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Kurzfristiger Atomausstieg in Deutschland....

Erstellt von Conrad, 13.04.2011, 11:39 Uhr · 339 Antworten · 13.776 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von franky_23

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    eben antibes

    bleiben wir mal bei EON, der ja aus dem bayrischen STaatsunternehmen hervorging. Sie bekamen die Kraftwerke an den bayr. Flüssen. Blockieren Jetzt Umgehungsgerinne anstelle der veralteten und wenig hilfreichen Fischtreppen. Falls möglich werden die Flusskraftwerke, die als Grundlastkraftwerke konzipiert sind für Spizenlast modulierend geregelt. Keinesfalls zum Wohle der Wasserlebewesen.

    Die Trassen hatten enorme Reservepotentiale, gleiches galt für die Reservekapazitäten bei den Kraftwerken. Man nutzte diese Potentiale einfach um mehr Gewinn zu erwirtschaften, die Versorgunssicherheit wurde reduziert und Zukunftsinvestitionen in Reservekapazitäten blieben aus.
    Nun, da man einfach den Schotter der Vergangenheit ausbaden muss, kommt doch so ein Projekt wie Windkraft sehr gelegen, um mit einem Beschleunigungsgesetz die Trassen der Wahl durchzusetzen. Derzeit sollen die Energieversorger ja die Leitungsnetze abgeben. Sie sind derzeit so kalkuliert, dass man kaum Gewinne macht. Doch um diese gewinnbringender verkaufen zu können ist es natürlich sinnvoll auch den neuen Trassenbetreibern die eierlegende Wollmilchsau zu präsentieren. Mit einem neuen hocheffizienten Hochspannungsnetz auf Gleichstrombasis wäre dies dann gewährleitet, insbesondere könnten die Großraftwerksbetreiber dann unter Nutzung der Trassen jede kleine komunale Anlage kaputtmachen, so ähnlich wie die Ölmafia die freien Tankstellen massiv gerupft hat.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen

    Waehrend dessen dies fuer die, die in meinem Kopf waren, eher weniger irgendeine Bedeutung haette.
    Dafuer die erwaehnten 300 Euro schon ein spuerbarer Einschnitt bedeuten.
    die Regierenden sind doch eh gegen üppige Sozialleistungen, sind der Meinung eher kürzen.

    Du hast Recht, der Bürger zahlt immer. Die Frage ist nur wieviel.

    Da noch kein Endlager für den radioaktiven Müll vorhanden ist, sind die Kosten nicht kalkulierbar. Jetzt sind da auch schon die meisten positiven Annahmen über den Jordan gegangen. Die bisherigen Rückstellungen langen hinten und vorne nicht. Auch das Risiko im Katastrophenfall mit Milliarden zur Kasse gebeten zu werden ist nicht mehr kalkulierbar.

    Die Gründe weshalb im Grunde die Energiewirtschaft den Ausstieg schon akzeptiert hat liegt in den gleichen Gründen wie damals oder Kohl, als die Industrie dem Kanzler erklärte WAA Wackersdorf müssen wir uns nicht mehr antun, auch Kalkar wird uns zu teuer. Nach dem Atomkompromis konnten die Castoren weitgehend unbehelligt transportiert werden. Wenn künftig wieder tausende von Polizisten ran müssen, dann passt die Kalkulation auch nicht mehr. Doch man hat ja wieder 40 Jahre Zeit gewonnen, da die Zwischenlager ja für die Zeit reichen. Wenn es dann noch nichts gibt, dann werden die Behälter halt in die alten, mittlerweile abgeschalteten Reaktorgebäuden eingelagert. Schon sind erneut 30 Jahre gesichert. Bis dahin wird schon irgendwann irgendjemand dieses Problem anpacken

  4. #133
    Avatar von eyeQ

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    Ich gebe zu das Argument, Deutschland ist kein Erdbebengebiet und wir haben keine Tzunamis... ist ein starkes Argument und bisher stimmt es auch.
    Ich gebe auch zu, das die Wahrscheinlichkeit eines Gau´s in Deutschland gering ist, gerade weil wir gute Technologien haben, viele Kontrollen, strenge vor allem.

    Es ist ebenfalls richtig, das nur wir Deutsche jetzt aussteigen wollen, ABER NICHT weil Frau Merkel das verfügt, sondern weil es in Deutschland schon lange vor Tschernobyl und Japan, Atomkraft NEIN DANKE Denken gegeben hat.
    Frau Merkel möchte natürlich nochmal 4 Jahre Kanzlerin sein, dazu braucht sie aber Wähler.
    Mit sparen sparen sparen und das gesparte dann griechenland, portugal und die anderen Verschwenderländer zu belohnen, bekommt sie eben keine Stimmen.
    Aber es ist offensichtlich, das die Mehrheit der Deutschen gegen AKW´s sind.

    Es ist weniger die Angst der Deutschen, vor einem Gau in bayern oder BaWü oder sonstwo....sondern die erkenntniss, das Uran und Plutonium nach dem spalten und nachdem die Stäbe ausgebrannt sind, nicht einfach so aufhören radioaktiv zu strahlen.
    Ein jeder weiss nun durch Tschernobyl und Japan, was dies bedeutet....Strahlen ausgesetzt zu sein, egal ob von einem havarierten AKW oder einem undichten BErgwerg oder Endlager!!!!!!!!!!!

    Conrad bleibt leider jede Überlegung schuldig, was er gedenkt....mit den Stäben zu tun, wenn sie ihre Arbeit getan haben!!!
    Wir haben ein großes problem, WOHIN MIT DEM SCHEISS!!!

    Es gibt nicht ein 100% sicheres Endlager, Salzstöcke waren die erste Lösung, nun müssen 10000de Fässer herausgeholt werden, unser Grundwasser ist in Gefahr!
    Das kann in jedem anderen Endlager auch passieren, denn der Mist strahlt noch ein paar 1000 JAhre.
    Unterirdische Hölen, BErgwerke.... etc. verändern sich, durch minierdbeben durch errosion....durch geologische veränderungen.
    Was heute vieleicht dicht scheint, kann in 1-2 Generationen undicht werden, viel Regen z.B verändert Gesteinsschichten und Wasser findet seinen Weg, und wenn es diesen Weg gefunden hat, wie in der Asse, dann ist es zu spät, dann strahlt das Mineralwasser und wir können wählen zwischen verdursten oder verstrah,lt werden.

    Atome zu spalten, war eine endeckung die nichts positives, aber viel negatives gebracht hat.
    Atombomben....und Supergau´s

    Positiv ist vieleicht das Röntgen, ermöglicht es dem Arzt einen Blick nach innen und Dinge zu erkennen, aber das war es schon.

    Ich jedenfalls fürchte weniger ein Szenario wie in Japan....als vielmehr das die Natur durch den Abfall vor die Hunde geht.
    Klart, wenn wir aufhören, ist das nur ein winziger <tropfen auf den heissen Stein, weil alle anderen weiter machen....

    Aber gute Beispiele werden oft kopiert, vieleicht passiert das in der Zukunft....
    Im übrigen die gefahr ist gegeben....wenn in Frankreich ein AKW explodiert haben wir ein problem, egal ob wir ÖKOS sind oder nicht, das stimmt 100%
    Aber die Mehrheit in Deutschland wünscht sich den ausstieg, merkel sieht das und klar....sie versucht nun damit wähler zu finden.
    NAch der nächsten wahl, befürchte ich ebenfalls....das thema ausstieg wird wieder ad acta gelegt.

    Schade
    denn der Atommüll wird mehr und mehr.... und die Endlager sind allesamt unsicher.

  5. #134
    Avatar von strike

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    Noch ist es der Konjunktiv.
    Aber es waere uebel, wenn er sich bewahrheitet.
    Mal sehen was draus wird:

    Die Probleme in Reaktor 1 könnten schon durch das Erdbeben am 11. März entstanden sein und nicht erst durch den später eingetroffenen Tsunami. Das lassen laut einem Bericht der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo Daten über radioaktive Strahlung rückschließen, die Tepco-Mitarbeiter kurz nach dem Erdbeben in dem Reaktorgebäude gemessen haben sollen ....
    heise online - Tepco: Brennstäbe waren kurz nach Erdbeben geschmolzen

  6. #135
    Avatar von Samuirai

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    Ich gebe zu das Argument, Deutschland ist kein Erdbebengebiet und wir haben keine Tzunamis... ist ein starkes Argument und bisher stimmt es auch.
    Argument wofür? Gibt es denn ausser Tsunamis und Erbeben keine Bedrohungen für AKWs? Erste Bedrohung ist immer noch das Gewinnstreben der Betreiber. Auch in Fukushima hätte mann sicherer bauen können. Tat mann aber nicht da es zu teuer war.
    Das AKW in Fukushima galt wie alle anderen AKWs weltweit als sicher. War es nicht. Das ist Fakt.
    Die Twin Towers in NY galten als sicher. Bis 9/11. Das ist Fakt.
    Es gibt so viele unberechenbare Faktoren für ein Restrisiko, das bestätigt die Geschichte.
    Wenn ein vermeintlich sicherer Airbus abstürzt ist das tragisch. Aber überschaubar.
    Wenn ein vermeintlich sicheres AKW im Ruhrgebiet abkackt, ist das katastrophal. 10tausende sterben, Folgegenerationen sind gesundheitlich betroffen, riesige Ländereien werden im ohnehin schon zu kleinen D unbewohnbar sein. Ists das alles Wert. Sollte mann nicht die Prioritäten auf einen vernünftigen Umgang mit Energieressourcen setzen? Alternativen fördern?

    Conrad bleibt leider jede Überlegung schuldig, was er gedenkt....mit den Stäben zu tun, wenn sie ihre Arbeit getan haben!!!
    Wir haben ein großes problem, WOHIN MIT DEM SCHEISS!!!
    Das ist kein deutsches Problem, sondern ein weltweites. Es gibt weltweit kein Endlager. Nein, es ist noch nicht mal ein vermeintlich sicheres auch nur in Aussicht. Aber was solls. Wir produzieren weiter todbringenden Müll und berufen uns auf... WAS eigentlich? "Billigstrom"?
    Selbst venünftige Zwischenlager sind Mangelware -> siehe Asse ...

    Schade
    denn der Atommüll wird mehr und mehr.... und die Endlager sind allesamt unsicher.
    Welche Endlager? Hab ich was nicht mitbekommen?

    Samuirai

  7. #136
    antibes
    Avatar von antibes
    Du hast nur wie jeder logisch denkende und verantwortungsbewußte Bürger mitbekommen, dass die Endlagerung bis heute nicht technisch machbar ist. Zudem hast du mitbekommen, dass es vielen Bürgern doch völlig egal ist wenn nachfolgende Generationen am Atommüll scheitern. Verantwortungslos in den Abgrund heißt die Devise und ja "es wird doch nichts passieren". Das war übrigens auch der japanische Leitgedanke der Atomindustrie bis Fukunochwas.

    Hauptsache das Jetzt und nicht das Morgen ist doch Mainstream.

    Luststreben und schrankenloser Egoismus

    Ein grundlegender Kurswechsel bestünde darin, dass menschenrechtliche Leitplanken und ökologische Begrenzungen den Rahmen für ökonomische Ziele definieren. In Wirklichkeit aber gibt die Ökonomie den Takt vor. Wollen wir die Trias der Nachhaltigkeit wirklich ins rechte Lot bringen, müssen wir an den seelischen Grundlagen der Gesellschaft arbeiten. Als Albert Schweitzer 1954 seinen Friedensnobelpreis überreicht bekam, erklärte er der Welt, dass der Mensch ein Übermensch geworden sei: “Was uns aber eigentlich zu Bewusstsein kommen sollte und schon lange vorher hätte kommen sollen, ist dies, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.” Schweitzer wies damit auf den Beginn des Industriezeitalters hin, als die Menschheit beseelt war vom unbegrenzten Fortschritt und damit der Unterwerfung der Natur, materiellem Überfluss und uneingeschränkter persönlicher Freiheit.

    Quelle
    Wirtschaft und Ethik - Luststreben und schrankenloser Egoismus | The European

  8. #137
    Avatar von Samuianer

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    Also, ich hab's!

    Mensch haette erst gar keine bauen duerfen, dann gaeb es auch keine passive, nukleare "Bedrohung" durch Faktor XYZ!

    Das peinliche ist nur das in den 70zigern viele dachten das es "irgendwie" schon gehen wird, das die Wirtschaft einen Super-Boom erlebte, alle ploetzlich Waschmanschinen und diverseandere Elektrogeraete nach Hause und ans Netz brachten, nunr war Energie gefragt...

    Man sprach von sauberen und sicheren Atomstrom. Ich bin davon ueberzeugt das dieser Gedankengang sicher nicht falsch ist, nur das den Energielieferanten/produzenten "still und heimlich", seitens der Politik, so manches Zugestaendniss gemacht wird, am ALLERBESTEN ist der Umstand das die teuren Brueter vom VERBRAUCHER, von den Steuerzahlern subventioniert werden und anschliessend gar die "Endlagerung" der strahlenden Brennstaebe!!

    So ein Geschaeft wuerde ich auch jederzeit machen wollen.... und nun steht mit den "erneuerbaren-bio" Energien das Gleiche nochmal ins Haus.... tststststststst und die Betroffen jubeln, man kann Alles verkaufen, es muss nur richtig verpackte werden - sieh die derzeitige Atomphobie in Deutschland, warum findet sowas nicht un den USA oder beim Nachbarn in Frankreich statt?

    Warum wohl - na kommt einer drauf?

    Was soll man davon halten?

  9. #138
    Avatar von Samuirai

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    Deutsche Meiler sind im Großen und Ganzen "robust" - zu diesem Ergebnis kommt die Reaktorsicherheitskommission in ihrem Bericht.
    Nachrichten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport - sueddeutsche.de

    Na das ist doch mal ne klare Aussage!

  10. #139
    Avatar von franky_23

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    Die Terminologie im Großen und Ganzen ist bei einer angeblichen hohen Sicherheit ein Widerspruch.

    Wem dies beruhigt, der erklärt bei seinem eigenen Arbeitszeugnis Textpassagen im Großen und Ganzen war ordentlich für eine gute Wertung.

    Die Komission geht davon aus, dass Fukushima 1 durch die Flut zerstört wurde. Selbst Tepco nimmt dies nicht an.

    Erdbeben um die Intensität 1 höher als in D eingeplant hält fast kein Kraftwerk aus oder es gibt keine Berechnung! Frei nach dem Motto sowas haben wir noch nie überlegt, es kann somit nicht passieren aber die KKW´s sind sicher!

    Die Liste ließe sich fortsetzen.

  11. #140
    Avatar von Conrad

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    Experten haben geprüft: Sie halten die deutschen AKW grundsätzlich für solide. Trotzdem deutet Umweltminister Röttgen das Aus für die ältesten Meiler an, weil sie den Absturz eines großen Flugzeugs nicht aushalten würden. Alles längst bekannt - doch hinter dem Stresstest steckt Kalkül.
    --------------------------------------------------------------------
    Bahnbrechendes liefern die 116 Seiten des RSK-Berichts also weniger, dafür aber lassen sie umso mehr Raum zur politischen Interpretation. Und so dient der Schnellschuss beim Stresstest genau wie die Arbeit der Ethikkommission wohl vor allem dazu, die hektisch eingeleitete Energiewende wieder in scheinbar geordnete Bahnen zu lenken.
    .................................................. .................................................. .
    Neben den Flugzeugabstürzen wurden die Kraftwerke dabei auf ihre Sicherheit bei Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Hochwasser geprüft - jeweils mit einem Ausmaß, das die Erfahrungswerte der letzten 10.000 Jahre noch übersteigt. Auch die Notstromversorgung haben die Tester inspiziert und die Anlagen anschließend für jedes Schreckenszenario in einen von drei Schutzleveln eingestuft.

    AKW-Stresstest-Ergebnis: Bedingt ausstiegsbereit - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik


    AKW-Stresstest-Ergebnis: Bedingt ausstiegsbereit - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Tja, das ist ja nun die totale Enttäuschung für die Atomhysteriker.

    Mit anderen Worten, alles pure Hysterie wegen einem Erdbeben in Japan, dass es so nie geben wird in Deutschland, wobei mir bis heute nicht klar ist, was ein Erdbeben in Japan mit deutschen AKW zu tun hat.

    Also alles wieder zurück, mit der "Energiewende" kann man sich Zeit lassen und je mehr Zeit vergeht, desto unmöglicher wird es, irgendwelche neuen Stromtrassen oder Windparks zu bauen. Schön auch, wie klar jetzt ist, wie überbevölkert Deutschland bereits heute ist und angeblich kommen ja jetzt neue Einwandererströme aus Osteuropa. Deutschland ist eines der am dichtesten besiedelsten Länder der Welt, egal wo man neue Vogelschredder u. Stromtrassen bauen will, es ist immer vor jemandes Haustür und derjenige wird sich mit Händen und Füssen und Bürgerinitiativen dagegen wehren, dass irgendwas vor seiner Haustür gebaut wird.

    Von mir aus können die in Deutschland machen was sie wollen, ausser die letzten Reste Landschaft und Wald die es hier noch gibt auch noch zuzubetonieren und/oder mit Vogelschreddern vollzustellen.

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