Seite 54 von 336 ErsteErste ... 444525354555664104154 ... LetzteLetzte
Ergebnis 531 bis 540 von 3352

Islam - eine Minderheiten Religion?

Erstellt von K98, 06.03.2011, 14:48 Uhr · 3.351 Antworten · 169.402 Aufrufe

  1. #531
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von manni50 Beitrag anzeigen
    Aber nichts anderes hat @tuxluchs geschrieben.



    Nochmal den wichtigsten Satz: welches eigentlich die Pervertierung des Christentum ist

    Gruß Manni
    Das ist ja noch groesserer Quark. Das Christentum war schon Jahrhunderte bevor der Islam entstanden ist Staatsreligion.

  2.  
    Anzeige
  3. #532
    Avatar von tuxluchs

    Registriert seit
    13.08.2011
    Beiträge
    2.962
    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Das ist ja noch groesserer Quark. Das Christentum war schon Jahrhunderte bevor der Islam entstanden ist Staatsreligion.
    Richtig, am 27.Februar 380 wurde das Christentum im oströmischen Reich Staatsreligion, aber, und darum geht es, dieses war die Pervertierung des Christentum
    welche ich meinte.

    Ich weiss Woody, manchmal ist lesen und verstehen, Glückssache.

  4. #533
    Avatar von manni50

    Registriert seit
    14.10.2013
    Beiträge
    893
    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Das ist ja noch groesserer Quark. Das Christentum war schon Jahrhunderte bevor der Islam entstanden ist Staatsreligion.
    Genau, und das ist pervers.

    Im Islam wollen die Gotteskrieger den Koran als Gesetzgebung benutzen.
    Aber die Christen benutzen nicht die Bibel als Gesetzgebung.
    Es mag aber auch da einige Spinner geben.

    Aber am Anfang war das nicht so.

    Gruß Manni

  5. #534
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von manni50 Beitrag anzeigen
    .....
    Aber die Christen benutzen nicht die Bibel als Gesetzgebung.
    Es mag aber auch da einige Spinner geben.

    Aber am Anfang war das nicht so.

    Gruß Manni
    Du bist schon ein liebes Christlein aber die leidvolle Geschichte Europas in der die Bevölkerung von dem Christentum und der Kirche gegeiselt und gefoltert wurde, blendest du dabei aus. Amen.

  6. #535
    Avatar von Uns Uwe

    Registriert seit
    23.05.2010
    Beiträge
    12.733
    Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich - Nachrichten Debatte - Kommentare - DIE WELT

    Puh, beim Lesen dieses Kommentars machte ich mir schon Sorgen um die Zukunft des Autors. Aber weit gefehlt, der Verfasser dieses Kommentars braucht keine Angst zu haben, von der deutschen Meinungsindustrie (Zentralrat der Muslime, die Grünen, Bundesgauckler, Presserat und die anderen üblichen Verdächtigen) medial entehrt und öffentlich verbal gesteinigt zu werden. Nein, er ist nämlich Holländer. Nochmal Glück gehabt!

  7. #536
    Avatar von tuxluchs

    Registriert seit
    13.08.2011
    Beiträge
    2.962
    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Du bist schon ein liebes Christlein aber die leidvolle Geschichte Europas in der die Bevölkerung von dem Christentum und der Kirche gegeiselt und gefoltert wurde, blendest du dabei aus. Amen.
    Von der Kirche gegeiselt und gefoltert, im angeblichen Namen des Christentums, so wird ein Schuh draus. ein eventuell kleiner aber feiner Unterschied.

    Ist wie so oft, wenn aus einem guten Gedanken was institutionelles gegründet wird, zB. ne Partei, wirds düster.

  8. #537
    Avatar von manni50

    Registriert seit
    14.10.2013
    Beiträge
    893
    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Du bist schon ein liebes Christlein aber die leidvolle Geschichte Europas in der die Bevölkerung von dem Christentum und der Kirche gegeiselt und gefoltert wurde, blendest du dabei aus. Amen.
    Ich blende garnichts aus, ich bin seit 34 Jahren kein Mitglied der Kirche. Es geht mir aber um die Lehre der Christen, und schau Dir an, was im neuen Testament steht. Da ist immer von Vergebung die Rede. Aber nicht vom Abschlachten.
    Als Jesus gefangen genommen wurde, da hat Petrus das Schwert gezogen und dem Soldaten das Ohr abgeschlagen.

    Jesus bückte sich und er hat ihm das Ohr wieder festgemacht. Er hat niemals jemanden geschlagen.

    Mohamed hat getötet. Das ist der feine Unterschied.

    Gruß Manni

  9. #538
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011
    Ich halte mal mit einem Beitrag aus der NZZ dagegen:

    ... Natürlich gibt es den «gemässigten» und reformerischen Islam. Seine Vertreter sind meist gutbezahlte Professoren an amerikanischen und europäischen Universitäten. Doch auch sie sind mit dem zentralen Problem ihrer Religion konfrontiert: Gehen sie zu ihren Ursprüngen zurück, stossen sie auf den kriegerischen, expansiven Islam von Medina, die Legitimierung des Tötens zur Ehre Allahs und einen gewalttätigen Mohammed. Hier gibt es einen wesentlichen Unterschied zum Christentum.

    Auch in seiner Geschichte spielte Gewalt eine gestaltende Rolle und wurde als «gerechter Krieg» oder zur Verteidigung der religiösen Wahrheit gegen Ketzer legitimiert. Auch Christen haben in der Vergangenheit gemordet und gebrandschatzt. Kriegsrecht und Foltermethoden waren brutal. Beschäftigt man sich jedoch mit den ursprünglichen Quellen des Christentums, etwa den Evangelien, findet man Sätze Jesu wie «Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört» oder «Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen». Zur Gründungsidee des Christentums gehören die Scheidung von Religion und Politik – von geistlicher und weltlicher Macht –, die Ächtung physischer Gewalt und das Gebot der Feindesliebe.

    Das Christentum hat aus seinen heiligen Texten auch keine Rechts- und Sozialordnung abgeleitet, sondern römisches Recht und heidnisch-antike Kultur assimiliert. Die mannigfachen Verbindungen von Politik und Religion gingen meist nicht von der Kirche, sondern von den weltlichen Machthabern aus. Gerade der dem Christentum in die Wiege gelegte Dualismus von «geistlich» und «weltlich» provozierte immer wieder innerkirchliche Reformbewegungen, die zu Prozessen der institutionellen Differenzierung und Selbstreinigung führten.

    In der jüdisch-christlichen Tradition ist Gewalt rechtfertigungsbedürftig. «Du sollst nicht töten», heisst es im Dekalog. Ein solch grundsätzliches Tötungsverbot ist dem Islam unbekannt. In der jüdischen und christlichen Bibel erscheint Gott als der alleinige Herr über Leben und Tod. Kein Mensch kann sich das Recht zum Töten anmassen. Oft wird das Alte Testament – auch in antisemitischer Absicht – als Beispiel für Grausamkeit und Gewaltlegitimation angeführt.

    Das Gegenteil ist wahr: Der Gott Israels entzieht dem Menschen die Kompetenz zum eigenmächtigen Töten. Im Christentum führte die Erfahrung des Unglaubens nicht zum Aufruf, die Ungläubigen zu töten, sondern zum Missionseifer und – nach der Entdeckung Amerikas – zu Gestalten wie Vitoria und Bartolomé de las Casas: In der christlichen Tradition stehend machten sie geltend, dass Ungläubige als Menschen die gleichen grundlegenden Rechte besitzen wie Christen. Dabei wurden sie von päpstlichen Verlautbarungen unterstützt (obwohl die spanischen Könige deren Verbreitung zu verhindern suchten).

    Und hier liegt der entscheidende Punkt: Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen. Denn islamischer Lehre gemäss ist der Mensch von Natur aus Muslim, die menschliche Natur selbst, die «fitra», ist muslimisch. Nichtmuslime sind folglich Abtrünnige, «denaturierte» Menschen. Im Islam kann es deshalb keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur und kein für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht geben. Der Islam akzeptiert die modernen Menschenrechte immer nur unter dem Vorbehalt der Bestimmungen der Scharia. Deshalb kann sich gerade der «wahre Islam» nicht in die Moderne integrieren. ...


    Gewalt und theologische Tradition im Islam: Töten im Namen Allahs - NZZ.ch

  10. #539
    Avatar von Chris67

    Registriert seit
    16.01.2008
    Beiträge
    3.007
    Zitat Zitat von Uns Uwe Beitrag anzeigen
    Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich - Nachrichten Debatte - Kommentare - DIE WELT

    Puh, beim Lesen dieses Kommentars machte ich mir schon Sorgen um die Zukunft des Autors. Aber weit gefehlt, der Verfasser dieses Kommentars braucht keine Angst zu haben, von der deutschen Meinungsindustrie (Zentralrat der Muslime, die Grünen, Bundesgauckler, Presserat und die anderen üblichen Verdächtigen) medial entehrt und öffentlich verbal gesteinigt zu werden. Nein, er ist nämlich Holländer. Nochmal Glück gehabt!
    Davor braucht er vielleicht keine Angst haben, aber auch in den Niederlanden werden Islamkritiker bisweilen nicht nur verbal gesteinigt, sondern real, respektive anderweitig in die Hölle befördert. Ich erinnere nur an Theo van Gogh.

  11. #540
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
    Beiträge
    28.011
    Der Zentralrat wird aktiv.
    Zunächst zwar nur der der Ex-Muslime(ZdE), aber immerhin:

    Scharfe Worte auf Anti-Scharia-Demo | blu-News

Ähnliche Themen

  1. Ist der Islam eine kriegerische Religion?
    Von Elia im Forum Sonstiges
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 09.01.04, 14:45
  2. Offener Brief eines achtsamen Christen
    Von Visitor im Forum Sonstiges
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 21.04.02, 20:57
  3. Was ist eine Matthäus Spende ?
    Von DisainaM im Forum Sonstiges
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 24.12.01, 14:38
  4. Barladys - eine Polemik
    Von ThomasH im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 27.07.01, 17:43
  5. Ein Link zur Ehe und Familie
    Von siddhartha im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.01.01, 11:10