentümer, werden zusammen mit der Regierung fünfhundert Millionen Euro in erneuerbare Energien investieren. Dieser Geldbetrag, den die Regierung auf andere Weise beansprucht, sollte ursprünglich den Eigentümern der Kernkraftwerke als Schadenersatz gezahlt werden. Inzwischen wurden Planungen für einen zweiten Block des Kernkraftwerks Borssele bekannt.
    Rumänien [Bearbeiten]

    In Rumänien wird am Standort Cernavodă an der Donau ein Kernkraftwerk mit zwei Blöcken betrieben
    Schweden [Bearbeiten]

    In Schweden sind zehn Atomreaktoren an den drei Standorten Forsmark, Oskarshamn und Ringhals in Betrieb.
    Slowenien [Bearbeiten]

    In Slowenien ist ein Druckwasser-Atomreaktor am Standort Krško in Betrieb
    Spanien [Bearbeiten]

    → Siehe auch: Liste der kerntechnischen Anlagen in Spanien
    In Spanien wurden im vergangenen Jahrhundert zehn Kernkraftwerke errichtet. 1983 wurde ein Moratorium verabschiedet. Trotzdem wurden noch mehrere Kernkraftwerke fertiggestellt. Weitere Neubaupläne wurden allerdings immer wieder verschoben und 1994 endgültig eingestellt. Im selben Jahr wurde auch der Reaktor Vandellòs 1 aus Sicherheitsgründen stillgelegt. Am 15. Februar 2011 hat das spanische Parlament eine Gesetzesänderung beschlossen nach der die auf 40 Jahre festgesetzte Höchstbetriebszeit der Atomkraftwerke aufgehoben wird [59].

    Tschechien
    Der Betrieb des Kernkraftwerks Temelín nahe der Grenze zu Österreich und Bayern führt seit langem zu Spannungen zwischen Tschechien und Österreich, da die russischen WWER-Reaktoren (siehe Liste) von Vielen für unsicher gehalten werden. Der IAEO-Generaldirektor Mohammed el-Baradei erklärte 2007 Temelín für sicher.[63]


    Ungarn [Bearbeiten]

    Im Kernkraftwerk Paks erzeugen vier Druckwasserreaktoren russischer Bauart (WWER-440/213) mit je etwa 500 MWel Strom. Paks ist das einzige ungarische Atomkraftwerk. Es liegt 100 Kilometer südlich von Budapest an der Donau.
    Vereinigtes Königreich [Bearbeiten]

    → Siehe auch: Liste der Kernreaktoren in Großbritannien
    Das Vereinigte Königreich (Großbritannien) betreibt fast 20 kommerzielle Kernkraftwerke.






    Kernenergie nach Ländern



  5. #54
    Avatar von Samuianer

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    Super GAU

    Mensch gewinnt bei der und aehnlichen Debatten "Osamas Ermordung", den Eindruclk das bei vielen schon ein Super GAU in den Koepfen stattgefunden hat und jede Form selbststaedigen Denkens weggeschmolzen ist!

  6. #55
    Avatar von DisainaM

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    der Umbau der Energiepolitik klappt nur bei einem schnellen Aufbau von ca. 4.000 km Stromtrassen,

    doch die will keiner.

    Der Koenigsweg waere die doppelt so teure Erdtrassenverkabelung,

    aber die Rechnung wurde ohne den Auerhahn gemacht.



    Dem Auerhahn ist eine Erdkabelschneise nicht zuzumuten. Und das heißt zurück auf Los, das Spiel beginnt von vorn. Denn Strommasten wollen Orts-Bürgermeister Reinhard Zehner (CDU) und seine Mitstreiter schon gar nicht: „Natürlich ist es ganz klar, dass man ein solches Machwerk nicht in unmittelbarer ortsnähe haben will. Wir wollen dagegen kämpfen.“
    DasErste.de - Plusminus - Trassen-Boykott (03.05.2011)

    also wird es mit einem schnellen Wechsel der Energiepolitik nix werden.

  7. #56
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Was hat ein Erdbeben der Stärke 9 und ein Tsunami in Japan mit deutschen AKW zu tun ? Ich seh da keinerlei Zusammenhang.
    Hab ich da etwas von einem Erdbeben, Stärke 9 geschrieben, oder von einem Vergleich AKW Japan/Deutschland?

    Der Tenor lag auf Panik, wegen mir auch Hysterie. Du hast doch sicherlich mitgekriegt, dass;ich glaube, RWE gegen eine Abschaltung klagen will.

  8. #57
    Avatar von franky_23

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    Hier mal ein Interview mit einem in den USA bekannten Physiker


    ein Ausschnitt

    Physiker Michio Kaku im Gespräch: Von Stabilität kann noch keine Rede sein - Hintergründe - Feuilleton - FAZ.NET


    FAZ
    War das Unglück vorauszusehen?

    Michio Kaku antwortet:

    O ja, das war es! Ingenieure vernachlässigen Jahrhundertkatastrophen. Wer auf Kernkraft setzt, muss sie aber berücksichtigen. Greifen Sie sich irgendein Lehrbuch für Ingenieure heraus und schauen Sie sich das letzte Kapitel an. Da werden Sie Unfallszenarien finden. Nie aber wird ein voll exponierter Reaktorkern in Betracht gezogen. Die Ingenieure befinden sich also auf unerforschtem Terrain und müssen improvisieren. Kein Lehrbuch sagt ihnen, was zu tun ist. Kein Lehrbuch wird sie anweisen, den Reaktor mit Meerwasser zu fluten oder aus Schläuchen bespritzen zu lassen. Denn das zerstört ihn. Aber die Ingenieure mussten es trotzdem tun. Sie sind mitten in einem wissenschaftlichen Experiment.

  9. #58
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Hier mal ein Interview mit einem in den USA bekannten Physiker


    ein Ausschnitt

    Physiker Michio Kaku im Gespräch: Von Stabilität kann noch keine Rede sein - Hintergründe - Feuilleton - FAZ.NET


    FAZ
    War das Unglück vorauszusehen?

    Michio Kaku antwortet:

    O ja, das war es! Ingenieure vernachlässigen Jahrhundertkatastrophen. Wer auf Kernkraft setzt, muss sie aber berücksichtigen. Greifen Sie sich irgendein Lehrbuch für Ingenieure heraus und schauen Sie sich das letzte Kapitel an. Da werden Sie Unfallszenarien finden. Nie aber wird ein voll exponierter Reaktorkern in Betracht gezogen. Die Ingenieure befinden sich also auf unerforschtem Terrain und müssen improvisieren. Kein Lehrbuch sagt ihnen, was zu tun ist. Kein Lehrbuch wird sie anweisen, den Reaktor mit Meerwasser zu fluten oder aus Schläuchen bespritzen zu lassen. Denn das zerstört ihn. Aber die Ingenieure mussten es trotzdem tun. Sie sind mitten in einem wissenschaftlichen Experiment.

    Was sind das nur fuer "Lehrbuecher" in denen kein Super-GAU behandelt wird - ODER wissen ALLE Beteiligten das da nur sehr, sehr wenig gemacht werden kan, wenn das Sicherheitskonzept von vornherein, wegen Einsparungen loechrig ist...

    Die Betonauffangwanne war einen Meter zu duenn angefertigt worden.....und die in naechster Naehe offen gelagerte Brennstaebe gleich mal tonnenweise zum Abklingen... also ........rei, ........rei und nochmals ........rei und der Staat hat, ob der einst rasanten Konjunktur und traumhaften wirtschaftlichen Wachstum schlicht weg weg geguckt - hier sind die Verantwortlichen zu suchen!

    Sicher wusste man um die Risiken, nur keinen hat es gejuckt, alle haben auf Hoffnung gesetzt und nicht auf Sicherheit, das straeflichste allerdings ist der schielende Blick auf noch groessere Profite durch Vernachlaessigung der Sicherheit, das ist das verwerfliche an diesen Raubtier-Turbokapitalismus Szenarien!

  10. #59
    Avatar von andydendy

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    Wenn das "Restrisiko" durch den deutschen Atomausstieg wenigstens meßbar geringer werden würde, würde das ja noch halbwegs Sinn machen. Aber wenn man sich die EU mal ansieht, angefangen von Belgien, Holland, Tschechien, Frankreich, Schweden, Finnland usw. bleibt das "Restrisiko" sowieso wie es ist.


    Natürlich wird das Restrisiko dadurch geringer und wenn wir den Ausstieg geschafft haben, dann werden viele andere Staaten auch nachziehen.

  11. #60
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Hab ich da etwas von einem Erdbeben, Stärke 9 geschrieben, oder von einem Vergleich AKW Japan/Deutschland?

    Der Tenor lag auf Panik, wegen mir auch Hysterie. Du hast doch sicherlich mitgekriegt, dass;ich glaube, RWE gegen eine Abschaltung klagen will.
    Bis jetzt habe ich noch kein einziges überzeugendes Argument für den deutschen Atomausstieg gehört.

    Denn durch das Abschalten der deutschen AKW wird das Restrisiko ja nicht meßbar geringer. Wenn ein vollgetankter A380 auf ein holländisches, belgisches, englisches, schweizer, französisches................... AKW fällt, ist das auch nicht anders, als wenn das in Deutschland passiert. Deutschland sollte sich angewöhnen, mal etwas weiter zu schauen als nur bis zur eigenen Nasenspitze, statt weiter Kaiser Wilhelms Worten zu folgen, das "am deutschen Wesen die Welt genesen" soll, kann, muß............

    Und dass die Windmühle und/oder das Solarpaneel die Energiequelle der Zukunft für einen (jetzt schon) übervölkerten Planeten von bald 7-8 Milliarden Menschen sein wird, glaubt wohl auch nur ein sehr einfältiger Zeitgenosse. Für die rasant wachsende Bevölkerung weltweit und den explosionsartig steigenden Energiebedarf werden stattdessen überall neue und wesentlich effizientere AKW gebaut, weil der gewaltige Energiehunger anders nicht zu befriedigen ist.

    Abgesehen davon wird und kann im übervölkerten Deutschland, das eines der dichtbesiedeltsten Länder der Welt ist, sowieso nichts gebaut werden, wenn die Bevölkerung dagegen ist. Verständlich, denn wer will sich schon die letzten Reste Natur die wir noch haben mit 150 m hohen Vogelschreddern, Stromtrassen mit 60 m hohen Stahlmasten und "Solarparks" verschandeln lassen.

    Denn wenn das dann richtig los geht mit Baumassnahmen, wird die grosse Mehrheit der Bevölkerung plötzlich energisch dagegen vorgehen, sprich, man ist plötzlich nicht mehr gegen den Atomausstieg, wenn einem vor der Haustür die Landschaft verschandelt wird.

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