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Islam - eine Minderheiten Religion?

Erstellt von K98, 06.03.2011, 14:48 Uhr · 3.351 Antworten · 169.088 Aufrufe

  1. #681
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    @rolf2

    Hinterher ist man immer klüger!
    um zu wissen das man Terroristen nicht mit Armeen bekämpfen kann brauchts nichtmal ne Armeeakademie

    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Und wer kann sagen, ob die Bedrohung weniger ist oder evtl. doch noch größer geworden wäre?
    schau Dir den nahen Osten an, es brennt an allen Ecken, die Entwicklung des IS mit international einreisenden Terroristen und den daraus folgenden Problemen bei deren Wiedereinreise, Flüchtlingsströme usw.

    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    PS.: Geld wird nie vernichtet sondern nur umgeschichtet!
    Und wie so üblich auch zum Teil in die Staatskassen!
    bei jedem Krieg verdient natürlich der Arbeiter und Ingenieur einer Waffenschmiede auch mit, aber das sind Peanuts unterm Strich verschwinden Milliarden in den Kassen der Industrie, das ist Umschichtung, auch die Banken verdienen dabei ordentlich mit.

    Die daraus resultierenden weiteren Kosten, humanitäre Hilfe, Wiederaufbau, Aufnahme von Flüchtlingen gehen jedoch kpl zu Lasten der Steuerzahler.

  2.  
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  3. #682
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Loso Beitrag anzeigen
    Deutschland ist bunt und multikulti, und das ist gut so.
    Jo, das haben die nordafrikanischen Klau-Kiddies am Wochenende bei uns auf dem hamburger Kiez auch zu spüren bekomme, und zwar in Form von bunten Sternchen vor den jetzt blaugefärbten Äuglein. Schööööööön bunt!

  4. #683
    Avatar von Micha L

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    Multikulti gibt es und ich finde das gut.

    Das Schlechte, was uns beschäftigt, hat mit Kultur nichts zu tun.

  5. #684
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Multikulti gibt es und ich finde das gut.
    Na ich weiss nicht.

    Die Sorte kulturfremder Auslaender in Deutschland scheint sich eher aus dem Bodensatz ihrer bisherigen Heimatgesellschaft zu rekrutieren.

  6. #685
    Avatar von Nokhu

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Das Schlechte, was uns beschäftigt, hat mit Kultur nichts zu tun.
    Richtig !! Dafür umso mehr mit Ideologie. Und zwar mit einer sehr hässlichen.

  7. #686
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Multikulti gibt es und ich finde das gut.

    Das Schlechte, was uns beschäftigt, hat mit Kultur nichts zu tun.
    Das hoert sich an wie "Das ist nicht der richtige Islam."

    Aber ehrlich, ich find die Rastafaries, die Italiener, die Nepalesen, die im Sommer in HD an der Neckarwiese Fussball spielen ein echte Bereicherung.

    Aber keine Gruppe macht soviel Stress wie die Orientalen.

  8. #687
    Avatar von alder

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    Hier ein Bericht über Köln von gestern im aktuellen SpiegelTV.

    Gezeigt wurde hauptsächlich Abschaum der untersten Sorte - völlig undiskutabel, dass man die für die Sache gebrauchen kann.

    Beim zweiten Beitrag über die bekannte Ziggo _Brut aus Leverkusen Gomann muss man die Ruhe bewahren. Einige des Clans verdienen ihr Geld mit sogenannten "Schockanrufen " bei Rentnern, der Rest ist ebenfalls kriminell und durch und durch asozial.

    Der Bürgermeister von Leverkusen "suchte das Gespräch" mit dem " Familienoberhaupt". Der bot an mit seiner Sippe ausserhalb Leverkusens zu ziehen, wenn man ihm ein schönes "Anwesen" auf dem Land finanzieren würde.

    Nichts für schwache Gemüter - bitte die Valium in Reichweite halten.


    Magazin vom 26.10.2014 - Hooligan-Krawalle/ Bundeswehr/ Geschäfte des Goman-Klans

  9. #688
    Avatar von xander1977

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    ...hätte ich jetzt von Buddhisten nicht gedacht:

    Auf der Konferenz „Rat des großen Sangha“ vereinbarten BBS und Ashin Wirathu Thera eine Zusammenarbeit bei ihren militanten Kampagnen gegen die muslimischen Minderheiten. Beide sehen Muslime als Bedrohung des Buddhismus und der nationalen Identitäten der mehrheitlich buddhistischen Länder Sri Lanka und Myanmar. Bei antimuslimischen Ausschreitungen radikaler Buddhisten kamen in Myanmar in den vergangenen zwei Jahren Hunderte Menschen ums Leben. In Sri Lanka hatten im Juni dieses Jahre buddhistische Extremisten in zwei muslimischen Dörfern 500 Häuser zerstört, das Vieh der Bauern getötet und die Bewohner vertrieben.

    Quelle: Extremistische.Buddhisten

  10. #689
    Avatar von lucky2103

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    "Extremistische Buddhisten" hat schon was Paradoxes.
    Wobei Widerstand gegen expansive Muslime an sich nix Schlechtes ist.

    Das andere Extrem hatten wir in Tibet: Die Chinesen greifen an - und die Tibeter beten.

  11. #690
    Avatar von Rudigo

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    Hier zeigt sich, dass nicht jeder Buddhist ist, der sich als solcher bezeichnet und speziell dann nicht, wenn seine Verhaltensweisen absolut wider der fundamentalen buddhistischen Lehre sind. Buddhismus benoetigt keinen Klerus sondern lediglich Verstand. Somit werden solche "Buddhisten" wohl genausowenig zur "Erleuchtung" gelangen, wie ein grottenschlechter Schauspieler zu einem Oscar. Same, same, nimmt sich ueberhaupt nichts. Vielleicht sollte die Sangha mal hierueber meditieren anstatt zu konferieren. Es gibt keine Bedrohung des Buddhismus, da er wie Bambus selbst im Sturm der groessten Idiotie ist. Sollte fuer einen echten Buddhisten nicht allzu schwer sein, dies zu erkennen und somit ueber die Beschluesse einer Konferenz "Rat des grossen Sangha" nur lediglich milde zu laecheln. Extremer Buddhist ist ein Oxymoron, da die buddhistische Lehre ausschliesslich den Mittelweg lehrt. Zwischen jeglichen Extremen und zwar immer, in jeglicher Situation. Wer dies nicht so sieht kann somit kein Buddhist sein, wodurch sich der Kreis wieder schliesst.

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