Seite 13 von 34 ErsteErste ... 3111213141523 ... LetzteLetzte
Ergebnis 121 bis 130 von 340

Kurzfristiger Atomausstieg in Deutschland....

Erstellt von Conrad, 13.04.2011, 11:39 Uhr · 339 Antworten · 13.832 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Das mit dem CO2 habe ich dir schon erklärt. Bei hinreichend Wind- und Sonnenenergie kann ein Braunkohlekraftwerk Co2 neutral arbeiten.

    Technische Entwicklungen analysieren, verstehen und in Handlungsstrategien umsetzen ist manchmal ein bisschen schwierig. Ein Beispiel, dass solche Entwicklungen nicht negativ sein müssen hatte ich mehrfach die Entschwefelung gebracht. Auch damals wurde der Untergang Deutschlands prognostiziert. Die veralteten 50 Jahre alten Kohlekraftwerke laufen immer noch und die Betreiber machen immer noch keine Verluste,.... Die KKW Betreiber haben immer noch kein Entsorgungskonzept, die Menge an schwach und mittelbelastedem Müll steigt, da die Selbstaktivierung des Materials wesentlich höher ist als angenommen.

    Einige Vertrauen immer noch auf die Ingenieurkunst der 60 er. Selbst im Bau wurde nur Schit gemacht. Dass man bei Autobahnbrücken weniger Schwerlastverkehr annahm ist ja noch nachvollziehbar, doch die Konstruktions- und Berechnungsannahmen waren einfach nur Schotter. Wieviele Betonkontruktion in öffentlichen Gebäuden (z.B. Schulen) aus den 70 ern sind marode. Kirchen aus der Zeit sind abbruchreif.

    Den Scheiss der heute in üppigen Renten schwelgenden Ingenieure müssen am Ende die vielen kleinen Normalverdiener berappen.

    Siemens ist doch auch im KKW Bereich gut im Geschäft. Die Züge bei der DB sind nicht gerade ein Aushängeschild für technische Meisterleistungen. Aber im KKW Bereich, war und ist ja alles anders, oder etwa nicht? Ein paar kleine Gedanken zum Wochenende.

    Ist eingentlich der Propagandaetat der Atomlobby noch niedriger als der Forschungsetat der entsprechenden Unternehmen?

    Zur Technik
    Auch beim KKW in Finnland gibt es nur Probleme. Dies spiegelt den aktuellen Stand Deutsch/Französischer Ingenieurkunst wieder.

    Wirtschaftlich ist das KKW in Finnland für den Erbauer ein Flop, somit stehen an der Spitze der Hersteller auch Wirtschaftschaoten. Wenn schlechte Technik auf miserable Wirtschaftsführung trifft, dann soll was vernünftiges dabei rauskommen? Zweifler sind da die die eine Untergangsstimmung verbreiten?

    In den 60 ern hat man noch Hurra, Hurra die Wirtschaft brummt gerufen. Manche haben ihre Haltung bis dto noch nicht geändert und dem Nachwuchs eingeprägt.

  2.  
    Anzeige
  3. #122
    Avatar von Yogi

    Registriert seit
    05.01.2007
    Beiträge
    27.574
    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Bei Tausenden von Toten und Schwerverletzten jährlich im Strassenverkehr, sollte man zuerst mal daran denken, diese Risiken von Leib und Leben zu beseitigen, das wäre Realistisch, weil es diese Toten u. Schwerverletzten jedes Jahr in der Realität tatsächlich gibt. Wieviele Tausend Tote und Schwerverletzte gibt es denn jährlich in Deutschland durch die Atomkraft ?
    Kanst du mir zustimmen, wenn ich behaupte, mindestens 90% der schweren Unfälle auf deutschlands Straßen basieren auf ,,menschliches Versagen,,?
    Alkohol, Drogen, zu schnell, dichtes Auffahren, Übermüdung, etc.
    Jetzt projezier das mal auf AKW's. Hier die Äpfel, da die Birnen.

  4. #123
    Avatar von Conrad

    Registriert seit
    11.04.2005
    Beiträge
    8.826
    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Moin Conrad,

    Du führst ja immer gern Vergleiche mit den Risiken im Straßenverkehr an. Stell Dir vor, Du bist 30 Jahre lang unfallfrei gefahren und fährst immer noch Dein erstes Auto. Wie ist wohl das Risiko einzuschätzen, dass Dir demnächst etwas passiert? Wird es geringer weil es ja schon 30 Jahre lang geklappt hat? Oder wird es größer, wei Dein Auto langsam veraltet?


    Gruß, Chris
    Deswegen wäre es eben besser, wenn man neue effizientere AKW bauen würde.

  5. #124
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Deswegen wäre es eben besser, wenn man neue effizientere AKW bauen würde.
    conrad wie schon gesagt, solche Katastrophenreaktoren wie den modernen Typ in Finnland?

  6. #125
    Avatar von Conrad

    Registriert seit
    11.04.2005
    Beiträge
    8.826
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    conrad wie schon gesagt, solche Katastrophenreaktoren wie den modernen Typ in Finnland?
    Welcher Katastrophenreaktor ? Wo ist der Link ? Meinst Du den hier in dem Wiki-Zitat ? Da hat es aber keine Katastrophe gegeben.

    In Finnland sind vier Kernreaktoren in Betrieb, davon zwei WWER sowjetischer Bauart in Loviisa und zwei Siedewasserreaktoren in Olkiluoto. Letztere haben eine Nettoleistung von 880 bzw. 860 MW und werden von der Gesellschaft Teollisuuden Voima Oyj (TVO) betrieben. Der Block 1 wurde zum ersten Mal am 21. Juli 1978 kritisch, der Block 2 folgte am 13. Oktober 1979. Die Reaktoren sind seit 1979 bzw. 1982 im kommerziellen Betrieb. Die beiden Siedewasserreaktoren sind vom Typ BWR-2500.[1]
    Block 3


    Block 3



    Das Infozentrum des Kernkraftwerks


    2003 begann die Ausschreibung über den Reaktorblock 3. Unter anderem waren die französische Areva und auch das russische Unternehmen Atomstroiexport an der Ausschreibung beteiligt.

    Atomstroiexport legte Pläne für einen WWER-1000/466 in Form eines AES-91 mit erweiterter Sicherheitseinrichtung für etwa 800 bis 900 Millionen US-Dollar vor. Die französische Areva jedoch brachte einen 1600 MW starken Reaktor vom Typ EPR zum Angebot. Ende des Jahres 2003 war der Auftrag für den dritten Reaktorblock dann an Areva vergeben worden.

    Dieser wird in Olkiluoto seit dem 12. August 2005 von der Firma Areva NP und der Siemens AG (konventioneller Kraftwerksteil) errichtet.

    Es handelt sich um den ersten Reaktor dieses Typs. Der Kaufpreis wurde ursprünglich schlüsselfertig auf über 3 Milliarden Euro angesetzt. Bereits im ersten Baujahr kam es jedoch zu erheblichen Verzögerungen (u. a. wurde beim Herstellen der Fundamente zu schwacher Beton verarbeitet), so dass die Baukosten im Jahr 2008 auf 4,5 Milliarden Euro beziffert wurden. Im Jahr 2009 werden die Baukosten mit 5,47 Milliarden Euro (8,25 Milliarden SFr) kalkuliert. Um diese Mehrkosten ist mittlerweile auch juristischer Streit entbrannt.Nach weiteren Verzögerungen rechnete die Betreiberfirma Ende 2006 mit einer Betriebsaufnahme frühestens 2011, im Oktober 2008 mit einem Betriebsbeginn im Jahr 2012, und seit Juni 2010 wird die Netzsynchronisation für 2013 angestrebt.


    Kernkraftwerk Olkiluoto
    Da kein einziges Land auf der Welt wegen einem Erdbeben in Japan, die ja dort bekanntlich relativ häufig vorkommen, aus der Atomkraft aussteigen will, glaube ich nicht, dass diese "Energiewende" u. der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland innerhalb 10 Jahren zu bewerkstelligen ist. Der Atomstrom wird bei Abschaltung der Reaktoren mit Sicherheit aus Frankreich u. Tschechien exportiert.

    Wie so oft in seiner Geschichte ist Deutschland da mal wieder auf einem Irrweg und in der Aussenseiterrolle. Da es in Europa in den letzten 50 Jahren keinen GAU gegeben hat, kann man mal davon ausgehen, dass diese Technik sehr sicher und beherrschbar ist.

    Und das ein A 380 vollgetankt ausgerechnet auf das Haus abstürzt, in dem Du wohnst, ist genauso unwahrscheinlich, wie das ein vollgetankter A 380 auf ein deutsches AKW fällt.

  7. #126
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    ein Reaktor, der bis zur Fertigstellung auf zu schwachen Fundamenten steht, doppelt so teuer wird ist katastrophal geplant, ausgeführt und auf Dauer wirtschaftlich kaum vertretbar.

    Muss es immer ein 380 er sein? selbst moderne Kampfjets fliegen im Tiefflug über KKW´s und das in D. Ausserdem steigt doch Deutschland nicht wegen Erdbeben aus.

    Der Ausstieg ist schon lange geplant. Nur einige größenwahnsinnige in Union und FDP glaubten das Rad der Zeit zurückdrehen zu können. Dieser Salto Rückwärts der Regierung ist der Tollpatschigkeit der Regierenden anzulasten. Vielleicht noch mehr, der Energiewirtschaft mit ihren Lobbyisten die einfach die Stimmung in der Bevölkerung falsch einschätzten. Derzeit ist das gehobene Bürgertum doch teilweise wesentlich radikaler mit der Forderung nach nachhaltigen Entwicklungen als die Grünen selbst. Weshalb schaft es derzeit weder FDP, CDU noch die SPD (hier vor allem das Bildungsbürgertum) ihre Stammwähler zu mobilisieren?

    Ohne neue kreative Ideen sind doch die Grünen selbst überrascht weshalb sie so weit hochgespült werden

    Wer waren die tragenden Kritiker von Stuttgart 21? Wäre dies nicht im Bürgertum verankert gewesen, so hätte Mapus weiter den Konflikt auf der Straße ausgetragen. Sein eigenes Klientel hat ihn mehr oder weniger ein Bein gestellt.

    Geh nach München, wenn ein junges Paar - beide studiert, der/die eine arbeitet bei Siemens, der/die andere arbeitet bei BMW. Alter so ca. 35 - 40. Dann haben beide meist ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 90 000 + x.

    Denen gehen 300 Euro mehr für eine ökologische Energieversorgung doch am Allerwertesten vorbei. Die denken vielleicht drüber nach ob es die ETW für 400 000 +x sein soll oder das EFH für 800 000.- + x

  8. #127
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    .... wenn ein junges Paar - beide studiert, der/die eine arbeitet bei Siemens, der/die andere arbeitet bei BMW. Alter so ca. 35 - 40. Dann haben beide meist ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von 90 000 + x.

    Denen gehen 300 Euro mehr für eine ökologische Energieversorgung doch am Allerwertesten vorbei. ....
    Denen bestimmt, franky_23.
    Aber ob dies fuer allen anderen in diesem Land gilt?
    Und erst recht fuer all die, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind?

    Ueberzeug mich, dass auch die von mir vermutete Klientel locker mal 300 Euro uebrig hat.
    Falls sie es nicht hat, wer bezahlt dies dann?

  9. #128
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    muss ich das?

    meine Aussage war, dass gerade das typische Wahlvolk von CDU/CSU und FDP kein Problem mit der Energiewende hat. Seit wann stehen CDU/CSU und FDP für alle im Land?

    Um was geht der ganze Tanz? Um eine politisches Schmierenstück bei dem der Atomkompromiss wieder eingeführt wird und CDu/CSU sowie FDP sich nun auch als die präsentieren, denen eine nachhaltige Energieversorgung am Herzen liegt.

    An der Strombörse wird der Preis für den Endkunden bestimmt. der ist derzeit bei ca. 8 - 10 Cent/kWh. Die Erzeugungskosten der Kohlekraftwerke sind günstiger, Wind liegt bei ca. 13 Cent und muss theoretisch kaum mehr subventioniert werden.

    Mehr Effizienz bei den Übertragungsleitungen reduziert die Verluste und für den Endverbraucher wird weitgehend der Stromverbrauch gleich gehalten. Das ist auch ein nicht zu vernachlässigendes Szenario.

    Österreich versank nicht im Chaos als sie auf KKW´s verzichteten. Italien ebenfalls nicht. Es wird immer erläutert, dass Länder wie UK, die das älteste noch laufende KKW betreiben nicht so schnell auf Atomstrom verzichten werden. Wieso investiert dann EON vor der britischen Küste in Windräder und andere alternative Formen?

    Die Option Windenergie teilweise zur CO2 neutralen Erzeugung von Kohlestrom zu nutzen hatte ich schon vorgestellt, also sparen Kohlekraftwerke auch an den CO2 Zertifikaten.

    Mit den Trassen? Derzeit muss viel von Skandinavien über Deutschland, Schweiz nach Italien tranportiert werden. Was wenn z.B Italien auf Sizilien und in Nordafrika Windräder baut, da dort der Wind konstanter und stärker ist als an der Nord- und Ostsee. Dann muss schon wesentlich weniger zu Transitzwecken auf den alten Trassen transportiert werden. Was wenn ein Teil vom Norden nur bis ins Ruhrgebiet transportiert wird und der Rest kommt vom Süden Europas nach Süddeutchland? Brauchen wir dann überhaupt die neuen Trassen? Programme für Italien mit dem Ziel alte Klimaanlagen mit einer Leistungszahl von 3 durch welche mit 4.5 zu ersetzen würde auch die Spitzenlast gerade im Sommer reduzieren, wo der Po zu wenig Wasser hat und die konventionellen Kraftwerke - wie auch optionale KKW´s gedrosselt werden müssen bzw müssten um eine Kühlung sicherzustellen.

    Derzeit müssen die Eigentümer eh in die Netze investieren, da die bisherigen Trassen einfach in die Jahre gekommen sind. jetzt wollen sie wieder, dass es der Verbraucher und der Steuerzahler kräftig mitfinanziert. Sind die Energieunternehmen nun Wirtschaftsunternehmen oder verfestigen sie ihren Status als größte Subventionsempfängern aller Zeiten.








    Ich machte schon Vorschläge zur Energieeinsparung z.B. Durch netbook anstelle von PC. Den Austausch einer alten Heizungszirkulationspumpe von z.B. 70 W durch eine vergleichbar geregelte elektronische mit weniger als 20 Watt ist auch jederzeit möglich. bei einer Laufzeit in h die im 4 stelligen Bereich liegt, nicht ohne.

  10. #129
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    muss ich das?
    Neee, musst Du natuerlich nicht.
    Mir ging es darum, dass ich Dein Beispiel eher nicht so passend fand.
    Den Leuten in Deinem Beispiel taete der Wegfall das Ehegattensplittings viel mehr weh.
    Waehrend dessen dies fuer die, die in meinem Kopf waren, eher weniger irgendeine Bedeutung haette.
    Dafuer die erwaehnten 300 Euro schon ein spuerbarer Einschnitt bedeuten.

    Und ehe ich wegen meines Einwandes nun zur Eneregieerzeugerlobby gerechnet werde: fair und transparent lief und laeuft da meiner Meinung gar nichts.
    In keiner Diskussion, schon gar nicht bei der Umsetzung.
    Auf beiden Seiten.

    Das einzige und einingende was immer richtig sein wird: der Buerger zahlt.
    Egal was.
    Egal wofuer.

  11. #130
    antibes
    Avatar von antibes
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen

    Mit den Trassen? Derzeit muss viel von Skandinavien über Deutschland, Schweiz nach Italien tranportiert werden. Was wenn z.B Italien auf Sizilien und in Nordafrika Windräder baut, da dort der Wind konstanter und stärker ist als an der Nord- und Ostsee. Dann muss schon wesentlich weniger zu Transitzwecken auf den alten Trassen transportiert werden. Was wenn ein Teil vom Norden nur bis ins Ruhrgebiet transportiert wird und der Rest kommt vom Süden Europas nach Süddeutchland? Brauchen wir dann überhaupt die neuen Trassen? Programme für Italien mit dem Ziel alte Klimaanlagen mit einer Leistungszahl von 3 durch welche mit 4.5 zu ersetzen würde auch die Spitzenlast gerade im Sommer reduzieren, wo der Po zu wenig Wasser hat und die konventionellen Kraftwerke - wie auch optionale KKW´s gedrosselt werden müssen bzw müssten um eine Kühlung sicherzustellen.

    Derzeit müssen die Eigentümer eh in die Netze investieren, da die bisherigen Trassen einfach in die Jahre gekommen sind. jetzt wollen sie wieder, dass es der Verbraucher und der Steuerzahler kräftig mitfinanziert. Sind die Energieunternehmen nun Wirtschaftsunternehmen oder verfestigen sie ihren Status als größte Subventionsempfängern aller Zeiten.

    Ich machte schon Vorschläge zur Energieeinsparung z.B. Durch netbook anstelle von PC. Den Austausch einer alten Heizungszirkulationspumpe von z.B. 70 W durch eine vergleichbar geregelte elektronische mit weniger als 20 Watt ist auch jederzeit möglich. bei einer Laufzeit in h die im 4 stelligen Bereich liegt, nicht ohne.
    So hatte ich es auch in Erinnerung. Die Umverlegung von Investitionen für die Trassen auf den Steuerzahler, im Gegenzug dann die horrenden Gewinne als Enegielieferanten sprechen eine eindeutige Sprache. Hier wird nicht zum Wohl des Verbrauchers versorgt, sondern zum Wohle von Interessengruppen, die wahrscheinlich über die Lobbyverbände bis in die höchsten Kreise unserer gewählten Politiker reicht.

Seite 13 von 34 ErsteErste ... 3111213141523 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Erfahrungen mit kurzfristiger Flugbuchung
    Von gehfab im Forum Touristik
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 15.10.12, 17:11
  2. Deutschland und die EU
    Von Tramaico im Forum Politik und Wirtschaft außerhalb Thailands
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 19.03.12, 20:14
  3. Antworten: 82
    Letzter Beitrag: 29.11.07, 15:45
  4. kurzfristiger Feiertag
    Von Odd im Forum Thailand News
    Antworten: 23
    Letzter Beitrag: 18.08.07, 09:36
  5. WAT in Deutschland
    Von DST im Forum Treffpunkt
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 25.07.05, 12:05