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Jugendgewalt in Deutschland, türkische Totschläger am Alexanderplatz und anderes ....

Erstellt von socky7, 01.11.2012, 11:02 Uhr · 809 Antworten · 51.663 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    einer hat sich ja mittlerweile gestellt. Was redest du für wirres Zeug von Haftverschonung. Wenn dann wäre es höchstens U-Haft, die nur dann agbracht ist, wenn sonst das Verfahren gefährdet wäre.Wirre und irre weiter.
    Nach tödlicher Prügelattacke am Alexanderplatz - Weiterer Verdächtiger stellt sich der Polizei - Panorama - sueddeutsche.de
    Naja @franky_23, die sueddeutsche ist eben bisschen weit weg vom Schuß - ich zitierte nur aus den nachfolgenden Zeitungsberichten der Berliner Zeitung und einem Interview des Anwaltes eines der Verdächtigen im "RBB".Is natürlich klar, daß unser "weiser UHU" im Nitty auch das noch zu korrigieren weiss.
    Um mal klarzustellen, mir geht es hier nicht um die korrekte Auslegung irgendwelcher Paragraphen sondern um die konsequente Anwendung bereits vorhandener Gesetze(zumindest behaupten das unsere sog. Volksvertreter ja in jedem Interview).
    Außerdem wehre ich mich konsequent dagegen, daß durch Verharmlosung,Realitätsferne und dem "Verstecken hinter für die jeweilige Seite günstige Statistiken"die OPFER verhöhnt werden, während die TÄTER hoffähig oder gesellschaftsfähig gemacht werden. Ich erinnere mich gerade deshalb daran, weil vor fast genau einem Jahr ein Herr "Bushido"(seines Zeichens Gewaltverherrlicher) den Integrationsbambi erhalten hat.
    Im Übrigen wird auch in beiden nachfolgenden Artikeln zu dem Druck auf die Ermittlungsbehörden Bezug genommen und von den Beteiligten durchaus seriös die Arbeit dieser Behörden gewürdigt.

    Fall Jonny K.: Schläger vom Alexanderplatz will sich stellen | Berlin.- Berliner Zeitung
    Fall Jonny K. : Täter stellt sich: Zwei fehlen noch | Berlin.- Berliner Zeitung

  2.  
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  3. #122
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    *
    @Chumpae,
    ich ergaenze noch um diesen bemerkenswerten Beitrag im gleichen Blatt.

    Gewalt in Berlin: Wem gehört Jonny K.? | Berliner Zeitung

  4. #123
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    @Chumpae,
    ich ergaenze noch um diesen bemerkenswerten Beitrag im gleichen Blatt.

    Gewalt in Berlin: Wem gehört Jonny K.? | Berliner Zeitung
    Meine Meinung dazu findest Du unter #118,wirklich sehr aufschlußreich der Artikel !!!

  5. #124
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Meine Meinung dazu findest Du unter #118,wirklich sehr aufschlußreich der Artikel !!!
    Hatte ich uebersehen, sorry.
    Aber lieber zweimal auf die Double Standards aufmerksam gemacht als einmal zu wenig.

  6. #125
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Hatte ich uebersehen, sorry.
    Aber lieber zweimal auf die Double Standards aufmerksam gemacht als einmal zu wenig.
    Da sollen Ausländer sich integrieren und die Deutschen sind nicht in der Lage einfache deutsche Begriffe für einen Sachverhalt zu verwenden, selbst dann wenn es diese gibt, geschweige denn zu erklären was sie damit meinen.

  7. #126
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Um mal klarzustellen, mir geht es hier nicht um die korrekte Auslegung irgendwelcher Paragraphen sondern um die konsequente Anwendung bereits vorhandener Gesetze(zumindest behaupten das unsere sog. Volksvertreter ja in jedem Interview).
    wenn die Paragrafen nicht korrekt ausgelegt wird, gibt es dann überhaupt eine adequate Anwendung des Gesetzes.

    Was machst z.B. mit dem Vater

    Prozess Winnenden: Vater von Amokläufer Tim.K. droht 2. Verurteilung - News Inland - Bild.de

    Bei den Eltern mit Migrationshintergrund redest von Ausweisung. Der Haupttäter soll aber Doppelstaatler somit Deutscher nach Deutschem Recht sein.

    Zeigt der Vater irgendwie Einsicht, dass der durch seine laxen Umgangformen mit Schusswaffen den Sohn zu seiner Tat animierte?


    Außerdem wehre ich mich konsequent dagegen, daß durch Verharmlosung,Realitätsferne und dem "Verstecken hinter für die jeweilige Seite günstige Statistiken"die OPFER verhöhnt werden, während die TÄTER hoffähig oder gesellschaftsfähig gemacht werden.
    Im konkreten Fall: Wo wird da das Opfer verhöhnt? Wo wird ein Täter hoffähig gemacht?

  8. #127
    Avatar von Leopard

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    ...................Was machst z.B. mit dem Vater

    Prozess Winnenden: Vater von Amokläufer Tim*K. droht 2. Verurteilung - News Inland - Bild.de

    .......................Zeigt der Vater irgendwie Einsicht, dass der durch seine laxen Umgangformen mit Schusswaffen den Sohn zu seiner Tat animierte?




    ...........................


    Vielleicht stehe ich ja etwas auf dem Schlauch, weil ich Deiner Argumentation nicht ganz folgen kann, aber was hat den dieser Fall mit dem Fall in Berlin zu tun?

    Der Vater von Tim K. wurde in erster Instanz wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Dieses Urteil wurde völlig zu recht vom BGH kassiert.

    Natürlich soll und muss der Vater für seinen Verstoss gegen die Aufbewahrungspflicht seiner Waffe verurteilt und bestraft werden (im Rahmen der dafür gültigen Gesetze), das steht völlig außer Frage, aber ihn wegen fahrlässiger Tötung zu verurteilen ist Gessinungsjustiz und einfach nur lächerlich.

    Die Taten (in meinen Augen geplanter Mord, kein Amoklauf) hat sein Sohn begangen, nicht er. Spinnen wir die Sache mal weiter, was kommt als nächstes.
    Da klaut irgendein ("psychisch gestörter") Bengel seinem Vater die Autoschlüssel. Der Bengel macht dann eine "Amokfahrt" und tötet dabei x-Menschen. Nun wird der Vater wegen fahrlässiger Tötung verknackt weil er die Schlüssel nicht genug zugriffssicher aufbewahrt hat oder was?

    Diese Gesellschaft hat insgesamt ein Problem, das hier Täterschutz vor Opferschutz geht und die Gesellschaft und die Justiz sofort nach x Entschuldigungen sucht, warum der Täter so gehandelt hat wie er das hat und ja gar nicht anders konnte. Allerdings immer nur dann, wenn der Täter aus einem bestimmten Klientel kommt..... kommt der Täter aus dem "falschen" Klientel, dann Gnade ihm Gott.....

    Bei Leuten wie Uckermann, Tschäpe, Kachelmann, etc., etc. (die Liste liese sich endlos fortsetzen), schlägt die Justiz mit voller Härte zu, in einer justizialen Phase in der noch nicht mal ansatzweise bewiesen ist, dass sie schuldig sind.
    Bei einer anderen Klientel, gibt es für Mord und Totschlag teilweise noch nicht mal U-Haft und das endgültige Urteil ist oft nur eine lächerliche Bewährungsstrafe, wenn überhaupt und das obwohl oft Vorstrafen im 2-3 stelligen Bereich vorhanden sind.....

  9. #128
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Leopard Beitrag anzeigen
    Vielleicht stehe ich ja etwas auf dem Schlauch, weil ich Deiner Argumentation nicht ganz folgen kann, aber was hat den dieser Fall mit dem Fall in Berlin zu tun?
    Fordert doch der ein oder andere, dass ggf. auch die Familie ausgewiesen wird.

    Die Taten (in meinen Augen geplanter Mord, kein Amoklauf) hat sein Sohn begangen, nicht er. Spinnen wir die Sache mal weiter, was kommt als nächstes.
    und ob in Berlin gemeinschaftlicher Mord in Frage kommt? Ich habe meine Zweifel!


    Bei Leuten wie Uckermann, Tschäpe, Kachelmann, etc., etc.
    Die kommen allesamt aus dem falschen Milieu? Auch Kachelmann? Dann ist der Jägerlatein das einzige Nichtmilieu?

    Bei einer anderen Klientel, gibt es für Mord und Totschlag teilweise noch nicht mal U-Haft und das endgültige Urteil ist oft nur eine lächerliche Bewährungsstrafe, wenn überhaupt und das obwohl oft Vorstrafen im 2-3 stelligen Bereich vorhanden sind.....
    Im konkreten Fall in Berlin sitzen 3 in U-Haft. Einer, der nach derzeitigem Stand der Dinge als Täter für die Tötung ausgeschlossen werden kann sitzt nicht. Wo ist da z.B. eine besondere Behandlung.

    Vorstrafen im 3 stelligen Bereich? Überleg dir was du sagst, insbesondere wenn dies nicht nur die Ausnahme sein soll.

    Das ist keinesfalls ein Schutz oder eine Relativierung von Gewalt. Gegen jegliche Form der Gewalt

  10. #129
    Avatar von franky_23

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    da immer mal die Diskussion über das Strafmaß und die ach so schonend behandelten Nichtarier aufkommt.

    Hier mal ein Beispiel was ein Deutscher für versuchten Mord durch Unterlassung bekommt.

    Vier Jahre Haft für versuchten Mord - Betrunkener fährt Schüler tot - Bayern - sueddeutsche.de

  11. #130
    Avatar von Leopard

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    Die Strafe ist hier in der Tat nicht nachvollziehbar, wobei ich eine Mordabsicht aber auch nicht erkennen kann.

    Unfall, dann Totschlag ja, aber Mord? Wohl kaum....

    Man müsste hier halt alle Hintergründe kennen.

    Werde jetzt wahrscheinlich wieder von dem ein oder anderen mit einem Shitstorm überzogen, aber ich bin wirklich wieder für die Einführung der Todesstrafe und Zuchthaus bei Verbrechen.

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