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Jugendgewalt in Deutschland, türkische Totschläger am Alexanderplatz und anderes ....

Erstellt von socky7, 01.11.2012, 11:02 Uhr · 809 Antworten · 51.636 Aufrufe

  1. #791
    Avatar von khwaam_suk

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    Verändern tut sich da nicht wirklich etwas und bald steht das Thema leider auch nicht mehr im Fokus der Medien. Solange die deutsche Wohlfühljustiz nicht mal endlich härter durchgreift, sind solche Versuche wie in Berlin nur biedere Fassade.

  2.  
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  3. #792
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von khwaam_suk Beitrag anzeigen
    Verändern tut sich da nicht wirklich etwas und bald steht das Thema leider auch nicht mehr im Fokus der Medien. Solange die deutsche Wohlfühljustiz nicht mal endlich härter durchgreift, sind solche Versuche wie in Berlin nur biedere Fassade.
    @khwaam_suk
    Der beste Beweis für deine These.:
    Die türkischen Totschläger mit ihren Freunden verhöhnen ihr Opfer im Internet :

    ​"Moabit – Sie haben Jonny K. († 20) verprügelt, bis er starb und wurden vom Gericht zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Doch von Reue keine Spur! Auf Facebook verhöhnen einige der Alex-Schläger und Freunde von ihnen das Opfer und die Justiz!"

    16 Monate nach dem Tod von Jonny K. sind 5 von ihnen noch immer frei: Alex-Schläger verhöhnen ihr Opfer im Internet - Berlin - Bild.de

  4. #793
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Shiai Beitrag anzeigen
    Um mal etwas Luft aus der Sache zu nehmen.
    Allgemein gestiegene Jugendgewalt ist empirisch in DE nicht nachgewiesen. Die polizeiliche Kriminalstatistik ist hier mit Vorsicht zu geniesen, da sie statistischen Unschärfen unterliegt. Liegt eine bestimmte Gruppe im Fokus besonderer Aufmerksamkeit, muss deren Anteil in der Statistik zwangläufig ansteigen. In DE spielt hier das nachgewiesene ethnic profiling ein enorme Rolle. Allein die Auswahl einer bestimmten Gruppe unterliegt jedoch bereits einer willkürlichen subjektiven Auswahl.

    Langfristige Studien ergeben: Schwere Gewaltdelikte wie Mord und Raubmord sind in DE seit Jahren rückläufig.
    Dazu das :

    Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege bei 90 Prozent
    13 Jahre und Gang-Anführer - Zahl junger Straftäter steigt | WAZ.de

    Ist aber nicht so schlimm, sind ja noch 10% Deutsche dabei.

  5. #794
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Dazu das :Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege bei 90 Prozent
    13 Jahre und Gang-Anführer - Zahl junger Straftäter steigt | WAZ.de Ist aber nicht so schlimm, sind ja noch 10% Deutsche dabei.
    @nokhu-der Text von @shiai(aka @franky den 23.???)liegt ja schon einige Zeit zurück.Nichtdestotrotz frag ich mich auch heute noch, wie man Opfern oder deren Angehörigen(Hinterbliebenen)von Gewalt jedweder Art ,dermaßen pietätlos mit irgendwelchen Statistiken entgegentreten kann und dabei glaubt-diese vor deren selbstverständlich irrtümlichen Annahmen belehren zu müssen.

  6. #795
    Avatar von Nokhu

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    So, und nicht anders wird es gemacht !!

    1.A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention
    2.
    3.1) Kultursensibles Verhalten!
    4.Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochthonen Menschen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.
    5.
    6.2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    7.Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.
    8.
    9.3) Respekt zeigen!
    10.Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg "breit". Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnte Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.
    11.
    12.4) Kreativ sein!
    13.Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.
    14.
    15.5) Keine Gewalt!
    16.Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollten sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Armen.
    17.
    18.6) Niemals irgendwelche Waffen!
    19.Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!
    20.
    21.7) Ein guter Zeuge sein!
    22.Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Die letzten beiden Tips sollte man tunlichst ganz vergessen. Denn "die xxxxx" wissen nachher wo dein Haus wohnt.

    Bei den anderen sollte man seinen Stolz in Unterwürfigkeit wandeln. Vielleicht hilft es der deutschen Schlafmützen Gemeinde.

  7. #796
    Avatar von rolf2

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    @Nokhu

    duchaus sinnvoll als Normalo sich damit zu beschäftigen, ist nunmal so das der deutsche Durschnittsmann mit Schlägertypen nicht klarkommt. Deutschen wird Gewalt von Kind auf an abtrainiert als Lösungsansatz, bei den meisten Migranten ist das jedoch genau andersrum, da steht Gewalt als Lösungsansatz ganz vorn.

    hilft ja nichts Realitäten nicht wahrzunehmen, zu verleugnen oder zu verdrängen. Fakt ist diese Gewalttäter sind unter uns.

    Also wenn jemand meint sich mit gleichen Mitteln durchsetzen zu wollen dann sollte er auch wissen wie das geht und was geht und sollte dann auch bereit sein die Folgen zu akzeptieren.

  8. #797
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    1.A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    7.Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.
    Diesen Fall habe ich schon erlebt, als ich - auf einem Bahnsteig wartend - einem jungen Araber auf dessen abartige Schuhe schaute.
    Der wollte mit mir eine Schlägerei anfangen mit den Worten: "Was guckst du so ?"
    Ich holte sofort meine Schiedsrichter-Trillerpfeife raus, die man im Stadion bei 50.000 grölenden Zuschauern noch hört. Dreimal gepfiffen und ganz laut geschrieen : "Hilfe, Polizei, Überfall !"
    Der junge Araber machte sich aus dem Staub.
    Ganz wichtig in solchen Fällen : Öffentlichkeit herstellen !
    Ich hätte jedoch lieber den Fall nach dem Muster von Charles Bronson gelöst: "Ein Mann sieht rot !"
    Das ist die Sprache, die solche Schwachköpfe am besten verstehen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstjustiz

  9. #798
    Avatar von lucky2103

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    Ich bin in meiner Beobachtungsgabe, Gestik und Mimik immer noch thailändisch, d.h. z.B. das ich Dinge im öffentlichen Leben registriere (teilweise auch negativ), die dem Deutschen nicht unbedingt aufallen.
    Das heisst auch, dass ich z.B. Araber am Bahnsteig durchchecken kann, ohne, dass die sich beobachtet oder sogar herausgefordert fühlen.

    Obwohl ich gegen diese bildungsfernen und teilweise unterkultivierten Orientalen bin (Die AfD bekommt meine Stimme), gehe ich denen nicht auf die Nerven.
    Wenn es doch mal zu einer verbalen Konfrontation kommt, dann argumentiere ich immer offensiv, beschwichtige nie, lasse meinem Gegenüber aber die Ehre, den Respekt. Also sind irgendwelche Kommentare über die Herkunft der Orientalen zu unterlassen.
    Das ist bei Muslimen (und Thais) wichtig, denn es muss immer ein schöner Ausweg aus der Konfrontation, ohne Gesichtsverlust, möglich sein.
    Andererseits muß der Gegner unmißverständlich erkennen können, dass man nicht spaßt und es ernst meint. Gestik und Mimik ist hierbei fast wichtiger als das gesprochene Wort.


    Ich stelle niemals Öffentlichkeit her, denn von der dt. Gesellschaft kann man ausser dumm gucken und wegsehen nichts, aber auch wirklich nichts erwarten.

  10. #799
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Ich stelle niemals Öffentlichkeit her, denn von der dt. Gesellschaft kann man ausser dumm gucken und wegsehen nichts, aber auch wirklich nichts erwarten.
    "Öffentlichkeit herstellen" wird von allen erfahrenen Sicherheit5experten und Polizeibeamten empfohlen.
    Wenn Jonny K. es so gemacht hätte wie ich :
    Schiedsrichter-Trillerpfeife - die ich übrigens immer in der Hosentasche habe - benutzen, dreimal laut pfeifen und sehr laut :
    "Hilfe, Polizei, Überfall !" gerufen hätte, dann würde er heute vermutlich noch leben. Jedenfalls hätten die türkischen Totschläger gewusst, dass sich einige Zuschauer genauer angesehen hätten, wer den ersten Schlag ausführte und wer gegen den Kopf von Jonny K. getreten hätte, nachdem der bereits am Boden lag. Die meisten Türken und Araber - wie z.B. der Amateurboxer Onur U. - sind im Grunde ihre Herzens Feiglinge. Die sind nur in der Gruppe stark.

    "Am 15. August 2013 wurde der Haupttäter Onur U. zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt.[14] Dessen Anwalt bezeichnete noch am selben Tag die Strafe als deutlich zu hoch und kündigte Revision an, die er am 16. August 2013 eingelegt hat.[15][16] Trotz der gezielten Schläge und Tritte gegen den Kopf sahen die Richter keinen Totschlag und keine Mordabsicht. Der Richter bewertete die Berichterstattung in der Presse explizit als strafmildernd. Diese habe die Tatverdächtigen noch vor dem Prozess als „Mörder“ und „Killer“ bezeichnet, obwohl kein juristisches Tötungsdelikt vorgelegen habe, sondern Körperverletzung mit Todesfolge.Zwei weitere Angeklagte, Bilal K. und Melih Y., wurden zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Auch sie beschritten den Rechtsweg, um eine Revision der Urteile zu erreichen.[16]"

    http://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Jonny_K.

  11. #800
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    So, und nicht anders wird es gemacht !!

    1.A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention
    2.
    3.1) Kultursensibles Verhalten!
    4.Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochthonen Menschen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.
    5.
    6.2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    7.Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.
    8.
    9.3) Respekt zeigen!
    10.Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg "breit". Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnte Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.
    11.
    12.4) Kreativ sein!
    13.Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.
    14.
    15.5) Keine Gewalt!
    16.Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollten sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Armen.
    17.
    18.6) Niemals irgendwelche Waffen!
    19.Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!
    20.
    21.7) Ein guter Zeuge sein!
    22.Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Die letzten beiden Tips sollte man tunlichst ganz vergessen. Denn "die xxxxx" wissen nachher wo dein Haus wohnt.

    Bei den anderen sollte man seinen Stolz in Unterwürfigkeit wandeln. Vielleicht hilft es der deutschen Schlafmützen Gemeinde.
    Ist das jetzt ernst gemeint oder ist das 'ne Satire ?
    Quelle ?

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