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Jugendgewalt in Deutschland, türkische Totschläger am Alexanderplatz und anderes ....

Erstellt von socky7, 01.11.2012, 11:02 Uhr · 809 Antworten · 51.594 Aufrufe

  1. #411
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Nur wurden diese bestimmten Gegenden von Deutschen selbst generiert, weil eben kaum ein Deutscher einen Ausländer in seinem Viertel haben will. Daher kam es dann zu heruntergekommenen Slums, in die die Ausländer gedrängt worden sind. Wenn das aber ausgerechnet Gegenden sind, wo Deutsche einkaufen gehen, dann sind sie halt doppelt bescheuert.
    Das ist ja wohl Gechichtsklitterung.
    Die Slums haben die sich hart erobert. Es hat schon seine Zeit gedauert, bis die Urbewohner aus diesen Gebieten vertrieben wurden. Die Umwandlung in eine schöne Wohngegend mit Sperrmüll, Autoreparatur und Schächten am Strassenrand ging dabei parallel.

    Im Moment werden jwtzt wohl Deutsche und Türken von Bulgaren und Rumänen vertrieben. Deren Lebensweise ist noch herzlicher und gehört sicherlich noch mehr zu Deutschland.

    Hab schon immer als Kind gesungen: Lustig ist das Zigeunerleben, fahria fahria hoo.
    Schaun wir mal.

  2.  
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  3. #412
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Es hat schon seine Zeit gedauert, bis die Urbewohner aus diesen Gebieten vertrieben wurden.
    Oder eben freiwillig umgezogen, weil man sich eben besser Wohnviertel leisten konnte oder eben sich sagte: "neben einem Schwarzen wohne ich nicht - was sollen denn die Nachbarn denken?"

    Ich nehme es ja auch keinem übel. Wenn jemand als Kind immer zu hören bekommt, dass Türken stinken, Polen klauen, Italiener einem die Frauen wegschnappen, die Russen saufen, die Kolumbianer Drogen nehmen, die Schwarzen dealen, die Iraner Bomben legen und die Albaner wild um sich schlagen, dann hat man natürlich Ängste. Und dan will man eben nicht neben solchen Leuten wohnen.

    Nur: dann sollte man eben auch zu seinen Ängsten und Vorurteilen stehen und nicht auf der anderen Seite solche dümmlichen Forderungen nach Integration oder Abkehr von Slums stellen.
    Niemand kann mir erzählen, dass jemand freiwillig in Hamburg-Mümmelmannsberg wohnt, wenn er eine Wohnung an der Alster haben könnte. Ich bin in Hamburg mehrmals umgezogen und hatte dabei mit zahlreichen Mieter-Mitbewerbern, Vermietern, Vermittlern, Nachbarn etc, zu tun. Da bekommt man eine Menge mit.

    U.a. habe ich z.B. eine Wohnung nicht bekommen, weil in dem Haus zu viele Ausländer wohnen. Der DEUTSCHE Vermieter erzählte mir, dass er zu viel Ärger mit deutschen Mietern gehabt hätte. Die würden sich über jeden kleinen Mist aufregen (z.B. wenn ein Kinderwagen kurz im Flur abgestellt werden würde), nur weil die Nachbarn Ausländer sind. Er findet es zwar auch nicht gut, wenn im Haus nur Ausländer leben würden, aber die seien friedlich und sauber, zahlen immer pünktlich ihre Miete und machen eben keinen Ärger - vermutlich, weil sie unter sich sind.

    Mir haben diese Gespräche und Beobachtungen jedenfalls die Augen geöffnet. Die Ausgrenzung ist gewollt und dazu sollte man eben auch stehen. Und dann kann man auch über Veränderungen nachdenken. Aber wenn man die Realität bewusst verdrängt wird sich eben nie etwas ändern.

  4. #413
    Avatar von hoko

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    [...]Salafisten würde es doch gar nicht geben. Wieso wird denn jemand Salafist?
    Es ist doch immer und überall so: jemand wird zu einem bösen Menschen, weil er frustriert und enttäuscht ist - mit sich selbst und/pder mit der Umwelt (wobei das Erste oftmals eine Folge vom Zweiten ist). Kaum niemand ist von Geburt an Böse, sondern wird erst im Laufe des Lebens dazu gemacht. Und wenn Türken in Deutschland prozentual brutaler sind als in der Türkei, dann muss es eben dafür Gründe geben. Und auch das Vorhandensein von Salafisten wird in Deutschland höher sein als in einem friedlichem Umfeld, z.B. auf Tahiti.
    Wenn aber Deutsche darauf bestehen, zu bleiben, wie sie sind, DANN müssen sie eben auch extreme Gruppen wie die Salafisten in Kauf nehmen, weil sie sie ja selber anziehen.[...]
    Ähmmm... verstehe ich Dich richtig, daß wir Deutschen Schuld sind, daß es hier gewalttätige Salafisten gibt?!
    Jaa nee is klar smilie_happy_309.gif

    Wenn diese Salafisten hier "ihren" Gottesstaat ausrufen, Polizisten verletzen, die dt. Demokratie verabscheuen und überhaupt westliche Werte- u. Moralvorstellungen nicht nur in Frage stellen sondern gleich komplett abschaffen wollen dann kannst Du das hier doch nicht gutheißen bzw. schreiben, daß die Deutschen selber schuld sind.

    Davon mal abgesehen kann es doch nicht sein, daß für die gleiche Straftat Deutsche härter bestraft werden als muslimische Ausländer, bloß weil die Politik/Gesetzgeber/... wieder Angst haben die große II. Weltkriegs-Keule übergebraten zu bekommen...
    Wenn ich in einem islamischen Staat einen dortigen Inländer totschlage will ich gar nicht wissen was die mit mir machen!!! Und hier... da wird auch eine schwere Kindheit gepocht und daß sie sich vom Christentum bedroht fühlen usw. usw.
    Wenn den Salafisten dieses Land zu westlich ist und es ihnen hier nicht gefällt, warum gehen diese Menschen dann nicht in ein Land was ihren Moralvorstellung entspricht?! Wieso meinen diese Leute denn, daß sie DE verändern wollen/müssen/sollen..!? Weshalb bleiben diese Typen hier, wenn es doch soooo arg ist hier zu leben?!

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    [...]Nur wurden diese bestimmten Gegenden von Deutschen selbst generiert, weil eben kaum ein Deutscher einen Ausländer in seinem Viertel haben will. Daher kam es dann zu heruntergekommenen Slums, in die die Ausländer gedrängt worden sind. Wenn das aber ausgerechnet Gegenden sind, wo Deutsche einkaufen gehen, dann sind sie halt doppelt bescheuert.[...]
    Richtig, das hat die Politik besonders in den 70ern u. 80iger Jahren versäumt. Ferner frage ich mich wie man z.B. auf der Zugspitze einen Gebetsraum(!) einrichten kann, nur um noch mehr Touris auf den Gipfel zu locken... also in diesem Land krankt es an vielen Ecken und Enden.

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Ich habe schon mal vorgeschlagen, dass jeder Deutsche einen Asylanten mit ins Haus holen sollte oder zumindest einen auländischen Nachbarn hätte. DAS wäre mal echte Integration und würde echte Gemeinschaft bringen. Aber diese bewusste Politik der Abgrenzung und Fremdensiedlung forciert nur den Bürgerkrieg (nichts anderes ist es ja).
    Ich habe unter mir ein japan. Ehepaar wohnen und neben mir hat mal 1 Jahr ein indisches Ehepaar gelebt (von west- bzw. nordeuropäischen Nachbarn mal abgesehen) ich habe einige osteuropäische und einen schwarzen Kollegen und bei keinem dieser ganzen Leute gibt es auch nur ansatzweise Probleme mit der Integration.
    Die ganzen Probleme gibt es doch fast ausschließlich bei der Ausländern aus islamischen Ländern, weil viele dieser Menschen sich hier einfach nicht integrieren wollen... weshalb gibt es denn Demos von denen für mehr Moscheen, für islamischen Sportunterricht etc.pp
    Hab jetzt noch nicht mitbekommen, daß Asiaten fordern daß wir hier unsere Kreuze abnehmen.

    Und zum Thema Asylanten... wie kann es sein, daß denen hier "Taschengeld" zusteht? Die sollen... okay, lassen wir das Thema!

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Und klar muß man sich nicht über diese Ursachen Gedanken machen (dazu müsste man ja sei Fehler beim eigenen Volk sehen), aber man kann eben dan auch nicht erwarten, dass sich irgendetwas ändert. Warum sollten sich die Migranten auch ändern? Sie werden eh nicht als vollwertige Bürger akzeptiert, ständig beleidigt und weggewünscht, allgemein für kriminell und rückständig gehalten... also haben sie doch gar keine Chance, ihr Bild und ihre Lage zu verändern. Dann nimmt man eben die ihnen zugeordnete Rolle an und nutzt sie entsprechend aus. Würde ich sicherlich nicht anders machen.[...]
    Wenn ich mich so mies und schlecht behandelt fühlen würde wie Du es den Migranten zuschreibst würde ICH das Land verlassen und an einen Platz gehen an dem ich so akzeptiert würde wie ich bin... und da Du ja der Meinung bist, daß es in anderen Ländern anders ist als in DE sollte einem das nicht schwer fallen.

    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Und wer meint, man könne dann eben die große Keule nehmen und alle Nichtdeutschen raustreiben, der wird schnell merken, dass die internationale Gegenwehr stärker ist als 1933. Müsst ihr die Situation eben so auf Dauer hinnehmen.
    Es geht hier weniger um alle Nichtdeutschen sondern überwiegend um Moslems die hier leben wollen aber nicht akzepieren können, daß es hier in DE westlich zugeht... Da unsere Medien üerbwiegend links orientiert sind kann man denen auch nicht vorwerfen hauptsächlich über Straftaten der Moslems zu berichten. Eher im Gegenteil: mittlerweile wird die Nationalität der Kriminellen doch eher verschwiegen bzw. mit "Migrationshintergrund" angegeben... das sagt doch schon alles.

    Muß mich hier jetzt allerdings aus Rücksicht auf meine Gesundheit aussklinken, da ich glaube daß Dir bei diesem Thema nicht mehr zu helfen ist und der gesunde Menschenverstand leider ausgesetzt hat. Ist nicht böse gemeint (bitte nicht falsch verstehen).

    So long, cheers 'n greetz

  5. #414
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    Ist nicht böse gemeint (bitte nicht falsch verstehen).

    So long, cheers 'n greetz
    @hoko, du solltest dich für das, was du richtigerweise schreibst, nicht auch noch entschuldigen.
    Das hat uns doch erst in diese missliche Lage gebracht, immer Verständnis für die Anderen.

    Ein freundschaftliches "einfach mal die Fresse halten" wäre angebracht.

  6. #415
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    Wenn diese Salafisten hier "ihren" Gottesstaat ausrufen, Polizisten verletzen, die dt. Demokratie verabscheuen und überhaupt westliche Werte- u. Moralvorstellungen nicht nur in Frage stellen sondern gleich komplett abschaffen wollen dann kannst Du das hier doch nicht gutheißen bzw. schreiben, daß die Deutschen selber schuld sind.
    Ich heiße das doch nicht gut. Ich vermute jedoch, dass vieles eine Gegenreaktion von bestimmten Provokationen ist.
    Es gibt nun mal Bestrebungen in Deutschland (von Bürgern und Politikern), den Islam zu bekämpfen. Und genauso wie Deutsche Angst vor einer Islamisierung haben, haben Muslime eben deshalb Angst vor einer Islam-Ausrottung. Und deshalb (wegen dieser beiderseitigen idiologischen Verblendung) entwickelt sich ein kalter Bürgerkrieg, der eben auf der einen Seite zu einer besonders scharfen Art der Salafisten führt. das ist wie damals mit USA vs. UdSSR. Rüstet einer auf, rüstet der eine nach usw.
    Würde man den Islam so hinnehmen wie z.B. den Buddhismus, dann wären die Salafisten ganz bestimmt nicht so aktiv. Das sollte doch wohl nachvollziehbar sein.

    Dazu muss man den Islam doch gar nicht bevorzugen. Sondern ihn einfach hinnehmen wie jede andere Religion auch. Im Grunde ist es ja auch nicht viel anders als das Christentum. Will nur niemand begreifen.
    Nur die absurden Extreme wie Brudermord etc. kann man nur durch Vernunft auslöschen - durch Selbsterkenntnis. Wenn man das immer wieder böse kritisiert und sich hinstellt, dass das Christentum und die atheistische westliche Welt ja ohnehin besser und fortschrittlicher sei, dann provoziert man und erzeugt natürlich das Gegenteil.
    Auch das Christentum brauchte ein paar Jahrtausende, um auf den heutigen Stand zu kommen. Man soll doch nicht so tun, als wen z.B. die Frauen schon ewig die gleichen Rechte hätten wie die Männer. Welch Arroganz!
    Einfach mal etwas Geduld haben... es gibt genügend Muslime, die selbst Veränderungen haben wollen. Aber die schaffen das nur, wenn es nicht ständig durch die westliche Welt Einmischungen und Forderungen geben würde.

    Das ist der einzige Weg. Und gerade weil mir auch vieles nicht passt, setze ich mich ja für diese Nicht-Einmischung ein!

    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    Wenn ich in einem islamischen Staat einen dortigen Inländer totschlage will ich gar nicht wissen was die mit mir machen!!!
    Es geht mir nicht um die Abschaffung von Strafen. Im Gegenteil. Wenn jemand etwas Böses macht, soll er gefälligst bestraft werden.
    Mir geht es um die Vermeidung von zukünftigen Straftaten! Wenn man die Ursachen erforscht und die Gründe beseitigt, wird es kaum noch Straftaten geben.

    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    Weshalb bleiben diese Typen hier, wenn es doch soooo arg ist hier zu leben?!
    Dafür gibt es 4 Gründe:
    1. sie leben schon ewig hier und haben Angst oder Gründe (Arbeitsplatz, Familie...), woanders hinzugehen
    2. sie wissen nicht, wo die Gründe liegen und erkennen daher nicht, dass es in vielen anderen Ländern besser laufen könnte
    3. sie bleiben bewusst, weil sie sich so provoziert und gedemütigt fühlen, dass sie noch eine Rechnung offen haben und daher bewusst Terror anrichten
    4. das einmalige deutsche Geldverschwendungs-Sozialsystem ist einfach zu verlockend


    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    weshalb gibt es denn Demos von denen für mehr Moscheen, für islamischen Sportunterricht etc.pp
    Das sind aber Dinge, die völlig unnötig von Deutschen bekämpft werden.
    Ich würde Moscheen und islamischen Sportunterrricht einfach zulassen, wenn die betreffenden Personen für die Kosten aufkommen. Wo ist das Problem?
    Wir hatten beim Fußball in der Schule immer 2 Teams gehabt. Eines davon musste das Hemd ausziehen, um die Team zu unterscheiden. Nur die Mädchen brauchten es nicht. Hier wurde also auch unterschieden. Es ist also absolut nichts neues.
    Eher wird bewusst Stimmung gegen islamische Gebräuche gemacht, selbst wenn sie völlig harmlos sind.


    Zitat Zitat von hoko Beitrag anzeigen
    Und zum Thema Asylanten... wie kann es sein, daß denen hier "Taschengeld" zusteht? Die sollen... okay, lassen wir das Thema!
    Richtig, Man sollte Asylanten lieber arbeiten lassen dürfen, als sie von meinem Geld zu unterstützen. Aber das ist Deutschland: lieber mit fremden Geld rumspielen als wirklich zu helfen.

  7. #416
    Avatar von Ron22

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    Knarfi, die Zeiten als Deine Beiträge noch amüsant auf mich wirkten, sind lange vorbei, mittlerweile ist es nur noch beschämend, was Du als Deutscher, Entschuldigung als Weltbürger hier ablässt.

  8. #417
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Ron22 Beitrag anzeigen
    Knarfi, die Zeiten als Deine Beiträge noch amüsant auf mich wirkten, sind lange vorbei, mittlerweile ist es nur noch beschämend, was Du als Deutscher, Entschuldigung als Weltbürger hier ablässt.
    Ganz meine Meinung!
    Da man mit soooo großen Scheuklappen eigentlich nicht mehr überlebensfähig wäre, kann sein Geschreibsel nur als Provokation eines von allen guten Geistern Verlassenen gedeutet werden!

  9. #418
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Ich habe die Probleme ja zum Glück nicht, da die Thais mit ihren Mitbewohnern nicht so schlecht umgehen. Daher fühle ich mich eben nicht dazu berufen, hier alte Omas zu prügeln oder Wohnungen aufzuknacken.

    @knarfi- mal so mehr als Scherz, vielleicht liegt es ja auch daran,daß Deine thailändischen Mitbürger nur(oder zum Glück)Deine schriftlichen Ergüsse nicht lesen, geschweige denn verstehen würden. Im Falle des Verstehens würden sie Dich möglicherweise schon eher aus dem Haus haben wollen.Geistige Wirrköpfe können manchmal viel gefährlicher sein als offensichtlich gewaltbereite Menschen.
    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Du Deine geistigen Ergüsse bereits in Deutschland einer erweiterten Öffentlichkeit hast versucht unterzujubeln und die Selbige Dich ausser Landes getrieben hat.Machst Du einen auf Asylant in Thailand und bedankst Dich bei deinen Mitbürgern,daß sie Dich gewähren lassen? LOL

  10. #419
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    U.a. habe ich z.B. eine Wohnung nicht bekommen, weil in dem Haus zu viele Ausländer wohnen. Der DEUTSCHE Vermieter erzählte mir, dass er zu viel Ärger mit deutschen Mietern gehabt hätte. Die würden sich über jeden kleinen Mist aufregen (z.B. wenn ein Kinderwagen kurz im Flur abgestellt werden würde), nur weil die Nachbarn Ausländer sind. Er findet es zwar auch nicht gut, wenn im Haus nur Ausländer leben würden, aber die seien friedlich und sauber, zahlen immer pünktlich ihre Miete und machen eben keinen Ärger - vermutlich, weil sie unter sich sind.
    @knarfi- geh mal davon aus,daß nicht alle Deutschen(auch hier im Forum)mit dem Klammerbeutel gepudert sind und wissen, daß eine Majorität(Mehrheit)von Ausländern(dazu zählen für mich neben Türken, Griechen,Italienern auch Ghanaer, Äthiopier, Peruaner etc.)sehr wohl ein friedliches Zusammenleben mit Deutschen frönen. Hier aber geht es um eine ganz bestimmte Klientel, und um zu Deinem o.g. Beispiel mal zurückzukommen:Mir sind auch ausreichend Fälle bekannt, wo der DEUTSCHE VERMIETER ebensolche Einstellung hatte- aber nur weil das Geld vom Amt kam(und das nicht zu wenig). Inzwischen gibt es auch AUSLÄNDISCHE VERMIETER, welche speziell in Neukölln Sinti und Roma unter zu Hilfenahme deutscher Behörden einquartieren und sich somit zu Lasten von Benachteiligten bereichern.Um Dich nicht auf eine falsche Reaktion zu bringen:BEIDE treiben auf Kosten der Allgemeinheit und mit Hilfe der dt. Bürokratie ein ziemlich schändliches(allerdings wohl nicht kriminelles)Spiel. Und bezahlen muß das auch der z.B. im Ländle "Kehrwoche"-praktizierende Ghanaer in schicker 3-Raum-Wohnung,der beim Daimler in 3-Schichten malocht, um seinen 3 Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

  11. #420
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Du Deine geistigen Ergüsse bereits in Deutschland einer erweiterten Öffentlichkeit hast versucht unterzujubeln und die Selbige Dich ausser Landes getrieben hat.
    Nein. Im Deutschland war ich genauso verbelndet wie viele andere auch. Ich glaubte halt noch an den Weihnachtsmann, also an "Demokratie", "Rechtsstaat", an soziale Gerechtigkeit, Schutz der Familie, Kinder und Rentnern und all diesen Scheiß, dem man dem deutschen Bürger unterjubeln will. Ich war halt durch Erziehung, Schule und politische Propaganda genauso blind wie alle anderen auch.
    Erst aus einer sicheren Distanz und wenn man in der Welt mitbekommt, wie es anders und besser gehen kann und man dann aus eigener Erfahrung mitbekommt, was der deutsche Staat wirklich von Familie, Älteren, Kindern und Ausländern hält, bekommt man so etwas wie Objektivität und kan eben neutral und realistischer auf das herabsehen, was da so hinter der Fassade steckt.

    Das hatte auch mal Ex-Bundespräsident Köhler festgestellt, als er aus den USA raus erst die Defizite Deutschlands erkennen konnte. Da ist sehr viel wahres dran, sofern man eben trotzdem die aktuellen Geschehnisse in Deutschland verfolgt, wie ich es ja tue.
    Es würde daher jedem Bürger mal guttun, die Welt (und insbesondere Deutschland) von außen zu betrachten. Nur ist das den meisten nicht vergönnt, bzw. viele wollen es ja nicht.
    Wer also Scheuklappen hat, dürfte klar sein.

    Auch wenn es anmaßend klingt: aber ich meine, ich habe mittlerweile einen sehr offenen Weitblick. Und mein Vorteil ist eben, dass ich komplett neutral bin. Ich sympathisiere mit rein gar nichts (vor allem mit keinem bestimmten Staat), sondern nur mit meinen eigenen einzigartigen Ideen. Wer mir also hier Haß oder Einseitigkeit vorwirft ist völlig falsch gewickelt.
    Staaten (also auch Deutschland und Thailand) sind für mich eh nur künstliche temporäre Konstrukte, die genauso dauerhaft Bestand haben werden wie ein Schneemann in der Wüste. Also völlig belanglos, um sich ernsthaft darüber Gedanken zu machen. Deutschland ist mir also egal. Es geht um mehr - nichts anderes als um die Welt und darüber hinaus.

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