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Jugendgewalt in Deutschland, türkische Totschläger am Alexanderplatz und anderes ....

Erstellt von socky7, 01.11.2012, 11:02 Uhr · 809 Antworten · 51.616 Aufrufe

  1. #421
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    BEIDE treiben auf Kosten der Allgemeinheit und mit Hilfe der dt. Bürokratie ein ziemlich schändliches(allerdings wohl nicht kriminelles)Spiel.
    Da sind wir uns ja einig. Aber was können Migranten dafür, wenn Deutschland ein sehr einladendes Sozialsystem hat, das man ganz leicht (egal, ob Ausländer oder Deutscher) ausnutzen kann und wofür hart arbeitende Steuerzahler für aufkommen müssen.
    Über diese Ausnutzung rege ich mich als Steuerzahler auch auf. Aber ich schiebe die Schuld eben nicht den Ausländern zu (denn ich würde mich auch freuen, wenn man mir etwas schenkt und das auch nehmen), sondern dem staatlichen System, das eben keine Unterscheidung zwischen echten Hilfsbedürftigen und der Allgemeinheit vornimmt.

    Ich habe ja schon oft genug vorgeschlagen: lasst jeden rein, aber gebt niemanden Sozialunterstützung. Wer nach Deutschland will, soll auch genug Geld verdienen, um seinen Lebenunterhalt und zusätzliche Kosten (Krankenversicherung, Schule etc.) selbst bezahlen zu können. Das ist nicht rassistisch, aber fair. Und das würde schon sehr viel Vorbehalte Deutscher gegenüber Ausländern nehmen.
    Zudem wären vermutlich eh dann nur noch ein Viertel hier. Und viele Brenpunkte würden verschwinden.

    Das wäre im Grunde ganz einfach. Die Politiker müssten sich nur einige sein und das Grundgesetz entsprechend ändern.
    Warum macht man das nicht? Warum lässt man stattdessen weiter das gegenseitige Mißtrauen den Vorrang?

    Du siehst: auch hier liegt die Lösung bei den Deutschen selbst.
    Und wenn man schon dabei ist, könnte man eh das marode Sozialsystem mal komplett neu aufbauen.

  2.  
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  3. #422
    Avatar von hoko

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    @hoko, du solltest dich für das, was du richtigerweise schreibst, nicht auch noch entschuldigen.
    Das hat uns doch erst in diese missliche Lage gebracht, immer Verständnis für die Anderen.

    Ein freundschaftliches "einfach mal die Fresse halten" wäre angebracht.
    Getreu dem Motto:

    "Wer keine Ahnung hat soll besser die Fresse halten und wer die Fresse nicht halten kann soll besser mal Ahnung haben"

    Bin hier ja noch relativ neu und wollte nicht gleich so auf die Kacke hauen... dwarf.gif


    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    [...]Es gibt nun mal Bestrebungen in Deutschland (von Bürgern und Politikern), den Islam zu bekämpfen. Und genauso wie Deutsche Angst vor einer Islamisierung haben, haben Muslime eben deshalb Angst vor einer Islam-Ausrottung.[...]Würde man den Islam so hinnehmen wie z.B. den Buddhismus, dann wären die Salafisten ganz bestimmt nicht so aktiv. Das sollte doch wohl nachvollziehbar sein.[...]
    Die Buddhisten fühlen sich aber durch das Christentum weder bedroht noch versuchen sie die Christen als Ungläubige zu bekämpfen ja sogar zu vernichten so wie es die Salafisten propagieren! Das wir uns im eigenen Land vor einer Islamisierung eher fürchten als Moslems vor einer Ausrottung des Islams in DE ist doch verständlich... außerdem geht es nicht um eine Ausrottung des Islams sondern eher um eine Eindämmung... damit dieser nicht noch mehr ausufert!

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Das sind aber Dinge, die völlig unnötig von Deutschen bekämpft werden.
    Ich würde Moscheen und islamischen Sportunterrricht einfach zulassen, wenn die betreffenden Personen für die Kosten aufkommen. Wo ist das Problem?
    Wir hatten beim Fußball in der Schule immer 2 Teams gehabt. Eines davon musste das Hemd ausziehen, um die Team zu unterscheiden. Nur die Mädchen brauchten es nicht. Hier wurde also auch unterschieden. Es ist also absolut nichts neues.
    Eher wird bewusst Stimmung gegen islamische Gebräuche gemacht, selbst wenn sie völlig harmlos sind.
    Wir waren da etwas fortschrittlicher, weil wir so Umhängegurte hatten... aber damals hieß Völkerball auch noch Völkerball und man konnte ruhigen Gewissens ein Zigeunerschnitzel bestellen. Tja, heute werden Märchen umgeschrieben, weil es keine Mohren mehr gibt... ich habe gar nicht so viel drin wie ich manchmal kotzen könnte *heul


    Hatte mich immer für einen ausgeglichen und ruhigen Zeitgenossen gehalten aber bei solchen Antworten/Auffassungen dreh selbst ich hohl.
    Ich bin durch - ich checke hier aus... sonst platze ich und das möchte ich hier im Büro keinem zumuten den Matsch wegzumachen.

  4. #423
    Avatar von hoko

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Da sind wir uns ja einig. Aber was können Migranten dafür, wenn Deutschland ein sehr einladendes Sozialsystem hat, das man ganz leicht (egal, ob Ausländer oder Deutscher) ausnutzen kann und wofür hart arbeitende Steuerzahler für aufkommen müssen.
    Über diese Ausnutzung rege ich mich als Steuerzahler auch auf. Aber ich schiebe die Schuld eben nicht den Ausländern zu (denn ich würde mich auch freuen, wenn man mir etwas schenkt und das auch nehmen), sondern dem staatlichen System, das eben keine Unterscheidung zwischen echten Hilfsbedürftigen und der Allgemeinheit vornimmt.

    Ich habe ja schon oft genug vorgeschlagen: lasst jeden rein, aber gebt niemanden Sozialunterstützung. Wer nach Deutschland will, soll auch genug Geld verdienen, um seinen Lebenunterhalt und zusätzliche Kosten (Krankenversicherung, Schule etc.) selbst bezahlen zu können. Das ist nicht rassistisch, aber fair. Und das würde schon sehr viel Vorbehalte Deutscher gegenüber Ausländern nehmen.
    Zudem wären vermutlich eh dann nur noch ein Viertel hier. Und viele Brenpunkte würden verschwinden.

    Das wäre im Grunde ganz einfach. Die Politiker müssten sich nur einige sein und das Grundgesetz entsprechend ändern.
    Warum macht man das nicht? Warum lässt man stattdessen weiter das gegenseitige Mißtrauen den Vorrang?

    Du siehst: auch hier liegt die Lösung bei den Deutschen selbst.
    Und wenn man schon dabei ist, könnte man eh das marode Sozialsystem mal komplett neu aufbauen.
    Da stimme ich Dir größtenteils zu... und ich dachte Du wärst wirklich ein Außerirdischer.

  5. #424
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Es würde daher jedem Bürger mal guttun, die Welt (und insbesondere Deutschland) von außen zu betrachten. Nur ist das den meisten nicht vergönnt, bzw. viele wollen es ja nicht.Wer also Scheuklappen hat, dürfte klar sein.
    Auch wenn es anmaßend klingt: aber ich meine, ich habe mittlerweile einen sehr offenen Weitblick. Und mein Vorteil ist eben, dass ich komplett neutral bin. Ich sympathisiere mit rein gar nichts (vor allem mit keinem bestimmten Staat), sondern nur mit meinen eigenen einzigartigen Ideen. Wer mir also hier Haß oder Einseitigkeit vorwirft ist völlig falsch gewickelt.
    @knarfi-bevor das Ganze in einen Dialog über Themen verfällt, welche nichts mit dem eigentlichen Sinn des Freds zu tun haben,nur noch so viel:
    Das von Dir o.g. Statement teile ich sogar 100%ig. Und ich gestatte mir mal in meiner "unvergleichlichen Genialität"noch mehr Weitblick als Dir zuzusprechen,da ich das "Pech oder Glück" hatte in 2 Systemen aufzuwachsen. Deine oder meinetwegen auch Köhlers Position, war auch die vieler (vor allem kirchlicher)Repräsentanten der DDR:Man sollte den dort lebenden Menschen die Gelegenheit geben,ihr Land von außen zu sehen, um letztendlich objektiv urteilen zu können.Die Geschichte ging anders aus und so ist es für mich immer noch jeden Tag von Neuem interessant, in vielen Ländern mit interessanten Menschen der unterschiedlichsten Hautfarbe, Konfession und Bildung zusammenzukommen und mich mit Ihnen auszutauschen und zu arbeiten. Das erlaubt mir aber auch einen kritischen Blick auf die negativen Seiten der Welt, und da sehe ich z.B. (genau wie viele andere-nicht nur Deutsche)eine Religion, die seit Jahren versucht unter Ausweitung ihres Einflußgebietes Unfrieden in der Welt zu stiften, ohne daß seitens derer Protagonisten Kritik erlaubt ist, geschweige denn Selbstkritik geübt wird.Ich habe mich als Deutscher mit unserer Vergangenheit auseinanderzusetzen und werde gelegentlich aufgefordert zu rechtsradikalen Tendenzen in D kritisch Stellung zu beziehen. Aber dies erwarte ich auch von den Protagonisten dieser von mir genannten Religion. Im Übrigen erkenne ich nicht, daß in muslimisch geprägten Ländern Afrikas plötzlich der Wohlstand ausbricht-eher das Gegenteil(und dies obwohl die von Dir so verschmähten Deutschen garnicht anwesend sind).

    Ich möchte noch was zu Deiner von Dir viel gepriesenen Neutralität sagen. Die gibt es nicht !!!!- denn selbst Du beziehst hier mit Deinen Statements Positionen,die Deine Neutralität ad Absurdum führen.Und selbst wenn Du als einsamstes Neutrum in der Ursuppe schwimmst-ernährst Du Dich von ebendieser und wirst schlußendlich dessen Merkmale einnehmen.

    Mein Gott- ich ertappe mich gerade dabei, langsam genauso zu schwurbeln wie uns knarfi. Ich denke aber, es wäre Zeit sich wieder mehr zu den eigentlichen Fredthemen zu äußern.!!!!

  6. #425
    Avatar von Leipziger

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    Hallo kcwknarf

    Ich habe ja schon oft genug vorgeschlagen: lasst jeden rein, aber gebt niemanden Sozialunterstützung. Wer nach Deutschland will, soll auch genug Geld verdienen, um seinen Lebenunterhalt und zusätzliche Kosten (Krankenversicherung, Schule etc.) selbst bezahlen zu können. Das ist nicht rassistisch, aber fair.
    Das ist nicht nur nicht fair sondern mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar !

    In einer Diktatur könnte man dies vielleicht praktizieren aber die 2 Letzten sollten doch genug sein , oder ?!

    Man kann Ausländer nicht bei allen sozialen Kosten zu Kasse bitten und sie gleichzeitig bei Sozialleistungen ausschließen , oder ?!

    Ein etwas eigenartiges bzw. naives Rechtsverständnis ......... hätte ich jetzt von dir so nicht erwartet ..........

  7. #426
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    Die Buddhisten fühlen sich aber durch das Christentum weder bedroht noch versuchen sie die Christen als Ungläubige zu bekämpfen ja sogar zu vernichten so wie es die Salafisten propagieren! Das wir uns im eigenen Land vor einer Islamisierung eher fürchten als Moslems vor einer Ausrottung des Islams in DE ist doch verständlich... außerdem geht es nicht um eine Ausrottung des Islams sondern eher um eine Eindämmung... damit dieser nicht noch mehr ausufert!
    Ach, weißt du denn, wieviel Angst die Muslime vor der Ausbreitung des Christentums haben?
    In der Geschichte wurden mehr Länder von Christen missioniert und erobert als umgekehrt. Wer hat denn die Indianer, Inkas, Aorigines etc. nahezu ausgerottet? Ja wohl nicht die Muslime.
    Das Problem ist doch, dass kaum ein Christ das Innenleben der Muslime kennt. Woher auch? In den Medien wird ja immer nur über Terrorakte berichtet, bei denen Westler umkommen. Anschläge im Nahen Osten gehen im Kleingedruckten unter.

    Es ist doch wie in Israel und Syrien. Israel hat Syrien angegriffen aus Schutz, nicht selbst mal angegriffen zu werden. Was für ein bescheuertes Argeument (vor allem aus Sicht Syriens). Oder früher im Kalten Krieg: man wirft eine Atombombe, um nicht selbst als getroffen zu werden-
    Und so ist es auch zwischen Christen und Muslimen. Man will den Islam vernichten oder zumindest klein halten, um nicht selbst ausgelöscht zu werden.
    Damit suggeriert man eine Notwehr, obwohl der Angriff noch gar nicht stattgefunden hat.

    Man stelle sich vor, ich renne auf die Straße, knalle den Erstbesten um und sage dann: na ja, ehe der mich mal niederschießt... Reine Notwehr.
    Das ist absolute Heuchelei und Verblendung.

    Der Islam hat in Deutschland noch rein gar nichts gemacht oder verändert. Es ist lediglich eine medial aufgebauschte Angst vor Nichts.
    Und darauf fallen eben so viele rein.

  8. #427
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen

    Man kann Ausländer nicht bei allen sozialen Kosten zu Kasse bitten und sie gleichzeitig bei Sozialleistungen ausschließen , oder ?!

    Ein etwas eigenartiges bzw. naives Rechtsverständnis ......... hätte ich jetzt von dir so nicht erwartet ..........
    Ich habe ja nicht davon gesprochen, dass Migranten Sozialleistungen zahlen sollen!
    Wenn sie nicht profitieren, brauchen sie auch in bestimmten Fällen nichts zu zahlen, bzw. man könnte ihnen teilweise die Wahl lassen.
    Beispiel Rente: sie zahlen freiwillig und erhalten dann später Rente in Bezug auf die eingezahlte Zeit. Oder sie zahlen nichts und müssen dann eben privat vorsorgen oder später in ein Land ziehen, wo sich ihre Familie um sie kümmert.

    Natürlich würde bei so einem Freiwilligkeitssystem Deutschland erheblich verlieren, da das Land ja Ausländer braucht, um die Rentenkassen wenigstens einigermaßen gefüllt zu lassen. Aber wenn man diese Vorteile haben will, dann sollte man die Ausländer eben nicht nur als Futtermittel ansehen, sondern sie auch besser behandeln.
    Alles zusammen geht eben nicht.

    Vor allem beziehe ich mich aber auf die H4-Leistungen. Es gibt ja viele, die sich gleich in die soziale Hängematte fallen lassen. Das wäre dann eben nicht mehr möglich. Sie könnten aber Arbeitslosenversicherung zahlen und wären bei Berufstätigkeit nach Kündigung wenigstens für einige Zeit abgesichert. Und wenn nicht, müssen sie eben in einem anderen Land ihr Glück versuchen.

    Das läuft ja in sehr vielen Ländern so. Es wäre insofern auch keine Verschlechterung gegenüber dem Herkunftsland. Und ich sehe da überhaupt nichts unfaires dran. Und mit einem Rechtsstaat hat das erst recht nichts zu tun. Der Vorteil wäre aber, dass jeder erstmal die Chance hätte, nach Deutschland zu kommen, zu arbeiten und zu leben. Und die Deutschen wüssten, dass sie dann ohenhin nur Leistungsträger hätten.

    Diese Grundsatzdebatte hat zwar nicht direkt mit dem Thread zu tun, aber es sind eben alles Gründe, die zu solchen kriminellen Handlungen (die ich natürlich auch aufs Schärfste verurteile) führen können.

  9. #428
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Hiermit weise ich darauf hin, dass mein Kommentar dazu führen kann, dass ich mich finanziell, moralisch, geistig, geistlich und egozentrisch auf unverschämte Art und Weise bereichern kann.
    ... die Gefahr einer geistigen Bereicherung durch Deine Kommentare scheint mir ziemlich übertrieben zu sein ...

  10. #429
    Avatar von Leipziger

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    Hallo kcwknarf

    Ich habe ja nicht davon gesprochen, dass Migranten Sozialleistungen zahlen sollen!
    Wenn sie nicht profitieren, brauchen sie auch in bestimmten Fällen nichts zu zahlen, bzw. man könnte ihnen teilweise die Wahl lassen.
    Beispiel Rente: sie zahlen freiwillig und erhalten dann später Rente in Bezug auf die eingezahlte Zeit. Oder sie zahlen nichts und müssen dann eben privat vorsorgen oder später in ein Land ziehen, wo sich ihre Familie um sie kümmert.
    Ja das könnte man machen aber wer will das wirklich ?!

    Da Ausländer mehr in die sozialen Kassen einzahlen wie sie entnehmen würde man sich ja ins eigene Fleisch schneiden wenn man ihnen die Wahl lässt oder sie ausgliedert ........

  11. #430
    Avatar von phi mee

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Man kann Ausländer nicht bei allen sozialen Kosten zu Kasse bitten und sie gleichzeitig bei Sozialleistungen ausschließen , oder ?!

    Ein etwas eigenartiges bzw. naives Rechtsverständnis ......... hätte ich jetzt von dir so nicht erwartet ..........
    Nun vielleicht sollten man aber vorgeben das Sozialleistungen zunächst erarbeitet werden müssen!
    Würde die abschrecken die nur wegen der sozialen Hängematte hierher kommen.
    Wer arbeitet und in die sozialen Kassen einzahlt erwirbt sich auch ein recht auf Sozialleistungen.

    Gibt es für die Deutschen doch auch z. B. beim Arbeitslosengeld. Je länger man gearbeitet hat desto länger hat man Anspruch auf Arbeitslosengeld.

    Die ganze Zigeunermispoke ruiniert hier z. B. in Duisburg ganze Stadtteile und von denen ist keiner wegen ehrliche Arbeit hier. Wieso muss Deutschland die alle aufnehmen und durchfüttern.

    Meine Stieftöchter z. B. kann ich nicht nach Deutschland holen, selbst wenn ich Anfangs für sämtliche Kosten geradestehen würde bis sie selber einen Job gefunden haben?

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