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Islam - eine Minderheiten Religion?

Erstellt von K98, 06.03.2011, 14:48 Uhr · 3.351 Antworten · 169.476 Aufrufe

  1. #521
    Avatar von Eutropis

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    Ich fand diese Sendung gestern ganz aufschlußreich
    PHOENIX - "Scharia-Polizei in Deutschland – Ein Alarmzeichen?"

  2.  
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  3. #522
    Avatar von socky7

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    Die neue Geheimwaffe :
    Islamisten sollen mit guter Laune und viel Humor besiegt werden. Ob das gelingt ?
    Andreas Rebers - Islamistenpolka :


  4. #523
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von joachimroehl Beitrag anzeigen
    Anhang 16227

    Viele Grüße vom Brandenburger Tor oder wann startet endlich mal ein herzhafter Erfahrungsaustausch mit den thailändischen Immigrationsbehörden? Andernfalls bleibt nur Parteien mit dem Eisernen Besen zu wählen.



    Quelle: Wie gefährlich sind die ISIS-Fanatiker für Berlin? - Berlin - Bild.de

    Bei uns sind Aufkleber und T-Shirts eines MC's verboten aber in Berlin dürfen die Penner die ISIS Fahne vor dem Brandenburger Tor schwenken.
    Hosenkac.kerland!!!!

  5. #524
    Avatar von peter1

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    islamische Toleranz gegenueber Minderheiten in D :

    Da die muslimische „Religion“ bekanntermaßen stets Probleme mit der Akzeptanz anderer Religionen hat, wurde am 1. April 2009 in Frankfurt der „Rat der Religionen“ gegründet. Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) und der griechisch-orthodoxe Pfarrer Athenagoras Ziliaskopoulos bezeichneten den neuen Rat als „wichtiges Element für ein friedliches Zusammenleben der Frankfurter Bürger.“ Ziliaskopoulos ist der Vorsitzende des Rates, dem 23 Mitglieder mehrerer Religionsgemeinschaften angehören. Er sagte, der Rat solle gegen Gewalt, religiösen Fanatismus und Diskriminierung kämpfen, sich für ein friedliches Miteinander der Frankfurter einsetzen und „für Toleranz und Akzeptanz plädieren“.(Von Verena B., Bonn)
    Jetzt führt das fortdauernde Abschlachten von Christen und Juden im Nahen Osten, das nach Ansicht der „guten“ Korangläubigen „unislamisch“ ist, verstärkt zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Vertretern des Taqiyya-Islams.
    Inzwischen trat die jüdische Gemeinde wegen muslimischer Judenhetzte empört aus dem Rat der Religionen aus. Eine der Weltreligionen ist somit dort nicht mehr vertreten und der Rat somit ad absurdum geführt.
    In der bunten Stadt Hagen kam es jüngst bei den muslimischen Vertretern des „Forums der Religionen“ zu heftigem Protest der Muslime bezüglich eines von einem Ehepaar der Jüdischen Gemeinde ausgeteilten Papiers: Das friedliche Miteinander in der toleranten Stadt erlitt einen erheblichen Dämpfer, den es schnellstens zu beseitigen gilt.
    Der Westen berichtet:
    Eklat bei der Pressekonferenz des Hagener Forums der Religionen: Eigentlich wollte das Forum Werbung für die große Podiumsdiskussion unter dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar – Was sagen die Religionen?“ nächste Woche Dienstag im Ratssaal machen.
    Nach wenigen Minuten aber platzte der Termin. Vertreter der muslimischen Gemeinde waren derart empört über ein kurz vor Konferenzbeginn vom Ehepaar Hagay und Eva Feldheim (jüdische Gemeinde) ausgeteiltes Papier, dass sie den Raum verließen und ihre Teilnahme für nächsten Dienstag absagten. „Das ist unter aller Sau, was hier vor sich geht“, schimpfte Ziya Cakmak.
    Als Ziya Cakmak begann, den Zettel zu lesen, wurde seine Miene immer ernster. „Ist das ihr Ernst?“ beugte er sich vor und blickte Eva Feldheim an. Was Cakmak und sein Kollege Siat Orak da lasen, war zu starker Tobak in ihren Augen. „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, hatte Eva Feldheim in dicken Lettern Artikel 7 der Charta der Hamas auf dem Zettel zitiert. Die islamistisch-palästinensische Organisation Hamas will den Staat Israel mit Gewalt beseitigen.
    Den muslimischen Mitgliedern des Hagener Forums der Religionen kreidete Feldheim an, ihr und ihrem Mann Feigheit vorgeworfen zu haben, weil sie nicht an der Podiumsrunde nächsten Dienstag teilnehmen würden. „Wir leben in Angst. Für uns ist der Antisemitismus nicht latent, sondern sehr stark spürbar“, verwies Eva Feldheim darauf, dass nachts vor ihrer Tür „Juden raus“ skandiert würde. Feldheim: „Und die Hamas ist eine Schwester-Organisation der Muslim-Brotherhood. Deren Anhänger stehen in der Innenstadt und werben für sich. Für mich sind diese Probleme nicht weit weg, sie sind vor meiner Haustür.“ Aus diesem Grund nähmen sie und ihr Mann auch nicht an der Podiumsrunde teil. „Da sitzen diese Leute dann und sehen nett aus. In Wirklichkeit aber wollen sie nur schauen, wer wir sind.“
    Verständnis für Sicherheitsbedenken
    Cakmak und Orat hatten Verständnis für die Sicherheitsbedenken der Feldheims, aber nicht dafür, dass sie in Hagen mit den Sichtweisen radikaler Muslime in Verbindung gebracht werden. „Unglaublich, dass die Feldheims diese Pressekonferenz für ihre Zwecke benutzen. Wir haben sie niemals als feige bezeichnet und wir haben Jahre investiert, den Dialog in Hagen zu fördern. Diese Probleme lassen wir nicht auf uns umwälzen.“ Cakmak und Orat verließen daraufhin die Pressekonferenz mit der Ankündigung, am nächsten Dienstag im Ratssaal nicht zu erscheinen.
    Als Eva Feldheim das Ausmaß ihrer Erklärung erkannte und auch Pfarrer Johann-Christian Grote (evangelischer Kirchenkreis Hagen), Petra Held (Bahaì-Gemeinde) und Heike Spielmann (Diakonie) mit Unverständnis über die voreilige Aktion reagierten, ging die Diskussion weiter. „Ich kann verstehen, dass die Herren so reagieren“, sagte Petra Held und Pfarrer Grote ergänzte: „Ich empfinde es auch so, dass mit ihren Worten ein Feindbild entwickelt wird.“ Heike Spielmann riet den Feldheims dazu, sich umgehend bei den muslimischen Vertretern zu entschuldigen: „Und nehmen sie am besten einen Mediator mit.“
    Die Feldheims werden also brav einknicken und sich entschuldigen. Schließlich muss man friedlich zusammenleben und Hagen soll bunt bleiben. Die Stadt wirbt unermüdlich weiter für die Toleranz der Intoleranz: Die Islamisierung ist also auch in Hagen auf einem guten Weg …

    MfG
    Peter1

  6. #525
    Avatar von phi mee

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    Bei uns sind Aufkleber und T-Shirts eines MC's verboten aber in Berlin dürfen die Penner die ISIS Fahne vor dem Brandenburger Tor schwenken.
    Hosenkac.kerland!!!!
    Sage am Wochenende noch ein älterer Bekannter zu mir:

    Wenn ich in Essen mit meiner Frau die Wüstenhöfer Straße runter laufe und sehe uns so ein paar Bevölkerungsbereicherer entgegenkommen, dann wechseln wir die Straßenseite und laufen lieber bei den Jungs vor dem rot-gelben Haus vorbei (jetzt auch ohne Embleme), da fühlen wir uns sicherer.

  7. #526
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von phi mee Beitrag anzeigen
    entgegenkommen, dann wechseln wir die Straßenseite und laufen lieber bei den Jungs vor dem rot-gelben Haus vorbei (jetzt auch ohne Embleme), da fühlen wir uns sicherer.
    Bei uns herrscht Ordnung, da sind die Häuser Rot-Weiss........

  8. #527
    Avatar von Nokhu

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    Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich - Nachrichten Debatte - Kommentare - DIE WELT

  9. #528
    Avatar von tuxluchs

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    Ein guter Text von Leon de Winter. Vor allem da er einer der wenigen ist, welcher begriffen hat das der Islam halt keine rein Religion ist, sondern von Anfang an, eine Kombination von Religion- und Staatslehre. Er, der Koran, regelt nicht nur das Verhältnis zu Gott, sondern auch
    die Beziehungen zwischen den Menschen, und mit der den Ablegern Sunna und Scharia auch jegliches Rechtsverhältnis.

    Das ist der wesentliche Unterschied zum Christentum, welches als rein religiöses Konzept entstand, und erst später "verstaatlicht" wurde, welches eigentlich die Pervertierung des Christentum ist, denn ursprünglich galt "So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" was man als säkulares Grundbekenntnis begreifen sollte.

    Da aber der Islam allinhaltlich Staat-Privatleben-Glauben als ein Ding begreift, kann er nicht zu Europa gehören.

  10. #529
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von tuxluchs Beitrag anzeigen
    Das ist der wesentliche Unterschied zum Christentum, welches als rein religiöses Konzept entstand, und erst später "verstaatlicht" wurde, welches eigentlich die Pervertierung des Christentum ist, denn ursprünglich galt "So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" was man als säkulares Grundbekenntnis begreifen sollte......
    Das ist ganz einfach nur Quark. Das Christentum wurde schon im 4. Jahrhundert von Kaiser Kosntantin zur Staatsreligion gemacht.

    Die Säkularisierung in Europa kam erst mit der Aufklärung und der franz. Revolution in gang. Heute gibt es sogar wieder Rückfälle z.B. in Polen und Irland.

    Blasphemie ist zum Teil noch in einigen Staaten Europas bis heute strafbar.

    Beispiele:


    Blasphemie ? Wikipedia

  11. #530
    Avatar von manni50

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Das ist ganz einfach nur Quark. Das Christentum wurde schon im 4. Jahrhundert von Kaiser Kosntantin zur Staatsreligion gemacht.
    Aber nichts anderes hat @tuxluchs geschrieben.

    Zitat:
    Das ist der wesentliche Unterschied zum Christentum, welches als rein religiöses Konzept entstand, und erst später "verstaatlicht" wurde, welches eigentlich die Pervertierung des Christentum ist, denn ursprünglich galt "So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" was man als säkulares Grundbekenntnis begreifen sollte......
    Nochmal den wichtigsten Satz: welches eigentlich die Pervertierung des Christentum ist

    Gruß Manni

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